Gutes Leben - kulturell-kreative Webzeitschrift

12.03.2008 um 15:16 Uhr

Leben nach dem Tod - Das Licht von drüben - »Bücherkiste«

Zwei Aufsehen erregende Bestseller in einer Sonderausgabe -

Leben nach dem Tod  -   Das Licht von drüben

    -  von Raymond A. Moody (rororo)      Leben nach dem Tod. Das Licht von drüben

Beschreibung : »Leben nach dem Tod«

Kurzbeschreibung
Es gibt Menschen, die klinisch für tot erklärt wurden, trotzdem aber wieder ins Leben zurückfanden. Raymond A. Moody - Philosoph und Mediziner - entwickelte sich zum ausgewiesenen Spezialisten für Phänomene im Grenzbereich zwischen Leben und Tod, sogenannten "thanatologischen" Fragen.
Mit einem Vorwort von Melvin Morse und Elisabeth Kübler-Ross.

Klappentext
Am Anfang stand eine zufällige Begegnung. Ein Medizinprofessor, der einmal für «klinisch tot» erklärt worden war, hatte doch überlebt und erzählte nun demjungen Studenten R.A. Moody, wie er das eigene Ende und das, was danach kam, erfahren, wie er sein eigenes Sterben und Totsein «erlebt» hatte.
Als ein paar Jahre später Dr. Moody - wieder zufällig - auf einen zweiten Bericht über das Leben nach dem Tod
stieß und die Ähnlichkeiten zwischen beiden Berichten nicht mehr als zufällig ansehen konnte, da begann er mit der
systematischen Forschungsarbeit an einem faszinierenden Phänomen.

Im Verlaufe einer fünfjährigen Untersuchung gelang es Dr. Moody, inzwischen Psychiater an der Universitätsklinik von Virginia, rund 150 solcher Fälle ausfindig zu machen, Menschen, die klinisch tot gewesen waren, dann aber doch weitergelebt haben und nun von ihrer Erfahrung jenseits der Grenze berichten konnten.
Die Berichte dieser «Schon-einmal-tot-Gewesenen» sind bis in Einzelheiten hinein von einer geradezu frappanten Ähnlichkeit.
Frau Dr. Elisabeth Kübler-Ross, die bekannte Autorin von «Interviews mit Sterbenden», beschließt ihr Vorwort zu dem vorliegenden Werk mit den Worten:
«Ich empfehle dieses Buch jedem aufgeschlossenen Menschen und beglückwünsche Dr. Moody dazu, daß er den Mut hat, die Ergebnisse seiner Forschungen zu veröffentlichen.»

Kurzbeschreibung : »Das Licht von Drüben«
Raymond A. Moody ist der Wegbereiter der modernen Sterbeforschung. Aus über 1000 Fallbeispielen wählt er in diesem Buch die typischen und verblüffenden aus und diskutiert die rechtlichen und ethischen Probleme aus diesen Erkenntnissen. Moody gibt neue Antworten auf die Frage: "Was kommt danach?"

11.03.2008 um 16:29 Uhr

Henning Mankell - ein Meister des Krimi's feiert einen runden Geburtstag !

Henning Mankell  - ein Meister des Krimi's
            feiert einen runden Geburtstag !     

Der schwedische Autor Henning Mankell feiert seinen 60sten Geburtstag.  Sein Geschenk an sich selbst:
eine Reise ins Eis.
Dass der Autor der Krimiserie mit Kommissar Kurt Wallander im siebten Lebensjahrzehnt kürzertreten und sich nach weltweit 25 bis 30 Millionen verkauften Büchern ausruhen will, kann ausgeschlossen werden. In Maputo, wo Mankell seit mehr als zwanzig Jahren seine zweite Heimat hat und einen Teil des Jahres verbringt, will er eine Theaterschule in Gang bringen.
Im schwedischen Örebro tritt er bei einem Kongress über die Rechte von Kindern auf.
In Wien wird ihm bei einem Galafest die «Goldene Feder» des Bauer-Verlages verliehen.

