Gutes Leben - kulturell-kreative Webzeitschrift

31.03.2008 um 16:10 Uhr

Tibet - Jetzt kann nur noch der Protest der internationalen Gemeinschaft helfen !

T  i  b  e  t        -  Jetzt kann nur noch der Protest der internationalen Gemeinschaft helfen !

Die Großmacht China geht mit brutaler Härte gegen protestierende Tibeter vor –
»Kritik aus dem Westen kratzt die Regierung Chinas wenig«  -
   so der Journalist Mayank Chhaya,
der eine autorisierte Biografie des Dalai Lama verfasst hat.

Hier ein Auszug aus einem »Publik Forum –Interview« mit Kelsang Gyaltsen,
dem Vertreter des Dalai Lama in Europa:


?  Was kann der Dalai Lama tun, dessen Vertreter in Europa Sie sind? Befürwortet er den Boykott der Olympischen Spiele … in Peking, wie es der tibetische Jugendverband im Exil schon getan hat?
!  Der Dalai Lama sagt, China als das größte Land der Welt habe das Recht auf die Olympiade. Aber er fügt hinzu, dass die Olympischen Regeln verlangen, dass auch China die Menschenrechte einhält. Dazu haben sich Chinas Regierung und das Olympische Komitee schließlich verpflichtet. Der Dalai Lama erwartet, dass die Weltöffentlichkeit, die Regierungen der ganzen Welt und die Teilnehmer und Besucher der Spiele in Peking gegenüber Chinas Regierung auf die Beachtung der Menschenrechte drängen. China selbst sollte daran interessiert sein, nicht vor der ganzen Welt sein Gesicht zu verlieren.
?  Haben der Dalai Lama und Sie die Hoffnung, dass sich die Lage in Tibet entspannt und die Olympischen Spiele dazu beitragen?
!  Wie haben Hoffnungen, aber auch Befürchtungen. Denn China betreibt seine repressive Politik gegen unser Volk nun schon seit über fünfzig Jahren. Es wäre schrecklich, wenn China dafür sorgen würde, dass sich vor lauter Angst vor dem Freiheitswillen der Tibeter, die Lage in Tibet vor der Olympiade nicht verbessert, sondern verschlechtert. Aber die schrecklichen Ereignisse in diesen Wochen lassen uns Schlimmes befürchten. Jetzt kann uns nur noch der Protest der internationalen Gemeinschaft helfen. Darauf hoffen wir. Denn es muss für jeden Menschen unerträglich sein, dass andere Menschen dafür geschlagen, verhaftet und gefoltert werden, dass sie sich für die politische Freiheit und kulturelle Autonomie einsetzen. … - - -

Was China tut, ist ein Ausdruck von MACHT-Politik, GroßMACHT-Politik –  wie es in früheren Zeiten üblich war: Ein Staat/Land marschiert in einem anderen Land ein .. "erobert" es, verleibt es sich ein – und behauptet dann: das gehört jetzt uns.  Man beachsprucht für sich das (angemaßte) Recht des Stärkeren – egal, was die dort lebenden Menschen – hier: die Tibeter – fühlen und wollen. Solch ein Verhalten ist ein Relikt aus barbarischen Zeiten.
Auch die Bush-Regierung verhält sich ja nicht unähnlich: Bush fällt im Irak ein, dass die UNO das als "völkerrechtswidrig" bezeichnet – kümmert ihn nicht.
Wir sind von einer wirklich demokratischen Welt noch weit entfernt  –  um einer humaneren Zivilisation näher zu kommen, müssen erst einmal die Reste alter Barbarei überwunden werden.

PETITION zur UNTERSTÜTZUNG TIBETS - - > 
http://www.avaaz.org/de/tibet_end_the_violence/98.php/?CLICK_TF_TRACK

26.03.2008 um 16:27 Uhr

Zahlreiche neue Tierarten in der Antarktis entdeckt - Infobox

Qualle der Gattung Chrysaora    Erfolgreiche Expedition:
Zahlreiche neue Tierarten in der Antarktis entdeckt

Wissenschaftler haben auf einer Forschungsreise durch das Rossmehr Tausende Meeresorganismen gesammelt und dabei zahlreiche neue Arten entdeckt.
Besonders gestaunt haben sie über Quallen mit meterlangen Tentakeln.

