Gutes Leben - kulturell-kreative Webzeitschrift

30.06.2008 um 17:32 Uhr

Zur Zeit töten wir einander, um unsere Differenzen zu lösen ...

Zur Zeit töten wir einander,
um unsere Differenzen zu lösen,
und dies ist ein sehr primitives Verhalten.

Zur Zeit töten wir Andere, um sie
dafür zu strafen, dass sie Andere töteten,
und das ist ein sehr primitives Verhalten.


- Neale Donald Walsch,   
  Autor der »Gespräche mit Gott« -

30.06.2008 um 16:10 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Täglicher Gedanke für den 24. Juni      

Die Ehe ist ein Sakrament.  Aber nicht aufgrund ihrer geheiligten
Verpflichtungen, sondern wegen der unvergleichlichen Gelegenheit,
die sie bietet.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 212 –

Täglicher Gedanke für den 25. Juni      

Wird die Welt viele Stimmen brauchen, welche die Worte der Wahrheit
und Heilung verkünden, nach denen sich die Abermillionen sehnen.
Und die Welt vieler Herzen bedürfen, die sich vereinen, um die Arbeit
der Seele zu leisten und die darauf vorbereitet sind, die Arbeit Gottes zu tun.
Kannst du ehrlich behaupten, dass du dir dessen nicht bewusst bist?

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 221 –


Täglicher Gedanke für den 26. Juni      

Hört mich überall. Wisst einfach: Wann immer ihr eine Frage habt,
habe ich sie bereits beantwortet.
Öffnet dann die Augen für eure Welt.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 313 –

Täglicher Gedanke für den 27. Juni      

Es gibt keine Zufälle im Universum.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 98 –


Täglicher Gedanke für den 28. Juni      

[Als zweites müsst ihr wissen, dass] alle Zustände vorübergehend sind.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 128 –


Täglicher Gedanke für den 29. Juni      

Was hast du also jetzt vor?  Möchtest du die Theorie beweisen, dass
das Leben dir selten das bringt, was du wählst?
Oder beabsichtigst du zu demonstrieren, wer-du-wirklich- bist und wer-ich-bin?

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 184 –


Täglicher Gedanke für den 30. Juni      

Ich sage euch, eine solche Erfahrung nach dem Tod, wie sie eure
auf Angst gegründeten Theologien konstruiert haben, gibt es nicht.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 73 –

26.06.2008 um 17:38 Uhr

Wie man sein Glück findet - Rund um das Thema *Glück*

Wie man sein Glück findet
      - von J. Donald Walters,  Kriyananda  -    

Dies ist ein inspirierender Artikel von J. Donald Walters, Kriyananda, der in einer der führenden Tageszeitungen Indiens veröffentlicht wurde. Er schreibt über eines der Grundprinzipien von Yogananda's Lehren :  Glück hängt nicht von äusseren Umständen ab, sondern ist ein Zustand des Geistes; mehr noch: es ist unsere wahre Natur, die göttliche Glückseligkeit unserer Seele.

Es gibt eine klassische, weithin bekannte Geschichte, von einem Bauern und seinem Esel, der sich weigerte, einen schweren Karren zu ziehen.Der Bauer löste das Problem, indem er einen Stock am Kopf des Esels befestigte, an dessen Ende eine Karotte hing. Der Esel wendete all seine Energie auf um zu der Karotte zu gelangen - ohne jedoch jemals Erfolg zu haben. Er vergass sogar den schweren Karren, den er auf diese Weise hinter sich her zog

Wie sehr gleicht doch der grösste Teil der Menschheit diesem Esel, wenn er sich bemüht, die "Karotte" des Glücks zu erreichen. Diese Karotte kann niemals durch unsere Sinne erreicht werden. Glück ist ein Zustand des Geistes, nicht ein Gegenstand. Vor vielen Jahren sagte mir einer meiner indischen Freunde in San Francisco: "Es amüsiert mich, wenn die Amerikaner sich über jede Form von Aberglauben lustig machen, wo sie doch selbst im grössten Aberglauben befangen sind. Ich kann mir keinen grösseren Aberglauben als diesen vorstellen: der Gedanke, dass Glücklichsein, was doch ein geistiger Zustand ist, in unbeseelten Gegenständen verborgen ist".  Die Menschen bemühen sich etwas zu erreichen, das nicht erreicht werden kann, und ziehen auch noch einen Karren voll Kummer und Sorgen hinter sich her.

