Zur Pornographie
Zur Pornographie
Bei näherer Betrachtung steckt hinter der Ablehnung der Pornographie nichts anderes als Furcht vor dem Leben. Und je größer diese Furcht, um so stärker die Ablehnung. Sie ist der altbekannte Reflex der apollinischen Scheinwelt gegen die dionysische Urgewalt, die von innen an unsere Pforten klopft und Einlaß begehrt.



was mich stört, sind wichsvorlagen, fern von jeglicher realität, die uns (und unseren kindern) weismachen wollen, unsere eigenen urgewalten seien irgendwie nicht richtig.
daß sie Wichsvorlagen benötigen.
Ich glaube nicht, daß Wichsvorlagen irgendwem irgendwas weismachen wollen und weismachen können, was es in der Realität eines Derartiges rezipierenden Menschen nicht gibt.
Aber nein, eine weitere Leiche wird aus dem KELLERVERLIES gezerrt.
Gut, Leiche ist wohl zu hart ausgedrückt, denn der Schrei ist ja noch wahrnehmbar. Das Klopfen an der Kellerpforte erschreckt uns - in Folge werden die Ohren fest zugehalten, die Pforte schwer verriegelt! ......ich nehm` immer Ohropax, wenn ich`s pumpern hör` ;-)......
Ein gewagte Blick durch`s Schlüsselloch vielleicht... uih :-o
Ob es die Angst vor dem Leben ist?
Ich glaube nicht.
Aber diese Urgewalt, die uns zweifelsohne innewohnt, ist irgendwie beschämend - man distanziert sich davon.......verleugnet.
in einem menschen
beeinträchtigen sein gesamtes gefühlsleben
und damit unterschwellig beständig sein alltägliches
denken und handeln
daran ist nichts beschämend
daher rührt die fülle der sexuellen bilder in unserem alltag
wer seine sexualität in einer bindung
leben kann ist echt effektiv und hat seine energien für anderes frei -keine störimpulse -keine scham-
geliebte urgewalt
ich küss dich zärtlich
danke für deinen mut
dein kopf ist kein kellerverlies
und die eigenen dachböden bergen immer
spannende bilder genug
ich liebe dich°*°
schlaf schön trotz vollmond mein liebster°*°
ich dank dir für die noch deutlicheren worte
genauso denke ich auch darüber
wobei ich glaube,dass akzeptanz ein übungsfeld ist
ein leben lang°*°