grundsicherung politik

28.03.2007 um 01:34 Uhr

Berufsausbildungsbeihilfe ( BAB )

Stimmung: gut

Damit jeder es sich selbst ausrechnen kann, ob ihm eine Beihilfe zur Berufsausbildung zusteht, setze ich hier mal den Link zum Beraufsausbildungsbeihilfe Rechner rein. Ein fürchterlich langes Wort, abgekürzt bab. Diese Beihilfe steht jedem ähnlich des Bafög zu, der eine Berufsausbildung macht. Auch wenn man über 18 Jahre alt ist. Ob ein Anspruch besteht, kann man sich Online berechnen lassen. der Link lautet http://babrechner.arbeitsagentur.de/

18.03.2007 um 19:25 Uhr

Angela Merkel, sozial ist sie noch nicht wirklich.

Stimmung: satirisch gut
Musik: Angie, Stones

Ich dachte immer Angela Merkel gehöre der CDU an, also konservativ. Aber nein, sie ist sozial, da sie auch demokratisch sein will, muss und kann sie also nur sozialdemokratisch sein. Ob sie schon das SPD Parteibuch bekommen hat? Zwischen SPD und CDU gibt es eh, kaum einen sichtbaren Unterschied, ausser manchmal Wortgetöse, wo beide schreien, ich bin aber anders. Aber Politiker haben schon oft nicht die ganze Wahrheit gesagt.. Nicht wahr, Herr Steinmeier, Koch, und wie sie alle heissen..immer brutalstmöglich aufklären, damit keiner genau hinschaut. Nun, wieso mag sich mancher fragen ist unsere Angela Merkel noch nicht so ganz sozial. Immer wieder sagt sie, *Sozial ist was Arbeit schafft*, hmm, jetzt haben wir immer noch über 4 Mio. Arbeitslose, trotz aller Tricksereien, da muss sie dann noch etwas sozialer werden. Wir brauchen keinen Mindestlohn, nein, wir brauchen eine Obergrenze fuer die Löhne. Allerhöchstens 1 Euro die Stunde. So muss es sein! Dann könnte derjenige, der jetzt schon Gärtner, Kindermädchen, Putzfrau und Haushälterin beschäftigt, von seinem knappen Vermögen endlich noch einen Zweitgärtner und drei Securitileute einstellen, die seine Villa bewachen. Auch wir, nicht so wohlhabenden, könnten uns endlich füer einen Euro die Stunde eine Bügelhilfe oder Kochmamsel, persönlichen Fitnesstrainer und ähnliches Stundenweise leisten. Ja ich glaube dann hätten alle wieder Arbeit, dank Angela..und Deutschland wäre so etwas von Sozial..denn es wurde Arbeit geschaffen. Der Ausdruck Sozialstaat wäre dann wirklich gerechtfertigt! Die letzten Arbeitslosen würde Angela von der Strasse bekommen, indem sie Deutschlandweit 2 Millionen Dixieklos aufstellen lässt, mit 1 Euro Job Klofrau/mann als Reinigungskraft.. Denn durch die Einsparungen bisher, haben wir sowieso viel zuwenig öffentliche Bedürfnissanstalten. Na, wäre das nicht das Konjunkturprogramm überhaupt? Wie sagt Angela Merkel? * Wir bringen Deutschland nach oben!*. Ja, liebe Frau Merkel, so könnte es wirklich klappen.

17.03.2007 um 14:24 Uhr

Psychische Erkrankungen haben zugenommen.