Der Weg zum Glück ist überraschend einfach: Er besteht darin, glücklich zu sein!

Es gibt eine Geschichte aus dem amerikanischen Staat Maine, die von dem "Meckerer" einer kleinen Stadt handelt. In jedem Ort gibt es so einen, vielmehr natürlich nicht nur einen.  Es ist eine Person, die für ihren schwierigen Charakter bekannt ist und für ihre Unfähigkeit, sich an irgend etwas zu freuen. Dieser Mann beklagte sich, wenn ein Hund über seine Wiese lief; er schimpfte, wenn ein Kind seinen Blumenbeeten zu nahe kam; er beschwerte sich, wenn seine Nachbarn zu laut sprachen oder ihr Radio zu sehr aufdrehten; er protestierte, wenn der Zug, der ihn zur Arbeit brachte, Verspätung hatte;  er hatte an den kleinsten Kleinigkeiten bei seinen Kollegen im Büro etwas auszusetzen; und schliesslich - so kann man sich gut vorstellen - kommentierte er voll Zorn die Nachrichten, die er abends im Radio hörte, bis er schliesslich erschöpft zu Bett ging und Alpträume hatte.

Schliesslich eines Tages, nach Jahren als "Meckerer", verliess dieser selbe Mann eines Morgens sein Haus in fröhlichen Sprüngen, grüsste freundlich ein paar Schulkinder, wünschte seinen Nachbarn einen guten Tag, brachte Sonnenschein ins Büro, und abends rief er sogar jemanden an, um ihm eine gute Nachricht mitzuteilen, die er soeben im Radio gehört hatte. Seine Mitmenschen beobachteten diese Veränderung in seinem Wesen höchst erstaunt eine Woche lang. Schliesslich ertrugen sie die Spannung nicht länger. Ein paar von ihnen kamen zu Besuch und fragten ihn :  "Was ist denn um Himmels willen mit dir passiert?"

"Ganz einfach", antwortete der Ex-Meckerer. "Jahrelang habe ich auf etwas gewartet, das mich glücklich machen sollte.  Am Ende kam ich zu dem Schluss, dass es nichts dergleichen gibt.  So habe ich beschlossen, trotzdem glücklich zu sein!"

Glücklichsein entsteht aus sich selbst heraus.  Es ist durch die geistige Einstellung bedingt.  Seine Basis ist die einfache Tatsache, dass die tiefste Wirklichkeit unserer eigenen Natur Satchidanandam ist :  ewiges Sein, ewiges Bewusstsein, ewig neue Freude, wie mein Gurudeva die klassische Definition von Adi Swami Shankaracharya neu gefasst hat :
Du hast bereits Glückseligkeit  in dir.  Warum beschliesst du nicht, ab heute in Glückseligkeit zu leben?

J. Donald Walters  ist ein spiritueller Lehrer in der Tradition
                                                                                         von Paramahansa Yogananda.  
  Vorträge und Artikel von J. Donald Walters, Kriyananda - - > 
http://www.ananda.it/de/kriyananda/articles/index.html

26.06.2008 um 17:03 Uhr

Die Religion der Zukunft - »Spiritualität in unserer Zeit«

       Die Religion der Zukunft

Die Religion der Zukunft wird eine
Religion der Selbst-Verwirklichung sein.
Sie wird in dem Erkennen bestehen, dass
unsere tiefste Wirklichkeit die unendliche Liebe
und Freude Gottes ist  -
und dass Gott unser wahres Selbst  ist.

Denn so wie Materie Energie ist,
ist Energie einfach nur eine Manifestation von Gedanken,
Gedanken wiederum eine Manifestation von Bewusstsein,
und Bewusstsein in seiner letzten Verfeinerung
ist nichts anderes als das Göttliche, aus dem alle Dinge,
alle Wesen und wir selbst geschaffen wurden.
... ...

Jesus Christus sagte:  "Siehe,
das Königreich Gottes ist in dir."
Das wahre Ziel jeder Pilgerreise, so steht es
in den indischen Schriften, liegt im Inneren.