Bei einer Expedition von Meeresbiologen in der Antarktis sind zahlreiche bislang unbekannte Tierarten entdeckt worden.
Dabei staunten die Wissenschaftler über ungewöhnlich große Arten  –
wie Quallen mit einer Tentakellänge von vier Metern, riesige Seesterne oder gewaltige Meeresschnecken.


Während der 50-tägigen Expedition des neuseeländischen Forschungsschiffs «Tangaroa» wurden rund 30.000 Organismen gesammelt, wie der Meeresbiologe Don Robertson mitteilte. Die Fahrt ging über 3200 Kilometer durch das Rossmeer.  Die Reise war Teil des Programms zum Internationalen Polarjahr.  Jetzt beginnt die Untersuchung der Ergebnisse und die eingehende Beschreibung der neuen Arten.

26.03.2008 um 16:07 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Die täglichen Gedanken aus »Gespräche mit Gott« bekomme ich per Mail zugeschickt;
Die Gedanken für den 22. und 23 März waren nicht dabei oder müssen verloren gegangen sein.
Stattdessen ein anderer Text –  der gut auf diese Seite passt:

An welche Art von Gott glauben ?

Viele Menschen glauben heutzutage, dass sie
Gott verworfen hätten, doch das ist nicht wahr.

Sie haben nur den Gott verworfen, mit dem
sie erzogen worden sind,
und vielleicht bringt sie das wieder dazu,
darüber nachzudenken, an welche Art von Gott
sie glauben wollen.


Aus :  »Der Weg zum Selbst – Gespräche mit dem unsichtbaren Freund Emanuel«    
  - von Wingaite Paine (Goldmann

26.03.2008 um 16:06 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Täglicher Gedanke für den 20. März      

Ihr befindet euch in Partnerschaft mit Gott. Wir haben einen ewigen
Bund geschlossen. Mein euch gegebenes Versprechen lautet, dass ihr
stets von mir bekommt, worum ihr bittet. Euer Versprechen lautet, dass
ihr bittet; ...

- Gespräche mit Gott, Band 1- Neale Donald Walsch, Seite 119 –

Täglicher Gedanke für den 21. März      

Ich habe Gesetze im Universum festgelegt, die es euch ermöglichen,
genau das zu bekommen - zu erschaffen -, was ihr euch erwählt. Diese
Gesetze können weder übertreten noch ignoriert werden.

- Gespräche mit Gott, Band 1- Neale Donald Walsch, Seite 119 –

Täglicher Gedanke für den 24. März      

Wenn du denkst, dass es in deinem Leben ums Tun geht, dann verstehst
du nicht, was für dich Sache ist. Deine Seele sorgt sich nicht darum, was
du für deinen Lebensunterhalt tust weder jetzt noch nach Beendigung
deines Lebens Deiner Seele liegt nur an deinem Sein, während du tust,
was immer du tust.
Der Seele geht es um den Seinszustand, nicht um die Beschaffenheit der
Tätigkeit.


- Gespräche mit Gott, Band 1- Neale Donald Walsch, Seite 257 –

Täglicher Gedanke für den 25. März      

Also stellt sich nicht die Frage: Warum sich überhaupt auf diesen Weg
begeben? Ihr seid schon auf diesem Weg - vom ersten Herzschlag an.
Die Frage ist: Will ich diesen Weg bewusst oder unbewusst gehen?


- Gespräche mit Gott, Band 1- Neale Donald Walsch, Seite 237 –

Täglicher Gedanke für den 26. März      

Solange ihr der Vorstellung anhängt, dass da draußen irgend etwas oder
irgendein anderer ist, der euch das antut, beraubt ihr euch selbst der
Macht, etwas dagegen zu tun.


- Gespräche mit Gott, Band 1- Neale Donald Walsch, Seite 66 –

23.03.2008 um 16:18 Uhr

Geld macht glücklich - wenn es auch für andere ausgegeben wird

Geld macht glücklich - wenn es auch für andere ausgegeben wird

Geben ist seliger denn nehmen - diese Bibelweisheit scheint eine Studie zu bestätigen, die in der Zeitschrift "Science" erschienen ist.
Bei Versuchen von Forschern der Universität British Columbia in Vancouver stellte sich heraus, dass die Menschen glücklicher sind, die für wohltätige Zwecke spenden - als diejenigen, die es nur für sich selber ausgeben.