Stimmung: gut

Die psychischen Erkrankungen haben in den Jahren von 1997 bis 2005 um 70 % zugenommen. Spitzenreiter ist Hamburg, auf den *letzten* Platz liegt Sachsen Anhalt in dieser Liste. Es liegt an den veränderten Lebensbedingungen, an Armut, Einsamkeit, Arbeitslosigkeit und die Angst davor. Dieses führt zu Stress, Identitätsverlust und Angsstörungen sowie zu sozialen Kontaktverlust, sagt die Psychotherapeutenkammer. Ich denke es liegt auch mit daran wie die Politik heutzutage mit den Problemen umgeht. So werden viele Menschen, durch den Druck der ausgeübt wird, sowie den Einsparungen im sozialen Bereich, in die Hoffnungslosigkeit und soziale Isolation getrieben. Da sie aufgrund ihres niedrigen Einkommens an vielen Dingen garnicht mehr teilnehmen können. Sich oftmals im gesellschaftlichen Gefüge, dadurch auch als wertlos und überflüssig empfinden. Wie lange können die Politiker, es sich noch erlauben, dass immer mehr Bürger ausgegrenzt und dadurch psychisch krank werden?

10.03.2007 um 15:16 Uhr

Sind Vegetarier umweltfreundlciher?

Stimmung: gut

Es gibt im Internet verschiedene Umweltrechner. Zum Beispiel an der TU Berlin oder dem Bayrischen Umweltamt. Nach Eingabe der persönlichen Lebensverhältnisse, berechnen sie den jährlichen Schadstoffausstoss, den die jeweilige Person verursacht. So verursacht ein Vegetarier zwischen 0,65 und 0,98 Tonnen CO2 im Jahr. Während ein Fleischesser etwa 1,82 Tonnen CO2 verursacht. Bedingt ist dieses durch die Methanproduktion der Rinder und Tierzucht. So kann ein Vegetarier sogar in den Urlaub nach Mallorca fliegen, ohne das er an die Schadstoffbelastung des Fleischessers herankommt. Ich finde diese Art der Berechnungen etwas seltsam....habe zwar schon etliche Bäume gepflanzt..so werde ich noch einige Bäume setzen..dann darf ich auch wieder Fleisch essen. Nur leider bin ich nicht so der ganz grosse Fleischesser..also sehe ich das mal als persönlich positive Bilanz an.

09.03.2007 um 17:35 Uhr

Vagina, ein anstoessiges Wort?

von: sternenschein   Stichwörter: Politik, USA, Vagina, Schüler, Verweis, Verbot

Stimmung: gut

Aus den USA gibt es immer wieder erstaunliches zu lesen. In einem Vorort von New York wurden drei Schülerinnen (Zehntklässler) für einen Tag der Schule verwiesen. Sie hatten auf einer Vorlesung das Wort Vagina ausgesprochen. Diese Mädchen lasen aus dem Buch * Vagnia Monologen* der Autorin Eva Ensler vor. Sie hatten die Genehmingung des Schulleiters dafür, allerdings mit der Auflage, dieses Wort VAGINA, nicht zu benutzen. Welches bei diesem Werk sicher schwer fällt. So lasen sie:" Mein kurzes Kleid ist eine Flagge der Befreiung, in der Armee der Frauen. Ich erkläre die Strasse, alle Strassen zum Land meiner Vagina". Dafür bekamen sie Schulverbot. Sie aber wollen es nicht einsehen, ich kann doch über meinen Körper sprechen, es ist mein Körper, sagen sie. Ich selbst frage mich wie der Aufklärungsunterricht in den USA stattfinden soll, wenn diese Wörter nicht benutzt werden dürfen? Und weiterhin, was ist das für eine Doppelmoral? Manchmal denke ich, die haben nicht alle Tassen im Schrank! *kopfschuettel*

09.03.2007 um 06:02 Uhr

Nachtrag zum Frauentag

Stimmung: gut

Nachtrag zum Frauentag. 59 Prozent der Deutschen Universitätsabschlüsse werden von Frauen gemacht. Entweder sind Frauen ehrgeiziger als Männer, oder eben klüger. Vielleicht zocken sie als Jugendliche aber auch weniger an Spielkonsolen, lesen und denken dafür mehr und lernen besser. Erstaunlich dabei ist aber, dass in den grossen Dax Unternehmen, so gut wie keine Frau in den Vorständen sitzt.