Worauf es in der Religion ankommt,  ist folglich
kein äußerer Platz der Anbetung,
keine äußeren Rituale, auch
kein spezielles Glaubenssystem,  sondern
eine eigene, persönliche, tatsächliche,
innere Erfahrung Gottes und der Wahrheit.

- J. Donald Walters, Kriyananda

spiritueller Lehrer in der Tradition von Paramahansa Yogananda -

Eine Information über Yogananda - - >  http://de.wikipedia.org/wiki/Paramahansa_Yogananda
Leseproben von Yogananda - - >  http://www.paranormal.de/yoga/yoganand/index.htm
Eine Information über J. Donald Walters, Kriyananda - - >  http://de.wikipedia.org/wiki/Kriyananda
Vorträge und Artikel von J. Donald Walters, Kriyananda - - >  http://www.ananda.it/de/kriyananda/articles/index.html

25.06.2008 um 19:10 Uhr

Neue Kraft schöpfen - »Meditative Besinnung«

   Neue Kraft schöpfen

Geht in euer inneres Selbst.  Findet es und atmet einen Augenblick
in es hinein.  Fragt dieses Selbst, was es jetzt gerade müde macht.
"Was würdest du jetzt lieber tun? Was beschäftigt dich? Was leugnest du?"

(Der menschliche Körper braucht nicht annähernd soviel Ruhe, wie ihr
glaubt.  Er braucht Freiheit. Er muss sich ausdrücken können. Seine
Gemütsbewegungen müssen frei fließen können.)

In neunzig von hundert Fällen seid ihr nicht müde, weil ihr etwas getan
habt, sondern weil ihr nicht getan habt, was ihr tun wolltet.  Stellt euch
also diese Fragen.

Und erlaubt euch das nächste Mal zu tun, was ihr gerne tun würdet,
wenn ihr dabei nichts zerstört.  Das ist kein Sichgehenlassen, wie euch
beigebraucht wurde.  Es ist Selbstachtung.

- aus: »Emanuels Buch« Emanuels Buch. In Harmonie mit dem Kosmos leben
- Pat Rodegast und Judith Stanton  (Knaur) -

25.06.2008 um 19:04 Uhr

»Es tut gut, an Schutzengel zu glauben« - Ella Dumont

Es tut gut,  an Schutzengel zu glauben.
Einfach zu wissen,  dass da etwas ist, was uns behütet
und uns nie im Stich lässt, wenn wir uns von aller Welt verlassen fühlen.
Lassen wir die Engel in unser Herz.

-  Ella Dumont  -
         

25.06.2008 um 19:00 Uhr

Wir alle haben einen Schutzengel ...

Wir alle haben einen Schutzengel, der
etwas aus der Welt Gottes in unser Dasein bringt.
Durch diesen himmlischen Begleiter ruft uns Gott beim Namen.

Mit ihm besitzt jeder Mensch eine direkte Verbindung zu Gott;
er ist aber auch unser spiritueller Reisebegleiter durchs Leben.
Sein Hauptaugenmerk gilt unserem geistigen Wachstum.

Wir brauchen ihn nur zu bitten,
und sofort ist er da, ob wir lachen oder weinen.
Ihm können wir unser Herz ausschütten,
ganz ungezwungen mit ihm reden.
Er liebt uns bedingungslos,  samt unseren Fehlern,
ohne uns zu verurteilen.

Seine allergrößte Freude ist es, uns zu helfen und zu unterstützen –
er bahnt uns einen Weg durch die Wirren des Lebens.
Dank seiner Hilfe können sich Türen öffnen, die verschlossen schienen.

aus :  »Ich leih’ Dir meine Flügel  - Mit Engeln leben im Alltag« Ich leih' Dir meine Flügel. Mit Engeln leben im Alltag
von Bruno Vonarburg (Aquamarin) –

23.06.2008 um 17:22 Uhr

Eine Welt oder keine: Plädoyer für einen globalen Bewusstseinswandel

Eine Welt oder keine: Plädoyer für einen globalen Bewusstseinswandel Eine Welt oder keine
Plädoyer für einen globalen Bewusstseinswandel - von Hans Jecklin (Kamphausen)


