grundsicherung politik

28.04.2008 um 18:24 Uhr

Google Suchbegriffe des Monats

Stimmung: gut

Hier die Suchbegriffe aufgrund dessen meine Seite durch Google Nutzer gefunden wurde.
In der Reihenfolge ihrer Häufigkeit.

Hartz 4 Sekte
Berufsausbildungsbeihilfe
Harz 4 Sekte
Hartz vier Sekte
Lohnabstandsgebot
Sarrazin menu
Big brother 19.04.2008
Bruttosozialprodukt
Grundsicherung rechner
Grundeinkommen heiner geißler
Schülerleben Gedichte
Merkel Sekte
Mutter zerhackt ihr neugeborenes

Hartz und Harz kommt oft vor. Obwohl Hartz IV eher mit dem verurteilten Ex VW Manager Hartz zu tun hat, als mit dem Gebirge Harz.

Sekten finde ich interessant, besonders diese Hartz 4 Sekte, aber die Merkel Sekte ist auch nicht ohne. Eine sehr verschwiegene Merkel Sekte.
Das Sarrazin Menu, Kartoffelbrei, Sauerkraut und gedrittelte Bratwurst, des Berliner Finanzsenators Sarrazin wird wohl bald Eingang in die Kochbücher finden. Zumindest in denen, wo die ALGII Empfänger nach kochen MÜSSEN!

Heiner Geißler hatte einen Namen, aber für die, die ihn nicht kannten, hat er diesen durch seinen Attac Beitritt bekommen.

Erschrocken bin ich über die Mutter die ihr Neugeborenes zerhackt. Hört sich nach Bild Zeitung an.
Wenn ich aber alleine die Meldungen der letzten Tage verfolge, in denen neugeborene nicht nur in Blumentöpfen deponiert, sondern auch auf Toiletten der Bundeswehr geboren. Um danach in einem Eimer abgelegt zu werden.
Zu Hause, im Zimmer in Schränken versteckt, oder wie in Sachsen gerade vorgestern, in einen Plastikbeutel neben einem Flaschen und Altpapiercontainer abgelegt werden. Noch lebend, im Krankenhaus versuchen sie den Säugling durchzubekommen.
Da frage ich mich, was geht hier vor. Was treibt die, meist jungen Mütter, zu so einem Verhalten ihrem Kind gegenüber.
Das kann doch nicht nur Gedankenlosigkeit sein. Da muss doch auch eine grosse Portion Verzweiflung hinterstecken.
So etwas macht man doch nicht so einfach mal nebenbei, mal eben so. Um dann zur Tagesordnung über zu gehen.

Von der Mutter, die ihr Neugeborenes zerhackte, hatte ich allerdings nichts gelesen. Aber die anderen Fälle reichen mir auch schon.

19.04.2008 um 00:50 Uhr

Big Brother fùr alle

Stimmung: gut

Schäuble und Zypries wollen Big Brother für alle.

Da kommt man zwar nicht ins Fernsehen, aber auf die Monitore des BKA.
In ihrem BKA Gesetzentwurf haben sie sich darauf geeinigt, die Installation von Kameras durch das BKA oder Geheimdienste in Privatwohnungen zuzulassen.
Hey, ihr bekommt Kameras in eure Wohnungen.
Wenn sie die installieren wollen, schreiben sie nicht vorher. Ihr braucht auch nicht zu öffnen. Da ist keiner zu verpflichtet. Muss auch nicht, dass machen die ganz alleine, da braucht ihr nicht einmal zu Hause zu sein. Heimlich still und leise, so wie es sich gehört.

Aber da alles Geld kostet, die Regierung ja nicht so viel davon hat, könntet ihr es ihnen erleichtern und die Tür unverschlossen lassen, wenn ihr weggeht.
Muss ja nicht sein, dass das BKA auch noch den teuren Schlüsseldienst bezahlt.

Ja,ja, Schäuble und Zypries sagen, nur bei Terroristen und Schwerverbrechern, allerdings auch bei deren Kontaktpersonen, oder bei Personen die sie kontaktieren könnten. Also Freunde, Nachbarn, Eltern, Verwandte, die Möglichleiten sind gross.