08.03.2007 um 17:24 Uhr

Schülerlotto bei Schulartempfehlung nach der 4. Klasse

Stimmung: gut

An deutschen Schulen läuft vieles falsch. Dieses ist und war schon lange mein Eindruck. Das Bildungssystem ist nicht auf die Schüler ausgerichtet, sondern dient irgendwelchen undurchsichtigen Interessen. Wird im Kampf der Kultusminister untereinander zerrieben. Und die Schüler bleiben auf der Strecke. Bildungsmöglichkeiten sind sehr stark abhängig vom sozialen Stand und Einkommen der Eltern. Lehrerausbildung an den Hochschulen findet mehr wissenschaftlich statt und nicht auf den Lehrerberuf ausgerichtet. Vielen Schülern vergeht der Spass am lernen, sie fühlen sich nur noch unter Druck gesetzt. Unter Druck von der Schule, der sich im Elternhaus oftmals fortsetzt. Auf Spiegel Online kann man dazu im Moment einiges nachlesen. Dort wird in einem Prof. Gutachten gefordert, das die Lehrer sich einem Lehrer TÜV unterziehen sollten. Kindergartenpflicht nach dem 4. Lebensjahr, kostenlos. Ein weiterer Artikel befasst sich mit dem Uno Schulbericht der im März vorgelegt wird. Den aber die Kultusminister überhaupt nicht gut finden. Der Uno Schulinspektor hat Deutschland bereist, und schlechte Noten für unser Bildungssystem verteilt. Die Schüler werden nach der 4. Klasse zu früh getrennt.. Zudem sind die Schulartempfehlungen in 44 Prozent der Fälle falsch. Eine derartige Schulformaufteilung, von 10 jährigen Kindern, gibt es nur noch in Deutschland und Österreich. Die Bildung richtet sich häufig nach dem sozialen Status der Eltern, die durchlässigkeit der einzelnen Schulformen sei zu gering. Kindergärten müssten kostenlos sein. An der Schule sollte mehr Menschenrechtserziehung stattfinden. Die Lehrer auch dafür ausgebildet werden. Es wird auch immer noch bemängelt, das Deutschland Vorbehalte gegen die Kinderrechtskonvention hat. Und ich frage mich, wieso hat Deutschland diese Vorbehalte gegen die Kinderrechtskonvention?

08.03.2007 um 14:23 Uhr

eheliche Pflichten, Kuppelei , Ehebruch

Stimmung: gut

Ich möchte zum Frauentag einmal daran erinnern wie die Gesetzeslage 1960 aussah. Die Frau hatte ihrer ehelichen Pflichten nachzukommen, Vergewaltigung in der Ehe gab es nicht. Der Mann hatte das Auenthaltsbestimmungsrecht über die Frau, er konnte bestimmen ob sie arbeitet oder nicht. Also auch ihren Arbeitspaltz kündigen. Es gab das Schuldprinzip bei Scheidungen, wenn der Mann sich nicht hat scheiden lassen wollen, dann war es schwierig, die Scheidung durchzusetzen. Wurde die Ehefrau verprügelt, sagte die Polizei, das sind Familienangelegenheiten, und unternahm nichts. Lehrer und Eltern hatten das Züchtigungsrecht gegenüber den Kindern, sprich, sie durften sie verprügeln. Es gab den Kuppeleiparagraphen, der unter Strafe stellte, ausserehelichen Geschlechtsverkehr zu ermöglichen. Sprich, wenn Eltern, selbst bei erwachsenen Kindern duldeten das ihr Freund/in mit im Zimmer schläft, machten sie sich strafbar. Das sogenannte Kranzgeld besagte, wenn ein Mann eine Frau entjungferte und sie nicht heiratete, dann konnte sie ihn auf Entschädigung verklagen. Wenn ein Vergewaltiger sein Opfer heiratete, dann blieb er straffrei. Das Geld konnte der Ehemann nach belieben einteilen, die Ehefrau hatte Wirtschaftlich nur sehr eingeschränkte Rechte. Volljährig wurde man erst mit 21, solange hatten Eltern mehr oder weniger noch alles zu bestimmen. Homosexualität war strafbar. Diese ganzen Gesetze wurden ueberwiegend erst unter der Regierung Willy Brandt in einer Strafrechtsreform geändert. Es liesst sich wie ein Horrokatalog aus dem Mittelalter, und doch ist es erst knapp 40 Jahre her. Vieles hat sich seitdem geändert, und doch sind die Rechte der Frauen und Kinder immer noch nicht so wie sie sein sollten.