"Wir haben festgestellt, dass Menschen, die Geld für andere ausgeben, glücklicher sind", fasst Psychologin Elizabeth Dunn zusammen.

Bei verschiedenen Tests wurden amerikanische Bürger gebeten, auf einer Skala von eins bis fünf zu bewerten, wie sie sich nach dem Geldausgeben für eigennützige Zwecke - und nach Ausgaben für andere fühlten.

23.03.2008 um 15:58 Uhr

Aramäisches »Vater-Mutter- Unser«

Im Folgenden eine Neuübersetzung des Vaterunser aus dem Aramäischen -
von Neil Douglas-Klotz.
  Ich wünsche schöne Feiertage !

Aramäisches Vater-Mutter- Unser

O Gebärer/in !   Vater-Mutter des Kosmos,
bündele Dein Licht in uns  -
mache es nützlich.

Erschaffe Dein Reich der Einheit jetzt.
Dein eines Verlangen wirkt dann in unserem
wie in allem Licht, so in allen Formen.

Gewähre uns täglich,was wir
an Brot und Einsicht brauchen.

Löse die Stränge der Fehler,
die uns binden,
wie wir loslassen, was uns bindet
an die Schuld anderer.

Lass oberflächliche Dinge
uns nicht irreführen,
sondern befreie uns von dem,
was uns zurückhält.

Aus Dir kommt der allwirksame Wille,
die lebendige Kraft zu handeln,
das Lied, das alles verschönert
und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert.

Wahrhaftig -  Lebenskraft diesen Aussagen !
Mögen sie der Boden sein,aus dem
alle meine Handlungen erwachsen.

A m e n ...

Die Neuübertragung des Vaterunser ist dem Buch 
    "Das Vaterunser" (Knaur) -  von Neil Douglas-Klotz entnommen.
Der ganzheitlich - mystische Sinn des Gebetes kommt meinem Empfinden
       nach in dieser Neuübersetzung deutlicher zum Ausdruck.

21.03.2008 um 18:27 Uhr

Karfreitags-Zeremonie - philippinische Gläubige lassen sich ans Kreuz nageln

Karfreitags-Zeremonie:   Philippinische Gläubige
                     lassen sich ans Kreuz nageln 

Während der Papst traditionell den Karfreitags-Kreuzweg am Kolosseum in Rom zelebrierte, haben sich auf den Philippinen 19 Gläubige ans Kreuz nageln lassen, um das Leiden von Jesus Christus nachzuerleben.

Mindestens 2000 Einheimische und Touristen verfolgten die traditionellen Kreuzigungen in dem Dorf Cutud rund 70 Kilometer nördlich der Hauptstadt Manila, wie ein AFP-Reporter berichtete.
Bereits Stunden vor der Zeremonie geißelten sich zahlreiche Einheimische mit Peitschenhieben, um so für ihre Sünden zu büßen.

Ein 47-Jähriger, der bereits zum 22. Mal an dem Ritual teilnimmt, schrie vor Schmerzen, als sich die 18 Zentimeter langen Metallnägel durch seine Hände und Füße bohrten. Fünf Minuten lang hing er am Kreuz, dann nahmen ihn Helfer wieder ab. -- -


   Glücklicherweise gibt es inzwischen viele Menschen ,  die nicht so sehr
auf den Tod - und mehr auf das Leben von Jesus von Nazareth und anderer spiritueller Meister schauen; die erkennen, dass Gott nie sich-geißelnde Menschen gewollt hat  -   einfach Menschen, die in Liebe, Freude und schöpferischer Kraft leben.

