Gutes Leben - kulturell-kreative Webzeitschrift

31.07.2007 um 15:44 Uhr

Flow - eine innerliche Dauerbelohnung - >Rund um das Thema Glück<

Als ob es so sein soll – ein neues Taschenbuch ist zum Thema »Flow« erschienen.

Flow – der Weg zum Glück   Flow - der Weg zum Glück. Der Entdecker des Flow-Prinzips erklärt seine Lebensphilosophie
  - Mihaly Csikszentmihalyi (Herder) 

Ingeborg Szöllösi interviewt den Entdecker des »Flow-Prinzips«
und erkundet die Facetten und Voraussetzungen eines Lebens im Glück,
bei dem Menschen mit Leidenschaft und innerlicher Berufung leben, arbeiten
und ihre Beziehungen gestalten.

Dabei verschweigt der bekannte Forscher nicht, dass diese Art zu leben auch einer ethischen Orientierung bedarf.

Flow ist dann so etwas wie eine innerliche Dauerbelohnung für ein Leben im Einklang
mit sich selbst, mit anderen und der natürlichen Umgebung.

Durch die Gesprächsform des Buches ist es besonders sympathisch lesbar.

30.07.2007 um 15:16 Uhr

Väter sind schlauer - >Interessantes aller Art<

Väter sind schlauer

Vaterschaft scheint gut für den Verstand zu sein, zumindest wenn man von Ratten auf Menschen schließen kann.
Verhaltensforscher fanden heraus, dass Rattenväter schlauer sind, als ihre kinderlosen Artgenossen :
Sie finden schneller Futter       
und reagieren weniger gestresst auf neue Situationen. 

Kinderlose Rattenmänner verhalten sich übrigens väterlicher, sobald sie ein paar Minuten
pro Tag mit Rattenbabys verbracht haben.

Die Forscherin Kelly Lambert, Psychologie-Professorin am Randolf-Macon College in Virginia, hofft, dass diese Forschungsergebnisse die öffentliche Meinung über den Vaterschaftsurlaub positiv beeinflussen.
Quelle :  Ode magazine

28.07.2007 um 14:14 Uhr

Geiz erzeugt Sklavenarbeit - Mensch, Gesellschaft, Eine Welt

Geiz erzeugt Sklavenarbeit

Jeden Sommer finden sich massenhaft Sonderangebote auf dem Wühltischen der Discounter : Hosen für sieben Euro, T-Shirts für fünf Euro, Socken für zwei Euro im Dreierpack …
Wie sich das rechnet ?  Darüber denken Kunden auf Schnäppchenjagd lieber nicht nach.


Das Südwind-Institut aus Siegburg befragte Beschäftigte von den Fabriken
in China und Indonesien - 
die unter anderem auch Aldi beliefern.
Nur fünf der Angestellten trauten sich, Auskunft zu geben; um sie zu schützen, veröffentlichten die Forscher
weder ihren Namen noch den der Fabrik, in der sie schufteten.

Die Befragten berichteten, dass sie von 8 bis 22 Uhr arbeiten müssten.
Pro Monat kommen sie auf zwei freie Tage, übernachten müssen sie in Schlafsälen,
deren Betreten und Verlassen nach 22 Uhr verboten ist.
Alle Fabriken verhängen Geldstrafen gegen Beschäftigte, wenn sie zu spät zur Arbeit
kommen oder während der Arbeit essen.

Löhne wurden zum Teil mit monatelanger Verspätung gezahlt.  Somit werden Ausgaben gestreckt
und Arbeitende davon abgehalten, zu kündigen, weil der ausstehende Lohn dann nicht mehr gezahlt wird.
In drei der fünf Fabriken waren auch Kinder unter 16 Jahren beschäftigt.

Aldi gibt an, das Problem erkannt zu haben, und teilte der Süddeutschen Zeitung mit, dass  "wir uns
zusammen mit Lieferanten in einem Dialog befinden mit dem Ziel, Prozesse und Strukturen zur Einhaltung
und Kontrolle nachhaltig verbesserter Arbeitsbedingungen zu entwickeln."  Quelle :  SZ

Überlegung :  ist so eine Form moderner Lohn-Sklaverei nicht auch eine Spielart von Terror ?

28.07.2007 um 13:35 Uhr

Die Guten sterben doch nicht jung - >Informationen, die gut tun<

Die Guten sterben doch nicht jung    

Gute Taten zahlen sich aus :
Neue Studien zeigen, dass hilfsbereite Menschen länger leben, gesünder sind –
und weniger Stress haben.

Demnach ist die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen lange leben,
die sich freiwillig für Hilfsprojekte melden, um 63 Prozent höher als bei Miesepetern.

