Keine Not
Keine Not
Dort im Innern der Steine
wo schwarze Monde sich drehn
um vernarbtes Verwittern
wo die Sterne rosten
als wären sie müd
grau vom Sturm der Gezeiten
dort flattern keine Fahnen
und keine weichen Flügel
dort ist Niemandsland
in den Steinen ist Ruh
dort herrscht keine Not
nur der Nachtwind wacht



Zeit
und
Raum
loser
Schlaf
kein mond
am himmel
nur der wind
der nacht
und das kalte glühen
des dunklen weltalls
über uns
wir beide * * * du und ich
und
die geliebten
furchen deines
in mir
versinkenden
gesichtes
über mir
mein himmel
* * *
du und ich
* für dich *ich liebe dich *
jenny:-)*°