Lyriost – Madentiraden

09.12.2013 um 23:39 Uhr

Kleine Nachtmusik

von: Lyriost

 

aus Japan

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenzartgewebt schreibt am 10.12.2013 um 00:34 Uhr:Mich erinnert die Musik und das Video stark an die Zeit,
    wo wir in jungen Jahren manchmal die Nacht zum Tage machten, wo wir nächtens leicht „betüdelt“ alle Bars und Discos abklapperten, in diversen Clubs herumlungerten … oder uns zu fünft oder sechst ins Auto zwängten, um einfach nur so … ziellos durch die Gegend zu fahren.

    Eine sehr irre und wirre Zeit in meinem Leben.


  2. zitierenLyriost schreibt am 10.12.2013 um 09:32 Uhr:... und jetzt sitzen wir allein im Lehnstuhl und überlegen, ob es die Mühe lohnt, vor dem Schlafengehen noch mal aufzustehn ... Na ja, ganz so schlimm wohl nicht. Mit ähnlichen Zeiten kann ich aber natürlich auch aufwarten, obwohl ich es schon recht früh doch eher vorgezogen habe, allein mittelschwer stoned durch die Szene zu schlendern. Aber das ist wirklich lange her. Doch Kawabata Makoto und Co. gibt es erstaunlicherweise erst seit der Zeit (Mitte der Neunziger), als ich längst verlernt hatte, wie man Joints baut, und entkoffeinierte Zigaretten rauchte. Heute trinke ich nur noch Tee. ;-)
  3. zitierenzartgewebt schreibt am 10.12.2013 um 14:08 Uhr:Weiß ich doch, dass du jetzt dem Darjeeling zugeneigt bist. Gut so ;-)
    Übrigens, „eingeraucht“ bzw. stoned war ich noch nie, dieser Erfahrung habe ich mich strikt verwehrt, auch wenn ich Einsicht in „diese“ Szene hatte, lose Freundschaften pflegte mit Leuten, die auch zu harten Drogen griffen. Viel Leid habe ich da gesehen; der Tod war da nicht nur
    wie so ein leiser Hauch spürbar, der diese Leute ständig umwehte, er griff gnadenlos zu …

    Wenn ich „betüdelt“ (pfuideibl) war, dann nur von geringen Mengen an Alkohol oder ich taumelte im Liebesrausch ;-)
  4. zitierenLyriost schreibt am 10.12.2013 um 17:58 Uhr:Ja, Liebesrausch kann ich mir gut vorstellen. Das Zeug hab ich auch oft getrunken. ;-)

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