Biologen erklären das damit dass unser Körper Endorphine produziert, wenn wir Anderen helfen,
die wiederum für unser Wohlbefinden verantwortlich sind, Stress reduzieren und das Immunsystem unterstützen.
Quelle :  Ode magazine

27.07.2007 um 14:08 Uhr

Schutz vor Samenraub – Endlich sicher ! - >Narrbert’s Place<

Schutz vor Samenraub – Endlich sicher !

Wir erinnern uns : vor nicht allzu langer Zeit fiel der beliebte Tennis-Star B. B. in einer Besenkammer einem böswilligen Samenraub anheim. Ein Aufschrei ging derzeit durch Deutschland.

Therapeuten berichten, dass infolge immer mehr Männer von Ängsten vor Samenraub
geplagt werden –
nicht wenige trauen sich nicht mehr auf die Strasse.
Es entstehen zunehmend Selbsthilfegruppen jüngerer wie älterer Mitbürger mit Samenraub-Phobien.

Mancheiner fragt sich heute besorgt :
Genügt es, Besenkammern zu meiden
?


Doch nun es Grund zum Aufatmen.
Die Firma ShelterSave bringt den Sicherheitsgürtel "Littleboris" auf den Markt,

der der Idee nach dem schon im Mittelalter bewährten Keuschheitsgürtel nachempfunden ist.
Wie früher sein Schwert in die Scheide, steckt der sich schützen wollende Mann bequem sein Gemächt in eine "Sicherheitsscheide", die – am Gürtel angebracht und verschließbar – leicht unter der Unterhose zu tragen ist.


Endlich ist "mann" sicher  –  denn während des Zugriffs einer sich auf ihn stürzenden Samenräuberin, aktiviert sich zusätzlich eine am "Littleboris" angebrachte Alarmsirene. – dpa –

-  A n z e i g e  -

Samenraub
- es könnte jeden treffen
!
WIR HELFEN !

Anonyme Samenraub Phobiker
Kontakt :
Klaus-Dieter@Samenraub.de
Jens-Udo@Samenraub.de
"Du bist mit deiner Angst nicht allein !!" Sonstige

I n f o :  Wer sich nicht mehr erinnert  –  einfach bei Google:
Boris bzw. Boris Becker, Samenraub und Besenkammer eingeben.

27.07.2007 um 13:32 Uhr

Wer Andern eine Grube gräbt... - >Narrbert’s Place<

Sprichwort
- von Narrbert Fröhlich


Wer Andern eine Grube gräbt
hat Gold im Mund.

27.07.2007 um 13:16 Uhr

Das Global Challenges Network - >zukunftweisende Projekte<

Das Global Challenges Network – Netzwerk für Globale Herausforderungen

Das Global Challenges Network e.V. (Netzwerk zur Bewältigung der globalen Herausforderungen) wurde 1987 von dem Physiker und Träger des Alternativen Nobelpreises Prof.Dr. Hans-Peter Dürr gegründet.

Von Anfang an konzentrierte sich das Global Challenges Network (GCN) darauf,
die sich immer weiter verschlimmernden Zerstörungen unserer Mitwelt als bedrohliche globale Herausforderung der Menschheit deutlich zu machen und sie konkret zu benennen, ihnen entschieden zu begegnen – und nach Mitteln und Wegen zu ihrer Bewältigung zu suchen.

Im GCN arbeiten viele gesellschaftlichen Gruppierungen zusammen:
Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, verschiedenen Initiativen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger in ausgewählten Projekten sind darin vernetzt und interdisziplinär engagiert.

  Der Spruch: "Think global, act local" – Denke global, handle lokal –
ist als Slogan inzwischen fast Allgemeingut.

Das Netzwerk will durch seine Aktivitäten helfen, möglichst vielen Menschen eine Vorstellung davon zu geben,
was dieser Leit-Gedanke für ihr Leben konkret bedeuten könnte.

Ein Zitat von Hans-Peter Dürr :

Wir brauchen ganz dringend Entwürfe für positive, in vollem Sinne lebenswerte, ökologisch nachhaltige Lebensstile.  Es gibt solche Entwürfe, und deshalb wird auch ein Wandel nicht ausgeschlossen
sein. Wir müssen den Wandel nur wirklich wollen. Alle sind dazu aufgefordert, dabei mitzudenken, diesen Wandel mitzugestalten und vor allem ihn "katalytisch" richtig auf den Weg zu bringen. - Prof. Dr. Hans-Peter Dürr –

Der Link zum Netzwerk - - >
http://www.gcn.de/

27.07.2007 um 12:59 Uhr

WAS WÄRE WENN... von Serena - >Kinder<

von: kulturellkreativ   Kategorie: Kinder, Kinder

Der folgende Text von Seren_a  spricht mich sehr an – und schließt sich sehr schön an den vorigen an.
Ihr findet ihn im Weblog Serenas Welt - - >
http://www.blogigo.de/SerenasGedanken

WAS WÄRE WENN...