21.03.2008 um 17:42 Uhr

Zu allen Zeiten ... »Emanuels Seite«

Zu allen Zeiten haben Menschen von eindrucksvollen Erlebnissen
mit engelähnlichen Wesen berichtet. Engel sind die Mittler Gottes.
Mit ihrer Hilfe kann Gott direkt in unser Leben treten.
Alle Weltreligionen kennen solche Botschafter und beziehen sich
auf engelhafte Wesen.
Auf jedem Kontinent, in jeder Kultur und zu jeder Zeit haben die
Menschen ihnen vertraut. Engel sind Geschöpfe der reinen Liebe.
Sie haben die Aufgabe,  uns zu beschützen und zu trösten, uns
aufzurichten und uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind.
Engel wirken in jedem Bereich unseres Lebens :
Sie wirken durch uns.  Sie lenken, beraten und inspirieren uns.

-  Roy Martina, Arzt, Mentaltrainer,  Autor des Buches :  »Von Engeln umgeben«   
(Hans-Nietsch-Verlag) auf die Frage: "Was können Engel ihrer Erfahrung nach im Leben bewirken?" -

21.03.2008 um 17:12 Uhr

Das Spirituelle und das Menschliche - »Emanuels Seite«

Das Spirituelle und das Menschliche
müssen Hand in Hand gehen  -

sonst hat das Spirituelle keine Grundlage,
an die es sich halten kann.


  - aus :  »Emanuels Buch« - von Pat Rodegast Engel-Herz »Serenity – Heitere Gelassenheit«
      und Judith Stanton -  

19.03.2008 um 15:24 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Täglicher Gedanke für den 12. März      

Die Person mit dem "Berge versetzenden Glauben", die sechs Wochen später
stirbt, hat sechs Wochen lang tatsächlich "Berge versetzt". Das mag für sie
ausreichend gewesen sein.

- Gespräche mit Gott, 1- Neale Donald Walsch, Seite 128 –

Täglicher Gedanke für den 13. März      

Dem Prozess wohnt Vollkommenheit inne - und alles Leben entsteht aus der
Wahl heraus. Es ist unangemessen, sich in diese Wahl einzumischen oder sie
in Frage zu stellen. Und es ist ganz besonders unangemessen, sie zu
verurteilen.


- Gespräche mit Gott, 1- Neale Donald Walsch, Seite 82 –

Täglicher Gedanke für den 14. März      

Zum Beispiel produziert eine Gesellschaft, die in Angst lebt, sehr oft
- eigentlich unvermeidlich - förmlich das, was sie am meisten fürchtet.


- Gespräche mit Gott, 1- Neale Donald Walsch, Seite 94 -

Täglicher Gedanke für den 15. März      

ALLES im Leben ist heilig.

- Gespräche mit Gott, 1- Neale Donald Walsch, Seite 112 –

Täglicher Gedanke für den 16. März      

Nach den höchsten Prinzipien, die meiner Beobachtung zufolge von
Menschen erdacht wurden, kann das Töten als Ausdrucksmittel der
Wut, der Feindseligkeit, als "Wiedergutmachung eines Unrechts" oder
Bestrafung eines Verbrechers niemals gerechtfertigt werden.

- Gespräche mit Gott, 1- Neale Donald Walsch, Seite 230 –

Täglicher Gedanke für den 17. März      

Durch ihre Entscheidungen haben eure Religionen dauerhafte,
unauslöschliche Eindrücke geschaffen, wie auch eure Gesellschaften
Porträts ihres Selbst geschaffen haben. Gefallen euch diese Bilder?
Sind das die Eindrücke, die ihr hinterlassen wollt?

- Gespräche mit Gott, 1- Neale Donald Walsch, Seite 234 –

Täglicher Gedanke für den 18. März      

Das ist mein Plan für euch. Das ist mein Ideal: dass ich durch euch
verwirklicht werde.

- Gespräche mit Gott, 1- Neale Donald Walsch, Seite 76 –

Täglicher Gedanke für den 19. März      

Glaubst du, dass diese Standpunkte korrekt sind? Hast du hier die
Aussagen anderer übernommen? Was bat dein Selbst dazu zu sagen?