Mit Kollegen wie dem Brasilianer Paulo Coelho sowie Musikern und anderen Künstlern bereist Mankell als «Botschafter für das Europäische Jahr des interkulturellen Dialogs» den Kontinent, um für Toleranz und eben «Multikulti» zu werben.
Dazwischen findet er immer noch Zeit für Lesungen in verschiedenen Städten.

Deutschland liebt Mankells Bücher
16 Millionen Mankell-Bücher sind bisher in deutscher Übersetzung verkauft worden, mehr als in jedem anderen Land der Welt.  Der Schwede hat die Serie mit dem immer zu dicken und sich im Privatleben schwer tuenden Wallander nach neun Romanen abgeschlossen – danach aber auch schon einen Krimi mit dessen Tochter Linda im Zentrum vorgelegt.
Der Kommissar selbst lebt als Vorlage für immer mehr TV-Verfilmungen weiter.

Mankell hat ebenfalls historische Romane und Kinderbücher geschrieben, das Elend von Aids-Kranken in Afrika geschildert und sozialkritische Theaterstücke verfasst.

Allerhöchstes Lob erhielt der Autor zuletzt von einem noch berühmteren Landsmann. Ingmar Bergman hätten die Wallander-Krimis gefallen, berichtete Mankell, als der Meisterregisseur im letzten Juli im Alter von 89 Jahren auf der Ostseeinsel Fårö gestorben war.

11.03.2008 um 16:07 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Täglicher Gedanke für den 5. März      

Wenn es hart wird, vergesst ihr so oft, wer-ihr-seid, und die Mittel die ich
euch an die Hand gegeben habe, damit ihr das Leben eurer Wahl erschaffen
könnt.


- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 180 –

Täglicher Gedanke für den 6. März      

Die Seele hat natürlich die Aufgabe, euch dazu zu bringen, die Macht und
Herrlichkeit zu wählen - das Beste von wer-ihr-seid auszusuchen -, ohne das
zu verdammen, was ihr nicht auswählt.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 135 –

Täglicher Gedanke für den 7. März      

Wenn eine Sache offensichtlich richtig ist, dann pack sie an.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 83 –

Täglicher Gedanke für den 8. März      

Beneidet nicht den Erfolg, bemitleidet nicht den Misserfolg, denn ihr wisst
nicht, was nach dem Ermessen der Seele ein Erfolg oder Misserfolg ist.


- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 62 –

Täglicher Gedanke für den 9. März      

Beziehungen bedeuten eine ständige Herausforderung; sie rufen euch
fortwährend dazu auf, immer höhere Aspekte, immer großartigere Visionen,
immer herrlichere Versionen von euch selbst zu erschaffen, zum Ausdruck
zu bringen und zu erfahren.


- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 187 –

Täglicher Gedanke für den 10. März      

Diese Perspektive des Ewigen hilft dir, die Dinge im richtigen Licht zu sehen.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 180 –

Täglicher Gedanke für den 11. März      

Es ist wichtig, ist jetzt an der Zeit, dass ihr eure Gesinnung, eure Meinung
über einige Dinge ändert. Darum geht es in der Evolution.


- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 255 –

08.03.2008 um 16:47 Uhr

Im Haushalt helfende Männer haben laut Studie besseren Sex - »Infobox«

Im Haushalt helfende Männer
    haben laut Studie besseren Sex     

Im Haushalt helfende Männer haben einer US-Studie zufolge ein besseres Sexualleben.
Es gebe einen direkten Zusammenhang zwischen dem Anteil an der Hausarbeit und beispielsweise der Häufigkeit von Sex, sagte der Co-Autor der Studie, Scott Coltrane, der Nachrichtenagentur AFP.
"Allgemein gesagt: Je mehr die Männer Hausarbeiten übernehmen, desto glücklicher sind die Frauen." Dies schlage sich dann auch beim Sex nieder, betonte der Soziologe von der Riverside-Universität in Kalifornien.

