Peter in Japan

24.05.2005 um 09:49 Uhr

Rundreise Kurzbericht (noch ohne Bilder)

von: gizmo

Hallo daheim,

jetzt war schon eine Weile Durststrecke mit Berichten auf der Website und auch diesmal muss ich euch ein wenig vertrösten. Wir (Corina, Ina, Pat und ich) waren ja jetzt 7 Tage auf Rundreise bis Montag abend. Ich muss leider heute wieder arbeiten bis Freitag und wir treffen uns abends dann immer in Tokyo oder Yokohama. Heute fahr ich ihnen nach nach Shibuya, da wir dort in die Prison-Bar wollen. Dort kommt man in die Zelle und bekommt von Horrorgestalten das Essen und Trinken (teilweise in Spritzen) serviert... Bin mal gespannt.

Noch ein paar kurze Worte zur Reise (ausführlicher und bebildert reiche ich dann noch nach): Wir sind letzte Woche am Dienstag früh mit dem Shinkansen los nach Hakone - eine schöne Berglandschaft mit Schwefeldämpfen aus dem Boden, einem schönen See und mit (bewölktem) Blick auf den Fuji-san.
Abends gings dann schon weiter nach Nagoya, um dort am nächsten Tag die Expo 2005 zu besuchen. War sehr interessant und schön, aber auch laufintensiv.
Nach einer weiteren Nacht dort fuhren wir Donnerstag früh weiter nach Kyoto - die alte Hauptstadt von Japan mit vielen traditionellen Gebäuden etc.
Nach 2 Tagen dort statteten wir auf dem Weg nach Hiroshima in Himeji einer Burg einen Besuch ab.
In Hiroshima dann sahen wir und die Mahnmale, Parks und Museen bezüglich der Atombombe an.
Schließlich am Montag früh fuhren wir morgens los nach Nara (ähnlich traditionell wie Kyoto, aber mit heiligen Rehen in den Parks) um dann abends zurück in Yokohama mit über 2000km Rundreise zu landen. Das meiste davon sind wir Shinkansen (300km/h) gefahren, der Dank Japan Rail Pass erschwinlich war.

So viel leider nur für heute, wenn ich Zeit finde, schreibe ich wie gesagt etwas mehr über unsere Erfahrungen.

Viele Grüße auch von Corina, Ina und Pat
Machts gut.
Euer Peter

09.05.2005 um 14:34 Uhr

Wochenende mit Geburtstag von Hugo und Hafenrundfahrt

von: gizmo

Hallo Daheim,

Nachdem gestern leider die Golden Week endete und ich seit heute wieder arbeite, folgt ein Bericht über das vergangene Wochenende und damit das Ende der freien Tage. Auch das war wieder sehr erlebnisreich. Am Freitag waren wir sage und schreibe 5h lang im Karaoke in Shinjuku! Und es machte am Ende immer noch Spaß! Mit dabei waren diesmal nur Jana, Thorsten und 2 Kalifornier, da es leider ein Missverständnis kommunikativer Art gab. Flo und Matt wollten nämlich auch noch nachkommen, haben uns aber aus unterschiedlichen Gründen nicht erreicht. So verging singend der lustige Abend und wir mussten uns gegen 23:15 wieder mal entscheiden, ob wir durchmachen oder heim gehen - letzteres wurde es! Also sangen wir uns bis 1:30 die Seele aus dem Leib und liefen danach durch Shinjuku auf der Suche nach einem Zeitvertreib für die restliche Nacht. Nach einem interessanten Gespräch mit einem Kurden (der ein Restaurant betrieben hat, bis ihm das Schutzgeld an die Yakuza zu doof wurde), einer Zeit in einem Cafe und dem Fußweg zusammen mit einem Franzosen zum Bahnhof (der in einer Gogo-Bar arbeitet und gerade Feierabend machte), entschlossen wir uns noch den Fischmarkt in Tsujiki zu besuchen. Er stellt den größten seiner Art in Japan dar und man kann sich vorstellen, was das bei den hauptsächlich fischessenden Japanern bedeutet. Er war wirklich riesig und man sah Allerart kreuchen und fleuchen (jegliche Muscheln, Fische, Tintenfische, Schnecken, etc.). Interessant war auch noch die Thunfisch-Auktion ab 5:00. Da wechselten gefrorene Riesenfische ihren Besitzer und wurden mit Haken weggeschleift. Die größten wogen bestimmt 150 - 200kg! Da überkam einem natürlich der Hunger und wir kosteten verschiedene Fischhäppchen mit Reis oder Teig fritiert. Letztendlich endete jedenfalls die lange Nacht morgens um 9:00 zurück im Wohnheim, aber der Fischmarkt war das auf jeden Fall mal Wert!

