Gutes Leben - kulturell-kreative Webzeitschrift

06.08.2007 um 11:14 Uhr

Die Denkstrukturen, die Politik, die Verhaltensweisen müssen sich ändern - Interview mit dem Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus - 2 -

"Kleine Kredite mit großer Wirkung"   –  Interview   

  mit dem Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus   - 2 -

Franz Alt : Warum sind in einem islamischen Land 96 Prozent Ihrer Kunden Frauen?

Prof. Yunus : Wir haben festgestellt, dass die Frauen ihr geliehenes Geld viel vorsichtiger und besser angelegt haben als die Männer. Und die Frauen hatten den starken Willen, ihr ärmliches Leben zu verändern. Denn es sind die Frauen, die unter der Armut leiden, sehr viel mehr als die Männer.

Die Frauen wollen investieren, sich verbessern und finanzielle Sicherheiten schaffen. Männer sind da anders. Sie denken nicht so weit im Voraus. Männer wollen sofort genießen und es sich gut gehen lassen. Sie planen nichts für eine bessere Zukunft, sie denken nicht an Sicherheit für sich selbst und die Familie.

Männer entscheiden immer aus der jeweiligen Situation.   Frauen sind die besseren Manager der knappen Mittel.  Sie überlegen immer sehr genau, wie sie das Beste mit dem vorhandenen Geld machen. Männer wollen eher unmittelbare Wünsche erfüllen. Also haben wir im Laufe der Zeit unsere Aufmerksamkeit mehr auf die Frauen gerichtet.

Franz Alt : Prof. Yunus, was waren am Anfang die größten Schwierigkeiten, die Sie zu überwinden hatten?

Prof. Yunus : Die etablierten Banken arbeiten hauptsächlich nach dem Prinzip "Je mehr Du hast, desto mehr bekommst Du". Aber wir sprechen hier über Leute, die überhaupt nichts haben. Wir haben also ein neues System aufgebaut nach dem Prinzip "Je weniger Du hast, umso höhere Priorität wird Dir eingeräumt". Das ist natürlich gegen jede bisherige Bankpolitik.

Zunächst zweifelten viele daran, ob das funktionieren würde. Aber es funktioniert. Das Problem waren die alten Denkstrukturen. Wer was Neues macht, hat immer Probleme. Zunächst haben die Entwicklungsplaner nicht eingesehen, dass man einer armen Frau oder einem armen Dorf zwanzig, dreißig Dollar geben soll. Diese Leute waren nur gewohnt, über große Investitionen zu sprechen und nicht über Kleinstdarlehen.

Die Religionsvertreter haben argumentiert, dass Kredite gegen die Religion verstoßen und die Autorität der Familie untergraben. Auch die Ehemänner waren am Anfang nicht zufrieden, dass wir ihren Frauen Geld gaben.

Franz Alt : Hat sich denn inzwischen das Denken der Männer etwas geändert und auch das Denken in den Banken gegenüber Ihrer Bank für die Armen?

Prof. Yunus : Ja, wir sind sehr weit gekommen. Aber noch nicht weit genug. Bei den Banken gilt noch immer das Prinzip der Sicherheit und das Prinzip "Je mehr Du hast, desto mehr bekommst Du". Die Türen für die armen Menschen sind noch immer geschlossen.

Wir wollen dafür sorgen, dass die bestehende Finanzstruktur, welche eine extreme Apartheid hervorgerufen hat, überall geändert wird.  Kredite dürfen nicht nur den Reichen zur Verfügung stehen. Wir empfinden Kredit als ein Menschenrecht.  Das müssen die Banken verstehen lernen und sich ändern. Die Bevölkerung weiß bereits, dass wir mehr Kreditgerechtigkeit brauchen. Die Denkstrukturen, die Politik, die Verhaltensweisen müssen sich ändern.


Franz Alt : In wie vielen Ländern funktioniert denn das Prinzip inzwischen und für wie viele Menschen, das Prinzip der Grameen Bank?