- Gespräche mit Gott, 1- Neale Donald Walsch, Seite 234 –

18.03.2008 um 14:23 Uhr

Dalai Lama : Chinas Regierung begeht "kulturellen Völkermord" in Tibet

    Dalai Lama :
Chinas Regierung begeht "kulturellen Völkermord" in Tibet

"Es gibt ein Problem in China, ob es die chinesische Regierung nun zugibt oder nicht",
sagt das geistliche Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama.
Und er nennt das Problem "kulturellen Völkermord".
Seitdem die Chinesen Tibet vor fast 60 Jahren erobert haben, unterdrücken sie die Religion
der Tibeter, den Buddhismus, und siedeln verstärkt chinesische Bauern in der Region an.
Nach Angaben des Dalai Lama sind die Tibeter mittlerweile eine Minderheit im eigenen Land:
"Ein uraltes Kulturerbe ist in ernster Gefahr." Seit Jahren fordern er und die von ihm geführte tibetanische Exilregierung einen Autonomiestatus für die Region.

Angesichts der Zusammenstöße in Tibet Anfang 2008 verlangt der Dalai Lama eine unabhängige Untersuchung durch eine angesehene internationale Organisation.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International forderte die Uno auf, sich der Ereignisse in dem streng abgeschotteten Hochland anzunehmen.

Die chinesische Regierung rief einen "Volkskrieg gegen den Separatismus" in der Region aus.
Die Sicherheitsvorkehrungen müssten verschärft und die Unterstützung für den Dalai Lama untergraben werden.
Die tibetische Exilregierung vertritt die Auffassung, dass Tibet zum Zeitpunkt der Invasion durch die chinesische Armee ein unabhängiger Staat gewesen ist, und dass die militärische Invasion und die andauernde Besetzung ein Verstoß gegen internationales Recht und gegen das Recht auf Selbstbestimmung darstellt.

18.03.2008 um 14:05 Uhr

In jedem Augenblick am richtigen Platz - »Emanuels Seite«

In jedem Augenblick sind wir gerade
am richtigen Platz unserer Reise.

Wie Emanuel sagt :
» Wer du jetzt gerade bist, ist ein
notwendiger Schritt zu dem,
was du sein wirst. «


                                - Ram Dass -

Ram Dass ist ein international bekannter Mystiker,   
spiritueller Sucher und Lehrer.
 
Er stand im Kontakt mit Elisabeth Kübler-Ross und ist
mit
Zenmeister Glassman-Roshi befreundet.

Neuere Veröffentlichungen:
Das kleine Buch fürs Wesentliche  -   von Ram Dass (Knaur)
Die Reise geht weiter / Den Kreislauf von Leben und Tod annehmen -  von Ram Dass
und Stewart Coltmann (Goldmann)

17.03.2008 um 14:52 Uhr

Die Moritat von George Bush und der Wasser-Folter - »von Narrbert van Kaspern«

Die Moritat von George Bush und der »Wasser-Folter«
-  von Narrbert van Kaspern  -

Was ist mit Bush los ?
Warum schmollt’er ?
Es droht Verbot
der »Wasser – Folter«.

Er war schon fast
vor Kummer krank  –
doch fast nur :
Beelzebub sei dank
!

Denn der gab ihm
die Lösung ein :
"Was kümmert’s dich  –
sag einfach NEIN ! "

»Ich Chef –  ich hab
die VETO–Macht ! «
denkt George, und schon
ist es vollbracht.

»Demokratie,
hin oder her  –
nur ich weiß :
meine Mission ist schwer
!

Denn von der Achse
alles Bösen  –
da kann nur ich
die Welt erlösen
!

Dass ich schon
selber böse bin
-  das kommt mir
gar nicht in den Sinn! «

Er legt sein VETO ein,
dummfrech :
"Ihr »Demokraten«
habt halt Pech  –

mit eurem
Menschenrechts-Geschrei! “
-  und weiter geht
die Folterei !

Jetzt wissen wir
woher das "W"
in seinem Namen kommt,
o jeh
!

Ich sag es euch,
darauf ein TUSCH :
Er heisst
George Waterboarding Bush.
 

-  Folker Dangers  -

17.03.2008 um 14:46 Uhr

... ihr tragt einen Kern Göttlichkeit in euch - »Emanuels Seite«

Seit eurer Geburt tragt ihr
einen Kern Göttlichkeit in euch.

Könnt ihr nicht darauf vertrauen,
dass dieser Kern zu euch spricht?

