grundsicherung politik

27.02.2007 um 20:21 Uhr

Kindergeld gegen Krippenplätze

Stimmung: gut

Es wird ja überlegt die nächste Kindergelderhöhung zugunsten von mehr Krippenplätzen ausfallen zu lassen. Den Hausfrauen wirft man vor sie entzögen sich dem Arbeitsmarkt, den berufstätigen, sie entzögen sich den Kindern, den Kinderlosen wird vorgeworfen, das sie keine Kinder bekommen. Die Männer schauten zu und stünden vergleichsweise gut da. Soweit Bischof Huber (EKD). Bischof Mixa, von der katholischen Kirche, meint dazu: Frauen verkommen zu Gebärmaschinen, wenn man ihnen die Kinder gleich abnimmt und in staatlicher Obhut gibt. Wobei ich anmerke, Kinder zur Welt gebracht, haben sie wohl beide noch nicht. Gerald Hüther, Hirnforscher, ist der Meinung, Kinder entwickeln sich gut bei der Mutter, wenn sie denn gerne mit ihnen zusammen ist. Ansonsten haben Erfahrungen gezeigt, das Kinder sich auch in Krippen gut entwickeln, wenn dort Betreuerinnen, sind zu denen sie eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen können. Eine Betreuerin dürfte maximal 6 Kinder betreuen. - Ich frage mich allerdings, was die Kleinstkinder am liebsten hätten? -