...wir die Kinder ernst nehmen würden,
wenn wir ihre Meinung ernst nehmen würden,
wenn wir ihre Noch-Verbundenheit mit der GÖTTLICHKEIT
nicht nur ernst nehmen sondern auch nutzen würden,
als Kanal, als Hilfe, um uns selbst wieder auf rechte Weise mit GOTT
und unserem göttlichen Selbst zu verbinden?

Und wenn wir in unserer Besserwisserei ihre Kreativität
nicht kreuzigen würden, um sie mit leerem Wissen vollzustopfen
anstatt ihnen zu gewähren, ihre Weisheit weiter zu entwickeln...??!

Hätten wir dann etwa Angst, sie könnten uns überholen,
viel besser sein als wir?
Ja, das könnten sie.
Knechten wir sie deshalb und verhindern wir deshalb
ihr Wachstum und ihre Entwicklung??
Aus Neid? Und Angst?

WAS WÄRE WENN...
... da kein Neid und keine Angst wäre und wir uns gewahr wären,
welcher Reichtum, welcher Schatz die Kinderseelen sind.
Dass wir von ihnen zu lernen haben, und umgekehrt nur zu einem viel kleineren Teil!
Wir können ihnen zeigen, wie man ein bisschen rechnet und schreibt,
wie man ein Fahrrad und später ein Auto fährt...
aber SIE können uns zeigen, WER WIR SIND!

Wenn wir offen genug sind, sie zu fragen.

WAS WÄRE WENN...
wir unsere Kinder fragen würden,
was sie SEHEN...?
Wir könnten auch sehen lernen von ihnen!
Wir würden mit ihnen gemeinsam wachsen!
Und würden gemeinsam
direkt in den Himmel fliegen!

So sei es.

26.07.2007 um 14:25 Uhr

SOOOO GUT IM BETT - >Narrberts Place<

"ICH BIN JA SOOOO GUT IM BETT!!!!"
Schelmtraud lächelte vor sich hin.

"...ich kann mindestens 8 Stunden am Stück schlafen."

***************************************************
Schelmtraud hat übrigens in Narrbert’s Weblog ihre eigene Seite –
Schelmtraud’s Bunte Seiten - - > http://narrbertswelt.twoday.net

Besucht sie doch mal Beschäftigt

25.07.2007 um 12:05 Uhr

Meditation gegen Gewalt an Schulen - >Interessantes ... (2)<

Mantren und Meditation - gegen Gewalt an Schulen   

Gewalt an Schulen ist ein immer weiter um sich greifendes Phänomen.
Die Sunrise Primary School in London versucht dem auf ungewöhnliche Art und Weise entgegenzutreten :
Die Schüler sagen täglich Mantren auf und meditieren täglich zehn Minuten.

Wie die Schüler selbst sagen, gibt ihnen das ein Gefühl des Friedens.
Die Ergebnisse des Projektes sind so positiv, dass schwierige Kinder mittlerweile
extra an diese Schule geschickt werden.
Quellen :  Ode magazine (San Francisco, Rotterdam), 
www.sunrise.org.uk/curriculum

25.07.2007 um 11:44 Uhr

Babies vorm Fernseher - >Info-Box<

Babies vorm Fernseher

In den USA sitzen 90 Prozent ( ! ) aller Kinder unter zwei Jahren ( ! ) regelmäßig
bis zu zwei Stunden vor dem Fernseher.
So eine Studie der Wissenschaftler Dimitri Christakis, Frederick Zimmermann und Andrew Meltzoff
im Fachblatt Archives of Pediatrics and Adolescent Medicine.

Nur 32 Prozent der befragten Eltern sehen gemeinsam mit ihren Kindern fern,
40 Prozent aller Kinder unter drei Monaten ( ! ) sitzen bereits regelmäßig vor der Glotze.

Knapp 30 Prozent der Eltern gaben an, sie würden ihre Kinder vor den Fernseher setzen,
weil sie annahmen, die Sendungen seien pädagogisch wertvoll.
21 Prozent gaben immerhin zu, den Fernseher zu benutzen, um die Kinder ruhig zu halten.

