Tibet - Jetzt kann nur noch der Protest der internationalen Gemeinschaft helfen !
T i b e t
- Jetzt kann nur noch der Protest der internationalen Gemeinschaft helfen !
Die Großmacht China geht mit brutaler Härte gegen protestierende Tibeter vor –
»Kritik aus dem Westen kratzt die Regierung Chinas wenig« - so der Journalist Mayank Chhaya,
Die Großmacht China geht mit brutaler Härte gegen protestierende Tibeter vor –
»Kritik aus dem Westen kratzt die Regierung Chinas wenig« - so der Journalist Mayank Chhaya,
der eine autorisierte Biografie des Dalai Lama verfasst hat.
Hier ein Auszug aus einem »Publik Forum –Interview« mit Kelsang Gyaltsen,
dem Vertreter des Dalai Lama in Europa:
? Was kann der Dalai Lama tun, dessen Vertreter in Europa Sie sind? Befürwortet er den Boykott der Olympischen Spiele … in Peking, wie es der tibetische Jugendverband im Exil schon getan hat?
! Der Dalai Lama sagt, China als das größte Land der Welt habe das Recht auf die Olympiade. Aber er fügt hinzu, dass die Olympischen Regeln verlangen, dass auch China die Menschenrechte einhält. Dazu haben sich Chinas Regierung und das Olympische Komitee schließlich verpflichtet. Der Dalai Lama erwartet, dass die Weltöffentlichkeit, die Regierungen der ganzen Welt und die Teilnehmer und Besucher der Spiele in Peking gegenüber Chinas Regierung auf die Beachtung der Menschenrechte drängen. China selbst sollte daran interessiert sein, nicht vor der ganzen Welt sein Gesicht zu verlieren.
? Haben der Dalai Lama und Sie die Hoffnung, dass sich die Lage in Tibet entspannt und die Olympischen Spiele dazu beitragen?
! Wie haben Hoffnungen, aber auch Befürchtungen. Denn China betreibt seine repressive Politik gegen unser Volk nun schon seit über fünfzig Jahren. Es wäre schrecklich, wenn China dafür sorgen würde, dass sich vor lauter Angst vor dem Freiheitswillen der Tibeter, die Lage in Tibet vor der Olympiade nicht verbessert, sondern verschlechtert. Aber die schrecklichen Ereignisse in diesen Wochen lassen uns Schlimmes befürchten. Jetzt kann uns nur noch der Protest der internationalen Gemeinschaft helfen. Darauf hoffen wir. Denn es muss für jeden Menschen unerträglich sein, dass andere Menschen dafür geschlagen, verhaftet und gefoltert werden, dass sie sich für die politische Freiheit und kulturelle Autonomie einsetzen. … - - -
Was China tut, ist ein Ausdruck von MACHT-Politik, GroßMACHT-Politik – wie es in früheren Zeiten üblich war: Ein Staat/Land marschiert in einem anderen Land ein .. "erobert" es, verleibt es sich ein – und behauptet dann: das gehört jetzt uns. Man beachsprucht für sich das (angemaßte) Recht des Stärkeren – egal, was die dort lebenden Menschen – hier: die Tibeter – fühlen und wollen. Solch ein Verhalten ist ein Relikt aus barbarischen Zeiten.
Auch die Bush-Regierung verhält sich ja nicht unähnlich: Bush fällt im Irak ein, dass die UNO das als "völkerrechtswidrig" bezeichnet – kümmert ihn nicht.
Wir sind von einer wirklich demokratischen Welt noch weit entfernt – um einer humaneren Zivilisation näher zu kommen, müssen erst einmal die Reste alter Barbarei überwunden werden.
PETITION zur UNTERSTÜTZUNG TIBETS - - > http://www.avaaz.org/de/tibet_end_the_violence/98.php/?CLICK_TF_TRACK
Hier ein Auszug aus einem »Publik Forum –Interview« mit Kelsang Gyaltsen,
dem Vertreter des Dalai Lama in Europa:
? Was kann der Dalai Lama tun, dessen Vertreter in Europa Sie sind? Befürwortet er den Boykott der Olympischen Spiele … in Peking, wie es der tibetische Jugendverband im Exil schon getan hat?
! Der Dalai Lama sagt, China als das größte Land der Welt habe das Recht auf die Olympiade. Aber er fügt hinzu, dass die Olympischen Regeln verlangen, dass auch China die Menschenrechte einhält. Dazu haben sich Chinas Regierung und das Olympische Komitee schließlich verpflichtet. Der Dalai Lama erwartet, dass die Weltöffentlichkeit, die Regierungen der ganzen Welt und die Teilnehmer und Besucher der Spiele in Peking gegenüber Chinas Regierung auf die Beachtung der Menschenrechte drängen. China selbst sollte daran interessiert sein, nicht vor der ganzen Welt sein Gesicht zu verlieren.
? Haben der Dalai Lama und Sie die Hoffnung, dass sich die Lage in Tibet entspannt und die Olympischen Spiele dazu beitragen?
! Wie haben Hoffnungen, aber auch Befürchtungen. Denn China betreibt seine repressive Politik gegen unser Volk nun schon seit über fünfzig Jahren. Es wäre schrecklich, wenn China dafür sorgen würde, dass sich vor lauter Angst vor dem Freiheitswillen der Tibeter, die Lage in Tibet vor der Olympiade nicht verbessert, sondern verschlechtert. Aber die schrecklichen Ereignisse in diesen Wochen lassen uns Schlimmes befürchten. Jetzt kann uns nur noch der Protest der internationalen Gemeinschaft helfen. Darauf hoffen wir. Denn es muss für jeden Menschen unerträglich sein, dass andere Menschen dafür geschlagen, verhaftet und gefoltert werden, dass sie sich für die politische Freiheit und kulturelle Autonomie einsetzen. … - - -
Was China tut, ist ein Ausdruck von MACHT-Politik, GroßMACHT-Politik – wie es in früheren Zeiten üblich war: Ein Staat/Land marschiert in einem anderen Land ein .. "erobert" es, verleibt es sich ein – und behauptet dann: das gehört jetzt uns. Man beachsprucht für sich das (angemaßte) Recht des Stärkeren – egal, was die dort lebenden Menschen – hier: die Tibeter – fühlen und wollen. Solch ein Verhalten ist ein Relikt aus barbarischen Zeiten.
Auch die Bush-Regierung verhält sich ja nicht unähnlich: Bush fällt im Irak ein, dass die UNO das als "völkerrechtswidrig" bezeichnet – kümmert ihn nicht.
Wir sind von einer wirklich demokratischen Welt noch weit entfernt – um einer humaneren Zivilisation näher zu kommen, müssen erst einmal die Reste alter Barbarei überwunden werden.
PETITION zur UNTERSTÜTZUNG TIBETS - - > http://www.avaaz.org/de/tibet_end_the_violence/98.php/?CLICK_TF_TRACK