Prof. Yunus :  Inzwischen haben über 100 Millionen arme Familien weltweit Zugang zu Kleinkrediten. Es gibt inzwischen in fast 100 Ländern ähnliche Banken wie die Grameen Bank in Bangladesh, sogar in den USA.  Es gibt inzwischen in 100 Ländern ähnliche Banken wie die Grameen Bank in Bangladesh, zum Beispiel in China, Indien, Ecuador, Lateinamerika und Afrika.

Auch in den Industrieländern sind Banken für die armen Menschen sehr wichtig.  Auch dort funktioniert unser System. Das funktioniert deshalb, weil auch dort den Ärmsten die Türen der Banken verschlossen sind.
Wenn jemand die Initiative ergreift, sind Banken für die Armen auch in Österreich, Schweiz und Deutschland möglich. Besser als Sozialhilfe und Arbeitslosengeld ist es, den armen Leuten Kredite zu geben, um einen Job zu finden. Die Leute wollen kreativ sein und sich nicht aushalten lassen. Arme Menschen haben überall Geschäftsideen. Sie haben aber oft keine Chance, diese zu verwirklichen, weil das Startkapital fehlt.  Das ist der eigentliche Skandal.

- wird fortgesetzt -

04.08.2007 um 15:36 Uhr

"Kleine Kredite mit großer Wirkung" – Interview mit dem Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus

"Kleine Kredite mit großer Wirkung"     

  –  Interview mit dem Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus

Einen anderen, gegenwärtig wege’weisenden Menschen - Muhammad Yunus – möchte ich inform eines Interviews vorstellen.
Das Gespräch mit dem Friedensnobelpreisträger führte Franz Alt.

Muhammad Yunus "Kleine Kredite mit großer Wirkung"

Mit der Gründung der "Grameen"-Bank, die vor 23 Jahren erstmals damit begann, armen Frauen mit Kleinkrediten zu einem selbst erwirtschafteten Einkommen zu verhelfen, ist Yunus etwas gelungen, wovon die meisten Politiker und Konzernlenker der Welt nicht mal zu träumen wagen: Er verschaffte Millionen von Rechtlosen und Unterdrückten die Chance auf ein Leben in Würde und mit Stolz auf das selbst Erreichte. Interview mit dem Friedensnobelpreisträger 2006: Prof. Muhammad Yunus

Das Konzept, kleine Darlehen auch ohne Sicherheit und zu bezahlbaren Zinsen zu vergeben, wenn die Empfänger nur eine plausible Geschäftsidee verfolgen, ist längst weit über Yunus und sein Land hinaus gewachsen. Mehr als 300 Millionen Menschen erhalten mittlerweile auf diesem Weg eine Chance, der absoluten Armut zu entkommen.

Franz Alt :  Wird der Friedensnobelpreis Ihre Arbeit verändern?

Prof. Yunus :  Gerade für die Ärmsten ist der Preis eine Anerkennung ihrer Kreativität.  Das haben die herkömmlichen Banken noch nicht erkannt. Der Preis ist ein Ansporn für Millionen armer Kreditnehmer - es werden jetzt noch viel mehr werden. Damit beweisen wir, dass die Armen sich selbst aus ihrer Misere befreien können, wenn sie die Möglichkeit dafür bekommen.

Franz Alt :  Prof. Yunus, hatten Sie ein Schlüsselerlebnis, bevor Sie Ihre Bank für die Armen gegründet haben?

Prof. Yunus :  Ich traf eines Tages eine Frau, die einen Bambusstuhl machte.  Ich habe sie gefragt, wie viel sie damit verdient. Sie war wirklich sehr, sehr arm. Sie sagte mir, dass sie pro Tag nur einige Cent verdiente, weil sie kein eigenes Geld hatte, um Bambus zu kaufen. Sie musste sich beim Bambushändler Geld leihen. Dadurch war sie ihm ausgeliefert und musste jeden Preis akzeptieren. Praktisch war sie eine Sklavenarbeiterin. Das Bambusmaterial für einen Stuhl hat 25 Cent gekostet, aber sie hatte es nicht.