Die an der Studie beteiligten Forscher raten dazu, Kinder unter zwei Jahren
überhaupt nicht fernsehen zu lassen.  Quelle :  SZ
Wenn 40 Prozent der Kinder unter drei Monaten schon vor der Glotze sitzt –
wen wundert’s, wenn sie dann später George Bush wählen – meint Narrbert. Fröhlich

25.07.2007 um 11:01 Uhr

Vatikan boykottiert amnesty international - >Religion und Spiritualität<

Der Kardinal Martino rief – im Namen des Vatikans – die Katholiken
 zum Boykott der Menschenrechtsorganisation amnesty international auf.

     
Vatikan boykottiert amnesty international    

Katholiken und katholische Organisationen müssten ihre Unterstützung
von amnesty einstellen –
weil sich die Menschenrechtsorganisation für einen Zugang zu einem sicheren Schwangerschaftsabbruch
für vergewaltigte Frauen ausgesprochen hat.
Kate Gilmore, stellvertretende amnesty – Generalsekretärin, stellte fest, ihre Organisation
habe sich nicht für Abtreibung als universelles Recht stark gemacht.
Durch ihre falsche Darstellung gefährde die katholische Kirche die Arbeit von amnesty.

Britta Baas – Redakteurin von Publik Forum / Zeitung kritischer Christen –
schreibt in einem Kommentar der Zeitschrift : "Wenn es nicht so wahnsinnig –
und vor allem folgenreich – wäre, müsste man gar nicht darüber schreiben :
Der Vatikan hat wieder einmal bewiesen, dass er in Sachen Frauen einfach
nicht mehr zu retten ist. …"

Sie schließt mit den Gedanken :
Wie immer Kardinal Martino das im Kern begründen zu können glaubt : Den psychischen
Tod einer Frau in Kauf zu nehmen, um eine Schwangerschaft um jeden Preis zu erhalten,
ist unmenschlich.  Und wer Opfer und Täter verwechselt, handelt auch nicht
in der Tradition christlicher Lehre.  Das sollte einem Theologen zu denken
geben.  Selbst im Vatikan.
Link zu Publik Forum / Zeitung kritischer Christen - - >
http://publik-forum.de/f4-cms/tpl/pufo/display.asp?cp=pufo

23.07.2007 um 12:36 Uhr

JETZT! Die Kraft der Gegenwart - >Bücher für Geist und Seele<

Eckhart Tolle ist eine der interessantesten und bemerkenswertesten Persönlichkeiten in der Spiritualität der Gegenwart.  Er hat die Erfahrung des tieferen transpersonalen Bewusstseins,
das Buddhisten Erleuchtung nennen –
und er vermittelt die Essenz, worum es dabei geht, auf eine zeitgemäße Weise
ohne Gebundenheit an eine bestimmte Religion.
Sein bekanntestes Buch ist heute ein Bestseller.  Fröhlich


 JETZT! Die Kraft der Gegenwart: Ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen JETZT!  Die Kraft der Gegenwart
Ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen -  von Eckhart Tolle (Kamphausen) 
Das Buch gibt es auch als »Audio CD«.

Kurzbeschreibung
Es gibt nur diesen Moment.  Und darin liegt unsere Kraft.  Denn das Jetzt ist der Eingang zu unserer tiefsten
inneren Glückseligkeit, zu ewigem Sein, zu dem Frieden, den wir unser Leben lang ersehnen, verfolgen, jagen, verpassen.  Hier ist er.  Dieses Buch, bestechend in seiner Einfachheit und Poesie, ist ein Augenöffner und
Herzöffner für jeden, vom Anfänger in spirituellen Dingen bis zum alten Hasen. Alle Hintertürchen werden
sanft geschlossen, bis wir vor dem Jetzt stehen.  Hier ist ein Tor, sagt Eckhart, nutze es!
Wir begreifen auf jeder Seite, dass hier einer jener wenigen wahren Meister zu uns spricht, dass er uns meint,
unser Leben, unser Sein.  Dabei benutzt er, wie alle großen Meister, eine einfache Sprache.
Die tiefsten Wahrheiten sind immer einfach.  Nicht simpel - sondern einfach,
darin liegt eine Welt des Unterschiedes.  - Vorwort von Vera F. Birkenbihl -