Der Psychologe Joshua Coleman erklärte zu der veröffentlichten Studie, eine rege Beteiligung des Mannes an den Haushaltspflichten lasse klar die eheliche Zufriedenheit steigen. "Die Frauen sagen uns, sie fühlten sich sexuell mehr von ihren Männern angezogen, wenn diese sich an der Hausarbeit beteiligen."

Coleman warnte aber zugleich, dass der Zusammenhang bei der Beschäftigung mit dem Nachwuchs nicht bestehe. Im Gegenteil: "Viele Paare erhöhen der Studie zufolge die Zeit, die sie mit ihren Kindern verbringen - indem sie die romantischen Momente reduzieren oder ganz streichen."
Das Zauberwort lautet hier wohl, wie so oft  :   Sowohl als auch !

08.03.2008 um 16:34 Uhr

Studie zum Thema Nahtoderlebnisse - »Kürzere Infos«

Studie zum Thema Nahtoderlebnisse     

In einer Studie mit 63 Herzstillstand-Patienten berichteten sieben Betroffene, nach dem Herzstillstand Freude und Hoffnung gefühlt und ein helles Licht am Ende eines Tunnels gesehen zu haben.

"Diese Studie liefert die bisher besten Hinweise darauf, dass es ein Leben nach dem Tod gib", sagte Studienleiter Dr. Sam Parnia von der Universität Southampton in der Ärzte Zeitung. "Sieben der 63 von uns untersuchten Herzstillstand-Patienten berichteten von einem Nah-Tod-Erlebnis."

Die Betroffenen berichteten über Gefühle wie Freude und Hoffnung, ein helles Licht, Wärme und mystische Wesen sowie verstorbene Verwandte.  Alle Patienten hatten zu diesem Zeitpunkt bereits keine Hirnströme mehr.

07.03.2008 um 15:06 Uhr

Ein Text zum Nachdenken – »Zur Veränderung der politischen Landschaft in Deutschland«

Ein Text zum Nachdenken  –   Zur Veränderung der politischen Landschaft in Deutschland.
Aus der Zeitschrift »Publik Forum / Zeitung kritischer Christen«.

Endlich mehr Demokratie    Blumen mit Schmetterling und Biene

Was könnte das Fünf-Parteien-System für Chancen eröffnen,
  wenn die Parteien ihre Grabenkämpfe beenden würden?
 - Von Wolfgang Kessler -

Mensch, warum zerreden die Parteien bloß die neuen Chancen, die ihnen die Wählerinnen und Wähler eröffnet haben? Sie haben die politischen Karten neu gemischt. Doch statt ihre Trümpfe neu zu sortieren, flüchten sich die Parteispitzen in alte Feindbilder und hoffen inständig, dass der Spuk der fünf Parteien bald vorbeizieht. Da möchte man ihnen zurufen: Der Spuk wird bleiben. Und er bietet den Parteien große Chancen, wenn sie aus alten Grabenkämpfen neue Perspektiven entwickeln.

Zum Beispiel die Sozialdemokraten. Sie leiden schwer darunter, dass sie in den letzten dreißig Jahren Geburtshelfer von zwei neuen Parteien waren. Erst ignorierte Bundeskanzler Helmut Schmidt die ökologische Frage - und machte damit die Grünen stark.  Knapp dreißig Jahre später ignorierte Gerhard Schröder mit seiner Agenda 2010 und den Hartz-Gesetzen die soziale Frage - und machte die Linke stark.