06.03.2007 um 14:21 Uhr

Frauen unterdrücken Frauen.

Stimmung: gut

Eine Studie der EU weisst darauf hin, das viele Frauen von Frauen unterdrückt werden. Frauen auf der Karriereleiter passen sich immer mehr dem Männerrollenbild an, und unterdruecken ihre Geschlechtsgenossinnen ebenso. Dieses äussert sich in Mobbing, Geringschätzigkeit, von oben herab behandeln. Auch in den privaten Arbeitsverhältnissen, ob nun Putzjob, Kinderbetreung oder ähnliches, werden die Arbeitnehmerinnen oftmals nicht nur schlecht entlohnt, sondern auch getriezt, beschimpft oder schlecht behandelt. Es ist wie im feudalen Zeitalter, zwischen Herrin und Magd. Ganz besonders wohl, wenn die Frauen aus dem Ausland kommen, schwarz hier arbeiten, und so gar keine Rechte haben. Die Arbeit wird oftmals nicht angemessen honoriert, geldlich als auch gesellschaftlich. Wir brauchen hier auch nur in den verschiedenen Blogs aufmerksam lesen. Da finden wir genügend Beispiele von Kinderbetreung, über Hotel und Gastronomiebereich, Haushaltshilfe, Pflegekräfte, Krankenschwestern...in denen dieses der Fall ist. Da wird die Menschenwürde oftmals mit den Füssen getreten. Die materielle Not und Abhängigkeit ausgenutzt.

04.03.2007 um 17:00 Uhr

Nelli Furtado Song aus der Plakatwand..

Stimmung: gut

Jetzt melden sich schon die Plakatwände auf dem Handy. In Köln und Berlin gibt es Plakatwände diie über Bluetooth das Handy ansprechen. In Köln kann der Handybesitzer kostenlos einen MP3 Song von Nelly Furtado von der Plakatwand, auf sein Handy herunterladen. Ich sehe schon viele Handybesitzer vor Plakatwänden stehen..ihr Handy in der Hand und wartend auf das, was da kommen möge. Nur schade, das man noch keine Pizza von den Plakatwänden herunterladen kann....aber vielleicht kommt es eines Tages ja auch noch..

03.03.2007 um 09:01 Uhr

Bedingungsloses Grundeinkommen

Stimmung: gut

Zum bedingungslosen Grundeinkommen für alle, sagte Peter Glotz, früherer SPD Generalsekretär: *Die Folge wäre, dass am Arbeitsmarkt der Kern aller Freiheit, nämlich die Freiheit Nein zu sagen, zur Geltung gebracht würde.* Zitat aus dem Jahre 2000. Ich denke die Freiheit Nein sagen zu können, egal in welcher Situation im Leben, ob privat oder beruflich,diese Freiheit ist ein sehr hohes Gut. Sklaven hatten diese Freiheit nicht...haben wir sie?

02.03.2007 um 17:43 Uhr

Die Jagd in Deutschland

von: sternenschein   Stichwörter: Jagd, Jagen, Reh, schiessen, töten, Wild, Jäger