Hans Jecklins Plädoyer für eine Weltgemeinschaft, die das Wohlergehen aller Menschen,
Völker und Nationen im Sinn hat, ist sachlich und verstörend zugleich, denn ein Kollaps – des grenzenlosen Eigennutzes beziehungsweise seiner äußeren Manifestationen – scheint unausweichlich zu sein.
Für Hans Jecklin bildet dieser Zusammenbruch jedoch längst nicht das Ende, sondern markiert vielmehr einen neuen Anfang – einen Wandel zur Einen Welt, die aus einem neuen Bewusstsein schöpft. Dies ist kein einfacher Befreiungsakt, denn er kann sich nur vollziehen, indem wir sterben lassen, was nicht mehr lebensfähig ist, und schonungslos, aber mit klarem Herzen ergründen, wie wir zum Urgrund unseres Seins vordringen können, dem einzigen Ort, der uns ein tiefes Aufgehobensein zu vermitteln vermag.

Hans Jecklin geht es nicht allein darum, die bisherigen Fehlschläge im Globalisierungsprozess zu kritisieren.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse, an denen er seine LeserInnen teilhaben lässt, ist seine Erfahrung, dass Wandel nur dort stattfinden kann, wo wir nicht allein auf einer rationalen Ebene auf Phänomene reagieren, sondern uns auch emotional den Herausforderungen stellen. Diese Erkenntnis ist sehr persönlich und der Autor spart in seinem Buch deshalb seine eigenen Prozesse der Bewusstwerdung nicht aus.
Wirtschaftliche Gerechtigkeit, politische Freiheit, ein sorgsamer Umgang mit den Ressourcen der Natur und ein menschliches Miteinander, das diesen Namen auch verdient, sind für Hans Jecklin wichtige Parameter einer nachhaltigen Globalisierung.
Der Weg dorthin führt über eine Verbindung von Geist und Gefühl.

Aus der Zeitschrift PRO ZUKUNFT
Es ist nicht zu übersehen, dass zunehmend auch Stimmen an Gewicht und Aufmerksamkeit gewinnen, die ein Umsteuern in Richtung einer längerfristig verantwortungsvollen Entwicklung einfordern.  Zu ihnen zu zählen ist auch Hans Jecklin, ein ehemals erfolgreicher Schweizer Unternehmer und Coach, der ... stimmig und sensibel für einen globalen Bewusstseinswandel auf Grundlage einer "transreligiösen Spiritualität" plädiert.
Macht und Ohnmacht, die heute wirkungsmächtigsten Triebfedern unseres Handelns, sieht Jecklin in Verlustangst und Eigennutz begründet, die jede/r in tätiger Verbindung von "Herz, Hand und Verstand", im Streben nach "wirklicher Freiheit" und "aus Liebe zum Leben, zur Schöpfung und zum Menschen" überwinden könnte.

Über den Autor
Hans Jecklin ist ein sehr engagierter Autor und Therapeut. Er veranstaltet häufig gemeinsam mit Annette Kaiser  Seminare und Workshops.

23.06.2008 um 16:51 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Täglicher Gedanke für den 17. Juni      

Ich will für dich das, was du für dich willst -  nicht mehr und nicht weniger.
Ich sitze nicht hier herum und beurteile Bitte um Bitte dahingehend, dass sie
dir gewährt werden soll oder nicht.
Mein Gesetz beruht auf Ursache und Wirkung und nicht auf "Wir werden mal sehen".

- Gespräche mit Gott, Neale Donald Walsch 1, Seite 182 -


Täglicher Gedanke für den 18. Juni      

Vom höchsten Berggipfel ist sie herausgeschrieen worden,
am allertiefsten Ort wurde ihr Wispern vernommen.
Durch die Korridore jedweder menschlicher Erfahrung
hallte diese Wahrheit wider: Liebe ist die Antwort.

- Gespräche mit Gott, Neale Donald Walsch 1, Seite 98 -

Täglicher Gedanke für den 19. Juni      

Das Sich-Sorgen ist so ungefähr die schlimmste Form mentaler Aktivität, die es gibt -
neben dem Hass, dem eine zutiefst selbstzerstörerische Wirkung innewohnt.
Sich-Sorgen und Beunruhigen sind sinnlos, vergeudete mentale Energie.