Klappentext (der Audio CD) - Ein lebender Meister liest aus eigenen Texten
Millionen Leser weltweit haben Eckhart Tolles "Jetzt! Die Kraft der Gegenwart" verschlungen wie einen Krimi,
selten hat ein spirituelles Buch in so kurzer Zeit solch hohe Auflagen erzielt.  Kein Wunder: Mit seiner weisen
und liebevollen Art hat Eckhart Tolle eine Lücke gefüllt.  Selbst zur höchsten Wahrheit erwacht, spricht er
dennoch eine Sprache, die das Herz eines jeden berührt. Er ist auf derselben Ebene, spricht dieselbe Sprache
wie jeder von uns, und seine Worte treffen zielgenau.  Sie betreffen unser Leben, unsere Entwicklung, unsere Transformation. Mit der vorliegenden Audio-Version seines Buches hat Eckhart all seinen deutschen Lesern
ein besonderes Geschenk gemacht: Er liest sein Buch – auf deutsch! Nach mehr als 35 Jahre fast nur englisch gesprochen hat, findet er, für ihn selbst überraschend, zu der Sprache seiner Kindheit zurück.
Welche Kostbarkeit!  Genießen Sie den Klang seiner Stimme und lassen Sie die Worte in ihrer Einfachheit
und Tiefe auf sich wirken. –

Zwei Leserrezensionen : Meiner Meinung nach ist Eckhart Tolle der weiseste und schlichteste spirituelle Lehrer, und dies spiegelt auch sein Buch wider. Hier wird nicht versucht, Verwirrung im Gehirn des Lesers zu schaffen, um so das Ego auszumerzen noch lässt er den Leser schmerzhaft immer wieder vor die Wand seiner eigenen Illusionen laufen. 
Vielmehr nimmt er ihn liebevoll an die Hand, gibt Hoffnung und Hilfe
und zeigt ihm hochwirksame und praktikable Mittel, mit denen er in die Gegenwart kommen und das ständige Hamsterrad im Kopf anhalten kann.  Außerdem hat das Buch eine so starke spirituelle Ausstrahlung, dass
man nur vom Lesen in eine höhere Schwingung versetzt wird, so dass inneres Verstehen und Transformation
geschehen kann.
Ein Buch, dass auch spirituelle Neueinsteiger verstehen können und das man immer wieder lesen und sich
davon berühren lassen kann. Seine Jesus-Zitate sind von so starker Weisheit, dass man sie erstmalig in ihrer
Tiefe verstehen kann. Auch die anderen Bücher von Eckhart Tolle sind im hohen Maße empfehlenswert. - -

Inhaltlich steht in diesem Buch nichts was nicht anderswo auch schon geschrieben wurde. Was dieses Buch
jedoch als besonders auszeichnet ist die extrem eindringliche Schreibweise der man kaum widerstehen kann.
Man hat das Gefuehl alles kommt aus erster Hand. Einfache aber dienliche Worte. Ein Genuss es zu lesen.

22.07.2007 um 15:32 Uhr

Flow - >>Rund um das Thema Glück<<

Noch einmal zum vom Glücksforscher Csikszentmihalyi geprägten Begriff »Flow.«

Flow: Das Geheimnis des Glücks   F l o w  -
  Glück als Hingabe an den Augenblick

Der Begriff Flow stammt von Mihaly Csikszentmihalyi, der damit das Gefühl des völligen Aufgehens in einer Tätigkeit zu beschreiben.  Wenn wir im Flow sind, sind unser Fühlen,
unser Wollen und unser Denken in diesen Augenblicken in Übereinstimmung.
Während wir der Tätigkeit nachgehen, spielen für uns weder die Zeit, noch wir selbst eine Rolle
und das Handeln geht mühelos vonstatten.

Viele Tätigkeiten können Flow erzeugen. Bei einer genaueren Analyse fand Csikszentmihalyi folgende Bestandteile, die flowerzeugenden Aktivitäten gemeinsam sind
(nicht alle Bestandteile müssen gleichzeitig vorhanden sein):

!   Wir sind der Aktivität gewachsen.
Wir spüren eine Herausforderung, es braucht entsprechende Fähigkeiten, die Herausforderung
und die Fähigkeit passen zusammen.

!   Wir sind fähig, uns auf unser Tun zu konzentrieren.
Wir konzentrieren uns vollständig, sind nicht abgelenkt, lassen uns nicht ablenken.  Wir hinterfragen die
Aktivität nicht. Gleichzeitig (oder auch: dadurch) sind die Sorgen des Alltags aus dem Bewusstsein verdrängt.

!   Die Aktivität hat deutliche Ziele.
Wir wissen, was wir tun müssen, um das Ziel zu erreichen.

!   Die Aktivität hat unmittelbare Rückmeldung.
Wir wissen oder erfahren, wann wir etwas richtig oder falsch gemacht haben.

!   Wir haben das Gefühl von Kontrolle über unsere Aktivität.
Dabei ist es nicht wichtig, ob wir tatsächlich die Kontrolle haben - unser Gefühl für die Kontrolle
ist entscheidend.