Am Samstag gings abends wieder nach Shibuya, wo wir den Geburtstag von Hugo in einem mexikanischen Restaurant nachfeierten. Es war auch sehr gut dort und die KellnerInnen gaben sich viel Mühe für das "Geburtstagskind" - er bekam einen Sombrero, einen großen Eisbecher mit Wunderkerzen, ein Ständchen, ein Foto in einer Geschenkkarte etc... Da die Nacht zuvor doch nicht spurlos an mir vorüber ging, machte ich mich zeitig wieder auf den Weg zurück.

Gestern - am Sonntag - sind wir dann alle zusammen mit Hugo nach Yokohama und per Sightseeing-Boot durch die Yokohama Bucht. Das war letztendlich sein Geschenk von uns und es hat ihn ziemlich überrascht und gefreut. Die Runde dauerte 90min. und man sah die Stadt mal vom Wasser aus. Wir nahmen die Version mit Kaffee und Kuchen inklusive, was wir uns im Nachhinein hätten sparen können. Man musste nämlich im Inneren des Schiffes speisen und so beeilten wir uns alle ziemlich, um auf Deck zu kommen und auch was von der Rundfahrt zu genießen. Danach gings noch auf eine kleine Runde nach Chinatown und dann zurück ins Wohnheim.

So viel fürs vergangene Wochenende, seit heute ist wie gesagt wieder Arbeitsalltag angesagt. Gut ist, dass das nur 1 Woche lang der Fall ist, da am Sonntag Corina, Ina und Pat kommen und wir ab Dienstag 7 Tage Japan bereisen. Ich freue mich schon riesig auf deren Besuch und auf die Reise!

So viel für heute, hier wie üblich die Bildergallerie dazu!

Viele Grüße
Euer Peter

06.05.2005 um 10:44 Uhr

Fuji Speedway, Shinjuku und Uenopark

von: gizmo

Hallo Daheim,

 

da ich die ganze Woche viel unterwegs war, melde ich mich erst jetzt wieder. Diese Woche ist ja Golden Week in Japan, d.h. hat eigentlich jeder frei, bis auf die armen Schweine im Einzelhandel und Restaurants.

 

Jedenfalls habe ich ja am Sonntag und Montag nur hier in der Umgebung ein bisschen was gemacht und war einkaufen.

 

Dienstag früh ging es dann los Richtung Super GT Rennen auf dem Fuji Speedway. Wie der Name schon vermuten lässt, ist der ganz in der Nähe des Fuji-san (süd-östlich), so dass er auch dort ständig präsent im Hintergrund war.

Mit dabei war Florian und ein Arbeitskollege von ihm – Juan aus Buenos Aires, Argentinien. Sie arbeiten beide bei der Niederlassung vom TÜV Rheinland in Yokohama. (Kurzer Gedankensprung: so klein ist doch die Welt. Man lernt hier Leute aus aller Herren Länder kennen und kommt mit den meisten gut aus. Komisch, dass die Menschheit sich gegenseitig bekriegt und anfeindet, obwohl wir doch alle zusammen als gleiche Rasse auf einer einzigen kleinen Welt auskommen müssen. Wie ich hier feststelle liegt es nicht unbedingt an menschlichen Differenzen zwischen Leuten aus unterschiedlichen Nationen, es ist wohl eher das Geld und die Macht, die das friedliche und freundliche Miteinander vereitelt.)