Ich war total geschockt. Während ich in meinen Vorlesungen von Millionen und Milliarden sprach, hatte die Frau nicht einmal die paar Cent, um ihr Bambusmaterial zu kaufen.  Ich schämte mich plötzlich für meine Wirtschaftstheorien.

Ich ging dann durch ihr Dorf und machte eine Liste von Leuten, die auch Geld gebraucht haben. Auf meiner Liste standen 42 Namen. Diese 42 Leute brauchten nur 27 Dollar! Ich habe dann diese 27 Dollar den Leuten als Darlehen aus meiner eigenen Tasche geliehen.  Die Menschen waren sehr glücklich darüber.  Und sie haben alles pünktlich zurückbezahlt.

Daraufhin habe ich meine Bank gefragt, ob diese Menschen keine Kredite bekommen könnten. Die Bank sagte Nein. Die Armen seien nicht kreditwürdig. Diese Position aber hielt ich nicht für menschenwürdig. Also habe ich selbst eine Bank für Arme gegründet.  Heute erreichen wir mit unseren Kleinkrediten über sechs Millionen Familien in 71.000 Dörfern Bangladeshs.

Franz Alt :  Warum ist ausgerechnet Ihre Bank für die Armen heute eine der erfolgreichsten Banken der Welt?

Prof. Yunus :  Arme sind unglaublich kreativ.  Die Menschen wissen genau, was sie mit dem geliehenen Geld machen wollen. Sie haben genug Ideen. Und sie haben Fertigkeiten. Das einzige Problem ist das Geld.  Sie brauchen Geld, um die Idee und ihr Können umzusetzen.  Vorher ist es für sie unmöglich, selber etwas zu verdienen. Gib einer dieser Frauen ein bisschen Zeit – und schon sehr bald entwickelt sie 101 Ideen.  Das einzige, was diese Frauen sehen müssen, ist eine andere Frau, die Geld verdient. Mein Gott, werden sie sagen, was die kann, kann ich doch auch.  Und schon ist eine Idee geboren. Und diese Frau wird es schaffen. Sie kauft eine Ziege oder Kuh, investiert in eine Nähmaschine oder in eine Solaranlage, damit ihre Kinder im Schein einer Solarlampe Hausaufgaben machen können.  Sehr erfolgreich sind auch unsere Telefon-Ladies, denen wir in den Dörfern ein Mobiltelefon finanzieren. Die Dorfbewohner können jetzt besser und einfacher mit den Zentren des Landes kommunizieren.

1983 habe ich von der bengalischen Regierung die Erlaubnis bekommen, eine eigene Bank zu eröffnen, die Grameen Bank. Heute sind wir in 37.000 Dörfern aktiv.

-  wird fortgesetzt  -

Quelle : Website von Franz Alt »Sonnenseite« - - >
http://sonnenseite.com/index.php?flash=true

04.08.2007 um 15:09 Uhr

Die Kraft des Lachens – Die David Gilmore Stiftung – 3 -

Die Kraft des Lachens – Die David Gilmore Stiftung   – 3 -

Mehr Effizienz durch besseres Betriebsklima

Angefangen 1996 mit dem Weiterbildungskonzept "Der Clown als Spieler, Heiler, Lehrer"
ist daraus mittlerweile eine komplette Clown- und Theaterausbildung geworden.
Immer mehr Lehrer, Therapeuten und Ärzte interessieren sich dafür, Humor im Beruf einzusetzen.
In der Wirtschaft erkennen die Unternehmen, dass Humor und Lachen das Betriebsklima, die Kreativität
und die Kommunikation unter den Mitarbeitern spürbar verbessert.
Aus den ehemaligen Teilnehmern der Fortbildungen ist ein regelrechtes Narrennetzwerk entstanden.
"Moving Stages", die bewegten Bühnen, ist ein Humor- und Theaterprojekt seit 2005, das sich die Belebung
von Veranstaltungen wie Kongressen und Messen als Aufgabe gesetzt hat.

