grundsicherung politik

12.08.2008 um 20:11 Uhr

Schreiner ( SPD ) will Arbeitsminister unter Lafontaine werden

Stimmung: gut

Heiko Maas ( SPD Saarland )gefällt es garnicht.

Die Vostellung, unter einem Ministerpräsidenten Lafontaine der Juniorpartner im Saarland zu sein.
Heiko Maas fordert, sollten die Linken unter Lafontaine bei der Saarlandwahl im nächsten Jahr mehr Stimmen als die SPD bekommen, will er trotzdem Ministerpräsident werden.

So sprach zuletzt Gerhard Schröder, als er Frau Merkel am Wahlabend anbot, unter ihm Vizekanzlerin zu werden. Wie wir alle wissen, scheiterte Schröder mit seinem Angebot.
Klar, Heiko Maas ist das was er ist, durch Lafontaine. Lafontaine, in seiner Zeit als langjähriger Ministerpräsident des Saarlandes und als SPD Vorsitzender förderte er Heiko Maas damals. . Aber soweit wird die Förderung wohl doch nicht gehen, dass Lafontaine unter Maas dient.

Ottmar Schreiner (SPD) hat sich schon angeboten unter einem Ministerpräsidenten Lafontaine Arbeitsminister im Saarland zu werden.
Maas ist darüber garnicht amused.

Ich sage nur selbst Schuld. Hätte die SPD, und zu Teilen auch Heiko Maas, sich nicht hinter Schröders Unsozialpolitik gestellt, dann gäbe es diese Probleme heute garnicht. Denn erst dadurch hat sie das Saarland an Müller ( CDU ) verloren.

12.08.2008 um 19:54 Uhr

Ronald Pofallas ( CDU ) Lachnummer

Stimmung: gut

Leidet Ronald Pofalle, Generalsekretär der CDU, unter Verwirrungszuständen?

Es sieht so aus, denn im Moment hält er sich auch für den Generalsekretär der SPD. Zudem hält er den Aussenminister der SPD, Frank Walter Steinmeier, für sein Hündchen, welches auf Anruf zu gehorchen hat.

So fordert Pofalla, Steinmeier auf, sofort die Ambitionen der Frau Ypsilanti zu stoppen, Ministerpräsidenten in Hessen zu werden.

Pofalla hatte Steinmeier schnell zum Kanzlerkandidaten der SPD gekürt, sieht jetzt seine Glaubwürdigkeit in Gefahr. Droht damit, dass Steinmeier die Unterstürzung der CDU verliert, wenn er nicht pariert.

Seit wann bestimmt die CDU über den Kanzlerkandidaten der CDU? Oder ist die CDU/SPD letztendlich doch schon eine Einheitspartei? Von der gemachten Politik her könnte man es ja manchmal schon annehmen.

In Wirklichkeit weiss Pofalla, dass es schon jetzt links von der CDU eine Mehrheit gibt. Und davor hat er Angst.
Angst davor, dass die Pfründe seiner Parteifreunde verloren gehen, wenn die SPD sich der Partei Die Linken annähert. Muss er die haben? Ich denke nein. Denn die Rechten im Parteivorstand der SPD, wie Steinmeier und Steinbrück kuscheln viel zu gerne mit der CDU. Sind dort lieber Juniorpartner, als eine linke und soziale Politik mit rot-rot-grün als Regierungsführer zu vollziehen.