Die ganze Rennveranstaltung ging 2 Tage (Di. & Mi.), wie bei uns. Dienstag war der Trainingstag und ein paar Rennen in kleinen Klassen fanden dort statt. Mittwoch war dann das eigentliche Hauptrennen der GTR Serie. Dabei fahren 2 verschiedene Klassen – GT300 und GT500, wobei die Zahlen jeweils für die PS der Autos in der Klasse stehen. Die GT500 Klasse wurde überwiegend von den Toyota Supras dominiert, die GT300 Klasse gewann ein Honda NSX *freu*

Rundrum war natürlich auch einiges an Rahmenprogramm, angefangen von verschiedenen Ständen mit Accessoires, Snacks, Werbeprospekten etc. Und überall wimmelte es von Boxenludern (hier offiziell: Promotion Girls).

Lustigerweise sind sie sogar mit Rennkarts auf dem großen Kurs Rennen gefahren, wobei deren Rundenzeiten gleich schnell waren, wie die des 1000ccm Toyota Yaris Cup. Es hat einen Heidenspaß gemacht und wir verbrachten 2 richtig männliche Tage (Sonne, Bier, Autorennen) am Speedway. Wir alle trugen dabei leider auch einen Sonnenbrand davon…

 

Am Donnerstag bin ich dann zusammen mit Florian nach Shinjuku (Tokyo). Dort ist der größte Bahnhof von Japan mit einem Menschenaufkommen von knappen 3 Millionen täglich (so viel wie die DB im ganzen Jahr transportiert). Dort befindet sich auch das Rathaus von Tokyo. Es ist 243m hoch und verschlang 5Mrd. Euro, daher wird es auch „Steuerturm“ genannt. Die Architektur erinnert etwas an eine Kathedrale mit 2 Türmen. Vom Aussichtsstockwerk hat man kostenlos einen guten Blick über ganz Tokyo, jedoch war es an diesem Tag ziemlich diesig.

Im Anschluss sind wir dann noch weiter in den Uenopark, einer der beliebtesten Stadtparks in Tokyo. Das war auch unschwer an der Besucheranzahl zu erkennen ;-) Viele Statuen, Schreine, Tempel, Ausstellungen, Gallerien und Universitäten scharen sich im und um den Uenopark. Daher kann man den Park nicht nur besuchen, sondern auch besichtigen (es gibt viel zu sehen).

Interessant fand ich die Penner-Siedlungen an den Parkrändern. Fast in jedem Stadtpark findet man Eigenbauzelte aus blauen Plastikplanen. Es ist wohl die offiziell anerkannte und geduldete Heimat der Obdachlosen, jedoch stört sich keiner daran.

 

Auf dem Heimweg machten wir noch mal einen Abstecher in einen Modellbauladen in Akihabara und entdeckten unterwegs das Unglaubliche! Aber seht selbst in der Bildergallerie…

 

Viele Grüße

Euer Peter

01.05.2005 um 14:59 Uhr

Extrablatt: Eine Foto-Lovestory...

von: gizmo

Was macht ein richtiger Hohenloher im Land der aufgehenden Sonne wenn er Heimweh hat? Einen Sauerbraten!!!