Forschung für mehr Lebensqualität im Alltag

Um seinem Lebensziel, mehr Humor in der Öffentlichkeit zu verbreiten,
näher zu kommen, hat der Berufsnarr ebenfalls 2005 die David-Gilmore-Stiftung gegründet.
Neben Auftritten, die mehr Heiterkeit und Leichtigkeit in Schulen, Sozialarbeit, Justiz und Firmen bringen
sollen, plant sein jüngstes "Baby" auch Forschungsprojekte.
Mit systematischen Untersuchungen sollen die Erfolge auch wissenschaftlich nachgewiesen werden.
Ab 2007 werden Tagungen und Fortbildungen stattfinden, die das öffentliche Bewusstsein für die Wichtigkeit
von Gesundheit und "heilsamen Humor" in unserem Alltagsleben sensibilisieren.
David Gilmore Wunsch für alle Menschen: Ein gesunder Geist im gesunden Körper in einer gesunden Welt mit der natürlichen Begeisterung des Menschen, das Leben zu genießen.
So ist es bestimmt kein Zufall, dass sein Familienname im Gälischen "Wegweiser" bedeutet!

David Gilmore gibt häufiger Workshops beim Förderkreis Ganzheitsmedizin
in Bad Herrenalb, dem es genau um diesen von ihm formulierten Wunsch geht.

Förderkreis Ganzheitsmedizin - - >
http://foerder-kreis.de/
David Gilmore’s Website - - > http://www.davidgilmore.com/

03.08.2007 um 15:34 Uhr

Die Kraft des Lachens - Die David Gilmore Stiftung - 2 -

Die Kraft des Lachens - Die David Gilmore Stiftung   - 2 -

Humor und Lebensfreude sind die Schlüssel zur Gesundheit - für den Clown David Gilmore
ist die Rolle des Narren ein Spiegel unseres Alltags.  Diesen Weg zu gehen, bedeutet den Mut zum Menschsein zu leben und die Sprache des eigenen Herzens zu entdecken.

Wenn David Gilmore eine "Reise ins Paradies" anbietet, mag das für unbedarfte Beobachter makaber erscheinen: Bewaffnet mit regenbogenfarbenen Hosenträgern, leuchtend rotem Hemd und schwarzer Melone /?/ stellt er seinem Publikum so unerwartete Fragen wie "Was soll auf Ihrem Grabstein stehen?", "Wie sieht es mit Ihrer To-Do-Liste, was Sie vor Ihrem Tod noch erledigen wollen, aus?" oder "Wollen Sie nicht mal in einem Sarg Probe liegen?"

Und das nicht etwa bei einem Kabarettabend, sondern auf einem Kongress. David Gilmore, Jahrgang 1949, will sein Publikum überraschen. Als hauptberuflicher Clown und Narr will er die Menschen zum Schmunzeln, zum Lachen, aber auch zum Nachdenken bewegen.

Humor ist für den gebürtigen Briten die Voraussetzung, dass Lebensfreude und Gesundheit gedeihen können. Und Lachen ist das beste Medium, um diesen entspannten Zustand zu erreichen. Aus seiner Sicht: Für alle Menschen sollte das der Normalzustand sein.

Heilung durch Humor und Heiterkeit

Stress und Verspanntheit hingegen können somatische und psychische Krankheiten bewirken. Durch Humor und Lachen können diese seelisch - körperlichen Befindlichkeiten gelöst werden und der Weg zum Heilwerden steht offen.