Stimmung: gut

Ich stand gestern auf der Wildwiese, keine dreihundert Meter von mir entfernt, sechs Rehe äsend an der Pferdekoppel. Sie schauten zu mir herüber, spitzten ihre langen Ohren..fluchtbereit. Doch dann ästen sie weiter. Neben mir ein Hochsitz, der dort auf der Wiese aufgestellt wurde. Die Rehe standen so still, es wäre ein leichtes für einen Jäger sie zu erlegen, zu töten. Ich frage mich worin der Spass, die Motivation, an so etwas liegt? Auch habe ich mit einigen Jägern gesprochen, sie meinten, es würden zu viele Rehe werden, sie laufen über die Strasse und gefährden den Verkehr. Gut, einige Rehe wurden hier auf der Strasse beim Zusammenprall mit einem Fahrzeug schon getötet. Auch für den Autofahrer ist es gelinde gesagt, unschön. Aber trotz allem, ich könnte es nicht, einfach so ein Tier zu töten. Frage mich, was in diesen Menschen vor sich geht. Wenn sie morgens in der Dämmerung des Waldes auf dem Hochsitz sitzen, ein Hirsch tritt aus dem Dickicht..ihr Herz beginnt beim Anblick zu schlagen. Es aber nicht beim Beobachten lassen, sondern dieses Tier irgendwann schiessen werden? Ich weiss auch nicht ob unsere Jagdgesetze, so wie sie sind, richtig sind. Ich jedenfalls bin nur dankbar, wenn ich diese Tiere sehen und beobachten darf.

01.03.2007 um 17:10 Uhr

Spagat der Frau zwischen Kind und Job

von: sternenschein   Stichwörter: Frau, Arbeit, Kind, Betreuung, Politik, Männer

Stimmung: gut

Es beschäftigt mich doch sehr. In einem anderen Blog las ich von einer jungen Frau, sie würde sehr gerne Kinder irgendwann haben wollen. Nur kommt der Gedanke in ihr auf, wozu sie denn Abi gemacht hätte..um Pullover zu stricken und am Herd zu stehen? Das könne es ja auch nicht sein. Ja, es ist ein unweigerlicher Spagat in den die Frauen hineinkommen, wenn sie sich für ein Kind entscheiden. Die Poltik fordert Kinder, damit die Renten und das soziale gesichert ist. Auf der anderen Seite aber lässt sie die Frauen mit den Konsequenzen mehr oder weniger allein. Ich bin der Meinung, es müsse von den politischen Gegebenheiten alles, aber auch wirklich alles unternommen werden, um mit den verschiedensten Angeboten diese Entscheidung für die Frauen zu erleichtern. Ihnen die Wahlfreiheit zu überlassen zwischen Kindererziehung und Beruf. Wenn schon Kindergärten und Krippen, dann haben sich diese den Kindern, den Müttern sowie deren Arbeitszeiten anzupassen. Und es muss alles getan werden um eine optimale Betreuung und Förderung der Kinder sicherzustellen. Dieses Angebot muss kostenfrei sein. Die Steuerliche Absetzbarkeit der Betreuung kommt eh nur den wohlhabenderen entgegen. Ein Kind ist ja kein Versuch, sein Wohl und Wehe hängt ab von den positiven oder negativen Vorraussetzungen die es hier vorfindet. Es braucht Geborgenheit, Zuwendung und Nähe um sich entwickeln zu können. Das es oftmals nicht so ist, und die daraus resultierenden Folgen, wir können sie jeden Tag in der Zeitung lesen. Nur nebenbei bemerkt, hat Deutschland eine verhältnissmässig hohe Suizidrate von Kindern und Jugendlichen. Das sagt doch auch schon vieles.

01.03.2007 um 03:21 Uhr

Die Bindung zur Mutter..

Stimmung: gut

Die Bindung des Kleinkindes zur Mutter (oder auch zum Vater), ist entscheidend für das spätere *Selbstvertrauen und für die Bindungsfähigleit.* Dieses haben Nationale und Internationale Bindungsstudien herausgefunden. Sie belegen das Krippenbetreuung diese Bindungsfähigkeit stören kann, wenn das Kind zu früh von der Kinderkrippe betreut wird. Laut Studien können die Betreuer, in den Kindergärten, kein so enger Bindungsersatz sein. Gefunden in Zeit Online, *Glucke oder Karrierefrau*. Ich denke dieses gilt aber nur soweit, wie das Kleinkind auch wirklich eine sichere Bindung zu Mutter oder Vater aufbauen kann, was ja auch nicht immer selbstverständlich ist.