Doch ist der Hass auf das unerwünschte Kind ein Grund, sich mit der Rolle des Juniorpartners der Union zu begnügen, nur weil es für Rot-Grün nicht mehr reicht?  Wäre es nicht an der Zeit, die Gemeinsamkeiten mit den Linken - mindestens in der Sozial- und Bildungspolitik - zu nutzen?  Den Sozialdemokraten stünden dann mit Schwarz-Rot, Rot-Rot, Rot-Grün und Rot-Rot-Grün viele Möglichkeiten offen - sie wären mächtiger als je zuvor.

Klar: Solche Machtspiele setzen voraus, dass auch die Linke ihre Vergangenheit bearbeitet. Leute mit zweifelhaften Stasi-Verwicklungen oder mit einem Weltbild, das die DDR-Diktatur verharmlost, braucht diese Demokratie nicht. Doch was für Perspektiven hätte eine moderne Linke in einer Gesellschaft, die immer stärker in Gewinner und Verlierer gespalten wird - wenn sie denn ihre Altlasten abarbeitet? Altlasten haben auch Bündnis 90/Die Grünen. Durch eine falsche Vereinigungspolitik sind sie im Osten kaum präsent und im Westen durch den starren Blick auf das »rot-grüne Projekt« Joschka Fischers noch immer gelähmt.  Doch was böten sich ihnen für strategische Optionen, wenn sie sich schwarz-grünen und rot-rot-grünen Bündnissen gleichermaßen öffnen würden?  Keine Politik mehr ohne grüne Inhalte - in einer Welt des Klimawandels nicht wenig.

Ein kritischer Blick zurück könnte auch den bürgerlichen Parteien helfen.  Einst machten sich die Liberalen für Bürgerrechte, Bildung und Freiheit stark, bevor sie zu einer Unternehmerlobby mutierten. Was hätten sie in Zeiten des Überwachungsstaates und einer umstrittenen Schulpolitik heute für Möglichkeiten?  Mit entsprechender Offenheit auch gegenüber SPD und Grünen könnten sie mehr erreichen, als nur in einer CDU-Regierung den Wirtschaftsminister zu stellen.

Und die Christdemokraten? Sie mobilisieren in alter Tradition Feindbilder. Einst beleidigten sie die SPD als Kolonne Moskaus, Jahrzehnte später folgten Kampagnen gegen grüne Chaoten und Ausländer und jetzt sind es die Kommunisten, die vor den Toren der Macht sitzen. Unter den Bedingungen eines Fünf-Parteien-Parlaments droht den Christdemokraten mit solcher Polemik die Isolation in der rechten Ecke.  Damit verpassen sie das eigentliche Ziel christlicher Politik :  Nämlich wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele so zusammenzubinden, dass der Zusammenhalt der Gesellschaft auch in Zukunft gesichert werden kann.  Einschließlich der Koalitionen, die dies möglich machen.

Kritiker werden einwenden: Wer so argumentiert, redet dem reinen Opportunismus das Wort. Jeder solle mit jedem ins Bett. Nein, tut er nicht.  Aber je mehr Machtoptionen sich eine Partei eröffnet, desto größer ist ihre Chance, ihre programmatischen Inhalte durchzusetzen - und so
ihre Wahlversprechen zu halten.  Dies bedeutet ein Mehr an Demokratie.

Der Link zur Zeitschrift Publik Forum - - > 
http://publik-forum.de/f4-cms/tpl/pufo/display.asp?cp=pufo

07.03.2008 um 14:45 Uhr

Der Glaube an einen personalen Gott - »Wandel in den Gottes-Vorstellungen«

Der Glaube an einen personalen Gott
   -   Wandel in den Gottes - Vorstellungen   

Die Zeitschrift »Publik Forum / Zeitung kritischer Christen« führte 2007 eine interessante Leserumfrage durch:
Ist der Glaube an einen »personalen« Gott – d.h. sich Gott in der Art einer "Person" vorzustellen - noch zeitgemäß?