Vertraut auch darauf,
dass dahin, wohin
euer Herz euch führen will,
auch Gott euch führen will.


-  aus: Emanuels Buch – von Pat Rodegast Engel-Herz »Serenity – Heitere Gelassenheit«
und Judith Stanton (Knaur)  -

16.03.2008 um 18:49 Uhr

WWF: Wieder 70 Prozent mehr Nashörner in Afrika als vor zehn Jahren

   WWF :  Wieder 70 Prozent mehr
Nashörner in Afrika als vor zehn Jahren

In Afrika gibt es nach Angaben von Tierschützern heute wieder erheblich mehr Nashörner als vor zehn Jahren. Ihre Zahl sei seit 1997 von gut 11 000 auf 18 500 Tiere angewachsen, teilte die Umweltstiftung WWF mit.

Einer der Gründe dafür sei ein Schutzprogramm des WWF, "eines der erfolgreichsten Artenschutzprojekte der Welt", wie WWF-Experte Stefan Ziegler findet. Es schützt Nashörner unter anderem durch Umsiedlungen und Aufklärungskampagnen. In den Jahrzehnten zuvor waren die Tiere wegen ihres wertvollen Hornes gejagt worden und hatten mehr und mehr Lebensraum verloren. Heute wüchsen die Bestände jährlich zwischen vier und sieben Prozent, sagte Ziegler.

Die Zahl der Spitzmaulnashörner ist laut WWF seit Mitte der 1990er Jahre von 2599 auf heute 4000 angestiegen.  Der Bestand der Breitmaulnashörner habe sich von 8466 auf 14 500 erholt.  Diese galten vor rund einhundert Jahren als nahezu ausgestorben.  Trotz der Erfolge sieht der WWF noch keinen Grund zur Entwarnung.  "Wir haben heute noch immer nur einen Bruchteil des ursprünglichen Nashornbestandes."
Und doch sind diese Informationen ein Grund zur Freude.

15.03.2008 um 15:38 Uhr

Bush legt gegen Abschaffung von Wasser-Folter sein VETO ein

     Narrbert möchte zur Abwechslung einmal etwas Ernstes bringen:

  Bush legt gegen Abschaffung
     von »Wasser-Folter« sein VETO ein

Der Versuch des amerikanischen Parlaments, die Wasser-Folter – genannt "Waterboarding" – abzuschaffen, ist trotz des weltweiten Protestes von Menschenrechtsgruppen vorerst gescheitert.
George Bush legte sein VETO ein.

Beim "Waterboarding" werden Mund und Nase des Verdächtigen mit Tüchern bedeckt, die dann mit Wasser begossen werden. Durch diese Behandlung gerät der Betroffene in extreme Atemnot – die dem Gefühl tatsächlichen Ertrinkens entspricht.
Auf diese Weise werden während der Verhöre Todesängste erzeugt.

Grünen-Fraktionsvize Jürgen Trittin sagte, dies stelle die Wertgrundlage der zivilisierten Welt offen in Frage.
Barbara Lochbihler, Generalsekretärin von Amnesty International, sagte in einer Stellungnahme:
Es ist nicht akzeptabel, dass man eine verbotene Folter wie das Waterboarding so offen wieder zulässt. Das verstößt ganz klar gegen internationales Recht.

Sowohl die demokratischen Kandidaten für das Präsidentenamt Barack Obama und Hillary Clinton wie auch der Republikaner John McCain sprechen sich gegen Folter aus –
sagte der US-Experte von Amnesty, Ferdinand Muggenthaler.

Narrbert ist gelinde gesagt entsetzt  -

  und schrieb darum die »Moritat von George Bush und der Wasser-Folter«.
    (siehe nächster Beitrag
! )

Der Link zu Amnesty International - - > 
http://www2.amnesty.de/

13.03.2008 um 20:09 Uhr

Bettina Wegner – 30 Jahre Lieder, die berühren

von: kulturellkreativ   Kategorie: Time for Music

Noch einmal Bettina Wegner - die Liedermacherin und Lyrikerin gab ihre Abschied-Tournee.