!   Unsere Sorgen um uns selbst verschwinden.
Die Bewusstheit von sich selbst geht verloren.  Manchmal erlebt man die Ausweitung des Selbst über die Körpergrenzen hinweg.  Es ist keine Zeit zur Selbsterforschung – wir sind einfach.

!   Unser Gefühl für Zeitabläufe ist verändert.
Wir haben das Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht.

Diese Bestandteile gelten für alles im Leben :  für die Arbeit, das Hobby, die Sportaktivitäten,
unsere Partnerschaft oder den Freundeskreis.
Für dauerhafte »Zufriedenheit« spielen Wachstum bzw. Weiterentwicklung eine wesentliche
Rolle.  Eine Mahlzeit mag hervorragend schmecken - wenn wir sie immer wieder essen, verliert sie ihren Reiz. Unsere Arbeit mag uns gefallen - wenn sie tagaus tagein immer gleich bleibt, wird sie langweilig. Unser Partner
mag uns faszinieren - wenn wir uns nicht gemeinsam weiterentwickeln, kommt es wahrscheinlich zur Krise.

Quelle : Glücksarchiv - - >
http://www.gluecksarchiv.de/index.htm

21.07.2007 um 16:00 Uhr

Der Glücksforscher Mihaly Csikszentmihalyi - >Thema Glück<

F  l  o  w
Der Glücksforscher Mihaly Csikszentmihalyi     

Einer der wegweisenden Denker zum Thema *Glück* ist der Glücksforscher
mit dem schwer zu merkenden Namen Mihaly Csikszentmihalyi.
Er ist inzwischen international bekannt durch den von ihm geprägten Begriff >>Flow<< -
sowie sein gleichnamiges Buch.  Ich möchte ihn auf dieser Seite vorstellen.

Seine Inspiration bekam Dr. Mihaly Csikszentmihalyi [ sprich: tschik-sent-mi-hayi ]
über die Kreativität -  seine eigene, die anderer und die des Lebens an sich.
Als Sohn ungarischer Eltern machte er sein Abitur am humanistischen Torquato-Tasso-Gymnasium in Rom,
wurde Künstler und erwarb 1965 zudem seinen "Dr. Phil." in Psychologie an der University of Chicago, an der
er schließlich auch lehren sollte.
Doch bot der begrenzte Rahmen der Psychologie weder für seine Kreativität genügend Raum, noch für sein Verlangen, eine höhere Ordnung zu finden:
"Irgendwie haben mich in den verschiedenen Disziplinen, sei es in der Psychologie, der Soziologie oder in der Anthropologie, stets jene Menschen angezogen, die eine gewisse Einheit in ihrem Fachbereich erkannten –
die also keine postmodernen Reduktionisten waren, wie man das später nannte", erklärt er.
C.G. Jungs Werk hat ihn stark beeinflusst, auch auf dem Gebiet der Weltreligionen ist er sehr belesen,
und seit jeher war er fasziniert von Menschen, die schon mal einen Schritt zurücktreten, um herauszufinden,
was da im Laufe der Zeit in unseren so verfahrenen, wie verwirrenden menschlichen Verhaltensmustern
eigentlich so vorgeht.
"Ich war zum Beispiel zutiefst beeindruckt von Teilhard de Chardin, dem Jesuitenpater, der unsere
Vorstellungen von der Evolution so maßgeblich weiterentwickelte", sagt Csikszentmihalyi.

Weithin bekannt wurde Csikszentmihalyi vor allem wegen seines 1990 erschienenen
Bestsellers  »Flow : Das Geheimnis des Glücks« (Klett Cotta) -
in dem er den Begriff "Flow" erforscht und charakterisiert als ein "Im-Flow-sein" - - >
als die optimale und zutiefst erfüllende menschliche Erfahrung, vollkommen in einer
Tätigkeit aufzugehen.  
Flow findet sich in den bildenden Künsten, im sportlichen Wettkampf, in der spirituellen Praxis oder bei
einer fesselnden Arbeitsaufgabe und beschreibt den starken, ausschließlich beim Menschen zu findenden
Antrieb, über sich selbst hinauszuwachsen, über Begrenzungen zu triumphieren.

Sein Lebenswerk beschreibt Csikszentmihalyi als den Versuch, "herauszufinden, was uns Menschen wirklich glücklich macht" -
wobei er das Wort "wirklich" betont denn für ihn ist Glück weder einfach "Flow", noch das Gefühlserlebnis
von Freude und Vergnügen.
Das Glück, auf welches er verweist, beinhaltet die permanente Herausforderung,
über ein reines Eigeninteresse hinauszugehen und sich als Teil von etwas Größerem einzubringen.