Ist der Glaube an einen »personalen« Gott - noch zeitgemäß?
• Ja, auf jeden Fall: - 15.1%
• Ja, es kommt nur darauf an, was man unter "personal" versteht: - 16.8%
• Ja, aber nur in der Art, wie Jesus Gott verstanden und zu ihm gebetet hat: - 19.1%
• Ja, doch der Glaube muss dabei von allen menschlichen Projektionen freigehalten werden: - 9.3%
• Eher nicht, denn unter "personal" verstehen die meisten etwas anderes als was ursprünglich gemeint war: - 5.2%
• Nein, denn Gott ist heute wesentlich transpersonal, überpersonal zu verstehen, der das Personsein übersteigt: - 22.7%
• Nein, weil das überhaupt nicht mit dem Bösen in der Welt zu vereinbaren ist: (18 Stimmen) - 2.4%
• Nein, auf keinen Fall: - 9.4%

Die Mehrheit versteht Gott demnach als eine Kraft, die größer ist, als der Begriff "Person" fassen kann. Oder sieht es so - dass die Vorstellung von dem, was eine "Person" ist, dann erweitert werden müsse.  Nur eine Minderheit der beteiligten Leser hält noch am alten Gottesbild fest.

Mindestlöhne in Deutschland

Eine ebenfalls 2007 durchgeführten Leser-Umfrage : Sind Sie für Mindestlöhne in Deutschland?
• Ja, wie in Frankreich generell: - 36.8%
• Ja, aber nur in Branchen, in denen Löhne unter 5 €/Std. gezahlt werden: - 2.8%
• Ja, aber nur in Branchen, in denen Löhne unter 6 €/Std. gezahlt werden: - 4%
• Ja, aber nur in Branchen, in denen Löhne unter 7 €/Std. gezahlt werden: - 4%
• Ja, aber dann sollte der Mindestlohn bei 7,50 € / Std. liegen: - 15.8%
• Ja, aber dann sollte der Mindestlohn bei 8 € / Std. liegen: - 28.3%
Die Mehrheit sprach sich also klar für ein Mehr an Sozialer Gerechtigkeit aus !

05.03.2008 um 14:15 Uhr

Stromkosten senken durch clevere Stromzähler? - »Positive Nachrichten«

     Stromkosten senken
  durch clevere Stromzähler?

Einmal im Jahr kommt der Stromableser, klingelt an der Tür und notiert im Keller den Zählerstand. Später erfahren Stromkunden durch ihre Jahresabrechnung, wie viel sie insgesamt verbraucht haben.  Am Ende ist die Überraschung meist groß: eine satte Zahlungsaufforderung vom Stromanbieter.
So genannte "intelligente Stromzähler" oder "Smart Meter" könnten das schon bald ändern.
"Sie ermöglichen es Verbrauchern sofort zu kontrollieren, wie sich der tägliche oder monatliche Verbrauch entwickelt und wie er im Vergleich zu einem Durchschnittshaushalt ausfällt", erklärt Neelke Wagner, Redakteurin beim Online-Stromverbraucherportal Stromtip.de.
  "Wer seinen Verbrauch genau kennt, kann handeln und seine Stromkosten direkt beeinflussen."
Wie funktioniert die neue Technik?
Die neue Generation von Stromzählern wandelt die Verbrauchsdaten in digitale Signale um.
Auf diese Weise können die Daten per Funk oder Kabel an den Stromversorger weitergeleitet werden.
Die neuen Zähler ermöglichen Stromversorgern eine kontinuierliche Fernablesung, Kunden können ihre Verbrauchswerte zeitnah einsehen.  Dadurch erwarten vor allem die Stromlieferanten deutliche Einsparpotentiale bei den Verwaltungskosten und bei der Strombedarfskalkulation.

Neue zeitabhängige Tarife für Haushalte mit intelligenten Stromzählern?