Bettina Wegner  
  – 30 Jahre Lieder, die berühren

Bettina Wegner wurde in Berlin (West) geboren.  Nach der Gründung der DDR übersiedelten
ihre Eltern – überzeugte Kommunisten – mit ihr nach Ostberlin.  Sie erlernte den Beruf einer Bibliotheksfacharbeiterin und begann 1966 ein Studium an der Schauspielschule Berlin.
1966 war sie Mitbegründerin des Oktoberklubs, der zu diesem Zeitpunkt noch Hootenanny-Klub hieß.

Nachdem sie mit Flugblättern gegen die Intervention der Warschauer Paktstaaten in der Tschechoslowakei protestiert hatte, wurde sie exmatrikuliert, verhaftet und wegen "staatsfeindlicher Hetze" auf Bewährung verurteilt.
Nach "Bewährung in der Produktion" besuchte sie die Abendschule, holte ihr Abitur nach und absolvierte 1971
/72 eine Ausbildung als Sängerin am Zentralen Studio für Unterhaltungskunst. Seitdem lebt sie freischaffend.

Nach ihrem öffentliche Protest gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns in der DDR wurden ihre Auftrittsmöglichkeiten immer weiter beschnitten, sie wurde bespitzelt und unter Druck gesetzt.
1983 durfte sie nach Westberlin umziehen, und arbeitete nun im Westen als engagierte, politisch kritische Liedermacherin weiter.
Ihr bekanntestes Lied ist Kinder ("Sind so kleine Hände...") aus dem Jahre 1978.

Bettina Wegner trat u.a. gemeinsam mit Joan Baez, Konstantin Wecker, MTS und Angelo Branduardi auf. In den 90er Jahren gab sie regelmäßig erfolgreiche Konzerte und veröffentlichte mehrere CDs.
Nach über 30 Jahren Tourneen und Plattenveröffentlichungen verabschiedete sich Bettina Wegner 2007 mit einer letzten Tour vom Beruf.

Liedermacher/innen und Künstler wie sie, die das Persönliche mit kritischem, gesellschaftlichem Engagement verbinden, tun unserer Welt gut.
Bettina Wegner’s Website - - >
 
http://bettina-wegner.de/

12.03.2008 um 17:13 Uhr

Öffentliche Dienste sind Mehr Wert – »Eine Kampagne gegen das Kaputtsparen«

Öffentliche Dienste sind Mehr Wert  –   »Eine Kampagne gegen das Kaputtsparen«

G e n u g  g e s p a r t      
  – Mobilmachung für einen leistungsstarken Staat

50.000 Pflegestellen weniger in den öffentlichen Krankenhäusern, mehr als 10.000 weniger Stellen in der kommunalen Jugendbetreuung, 1.500 öffentliche Bäder, die wegen Personalmangels geschlossen bleiben und 500 Bahnhöfe, an denen kein Zug mehr hält: Beispiele von vielen – die zeigen, wie Bund, Länder und Gemeinden ihre öffentlichen Dienste seit Jahren kaputt sparen.

Die von dbb beamtenbund, tarifunion und ver.di ins Leben gerufene "Initiative Öffentliche Dienste" macht mobil gegen das staatliche Spardiktat zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger:
Sie bekämpft fortlaufende Haushaltskürzungen, Privatisierungen und weiteren Stellenabbau und setzt sich für eine faire Bezahlung der Beschäftigten in den öffentlichen Diensten ein.
Unter dem Motto "Genug gespart – Öffentliche Dienste sind Mehrwert" sollen darüber hinaus die vielen Leistungen der öffentlichen Dienste dargestellt werden.

"Der Staat darf sich nicht aus seiner Verantwortung stehlen. Alle Bürgerinnen und Bürger nutzen öffentliche Dienste, sie sind unverzichtbar. Hier verwendete Steuergelder kommen allen zugute.
Er hat die Pflicht, öffentliche Dienste zur Verfügung zu stellen – bezahlbar, in guter Qualität und überall erreichbar. Öffentliche Dienste dürfen nicht 'kaputtgespart' werden!"
Diese und andere Botschaften zur Unverzichtbarkeit der öffentliche Dienste sollen in die Öffentlichkeit getragen und breit diskutiert werden.