 

Und ich muss sagen, er war wirklich sehr gut! So richtig mit viel Wein in der Soße und handgemachten Riesenspätzle nach Lafer-Art (dünner Teig aus der Schüssel laufen lassen und die entstehende Zunge immer wieder abschneiden). Dazu natürlich ein zartes (und in Japan auch teures) fein mit Fett gemasertes Rindfleisch und einen trockenen kalifornischen Rotwein für die Soße und für mich ;-) Da weiß man, was man hat…

Aber seht selbst: Bildergallerie zum Sauerbraten

 

Viele Grüße und viel Spaß noch am 1. Mai

Euer Peter

 

01.05.2005 um 06:29 Uhr

Judomeisterschaft und Asakusa

von: gizmo

Hallo,

 

Hab mich jetzt ja schon eine Weile nicht mehr gemeldet *schäm*, dafür schreib ich euch heute was Neues am 1. Mai! Hier ist zwar auch Tag der Arbeit, aber kein besonderer Feiertag. Von dem her werde ich nachher noch ein wenig nach Yokohama reingehen und mir ein bisschen was ansehen. Leider keine Leiterwagentour durchs Grüne :-( Ich hab mir schon überlegt, ob ich mir ein Bier kaufen soll und eine Runde durch einen Park laufen… ;-)

 

Jedenfalls war letzte Woche nicht viel los nach der Arbeit. Erst am Donnerstagabend bin ich hoch zu Keisuke (wohnt im gleichen Wohnheim). Oezcan (ein Praktikant) flog am Freitag zurück in die Heimat und wir gaben ihm noch eine Mini-privat-Abschiedsparty. Sven und Thorsten waren auch dabei, letzterer ging allerdings schon wieder früh, da er ja per Nachtbus weiter nach Kyoto nahm. Wir feierten noch feuchtfröhlich und Hildes Kirschschnaps kam sehr gut bei allen an!

 

Das wiederum erschwerte am nächsten Morgen das Aufstehen ungemein, aber wat mut, dat mut. Schließlich wollte ich ja mit Wolfgang zusammen zur japanischen Judo-Meisterschaft nach Tokyo. Wir wollten rechtzeitig da sein, um noch eine Karte und einen guten Platz zu bekommen. Das klappte auch alles gut und wir hatten quasi die besten Plätze der Billigkategorie. Es fand im Tokyo Budokan statt (dort sind auch öfter Konzerte und andere Kampfkunstveranstaltungen). Es war ganz interessant, auch wenn ich mehrmals dabei fast weggeknackt bin. Judo ist ja eigentlich nur eine Art japanisches Ringen, also nur Würfe und Haltegriffe. Ein Kampf geht maximal 6 Minuten und wenn einer richtig geworfen wird (dass er auf den Rücken fällt), hat der andere gewonnen: „Ippon“. Daher sind die Kämpfe teilweise sehr kurz bzw. bestehen aus 5 Minuten abtasten und dann einen blitzartigen Wurf und es ist aus! Was noch krass war: normal sind die Japaner ja im Durchschnitt sehr schmächtig und uns Europäern körperlich unterlegen. Ganz anders dort: fast alle Zuschauer waren Judokämpfer, die mit ihrem ganzen Dojo anrückten. Lauter Japaner im Arnold Schwarzenegger Format! War etwas beänstigend. Auch unter den Kämpfern befand sich nur einer mit 70kg (der letzte Olympiasieger), alle anderen waren zwischen 90 und 160kg! Was noch krasser war: jeder zweite von den Judo-Zuschauern hatte verkrüppelte Ohren. Die innere Form der Muscheln war nicht normal, sondern gefüllt mit narbigem Haut/Fleischgewebe. Dazu noch das Format eines Kleiderschranks, kurz gescherte Haare und eine finstere Miene… huiuiui! Heute habe ich Keisuke gefragt, ob die Ohren irgendwie als Strafe von der Yakusa auf heiße Herdplatten gehalten wurden o.ä. Aber es kommt anscheinend daher, dass die traditionellen Dojos auf Tatamimatten (Reisstroh) trainieren und die Kämpfer bei den Würfen oft auf die Seite (also auf die Ohren fallen). Dabei verletzten sie sich ihre Watscheln oft und mehrmals nacheinander, das dann über Jahre hinweg und fertig sind die Herman-Munster-Ohren!

Am Ende des 6-stündigen Turniers hat erneut der amtierende Meister gewonnen.