- Gespräche mit Gott, Neale Donald Walsch 1, Seite 282 -

Täglicher Gedanke für den 20. Juni      

Ihr findet euer Heil nicht in der Aktion des anderen, sondern
in eurer Reaktion.

- Gespräche mit Gott, Neale Donald Walsch 1, Seite 196 -

   Täglicher Gedanke für den 21. Juni      

Ich werde zu euch sprechen, wenn ihr zuhört.  Ich werde zu euch kommen,
wenn ihr mich einladet. Ich werde euch dann zeigen, dass ich immer da war. Überall.

- Gespräche mit Gott,  Neale Donald Walsch 1, Seite 99 -

   Täglicher Gedanke für den 22. Juni      

Ich sage dir, du kannst mit mir reden wie mit deinem besten Kumpel.

- Gespräche mit Gott,  Neale Donald Walsch 1, Seite 102 -


Täglicher Gedanke für den 23. Juni      

Keine Entscheidung bedeutet auch eine Entscheidung.

- Gespräche mit Gott, Neale Donald Walsch 1, Seite 87 -

Gespräche mit Gott - Der Film   Gespräche mit Gott  –   D e r  F i l m
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22.06.2008 um 18:53 Uhr

Die tatsächliche spirituelle Erfahrung ist universal - J. Selby

Nahezu alle Kulturen dieser Welt
haben tiefgründige Meditationstraditionen entwickelt  -
einige von ihnen gehen bis in prähistorische Zeiten zurück.

Was also den grundlegenden natürlichen Prozess angeht,
durch den der menschliche Geist sich öffnet
und mit dem Göttlichen verschmilzt -
gibt es sicher nichts neues unter der Sonne.

Ganz gleich,  wie unsere theologischen
oder philosophischen Glaubenssätze aussehen  -
die tatsächliche spirituelle Erfahrung,
die jenseits menschlicher Ideen und Gedanken liegt,
ist universal.

- aus:  Sieben Meister - Ein Weg Sieben Meister - ein Weg
Sieben große Weisheitslehrer und ihre Geheimnisse der Meditation
von John Selby (atmosphären) -


Günstig erhältlich bei: amazon - - >  http://www.amazon.de/Sieben-Meister-ein-John-Selby/dp/3865330010/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1213968876&sr=1-1

20.06.2008 um 15:39 Uhr

Sieben Meister - ein Weg - »Sieben große Weisheitslehrer«

Lao Tse, Jesus, Gurdjeff, Krishnamurti, Mohammed, Buddha, Patanjali  –

Sieben Meister -  ein Weg  Sieben Meister - ein Weg
/ Sieben große Weisheitslehrer und ihre Geheimnisse der Meditation
  - von John Selby (Atmosphären)


Kurzbeschreibung
John Selby, erfahrener Ausbilder und Autor vieler Erfolgsbücher, wendet sich mit innerer Leichtigkeit den großen Religionsstiftern zu.
Er fragt: Was ist das gemeinsame Ziel unserer geistigen Vorbilder?
Was ist die Essenz ihrer Lehre?
Und er antwortet: Sie alle wollten den Menschen zu sich selbst führen, zur Ruhe,
zum Erkennen der reinen Wahrheit.  Das ist der eine Weg.
Doch jeder der sieben Meister gestaltet ihn auf eine etwas andere Art und Weise.

Günstig erhältlich bei: amazon - - > 
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17.06.2008 um 14:38 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Täglicher Gedanke für den 10. Juni      

Wenn du Gott im voraus für das dankst, was du deiner Wahl nach in deiner Realität erfahren möchtest,
dann anerkennst du in Wirklichkeit, dass es vorhanden ist - in Wirklichkeit.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 31 –

Täglicher Gedanke für den 11. Juni      

An erster Stelle muss also die Beziehung zu eurem Selbst stehen.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 195 –

Täglicher Gedanke für den 12. Juni      

Tausende von Jahren haben die Leute den Versprechen Gottes nicht geglaubt –
und zwar aus dem außergewöhnlichsten Grund: Sie waren zu gut, um wahr zu sein.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 78 –

Täglicher Gedanke für den 13. Juni             

Dann fang sofort an, es dir vorzustellen, wie es deinen Wunsch nach sein soll - und begib dich
in diese Projektion hinein. Überprüfe jeden Gedanken, jedes Wort und jede Handlung, die sich
nicht in Einklang damit befinden, und entferne dich von diesen.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 78 –

