grundsicherung politik

28.02.2008 um 06:04 Uhr

CDU Ex Generalsekretär Geißler über Lafontaine

Stimmung: gut

Schröder hat die SPD fast zugrunde gerichtet.
mit seiner Agenda 2010.
Und die Linkspartei ist nichts anderes als die Antwort auf die Agenda 2010.

Zitat aus einem Interwiew mit dem
ehemaligen Generalsekretär der CDU Heiner Geißler.


Über Oskar Lafontaine, dem ehemaligen Kanzlerkandidaten und Vorsitzenden der SPD, heute Vorsitzender der Partei 'Die Linke' sagt Geißler:

Er wird schlecht behandelt, auch von der Presse.
Lafontaine ist der klügste Mann gewesen, den die SPD in den vergangenen drei Jahrzenten gehabt hat.
Dann hat man ihn wegen Gerhard Schöder laufen lassen. Aber seine finanzpolitischen Vorschläge sind heute Allgemeingut.

Quelle: Stern online

Da wird Herr Geißler nicht Unrecht haben, denn nicht umsonst hatte die SPD damals Lafontaine als Kanzlerkandidaten gekürt. Wo Lafontaine im Wahlkampf bei einem Attentat für die SPD fast sein Leben liess.
Nicht umsonst hatte die SPD Lafontaine später zum bejubelten Parteivorsitzenden gekürt. Lafontaine erreichte die Seele der Parteimitglieder und führte die SPD zum Wahlsieg.

Kurt Beck ist dagegen nur ein müder Abklatsch, und dieses kindische, mit denen reden wir nicht, zeigt das gespaltene Verhalten der SPD. Denn die, die jetzt auf Lafontaine schimpfen, sie haben ihm damals zugejubelt, ihn gewählt und gefeiert.
Lafontaine wurde in der SPD der Enkel Willy Brandt genannt. Und das ist er heute noch.
Wie hat doch Willy Brandt gesagt:
Wandel durch Annäherung.
Wenn die Willy Brandt Skulptur, im SPD Erich Ollenhauer Haus, könnte, würde sie sich wohl die Augen zu halten, bei so viel Blindheit und sozialer Unausgewogenheit der heutigen SPD.

28.02.2008 um 05:59 Uhr

CDU Ex Generalsekretär Geißler über Lafontaine

Stimmung: gut

Schröder hat die SPD fast zugrunde gerichtet.
mit seiner Agenda 2010.
Und die Linkspartei ist nichts anderes als die Antwort auf die Agenda 2010.

Zitat aus einem Interwiew mit dem
ehemaligen Generalsekretär der CDU Heiner Geißler.


Über Oskar Lafontaine, dem ehemaligen Kanzlerkandidaten und Vorsitzenden der SPD, heute Vorsitzender der Partei 'Die Linke' sagt Geißler:

Er wird schlecht behandelt, auch von der Presse.
Lafontaine ist der klügste Mann gewesen, den die SPD in den vergangenen drei Jahrzenten gehabt hat.
Dann hat man ihn wegen Gerhard Schöder laufen lassen. Aber seine finanzpolitischen Vorschläge sind heute Allgemeingut.

Quelle: Stern online

Da wird Herr Geißler nicht Unrecht haben, denn nicht umsonst hatte die SPD damals Lafontaine als Kanzlerkandidaten gekürt. Wo Lafontaine im Wahlkampf bei einem Attentat für die SPD fast sein Leben liess.
Nicht umsonst hatte die SPD Lafontaine später zum bejubelten Parteivorsitzenden gekürt. Lafontaine erreichte die Seele der Parteimitglieder und führte die SPD zum Wahlsieg.

Kurt Beck ist dagegen nur ein müder Abklatsch, und dieses kindische, mit denen reden wir nicht, zeigt das gespaltene Verhalten der SPD. Denn die, die jetzt auf Lafontaine schimpfen, sie haben ihm damals zugejubelt, ihn gewählt und gefeiert.
Lafontaine wurde in der SPD der Enkel Willy Brandt genannt. Und das ist er heute noch.
Wie hat doch Willy Brandt gesagt:
Wandel durch Annäherung.
Wenn die Willy Brandt Skulptur, im SPD Erich Ollenhauer Haus, könnte, würde sie sich wohl die Augen zu halten, bei so viel Blindheit und sozialer Unausgewogenheit der heutigen SPD.