 

Danach fuhren wir noch nach Ginza (Nobelviertel), da dort im Apple-Computer-Shop eine Party anlässlich des neuen Betriebssystems gegeben wurde. Apple ist hier (wie in den USA) ungemein beliebter als bei uns, daher hatten noch viele andere dieselbe Idee wie wir. Zuerst schlappten wir Richtung Eingang, bis ein freundlicher Angestellter uns auf die Warteschlange verwies, deren Ende 5 Blocks weiter sei. Wir wollten uns selbst überzeugen, wo das Ende ist, gaben aber nach 500m entgeistert auf. Einfach so seitlich mit reinstellen ging auch schlecht, da an jeder Ausfahrt und Straße jeweils 2 Uniformierte die Schlange unterteilten und in Schach hielten. Also liefen wir parallel zur Schlange kurz vor dem Eingang und als die sich in Bewegung setzte, liefen wir (blöd durch die Gegend guckend) einfach mit rein ;-) Japaner sind viel zu höflich, um da was zu sagen oder sich aufzuregen, und wir umgingen so 2h Wartezeit…

Drinnen gabs dann gerade mal eine poplige LED-Lampe und ein Gewinnspiel. Ansonsten halt Produktpräsentationen und einen DJ. War trotzdem mal nicht schlecht und ich hab noch ein wenig Zubehör zu meinem IPod gekauft (bin seit letzter Woche stolzer Besitzer so eines MP3-Players mit 30GB und Fotofähigkeit). Hier in Japan rentiert es sich halt, da ich locker täglich mindestens 2h höre.

 

Am Samstag hab ich dann erst mal ausgeschlafen (wie heute auch) und bin danach nach Asakusa. Das ist der traditionellste Stadtteil Tokyos mit einigen alten Häusern (u.a. auch alte Samuraihäuser) und vielen Läden mit Schwertern, traditioneller Kleidung etc. Es war halt relativ voll und so war im Schrein auch eher Volksfeststimmung als Andächtigkeit (die ich sonst immer so genieße). Interessant wars allemal und ich fand endlich eine Yukata (eine Arte Bademantel) und einen japanischen Hausanzug in meiner Größe. Ein Schwert hab ich (noch) nicht gekauft, aber es gab eine beachtliche Auswahl dort! Nach ein paar gemütlichen Stunden dort und einem Mahl am Straßenrand (Thailand lässt grüßen), bin ich weiter nochmals nach Akihabara (Electric City). Ich hatte von einem Geschäftskollegen eine kleine Karte zu einem Hobby- und Modellbaushop dort bekommen. Und der war wirklich gut ausgestattet! Wieder mal typisch japanisch klein aber unendlich voll und effektiv bestückt. Da ich das früher oder später eh noch von hier mitnehmen wollte, sprang mir dort ein Mini-Z MR02 (Nissan 350Z) in die Hände und das Zubehör und andere Karosserien (Enzo, Supra, S2000) gleich hinterher ;-) Holger & Steve: macht euch also auf was gefasst, wenn ich zurück bin! Dann gibt’s Race-Action ohne Gnade ;-) Ist schon krass: die kosten hier grad die Hälfte wie in Deutschland!

 

Heute ist ich nun hier und beneide euch um euere Wanderung und euer Fest gestern und heute! Habt viel Spaß dabei!

Nachher werde ich noch mal nach Yokohama rein und ein wenig bummeln (u.a. die Expo-Karten für unsere Reise dorthin kaufen). Vielleicht schau ich mir auch noch einen Schrein oder Tempel an. Danach will ich nicht allzu spät zurück sein und mir noch Gulasch (nach Sauerbratenart) mit selbstgemachten Spätzle kochen! Mal sehen, ob ich das hinbekomme mit meiner einzelnen Herdplatte und ohne Ofen! Ich werde euch dann über den Genussgrad Bericht erstatten... Schließlich will ich hier ja auch ein wenig Feiertagsstimmung!

 

Wie immer hier noch die Bildergallerie dazu!

 

Als dann

Viel Spaß heute noch!

Euer Peter