Information über Flow - - > http://de.wikipedia.org/wiki/Flow_%28Psychologie%29
Buchempfehlung :  L e b e  g u t !  -  Wie Sie das Beste aus Ihrem Leben machen
- von Mihaly Csikszentmihalyi (dtv)

21.07.2007 um 15:16 Uhr

Glücklich sind Menschen, die lernen, der Kraft der Natur zu vertrauen - >Rund um das Thema Glück<

Franz Alt :      
Glücklich sind Menschen, die lernen, der Kraft der Natur zu vertrauen.

In einem Gespräch zum Thema Glück sagt der engagierte Journalist und Querdenker Franz Alt : Glücklich sind Menschen, die lernen, der Kraft der Natur zu vertrauen.  Die Vertrauen in die Schöpfung haben.  Das sind die Zukunftsleute.  Die Richtung stimmt schon.
Jetzt müssen wir nur an Tempo zulegen.  Denn wir haben nicht unendlich viel Zeit.
Es ist nicht fünf vor zwölf, es ist nicht nach zwölf, es ist zwölf.  Wir müssen aus 24 Millionen Gebäuden in Deutschland 24 Millionen kleine Solarkraftwerke machen.

Auf die Frage, ob das reicht, antwortete er : Die Technik allein wird uns nicht retten.
Wir brauchen eine Ethik, eine Ökospiritualität, die sich an Jesus orientiert. Mit Askese, Verzicht und Opfer hat Jesus null zu tun.  Im Gegenteil :  Er hat einen Weg zum Glück aufgezeigt. Er spricht von der Fülle des Lebens.
Wenn das die Kirchen bloß begriffen hätten! Es reicht für jedermanns Bedürfnisse, wenn wir uns in die Natur einklinken.  Das ist der Rettungsanker.  Es reicht freilich nicht für jedermanns Habgier.
Das Glück liegt immer zwischen Überfluss und Askese.

Frage:  Sie stimmen Dorothee Sölle zu, dass Jesus einer der glücklichsten Menschen der Weltgeschichte war?
Franz Alt:
  Vollkommen.  Weil er konsequent war, weil er auf seine Träume gehört hat und seinen Visionen
treu blieb, weil er seinen eigenen Weg ging, nicht irgendeinen.
Er war er selbst.  Das müssen wir werden : wir selbst.

Frage :  Was ist das für ein Glück?
Franz Alt:  Eines, das immer wiederkehrt.  Man schwebt natürlich nicht auf Wolke sieben.
Es gibt immer Ups und Downs.  Sonst wüsste man wahrscheinlich gar nicht, was Glück ist.  Die Welt ist polar.
Es gibt kein Einatmen ohne Ausatmen.  Und das wird so bleiben.
Eine neurosefreie Welt werden wir nicht erleben.  Auch im Paradies gibt es Neurosen.  Konkret: Glück ist,
wenn ich ein Tennis-Match mit meiner Frau im Tie-Break gewinne.  Aber ich gewinne nicht so oft. …

Die Website von Franz Alt - - > 
http://www.sonnenseite.com/

21.07.2007 um 14:53 Uhr

Verordnetes Lächeln macht krank - >Info-Box<

Verordnetes Lächeln macht krank

Berufsbedingtes Dauerlächeln kann krank machen –
fanden Forscher der Universität Frankfurt heraus.

Vor allem Stewardessen, Verkäufer und Mitarbeiter von Call-Centern sind von dieser Krankheit gefährdet,
denn von ihnen wird das Vortäuschen von Freundlichkeit explizit verlangt.
"Wann immer man seine Gefühle unterdrückt, wirkt sich das negativ auf die Gesundheit aus",
meint der Emotionsforscher Prof. Dieter Zapf.

Die Wissenschaftler setzten Testpersonen in ein Call-Center und ließen sie von einer Kundin beschimpfen.  Einige durften zurückschimpfen, den anderen wurde angeordnet, freundlich zu bleiben.
Wer sich wehren durfte, hatte nur für kurze Zeit erhöhtes Herzklopfen.
Bei den Dauerfreundlichen dagegen raste das Herz noch lange nach dem dauerfreundlichen Gespräch.  Fazit : Nett sein wider Willen ist Stress.

Quellen :  Osho Times, Apotheken Rundschau, Rheinische Post online

20.07.2007 um 16:45 Uhr

Buddhistischer Friedhof in Berlin - >Religion und Spiritualität ..<

    Buddhistischer Friedhof in Berlin

Friedhöfe sind Orte der Bestattung und der Besinnung.  Sie dienen darüber hinaus oft auch
der stillen Erholung der Besucher und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen – besonders
in der Großstadt.