So arbeitet der Germanist, Sprach- und Kulturforscher seit 1983 mit der Psychiatrischen Abteilung des Freudenstädter Kreiskrankenhauses und anderen Kliniken zusammen, um Patienten zu mehr Gesundheit und Lebensfreude zu verhelfen. Aber die Frage, wie man Menschen zu Lachen bringen könnte, beschäftigte ihn schon vor dem Studium.


Lachen ist Ausdruck von Lebensenergie

Durch seine langjährige Erfahrung mit Sprachen und Kulturen beherrscht er die Kunst, auf den verschiedensten Ebenen mit Menschen umzugehen und ihr Innerstes zu öffnen.  "Als Clown spiele ich mit der körperlichen, der emotionalen und der geistigen Ebene, um mein Publikum zu erreichen … und zu verändern", sagt Gilmore, der sich als Europäer versteht.  Er sieht Humor und Lachen als Ausdruck seelischer Freiheit und damit Lebensenergie.

Natürlich können wir alles im Leben tierisch ernst nehmen, doch dann gäbe es keine Bewegung in uns. Humor öffnet und schafft Freiraum für Offenheit, Ehrlichkeit und Veränderung. Und damit für die Gesundheit des Einzelnen und der Gesellschaft. Denn Humor erlaubt uns, spielerisch hinzusehen, was wir so gerne unter dem Schleier des Vertuschens verstecken.

Mit diesem therapeutischen Ansatz spricht er nicht nur Patienten an, sondern ebenso Mitarbeiter im Gesundheitswesen, die beispielsweise vom Burn-out-Syndrom betroffen sind.
Zunehmend wächst das Interesse an Clown-Auftritten im sozialen und pädagogischen Bereich, aber auch bei Firmen.

-  wird fortgesetzt  -  Fröhlich

02.08.2007 um 14:36 Uhr

Humor und die Kraft des Lachens (Buchtipp) – >Narrbert’s Place<

Hier eine aktuelle Buchempfehlung – die auch gut auf diese Seite passt.

Der Clown in uns
Humor und die Kraft des Lachens
- von David Gilmore (Kösel)


Leichtigkeit und Freude zu erleben sowie mit konkreten Lebenssituationen humorvoll umzugehen,
erfordert einen fürsorglichen Umgang mit sich und anderen.
David Gilmore zeigt mit vielen Beispielen, dass wir die Herausforderungen des Alltags besser meistern,
wenn wir Lebendigkeit, Humor und die Kraft des Lachens ins Zentrum unseres Lebens rücken.

David Gilmore ist ein bekannter Clown –
hier der Link zu seiner Website Die Kraft des Lachens
- - >
http://www.davidgilmore.com/

Ein Zitat :  Fröhlich
Humor ist ein Zeichen wahrer Freiheit.
Die Kraft des Lachens ist Ausdruck unseres spielerischen Selbst,
die Quelle von Kreativität, Lebendigkeit und Wandel !  - David Gilmore -

David Gilmore-Stiftung  – 1 -

Die David-Gilmore-Stiftung wurde im November 2005 gegründet, um Gesundheit und Lebensfreude zu fördern.
Sie bietet Veranstaltungen, Aktionen, Fortbildungen und Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen an.
Als Stiftung in Gründung ist sie auf Spenden und Sponsoren angewiesen.

- wird fortgesetzt -

01.08.2007 um 13:49 Uhr

Ronja Räubertochter - Buchvorstellung von Leo - >Kinder<

von: kulturellkreativ   Kategorie: Kinder, Kinder

Eine Buchvorstellung von Leo  Fröhlich  - aus seinem Weblog : http://www.blogigo.de/Skandinavien_fuer_Anfaenger

Das beste Buch von Astrid Lindgren ist LEOs Meinung nach immer noch
R o n j a  R ä u b e r t o c h t e r .  

