Lyriost – Madentiraden

31.03.2016 um 11:10 Uhr

Tirade 225 – Vom Winde verweht

von: Lyriost

Tirade 225 – Vom Winde verweht

Als wäre ich Staub
vom Wind durch den Raum bewegt
ein Licht im Schatten

wie Staub aus dem Raum gefegt
nur Schatten im Licht

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenzartgewebt schreibt am 01.04.2016 um 15:36 Uhr:Wieder so eine Tirade, wo ich ganz lang hängenbleibe, Lyriost, weil sich mir der Sinn nicht erschließt. Da ist kein Verstehen, das sind nur Bilder, die mich beim Lesen fluten, wundervolle „Deep Space“ Bilder erschließen sich mir, wo ich „ mich“ wahrnehme … jenseits von Raum und Zeit.

    Das Gefühl dabei?
    Hmmm, ich weiß nicht ...
    ruhig, gelassen, völlig unaufgeregt.
  2. zitierenLyriost schreibt am 01.04.2016 um 16:36 Uhr:Das ist schön, liebe zartgewebt, du verstehst es, den "Sinn" wahrzunehmen, weil du nicht nach ihm suchst. Ich wünschte, alle würden Gedichte so zu sich nehmen: oszillierend zwischen Hell und Dunkel sich hingebungsvoll darzubringen und darbringend hinzugeben, den Gedichten und dem Größeren, dem Noch-Mehr, dem Leben, dem Sein ...

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