Täglicher Gedanke für den 14. Juni      

Jeder menschliche Gedanke und jede menschliche Handlung gründet sich entweder
auf Liebe oder auf Angst.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 38 –


Täglicher Gedanke für den 15. Juni      

DAS IST KEINE Frage des Lernens, sondern des Erinnerns.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 77 –

Täglicher Gedanke für den 16. Juni      

Du kannst diese gegenwärtigen Bedingungen und Umstände als das definieren, was sie
in Wirklichkeit sind: vorläufig und vorübergehend.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 180 –

Gespräche mit Gott - Der Film   Gespräche mit Gott  –   D e r  F i l m
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13.06.2008 um 19:53 Uhr

Omnibus für direkte Demokratie - Für die »Weiterentwicklung unserer Demokratie« !

Für die Weiterentwicklung unserer Demokratie !



Omnibus für direkte Demokratie

Die Omnibus für direkte Demokratie gGmbH (kurz: Omnibus; vom lat. omnibus = »für alle« und dem Fahrzeug Omnibus) ist eine Bürgerinitiative, die mit einem Omnibus als Infomobil seit 1987 quer durch Deutschland fährt  -
um mit Menschen über die direkte Demokratie der Volksabstimmung zu sprechen.

Omnibus für direkte Demokratie versteht sich als ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen
der Direkten Demokratie.
  Die Initiative will Instrumente schaffen, mit denen jeder einzelne auf allen Ebenen Verantwortung für die Gestaltung unseres Gemeinwesens übernehmen kann.

               
o m n i b u s , lat. = für alle, durch alle, mit allen

Die Arbeit der OMNIBUS gGmbH ist ein praktischer Dienst an der Idee der Freiheit.
Ihr zentrales Arbeitsfeld ist die Realisierung der Bedingungen zur Einführung der dreistufigen Volksabstimmung.
  Diese garantiert die Verantwortungserfahrung eines jeden Menschen für die Gesamtgestalt weltweiten Zusammenlebens und die Möglichkeit ALLER an deren Mitgestaltung. Seit 1987 ist die Gemeinnützigkeit des Unternehmens vom Finanzamt Düsseldorf anerkannt. Es finanziert sich ausschließlich durch Förderinnen und Förderer.

Möglichkeit, Umfang und Kraft der Unternehmungen sind unmittelbar verknüpft mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Jeder Mensch, dem die Dringlichkeit einer solchen Initiative deutlich ist, sollte nicht zögern, seinen Beitrag zu leisten.

Eine Information - - > 
http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite  -> "Omnibus für..." eingeben

Website von »Omnibus für Direkte Demokratie« - - >   http://www.omnibus.org/

12.06.2008 um 13:28 Uhr

Gedanken zu Demokratie – und Massentierhaltung

Gedanken zu Demokratie
  – und Massentierhaltung     

Gerade habe ich an einem Imbiss, im Untergeschoss zur S-Bahn hin, zwei Semmeln mit Ei gegessen.
Da ich dort öfters bin,  und die dort arbeiten mich kennen, machen wir öfters Späße.

Auf die Frage, ob es mir geschmeckt habe –  antwortete ich scherzend :
Sehr gut
!  -   es war richtig zu spüren, dass das Huhn kräftig und bei bester Laune ist (sinngemäß).

Später dachte ich bei mir : Ob das wohl wahr ist ??  Mir kam die Massentierhaltung in den Sinn.

Ich dachte weiter –  wir haben zwar eine Form von DEMOKRATIE entwickelt, die sicher
eine positive Weiter-Entwicklung gegenüber den früheren Zeiten ist, mit ihren Königen, Kaisern, autoritären Monarchen u.s.w. .. ..

a b e r –  wenn ich die Demokratie mal sinnbildlich mit einem Menschen vergleiche  –
dann ist sie allenfalls gerade in der Pubertät.


Ich wünsche mir, dass wir als Menschheit das noch mehr begreifen  –
dass Demokratie weiterentwickelt werden muss, dass wir noch weit von einer reifen "erwachsenen" Form von Demokratie entfernt sind.

