Lyriost – Madentiraden

06.04.2006 um 08:27 Uhr

Nabelschnur

von: Lyriost

Nabelschnur

Das Über-Ich der Psychoanalyse ist so etwas wie eine weitgehend reißresistente Nabelschnur. Aber um zu einem selbständigen Denken und Handeln zu kommen, müssen wir sie durchtrennen.

Gewissen

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierensanftmut schreibt am 06.04.2006 um 10:27 Uhr:hallo du:-) ob du mir zu .-) TRAUST *

    dich von dem doofen ding zu entbinden *



    komm wir verkaufen sie für placentubex :-)*

    gegen falten!.-)!

    an anstrengenden stellen!

    stirn!



    ich zauber dir lachfalten dafür°* okay?:-)°*

    und WIR:-)(-:gemeinsam kriegen das ding schon durch!°*

    jahre zeit!°*:-) ich*küss*dich*!°*
  2. zitierenzartgewebt schreibt am 06.04.2006 um 11:19 Uhr:Och, jetzt rotieren aber meine paar Gehirnzellen ganz heftig!



    Schnüre gehören wohl gekappt! Ja!!



    Zum Beispiel bei den Marionetten – den sogenannten vielen „ICH`s“, denen sich das „SELBST“ in den unterschiedlichsten Dimensionen bedient.



    Wo siedle ich jetzt das „Über-ICH“ an – bei den Marionetten oder beim „SELBST“?

    Obwohl, im Buddhismus regiert ja wiederum das „NICHT-SELBST“

    Na, wo mag dort wohl das „Über-ICH“ beheimatet sein - beim \"NICHT-SELBST\"?



    Bin ICH jetzt „ICH“ – „Über-ICH“ – „SELBST“ oder gar „NICHT-SELBST“.



    Wo soll ich schneiden Lyriost?



    Aber nicht, dass ICH (oder wer auch immer...)dann verloren gehe!



    Geht überhaupt etwas verloren?



    eine ganz verworrene - verwickelte \"Zartgewebte\".....

  3. zitierenLyriost schreibt am 06.04.2006 um 22:48 Uhr:Wir, unser Ich, hängen an den Marionettenschnüren des Über-Ichs. Das hindert uns, zu uns selbst zu finden. Unser Selbst. Vielleicht ist das gut, vielleicht nicht.
  4. zitierensanftmut schreibt am 07.04.2006 um 00:56 Uhr:vielleicht :-) findest du ostern eier wer weiss?

    oder zufällig dich selbst:-)!

    oder ein armes erschöpftes über-ich!

    das dringend schutz beim ES sucht *

    könnte sein!:-)

    hallo du:-)°* herzlich willkommen*°!
  5. zitierenzartgewebt schreibt am 07.04.2006 um 11:23 Uhr:Ja, ich sag` mal, wir brauchen NICHT suchen und auch NICHT schneiden!



    Das „ÜBER-SELBST“ (..oder wie auch immer..) wählt sich diese Marionetten ganz gezielt aus denke ich. Jeder wird dabei eine gewisse Aufgabe zugedacht um zu lernen – das „ÜBER-SELBST“ zu nähren. Das „ÜBER-SELBST“ kappt dann vielleicht selber die Schnüre der jeweiligen Marionette, wenn diese nicht mehr dienlich etc……so lange, bis es keine Marionetten mehr nötig……. (augenverdreh)



    Nur hängt das „ÜBER-SELBST“ auch an einer Schnur (so meine Überlegungen)…an einer ENDLOSEN – NICHT REISSBAREN…. (jetztwirdesmiraberzuviel)…..



    eine konfuse \"Zartgewebte\"... :-o





  6. zitierensynchrono schreibt am 07.04.2006 um 11:53 Uhr:d\'accord!
  7. zitierensanftmut schreibt am 07.04.2006 um 12:54 Uhr:wat heisst dàccord! meinste AKKORD!

    du ich häng zumindest sehr an dir°*:-) das ist mir klar!:-)°*du zart gewebtes band du:-)°*

    naja undjetztwirdesuns *** allen vielleicht*** vielleichtnbisschen besser?wir versuchenmal

    hoffenddran*** zuglauben***an die LIEBE°*:-)*

    ich*küss*dich*zärtlich*bis nachher*
  8. zitierenzartgewebt schreibt am 07.04.2006 um 13:53 Uhr:Du meine Güte!



    Vor lauter Fädeln, Schnippseln und Verknoten,

    hätte ich bald auf das Wichtigste vergessen!



    Leben – lieben (und Liebe machen)……… ;-)

  9. zitierensanftmut schreibt am 08.04.2006 um 00:11 Uhr:YIP wir sind absolut einer meinung!

    du meine güte das ist aber :-)FAZABEL!:-)°*

    weisste das waren sehr schnipselige jahre!°*

    das war eben ein kuddeliges band°*

    und jetzt weben wir ;-) mal ein zartes neues:-)°*!

    wie wärs mit regenbogenfarben magste das?:-)°*

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