Also übt schon mal, wie ihr euch dann darstellen wollt, damit es TV mässig auch alles gut zur Geltung kommt. Die sollen beim BKA ja ordentlich etwas zu sehen bekommen, sonst schlafen sie vor Langeweile noch ein. Das wollt ihr doch nicht, oder?
Falls ihr Exhibitionisten seid, freut euch über den Reiz einer zusätzlichen Kamera in eurem Schlafzimmer. Da macht es doch gleich viel mehr Spass. Immer unter totaler Beobachtung.
Um Kosten einzusparen, könnte das BKA Spanner die Monitorwände beobachten und auswerten lassen. Dann haben diese auch etwas davon. Könnten vielleicht wie in einer Peepshow 1 Euro pro Minute zahlen. Der Staat könnte so ungeahnte Einnahmequellen generieren.
Und wenn garnichts hilft, kann das BKA die Betroffenen noch mit kompromittierenden Aufnahmen erpressen. Das hat doch etwas.

Ich halte es mit Al Bundy, werde nur noch mit Papiertüte über den Kopf in der Wohnung herumlaufen, dann erkennen sie mich nicht.

Ansonsten alles zum kotzen, staatliche Verletzung der Wohnung und der Privatsphäre. Überwachungsstaat ohne Ende.
Orwell lässt grüssen und Mielke sowie seine Stasi, war dagegen ein Haufen von Dilettanten.
So einen Überwachungsstaat hätte er sich nur erträumen können.

18.04.2008 um 08:59 Uhr

Immer mehr Niedriglohnjobs

von: sternenschein   Stichwörter: Niedrieglohn, Jobs, USA, Arbeitnehmer

Stimmung: gut

In Deutschland nehmen die Niedriglohnjobs immer mehr zu.

So ist die Anzahl der Billiglohnjobs in den letzten zehn Jahren von15 auf 22 Prozent gestiegen.
6,5 Millionen Deutsche arbeiten in diesen prekären Arbeitsverhältnissen mit Niedrigstentlohnung.
Damit schaffen wir fast den Anschluss an die USA. Wo auch viele Arbeitnehmer zwei oder drei Jobs machen müssen um überleben zu können.

Können wir stolz sein auf 6,5 Millionen Niedrigverdiener? Ich glaube nicht.
Wo bleibt der Mindestlohn?

18.04.2008 um 08:31 Uhr

Deutsche Schüler ausländerfeindlich

Stimmung: gut

Viele Deutsche Schüler sind ausländerfeindlich.

So sagten einer Studie zufolge fast jeder dritte Schüler, es gebe zuviele Ausländer in Deutschland.
Dieses selbst in Gegenden, in denen es kaum Ausländer gibt.
Jeder 19. gab an, schon einmal eine Straftat mit rechtem Hintergrund begangen zu haben.


Haben diese Schüler ihre rassistische Einstellung von ihrem eigenen Erleben mit anderen Kindern, oder eher von dem häuslichen Küchentisch?

18.04.2008 um 08:21 Uhr

Die Grünen, Nachfolger der Schill Partei ?

Stimmung: gut

Die Grünen werden schwarz und beliebig.

Jedenfalls in Hamburg.
Dort wurde der erste Schwarz-Grüne Koalitionsvertrag zwischen der CDU und den Grünen abgeschlossen.
Die Partei die Grünen als Nachfolger der Schill Partei für Ole von Beust. Gehen die Grünen jetzt auch den Weg der Schill Partei, die nach der Umarmung, durch die CDU, von der Bildfläche verschwand?

Sind die Grünen beliebig geworden? Ich finde ja. Die Grünen Politiker sagen, die Wähler wollen dass sie mitregieren, ihr Programm durchsetzen.
Es ist aber zu bezweifeln, dass die Günen Wähler die CDU stärken wollten. So mancher Wähler wird sich wohl enttäuscht von dieser Partei abwenden, wenn er sich nicht schon abgewendet hatte, als die Grùnen den Sündenfall von Schröders Agenda 2010 unterstützten.

Und die SPD Wähler, wollten sie auch, dass die CDU in Hamburg weiterregiert? Denn wenn die SPD gewollt hätte, dann hätten sie mit den Grünen und der Linkspartei in Hamburg die Regierung bilden können, aber das wollte Naumann von der SPD nicht.