I n h a l t :    Ronja Räubertochter, 2 Audio-CDs
Eine dunkle Gewitternacht bewirkt, dass die Burg der Mattis-Sippe auseinander bricht. In eben derselben Nacht jedoch wird ein Kind geboren, das die Sippe verändern wird :
Ronja, die einzige Tochter des Räubers und Wegelagerers Mattis und seiner Frau, Lovis.
Sie wächste zwischen den bärbeißigen Gesellen der Räuber und den gefährlichen Graugnomen und Dunkeltrollen auf, inmitten des stillen und rauen Waldes auf.
Eines Tages jedoch trifft sie auf ein anderes Menschenkind :  Birk, den Sohn des Anführers der Borka-Sippe, den größten Feinden der Mattis-Sippe. Aus anfänglicher Ablehnung entsteht in langsamer und behutsamer Weise eine Freundschaft, die den Familien zunächst verborgen bleiben.  Die Entführung und Gefangennahme Birks durch Mattis löst allerdings einen tödlichen Krieg zwischen den Banden aus. Mattis und Borka treffen in einen Zweikampf auseinander - die beiden Kinder stehen dabei und müssen zusehen, wie ein Räuber zu Tode kommt.
Oder werden sie den ewigen Streit auflösen können?

Ein starkes Mädchen, ein sensibler Bursche treffen inmitten einer unwirtlichen Gesellschaft aufeinander und schaffen es, jenseits aller gesellschaftlicher Schranken, zueinander zu finden, in die Seele des anderen zu blicken und die geheimsten Wünsche darin zu erkennen. Das Buch kann Parabel für unseren täglichen Kampf um Anerkennung sein, aber auch ein Märchen über die Gefahr des Waldes und der Burgen.  Ein wertvolles Buch!  Zum Vorlesen und Nachdenken!

Astrid Lindgren war eine der besten und beliebtesten Kinderbuch-Autorinnen.
Eine Information über Astrid Lindgren - - >
http://de.wikipedia.org/wiki/Astrid_Lindgren
Eine sympathische Website - - > http://www.astrid-lindgren.de/

01.08.2007 um 13:24 Uhr

Seitensprung kommt vor (Umfrage) - >Kürzere Infos<

Umfrage:  Seitensprung kommt vor

Fast die Hälfte der Deutschen hat sich schon einmal einen Seitensprung geleistet.  In einer
Umfrage gaben 47 Prozent der Befragten zu, ihrem Partner gegenüber fremdgegangen zu sein.
Bei den Frauen waren es 42 Prozent, bei den Männern 51 Prozent, berichtet die Zeitschrift "Freundin".

Das Meinungsforschungsinstitut Gewis in Hamburg hatte in ihrem Auftrag
mehr als 1000 Frauen und Männer befragt.
Laut der Umfrage geschah es bei 59 Prozent der Bundesbürger mehr als einmal.


Für 30 Prozent bedeutet ein Seitensprung das Aus in der Beziehung. Gleichzeitig sehen
31 Prozent in einem Seitensprung aber auch eine neue Chance für eine langjährige Beziehung.

Eine kleine Lektüre zu diesem Thema :    Wenn Eros uns den Kopf verdreht. Philosophisches zum Seitensprung
Wenn Eros uns den Kopf verdreht. Philosophisches zum Seitensprung
- von Harald Koisser, Eugen-Maria Schulak (Orat)

Buchbeschreibung :  Die Autoren haben die Literatur von Platon bis Kant, von Nietzsche bis Hegel
durchforstet und die großen Bedingungen für Treue und Untreue herausdestilliert. Daraus ist ein vergnügliches
und verständliches Werk entstanden, in dem sich auch schalkhafte Anmerkungen finden, doch sich niemals ein moralischer Zeigefinger erhebt.

01.08.2007 um 13:03 Uhr

Medizinische Studie - >Narrbert's Place<

Medizinische Studie

Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiaet, ist es eagl in wlehcer Reiehnfogle
die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen.

Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid.
Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn.

Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbaen liset
sodnern das Wrot als gaznes.

Krsas oedr?