Lyriost – Madentiraden

02.07.2006 um 10:28 Uhr

Über das Verstehen des anderen Geschlechts

von: Lyriost

Über das Verstehen des anderen Geschlechts

Die Behauptung, Männer könnten Männer besser verstehen und Frauen Frauen, ist psychologisch gesehen Angst vor dem anderen Geschlecht und aus philosophischer Sicht mangelnde Einsicht in die ontologische Differenz, Verwechslung von Sein und Seiendem, denn Sein ist als coincidentia oppositorum konstituiert, nicht als Gegensatz seiner Erscheinungen. Die Gegensätze sind nicht das Wesentliche, sondern nur seine sinnlich wahrnehmbaren Hervorbringungen.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenreality schreibt am 02.07.2006 um 15:12 Uhr:ja Herr Lyriost, mitunter treffen Sie voll ins Schwarze. Für andere ist es dann halt die black box oder der blinde Fleck, oder oder. Ich denke , dass Verstehen sehr viel mehr mit dem verstehen wollen und sich verständlich machen, bzw. zu offenbaren zu tun hat. Das betrachten manche mitunter schon als Offenbarungseid. Schönen Sonntag
  2. zitierenzartgewebt schreibt am 03.07.2006 um 07:31 Uhr:Jössas! Solche Zungenbrecher nehm` ich aber jetzt nicht in den Mund, werde mich ganz einfach ausdrücken. Hoffe, du verstehst.......



    MANN ist sehr direkt, drückt sich meist klar und deutlich aus. Jawohl!!

    Nur, das Gesagte ist oft hohl – Worthülsen – leeres Geschwätz!

    Viele Worte – nicht viel dahinter. Hält nicht, was er verspricht.



    DAS VERSTEHT FRAU NICHT!

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    FRAU hingegen spricht in Hieroglyphen. Legt sich nie fest.

    Füllt daher ihre Worthülsen mehrfach –

    indem sie ein A einpackt obwohl sie B meint.

    Auch ein B hineingibt – wenn sie B will.

    Aber auch ein B reinstopft, wenn sie eigentlich A sagen will.

    Schlussendlich kommt auch noch ein A für ein A in die Hülse.



    Ja, und wehe...MANN erwischt jetzt das Falsche A oder B!!!

    Da ist der Ofen dann aus ;-)



    So ist das mit den FRAUEN! Jawohl.

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    VERSTEHST DU DAS – MANN?

  3. zitierenLyriost schreibt am 03.07.2006 um 08:26 Uhr:Klar, Männer und Frauen spielen ihre Rollen. In komplementären Beziehungen ist das fast immer so. Interessanterweise oft auch in gleichgeschlechtlichen. Aber wehe, wenn einer aus der Rolle fällt ...
  4. zitierenzartgewebt schreibt am 03.07.2006 um 13:25 Uhr:Ob ein Spiel dahintersteckt?...hm...vielleicht...manchmal...



    Dennoch, würde ich immer sagen was ich denke und tun was ich sage, wäre ich wohl „wahrhaftig“!

    Es gäbe keine Missverständnisse.



    Aber wie oft bringe ich diese drei Komponenten unter einen Hut? Wie oft.......???



    Du meine Güüüüüüüüüüte!

    Ich tu lieber nicht alles was ich denke :-o

    Da müsste ich viele Gedanken noch einmal überdenken!

    Na Servus!



    Halte mich lieber weiterhin etwas bedeckt......



    Übrigens, ich mag es gerne, wenn wer aus dem Rahmen (nicht aus der Rolle) fällt... ;-)




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