In Verbindung mit dem angeschnittenen Thema –
ich wünsch(t)e mir eine (entwickeltere) Form von Demokratie, die noch viel mehr

Möglichkeiten von Bürger- und Volksentscheiden, von EINFLUSSNAHME VON UNTEN
in vielfältigster Hinsicht hat –

so auch – ohne größere Komplikationen – mit der Möglichkeit, solcherart inhumane Praktiken
solche modernen Formen von Barbarei (wie Massentierhaltung) aus der Welt zu schaffen.

Denn ich vermute sehr, dass die MEHRHEIT DER BEVÖLKERUNG – wenn wir die Möglichkeit hätten, zu entscheiden  –   g e g e n  die Massentierhaltung wäre (bzw. ist).

Ich wünsche mir eine Welt, in der auch in solchen Dingen – die uns alle angehen – demokratisch entschieden wird.

Eine wertvolle und wichtige Arbeit macht übrigens   
         der VGT / Verein gegen Tierfabriken  - - >  
http://www.vgt.ch/

10.06.2008 um 16:30 Uhr

Hazrat Inayat Khan, Aussagen /Zitate des Sufi Meisters - »Innehalten«

Hazrat Inayat Khan      Hazrat Inayat Khan

- Aussagen /Zitate  des Sufi Meisters   – 1 –

Die Traditionen der SUFIS sind uralte Weisheits-Wege der Spiritualität  –
die den Menschen eine Alternative zu den oft dogmatisch doktrinen’haft geprägten Religionen aufzeigten.

Hazrat Inayat Khan, einer der großen Sufi-Meister, lebte im vorigen Jahrhundert.
Im folgenden eine Sammlung von Zitaten als Inspiration.


Keine Kraft außer deinem eigenen Willen ist stark oder würdig genug, dich zu führen.
Darin bist du so frei wie GOTT und musst es ewig bleiben.
-  Hazrat Inayat Khan  -

Ruhe kommt nicht vom Schlafen, sondern vom Erwachen.
-  Hazrat Inayat Khan  - 

Nicht die Kreuzigung begründete die SÜHNE, sondern die Auferstehung.
-  Hazrat Inayat Khan  -

Urteilen beinhaltet immer Zurückweisung ... In der Gegenwart der Erkenntnis wird jedes Urteil von selbst eingestellt.
- Hazrat Inayat Khan  -

Krankheit ist eine Form der äußeren Suche. Gesundheit ist innerer Friede.
-  Hazrat Inayat Khan  -

Jede Heilung ist im Wesentlichen die Befreiung von Angst. Wenn du angsterfüllt bist, hast du dich falsch entschieden.
-  Hazrat Inayat Khan  -

Es liegt keine Anstrengung darin, GOTTES WILLEN zu tun, sobald du begreifst, dass es auch dein eigener ist.
-  Hazrat Inayat Khan  -

Es gibt keine nichtigen Gedanken. Alles Denken bringt Form auf irgendeiner Ebene hervor.
-  Hazrat Inayat Khan  -

Nichts und alles können nicht nebeneinander bestehen.
An das Eine glauben, heißt das Andere verleugnen.
Angst ist wirklich nichts, Liebe alles.
Immer wenn Licht in die Finsternis eintritt, wird die Finsternis abgeschafft.
Das, was du glaubst, ist für dich wahr.
-  Hazrat Inayat Khan  - 

Die Wahrheit liegt jenseits deiner Fähigkeit, sie zu zerstören, aber völlig innerhalb deiner Fähigkeit, sie anzunehmen.
-  Hazrat Inayat Khan  -

Damit du hast, gib allen alles.
- Hazrat Inayat Khan  -

Bei Wundern gibt es keine Rangordnung der Schwierigkeit, denn nichts ist schwierig,
was voll und ganz ersehnt wird.
-  Hazrat Inayat Khan  - 

Haben beruht auf Geben, nicht auf Bekommen.
-  Hazrat Inayat Khan  -

Die Wahrheit lässt sich nur erfahren. Man kann sie nicht beschreiben, und man kann sie nicht erklären.
-  Hazrat Inayat Khan  -

Versuche nicht, die Wahrheit außerhalb von dir zu finden, denn die Wahrheit kann nur in dir sein.
-  Hazrat Inayat Khan  -

Empfangen heißt annehmen, nicht haben wollen.
-  Hazrat Inayat Khan  -

Jede Minute und jede Sekunde gibt dir eine Gelegenheit, dich zu erlösen.
-  Hazrat Inayat Khan  -

10.06.2008 um 15:40 Uhr

»Das ganze Geheimnis eines Kindes ...« - Eugen Drewermann

von: kulturellkreativ   Kategorie: Kinder, Kinder

Darin läge unserer Erlösung  ...