Ersten Meldungen zufolge soll die Elbvertiefung durchgeführt werden. Onbwohl die Grünen immer sagten, Elbvertiefung nie.
Ob das Moorburger Kohlekraftwerk genehmigt wird, ist noch fraglich, da sagten die Grünen, mit Kohle Ole nie.
Die Grundschule in Hamburg wird abgeschafft und durch eine Primarschule in der alle Schüler bis zur 6. Klasse zusammengehen ersetzt.

Beissenden Spott erntete die GAL in einem Rundfunkkommentar, in dem gesagt wird, sie gingen mit starken Rückgrat in die Koalitionsverhandlungen und kamen mit einem schweren Bandscheibenschaden wieder herraus.
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13.04.2008 um 02:51 Uhr

Der Wert von Menschlichkeit

Stimmung: gut

Menschlichkeit hat den höchsten Wert, sie ist nicht mit Geld zu bezahlen. Sie ist auch nicht zu kaufen.

Und dennoch müssen wir leben, um dieses zu können brauchen wir Geld.

Die gegenseitigen Schuldzuweisungen dieses zerhacken, es zeigt die Ängste. Ängste zu kurz zu kommen, auf der Strecke zu bleiben.
Egal ob alt oder jung, reich oder arm.

Selbst die Reichen haben Ängste, vielleicht mehr als wir denken. Und deshalb schieben sie die Schuld auf die Menschen die durch das Netz fallen.
Die Politiker haben Ängste, deshalb müssen auch sie Gruppen beschuldigen und ausgrenzen. Sie haben Angst nicht wieder gewählt zu werden, in Ungnade zu fallen, deshalb können sie nicht zugeben, durch ihre Politik zu den Ungerechtigkeiten beizutragen.
Da ist es einfacher einer Bevölkerungsgruppe Unwillen zu unterstellen, zu sagen wir können die Vollbeschäftigung erreichen, wenn die sich nur ausbilden liessen und willig sind.

Zugeben dass es die Vollbeschäftigung nie wieder geben wird, was sich schon in den siebzigern und achtzigern abzeichnete, als der SPD Kanzler Helmut Schmidt sagte, lieber 5 % Inflation, als 5 % Arbeitslosigkeit (und nebenbei viele tiefe soziale Einschnitte vornahm).
Da war es schon zu sehen, aber in den seither fast vierzig Jahren wurde nichts gemacht, nur immer gekürzt.

Und jede Regierung versprach andauernd die halbierung der Arbeitslosigkeit. Ob unter Kohl oder Gerhard Schröder. Und jede Regierung sorgte dafür, dass die Armut in Deutschland grösser wurde, die Schere zwischen den Spitzenverdienern und den Armutseinkommen immer weiter sich öffnete.
Wie auch der letzte Armutsbericht zeigt.
Sie rudern immer schneller in einem Boot, welches schon nicht mehr schwimmfähig ist.

12.04.2008 um 04:35 Uhr

Ministerpräsident Althaus zum bedingungsloses Grundeinkommen

Stimmung: gut

Immer mehr wird in den Parteien über das bedingungslose Grundeinkommen diskutiert.
Der CDU Ministerpräsident von Thüringen, Dieter Althaus, verfasste jetzt gemeinsam mit dem Grünenpolitiker Wolfgang Strengmann Kuhn, einen Artikel mit der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen in der
Zeitung Rheinischer Merkur

Sie sind der Meinung, dass die Probleme mit dem heutigen System des Sozialstaates alter Prägung nicht zu lösen ist. Diese behindern die Eigeninitative anstatt sie zu fördern. Wer sich ehrenamtlich engagiert, sich weiterbildet oder auch etwas für die Familie tut, läuft sogar Gefahr dass ihm die Hartz IV Leistungen gestrichen werden, da er dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht. Arbeitet ein Leistungsempfänger werden ihm bis zu 90 % seines Einkommens angerechnet und abgezogen. So dass es sich nicht wirklich für ihn lohnt.
Der Sachverständigenrat hat erst kürzlich bestätigt, dass die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens zu einer dramatischen Reduzierung der Armutsquote führen würde.

Ich frage mich, weshalb dann nicht endlich mal mit einer Reform in dieser Richtung begonnen wird.