grundsicherung politik

23.03.2012 um 04:30 Uhr

Es war sein letzter Flug


Lange hatte sich der französische Attentäter in seiner Wohnung verbarrikadiert.
Bis die Polizei die Geduld verlor und die Wohnung stürmte.;br: Es kam zu einem Schusswechsel. Der mehrfache Mörder sprang mit der Waffe in der Hand, noch schiessend, aus dem Fenster des 1. Stockwerks.
Im Flug wurde er von einem Scharfschützen der Polizei mit einem Kopfschuss getötet. Starb beim fliegen und prallte tot unten auf den Boden.
Ob er seine Kamera dabei umgeschnallt hatte ist nicht bekannr.

Zweifellos sind seine Taten abscheulich, wehrlose Menschen und Kinder einfach so abzuknallen, die Taten dann noch zu filmen um sich hervorzutun,
In sein Paradies, wie er es glaubte, wird er dadurch mit Sicherheit nicht eingehen.

Erstaunlich ist, dass der Täter schon seit Jahren vom Französischen Geheimdienst beobachtet wurde. Erinnert an die NSU Mörder, die dem Deutschen Geheimdienst auch schon seit Jahren bekannt waren.

Aber jetzt soll ja alles besser werden und der französische Präsident Sarkozy kündigte an, ein Gesetz zu erlassen, dass den Besuch von Internetseiten die zu Hass und Gewalt oder Rassismus aufrufen unter schwere Strafe zu stellen.
Ob damit dem Terrorismus vorgebeugt werden kannm, bleibt fraglich. Es gibt aber der Internetüberwachung wieder ein eues Instrument an die Hand.
Und fördert die Forderungen der EU nach der Verkehrsdatenspeicherung.
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11.03.2012 um 18:28 Uhr

Als Emo lebt es sich im Irak gefährlich

Wer sich im Irak als Emo gibt, läuft Gefahr erschlagen oder gesteinigt zu werden.
Laut Presseberichten wurden von Jugendlichen Schlägerkomandos die vom Irakischen Staat als abartig bezeichneten "Emos" gejagt und zu Tode geprügelt oder gesteinigt.
Das Vergehen der Emos wird alleine schon darin gesehen "Emomusik" zu hören und in der Art wie sie sich kleiden.
Siehe:
derstandard.at/Medienberichte-Emo-Jugendliche-werden-im-Irak-gesteinigt

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09.03.2012 um 16:09 Uhr

Frauen sind Menschen 2. Klasse

So sieht es jedenfalls der Afghanische Präsident Karzei.
Nach seinem Willen dürfen Frauen ohne männliche Begleitung nicht mit dem Bus oder der Bahn fahren. Nicht mit Männern in einem Büro arbeiten.
Auch die Prügelstrafe gegen Frauen ist legitim, wenn sie gegen die Scharia verstossen.
Dieses Verdikt verkündete Karzai ausgerechnet am Weltfrauentag.

Sieht so die Freiheit aus, die wir laut Struck am Hindukusch verteidigen?
Sterben unsere Soldaten dort für die Unterdrückung der Frauen?

Frauenrechte sind Verhandlungsmasse *klick*


Wie derstandard.at auf seinen Seiten schreibt.schreibt.
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09.03.2012 um 00:14 Uhr

Sieht so die Zukunft Griechenlands aus?

Wie wird die Zukunft Griechenlands aussehen?
Wir wissen es nicht, doch ahnen wir böses, aufgrund der Einsparungen, Lohn und Rentenkürzungen. Einer Wirtschaft, die immer weiter schrumpft und damit auch die Steuereinnahmen schrumpfen lässt.

Wie wird es weitergehen?

Perlenschwein springt in seinem Blog um 1 Jahr vorwärts.
Zum 13. Februar 2013, beschreibt aus dieser Sicht das Griechenland der nahen Zukunft. Manchmal zynisch, manchmal beissend, beschreibt er die sich ausbreitende Armut und Gealttätigkeiten, in dem um sich greifenden allgemeinen Chaos der Spardiktatur.

kassandrus.de/blog/der-untergang *klick*

Und wenn sich nicht bald etwas ändert, dann könnte es wirklich so werden, wie kassandrus es in seinem Eintrag "Der Untergang" beschreibt
Es wäre für Griechenland, die Griechen, aber auch für uns und alle anderen Europäer nicht gut.
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