Mit neuen Zählern können Zwei- oder Vieltarife eingeführt werden. 
Der Strom kostet dann
je nach Tageszeit unterschiedlich viel – der Abrechnung bei Telefongesprächen vergleichbar.
"Auf diese Weise will man die Verbraucher animieren, in Zeiten mit geringem Stromverbrauch ihre Waschmaschine oder andere Geräte einzuschalten. Umgekehrt könnte der Strom in Zeiten mit Lastspitzen teurer sein und so mehr Menschen davon abhalten, zu diesen Zeiten energieintensive Geräte zu benutzen," erläutert Wagner.

Doch erste Erfahrungen in anderen Ländern belegen, dass nicht alle Stromkunden dazu bereit sind, ihren Verbrauch völlig umzukrempeln. "Ein Zweitarif bringt nicht allen Kunden Vorteile", ergänzt Wagner, "denn viele können die Waschmaschine nicht nachts einschalten, nur weil der Sparstromanteil zu diesen Zeiten verfügbar ist."

Neue Stromzähler für ein privates Energiemanagement

Geht es nach dem Willen einiger deutscher Energieversorger, könnten die "intelligenten" Stromzähler künftig zum Herzstück eines privaten Energiemanagements werden.
Auf dem Computerbildschirm wären die aktuellen Verbrauchsdaten rund um die Uhr abrufbar und könnten mit dem Verbrauch von gestern oder vom Vormonat verglichen werden.
"Dadurch könnten elektronische Zählsysteme in Zukunft helfen, versteckte Stromfresser in den Haushalten zu finden und ermöglichen zudem einen schnelleren und reibungsloseren Stromanbieterwechsel," ergänzt Wagner.
Verfechter der neuen Technik betonen vor allem die Vorteile für Unternehmen und Kunden und verweisen auf positive Erfahrungen in Italien, Großbritannien oder den Niederlanden, wo bereits flächendeckend elektronische Zählsysteme in den Haushalten installiert worden sind.
"Vorteile bringen die intelligenten Stromzähler auch für die Millionen deutscher Stromabnehmer, wenn etwa anstatt der bisherigen Abschläge nur der tatsächliche Verbrauch im Nachhinein gezahlt werden müsste", führt Wagner aus.  Auch der Wunsch zahlreicher Kunden nach einer monatlichen Rechnung lässt sich mit der neuen Technik leichter realisieren.   - Quelle: openPR -

05.03.2008 um 13:44 Uhr

Zwei Drittel aller Deutschen glauben an Schutzengel - »Umfrage zu Glaubens-Themen«

Engel-Herz »Serenity – Heitere Gelassenheit« 
Zwei Drittel aller Deutschen glauben an Schutzengel  
- Umfrage zu Glaubens-Themen 

Zwei Drittel aller Deutschen glauben an Schutzengel, nur knapp jeder vierte Deutsche (27 Prozent) befürchtet hingegen, dass es den Teufel gibt.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Magazins GEO.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass zwar 66 Prozent an Schutzengel glauben -  zwei Prozent weniger gaben an, an Gott zu glauben.

Knapp die Hälfte (45 Prozent) der 1.000 Befragten ab 14 Jahren gab bei der Umfrage an, wenigstens gelegentlich zu beten.
Doch die wenigsten der betenden Menschen gehen dafür in die Kirche
-
 Bei 59 Prozent der Deutschen liegt der letzte Kirchgang den Ergebnissen zufolge mehr als einen Monat zurück, elf Prozent waren sogar "noch nie" bei einem Gottesdienst.
Relativ niedrig ist mit 30 Prozent auch die Zahl der Menschen, die danach streben, "ein gottgefälliges Leben zu führen".
Allerdings bedeutet das nicht gleichzeitig, dass die Nächstenliebe auf der Strecke bleibt.
Der überwiegende Teil der Befragten, 70 Prozent, sehen den Sinn des Lebens darin, anderen Menschen zu helfen.