Die Internetseite der Kampagne - - > 
http://www.genuggespart.de/

12.03.2008 um 16:46 Uhr

Jeder dritte Deutsche glaubt an Engel - »Emanuels Seite«

Jeder dritte Deutsche glaubt an Engel   

Mehr West- als Ostdeutsche und mehr Frauen als Männer halten die Existenz der Himmelswesen für möglich. Insgesamt sind es mehr als ein Drittel der Deutschen.

Immerhin mehr als ein Drittel der Deutschen (37 Prozent) glaubt an Engel.  In einer Umfrage des Nachrichtenmagazins «Focus» zogen 61 Prozent der Befragten die Existenz der Himmelswesen in Frage.

An Engel glauben eher Westdeutsche (42 Prozent) als Ostdeutsche (18 Prozent) - und eher Frauen (46 Prozent) als Männer (29 Prozent). Das Meinungsforschungsinstitut polis/USUMA befragte für «Focus» 1009 repräsentativ ausgewählte Menschen. (dpa)

Bemerkenswert ist, dass nach einer anderen, repräsentativen Umfrage im Auftrag des Magazins GEO sogar zwei Drittel aller Deutschen an Schutzengel glauben.
Ein Vertrauen, dass ein weises, liebendes Wesen bzw. eine höhere Kraft für den Einzelnen selbst als Schutz da ist - ist also noch bei beträchtlich mehr Menschen anzutreffen, als ein Glaube an Engel generell.

12.03.2008 um 15:44 Uhr

Delfin Weibchen rettet in Neuseeland gestrandete Wale

Delfin Weibchen    
  rettet in Neuseeland gestrandete Wale
Delfin Moko ist in Neuseeland durch eine beispiellose Wal-Rettung zur Heldin geworden.

Moko, ein Großer Tümmler, schwamm zu zwei gestrandeten Zwergpottwalen am Strand von Mahia, "kommunizierte" mit ihnen und geleitete sie sicher aufs offene Meer hinaus, wie der Umweltschutzbeamte Malcolm Smith berichtete. "Ich habe noch nie von so etwas gehört, es war erstaunlich", sagte Smith. Das Weibchen Moko ist in Mahia eine alte Bekannte, sie spielt oft mit den Badenden. Wie die Rettungsaktion der gestrandeten Wale zustande kam, ist den Umweltschützern jedoch ein Rätsel.

Malcolm Smith wurde alarmiert, weil eine drei Meter lange Zwergpottwalkuh und ihr 1,5 Meter langes Kalb gestrandet waren. Die Tiere verloren offenbar wegen einer Sandbank die Orientierung. "Anderthalb Stunden lang schob ich sie mehrmals wieder in Richtung Meer, aber sie wollten sich nicht vom Strand fortbewegen", berichtete der Umweltschutzbeamte. "Mir wurde langsam sehr kalt, nass war ich auch, und die Wale wurden immer müder. Ich war schon soweit zu denken, ich muss aufgeben, ich habe getan, was ich konnte", berichtete Smith. In solchen Situationen werden Wale oft eingeschläfert, um ihrem Leiden ein Ende zu machen.

Doch dieses Mal kam es anders. Moko tauchte auf - und Malcolm Smith hörte Geräusche, die der Delfin und die Wale machten. "Die Wale nahmen Kontakt zu dem Delfin auf, und sie begleitete sie praktisch 200 Meter weit an der Sandbank entlang. Dort mussten sie eine 90-Grad-Wendung machen und durch eine ziemlich schmale Stelle schwimmen. So brachte der Delfin die Wale aufs offene Meer", sagte Smith. Er habe die Wale seither nicht mehr gesichtet und gehe deshalb davon aus, dass sie wohlauf und in Sicherheit seien. "Was das für eine Kommunikation war, weiß ich nicht, ich wusste nicht, dass Delfine mit Zwergpottwalen kommunizieren können, aber irgendetwas ist geschehen, das es Moko ermöglichte, diese beiden Wale in Sicherheit zu bringen."

Inzwischen ist Moko endgültig ein Star. Sie war in Neuseeland ohnehin schon dafür bekannt, am Strand mit Menschen in den Wellen zu spielen. Sie nähert sich gerne Booten, um getätschelt zu werden und schiebt Kajaks mit ihrer Schnauze vor sich her.