Lyriost – Madentiraden

19.11.2009 um 14:33 Uhr

Gold

von: Lyriost   Kategorie: Aphorismen

Gold

Der eigentliche Wert des Goldes besteht darin, daß sein Wert, wie auch der Wert vieler anderer materieller und immaterieller Erscheinungen, maßlos überschätzt wird. Und da gering ausgeprägtes Urteilsvermögen, Gier und schlechter Geschmack krisensicher sind, ist es auch das Gold.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenGretchen schreibt am 19.11.2009 um 16:16 Uhr:Grüße Dich, Lyriost. Hat das Gold die Gier erweckt oder hat die Gier das Gold als Wert erweckt?

    Wie geht es Dir?


    Liebe Grüße
    Gretchen
  2. zitierenLyriost schreibt am 19.11.2009 um 16:29 Uhr:Liebe Gretchen, ich habe viel zu tun. Danke der Nachfrage. Und bei dir? Zur Gier: Wir Menschen finden immer was, mit dem wir unsere Gier füttern können. Es wurde sogar schon für Bücher gemordet, nicht nur für Gold.

    Liebe Grüße
    Ly
  3. zitierenGretchen schreibt am 19.11.2009 um 17:26 Uhr:Danke. Bin ein wenig verschnupft .. für Bücher? Kennst Du da einen berühmten Fall? Gold ist ja bloß Metall, aber ein Buch kann .. nun ja ..


    Wünsche Dir einen angenehmen Abend.
    Gruß
    Gretchen
  4. zitierenGretchen schreibt am 19.11.2009 um 18:59 Uhr:Danke, Lyriost.
    Deine oben angegebene Seite führt in die hessische Einbahnstraße, leider ..

    Gruß
  5. zitierenGretchen schreibt am 19.11.2009 um 19:01 Uhr:Verzeihung, Sackgasse
  6. zitierenLyriost schreibt am 19.11.2009 um 20:40 Uhr:Das ist ein Fehler von Blogigo. Hinter der 36 bitte den Zwischenraum rausnehmen.
  7. zitierenGretchen schreibt am 19.11.2009 um 22:29 Uhr:"Büchermörder" wäre nach meinem Gefühl aber nicht der richtige Ausdruck für jemenden, welcher mordet, um in den Besitz wertvoller Bücher zu gelangen ..


    Grüße und eine Gute Nacht
    Gretchen
  8. zitierenGretchen schreibt am 19.11.2009 um 23:04 Uhr:"jemanden", sorry ..
  9. zitierenGretchen schreibt am 20.11.2009 um 12:41 Uhr:Hallo, Lyriost, bist Du noch hier .. ;-)
  10. zitierenLyriost schreibt am 20.11.2009 um 12:54 Uhr:Klar. "Büchermörder" ist sicher der Werbeabteilung des Verlags geschuldet. Die zuständigen Mitarbeiter dort haben einen anderen semantischen Schwerpunkt: die Semantik der Zahlen. ;-)

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