Gleichzeitig gaben bei der Umfrage des Forsa-Instituts auch fast ebenso viele Menschen (66 Prozent) an,
sie seien in erster Linie dazu auf die Welt gekommen, um ihr Leben zu genießen.
Knapp die Hälfte der Befragten (47 Prozent) sind der Ansicht , dass "mit dem Tod alles endet".
Elf Prozent glauben an eine Wiedergeburt, 27 Prozent an "ein Leben in einer anderen Welt".
Genau die Hälfte der Befragten hält Wunder - wie zum Beispiel Wunderheilungen - für möglich.
Das gilt allerdings nicht für das kirchliche Dogma von der "unbefleckten" Empfängnis, das die katholische Kirche noch als Glaubenddoktrin hat. Daran glaubt nur jeder Sechste (16 Prozent).

Verschiedene Ergebnisse - dass etwa mehr Menschen an Engel, als an Gott glauben .. oder dass nur ein Drittel es für erstebenswert hält, "ein gottgefälliges Leben zu führen" - können auch so gedeutet werden, dass heute viele Menschen sich von den alten "orthodoxen" Gottes-Vorstellungen, wie sie in den Religionen noch vorherrschen, zu lösen beginnen und nach einem neuen Verständnis suchen.

05.03.2008 um 13:06 Uhr

Engel E-Card’s, vielfältige andere E-Card’s – »Emanuels Seite«

Engel E-Card’s, vielfältige andere E-Card’s  –

Wundervolle Engel – E-Card’s  

findet ihr auf der Website von Ursina Würmli - - > 
http://www.ursina-wuermli.ch/
direkt mit diesem Link - - >  http://www.ursina-wuermli.ch/cgi-bin/jscards/jscards.cgi?action=select

Das Bild zeigt den Kunst-Kalender »Engelwelten«, der auf betreffender Homepage erhältlich ist.

Eine Vielfalt spiritueller und anderer E-Card’s
Findet ihr auf der Website von Bruder Ravid Steindl-Rast - - >   
http://www.gratefulness.org/

direkt hier - - >  http://www.gratefulness.org/ecards/index.cfm

04.03.2008 um 15:41 Uhr

Ich musste immer lachen – »Narrbert's Leseempfehlung«

Dieter Hildebrandt ist ein Altmeister des deutschen Kabaretts – Narrbert schätzt ihn sehr und wünscht sich auch für die Zukunft spitzzüngige und freigeistige Humoristen wie ihn.
Hier eine Leseempfehlung:

»» ICH MUSSTE IMMER LACHEN      Ich mußte immer lachen . Dieter Hildebrandt erzählt sein Leben
/ Dieter Hildebrandt erzählt sein Leben ««
- von Dieter Hildebrandt und Bernd Schroeder (Kiepenheuer & Witsch)


- B u c h b e s c h r e i b u n g -
Ein Zeuge des Jahrhunderts erzählt sein Leben -  ohne Nostalgie, ohne Pathos, nachdenklich und mit trockenem Witz. Dieter Hildebrandt mit Bernd Schroeder - eine Autobiographie im Gespräch.
Es gibt einen Mann, der seit über 50 Jahren politisches Kabarett in Deutschland geprägt hat wie kein anderer und dies bis heute tut :  Dieter Hildebrandt.

Vor 50 Jahren hat er mit anderen die Münchner Lach- und Schießgesellschaft gegründet.  Später kamen die »Notizen aus der Provinz« im ZDF, dann »Scheibenwischer« in der ARD.  Er hat Kultrollen in Filmen gespielt (»Kehraus«, »Kir Royal«), viele erfolgreiche Bücher geschrieben, und er wurde mit Ehrungen überhäuft.
Gerade unlängst wurde er 80 Jahre alt. So ist es ein großes Glück, dass sich Dieter Hildebrandt entschlossen hat, im Gespräch mit Bernd Schroeder einmal den ganzen Bogen seines langen Lebens zu erzählen und sich dabei nicht zuletzt seiner Kindheit und Jugend zu erinnern.