In Berlin gibt es einen Ort der Besinnung dieser Art für Buddhisten, buddhistisch orientierte Menschen.  Er liegt zwischen Spandau und Charlottenburg auf dem Gelände des städtischen Friedhofs
und Krematoriums Ruhleben.
Auf diesem Friedhof befanden sich schon immer Flächen für Anhänger anderer Konfessionen.

Dieses Gräberfeld Nummer V befindet sich am Rande eines Naturschutzgebietes.  Es wurde im Jahr 2002
auf Initiative vietnamesischer Buddhisten eingerichtet – und steht selbstverständlich allen Buddhisten – unabhängig von der Tradition – zur Verfügung.

In der Mitte des Gräberfeldes steht die ungefähr vier Meter hohe Marmorfigur des Bodhisattva Kshitigarbha – der u.a. auch als "Bodhisattva des großen Gelübdes" bezeichnet wird.
Solch ein »Bodhisattva« kann als spirituelles Wesen verstanden werden, nicht unähnlich der westlichen Vorstellung von »Engelwesen«, das sein Leben dem Wohl aller Wesen verschrieben hat.
Der Legende nach gelobte Kshitigarbha so lange in der Hölle zu bleiben, bis alle Wesen aus ihr befreit sind.
Sein Mitgefühl dient auch Armen, Unterdrückten, Kranken, Hungernden und jenen, die von Geistern und Alpträumen heimgesucht werden, er spendet Trost und Zuversicht.
Eine Information über Bodhisattvas - - >
http://de.wikipedia.org/wiki/Bodhisattva

20.07.2007 um 16:09 Uhr

Die wirklichen Reformen haben noch nicht stattgefunden - >Mensch – Gesellschaft …<

Die wirklichen Reformen haben noch nicht stattgefunden

- das sagt Karl Lauterbach – einer der renommiertesten Gesundheitsökonomen
und SPD-Bundestagsabgeordneter.
Er hält das gesamte deutsche Gesundheits-, Bildungs- und Sozialsystem für zutiefst ungerecht –
und Deutschland für einen "Zweiklassenstaat".

In seinem nichts beschönigenden Buch »Der Zweiklassenstaat« schreibt er :
"Es ist eine Schande : Statt für einen gerechten Ausgleich zu sorgen, vergrößert
der deutsche Staat die Kluft zwischen Arm und Reich noch."
Sein Standpunkt : Kinder aus armen Familien haben wenig Chancen auf’s Gymnasium zu kommen.
Als Niedrigqualifizierte erledigen sie Jobs, die die Gesundheit stärker gefährden, und werden
dann als Kassenpatienten schlechter versorgt als Privatversicherte.
Ihre Rente fällt nicht nur geringer aus als die der Besserverdienenden, sie zahlen auch mehr
in die Rentenkasse ein, als sie herausbekommen.

"Wir können uns keine Reformpause leisten", sagt er "weil die wirklichen Reformen
noch gar nicht stattgefunden haben."
Im Bundestag stimmte er gegen die Gesundheitsreform der Großen Koalition.
Buchhinweis :  Der Zweiklassenstaat - von Karl Lauterbach (Rowohlt)
   

18.07.2007 um 11:54 Uhr

Dreijähriger rettet seine Mutter vor dem Ertrinken - >Informationen, die gut tun<

Dreijähriger rettet seine Mutter vor dem Ertrinken 

In Moers hat der dreijährige Kevin seiner Mutter Jasmin das Leben gerettet.
Diese war in der Badewanne ohnmächtig geworden und drohte zu ertrinken.  Der Junge erkannte das
und hielt seiner Mutter mit seinen dünnen Ärmchen den Kopf über das Wasser. 
Gleichzeitig kam ihm seine Telefonleidenschaft zu Gute.  Wie ein Großer schnappte er sich das Handy
der jungen Frau und rief den Verlobten seiner Mutter an.

Der reagierte sofort und raste mit über 100 km/h durch Moers in Richtung Wohnung der bewusstlosen Frau.
Ein Streifenwagen wurde auf die halsbrecherische Fahrt aufmerksam und nahm die Verfolgung auf.
Erst als der Verlobte in die Wohnung stürmte, begriffen die Polizisten den Notfall und riefen den Notarzt,
der die Frau versorgte.

Der kleine Kevin hatte es tatsächlich geschafft, den Kopf seiner Mutter mit letzter Kraft sieben Minuten über Wasser zu halten und ihr so das Leben zu retten.