Ein deutsches Leben rollt so vor dem Leser ab, erzählt voller Witz und Leidenschaft: die bäuerliche Herkunft der Familie, die hitlertreuen Eltern, die Jahre in der HJ, als Soldat im Krieg und in der Gefangenschaft, die Studentenjahre in München.  Der Fußball.  Die Anfänge auf der Bühne. Das ganze immer eingebettet in die Zeitgeschichte :  Konrad Adenauer, die Wiederbewaffnung, die Spiegel-Affäre ...
Ein Zeuge des Jahrhunderts spricht hier, ohne Nostalgie und ohne Pathos, sondern mit Wahrhaftigkeit und trockenem Witz.  ( Das Bild zeigt die Audio-CD mit gleichem Titel.)

Eine Info über Dieter Hildebrandt - - > 
http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Hildebrandt

04.03.2008 um 15:30 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Täglicher Gedanke für den 26. Februar      

GUT. DANN HÖR auf, deine Motivationen in Frage zu stellen (wie du es
unaufhörlich tust), und lass uns damit weiterkommen.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 115 –

Täglicher Gedanke für den 27. Februar      

Ihr entwickelt euch weiter, entfaltet euch, seid am Werden. Und ihr benutzt
eure Beziehung zu allem, um zu entscheiden, was ihr werdet.
Das ist die Aufgabe, um derentwillen ihr hierher gekommen seid. Das ist die
Freude am Erschaffen, am Kennenlernen des Selbst, am bewussten Werden
zu dem, was ihr nach eurem Wunsch sein wollt.


- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 194 –

Täglicher Gedanke für den 28. Februar      

Kommt zu mir auf dem Weg eures Herzens, nicht über eine Verstandesreise.
Ihr werdet mich nie in eurem verstandesmäßigen Bewusstsein finden.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 150 –

Täglicher Gedanke für den 29. Februar      

Stündest du nicht besser da, wenn du die Gedanken denkst, die du denken
willst, statt die der anderen? Bist du nicht besser ausgerüstet, wenn du
kreative statt reaktive Gedanken hast?

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 250 –

Täglicher Gedanke für den 1. März      

Ihr sagt, es sei schwierig, den Weg Christi zu beschreiten, den Lehren
Buddhas zu folgen, das Licht Krishnas leuchten zu lassen, ein Meister zu
sein. Ich sage euch dies: Es ist weitaus schwieriger, zu leugnen, wer-ihr-seid,
als es zu akzeptieren.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 138 -

Täglicher Gedanke für den 2. März      

Denn wenn die Menschen nicht einige ihrer urheberischen Gedanken
umwandeln, könnte sich die Menschheit zum Untergang verdammen.


- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 249 -

Täglicher Gedanke für den 3. März      

Das Sich-Sorgen ist eine Aktivität des Geistes, der seine Verbindung mit mir,
Gott, nicht zu nutzen versteht.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 282 –

Täglicher Gedanke für den 4. März      

KEIN GEBET - UND ein Gebet ist nichts weiter als eine inbrünstige Aussage
über das, was so ist - bleibt unbeantwortet.

- Gespräche mit Gott, 1 – Neale Donald Walsch, Seite 33 –

04.03.2008 um 15:09 Uhr

Ihr seid dabei, herauszufinden, wer ihr seid - »Emanuels Seite«

Ich sehe euch alle als Lichtwesen,
die sich durch den Irrgarten
ihrer falschen Vorstellungen arbeiten.

    - aus: Emanuels Buch, Pat Rodegast und Judith Stanton (Knaur) - Engel-Herz »Serenity – Heitere Gelassenheit«

Ihr seid am Lernen. Ihr seid am Lernen.
Ihr seid dabei, herauszufinden, wer ihr seid.


    - aus: Emanuels Buch, Pat Rodegast und Judith Stanton (Knaur) - Engel-Herz »Serenity – Heitere Gelassenheit«