Ein Kind kann man nicht für seine Tüchtigkeit
und seine Leistung lieben,  es kann ja noch gar nichts.

Man muß es schon, wenn man
es lieben will,  um seiner selbst lieben.

Das ist das ganze Geheimnis eines Kindes  -
daß es uns durch sein bloßes Dasein nötigt,
es zu lieben,  und das es davon lebt,
für nichts geliebt zu werden.

Darin, daß wir so von uns selber denken würden,
läge unsere Erlösung :
daß wir einmal den Mut hätten, gratis zu leben -
und uns mal getrauen würden,  uns einfach
schon durch unser Dasein als berechtigt zu empfinden.

Eugen Drewermann  -
       
Bildquelle:  http://www.spitzengrafik.de/unterseiten/kinder-familie.php

09.06.2008 um 16:22 Uhr

Leben wir nach unseren Einsichten ... - Irina Tweedy

Leben wir nach unseren Einsichten ...

... und kümmern Sie sich nicht darum,
was die Leute sagen;
kümmern Sie sich nie darum,
was über sie gesagt wird;

tun wir unsere Pflicht,
leben wir nach unseren Einsichten
und überlassen wir alles andere sich selbst ...

- Irina Tweedy,  Sufi Meisterin;
aus:  Wie Phönix aus der Asche - Wie Phönix aus der Asche. Mein Abenteuer der Selbstfindung auf dem Weg der Sufis - dem "Pfad der Liebe"

gefunden:   Reiki Tagebuch von Glenn aus Berlin
- - > 
http://www.blogigo.de/Reiki_GLENN/ZITAT-AUS-DEM-BUCH-WIE-PHOeNIX-AUS-DER/224/#comments

09.06.2008 um 16:09 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Täglicher Gedanke für den 3. Juni      

Schuldgefühle sind eine erlernte Reaktion.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 184 –

Täglicher Gedanke für den 4. Juni      

Furcht und Angst sind am anderen Ende der Liebe
angesiedelt. Das ist die primäre Polarität.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 97 –


Täglicher Gedanke für den 5. Juni      

WENN DU GLAUBST, dass Gott ein allmächtiges Wesen ist, das alle Gebete
hört und zu einigen "ja", zu anderen "nein" und zum Rest "vielleicht, aber
nicht jetzt" sagt, dann irrst du dich. An welche Faustregel würde sich Gott
denn bei seiner Entscheidung halten?

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 34 -


Täglicher Gedanke für den 6. Juni      

Aus diesem Grund kommuniziere ich nicht nur mit Worten.
Tatsächlich tue ich das ziemlich selten.
Meine üblichste Kommunikationsform ist das Gefühl.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch –


Täglicher Gedanke für den 7. Juni      

Die Welt ist in den derzeitigen Zustand geraten, weil sie
von Schlafwandlern bevölkert ist.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 287 –

Täglicher Gedanke für den 8. Juni      

Ich lasse dir die genau richtigen Gedanken, Worte oder Gefühle zukommen,
in jedem beliebigen Moment, für den jeweils genau richtigen Zweck, und
bediene mich dabei eines oder mehrerer Mittel.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 24 –

Täglicher Gedanke für den 9. Juni      

Ich sage dir: Du selbst machst dir deine Regeln. Du selbst legst die
Richtlinien fest. Und du selbst entscheidest, wie gut du etwas gemacht hast;
wie gut du vorankommst.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 74 –

02.06.2008 um 15:27 Uhr

Liebende Güte Kontemplation - »aus dem Buddhismus«

Liebende Güte Kontemplation

Möge ich frei sein von Feindseligkeiten.
Möge ich kein Lebewesen verletzen.
Möge ich frei sein von körperlichen und geistigen Schwierigkeiten.
Möge ich in der Lage sein,  mein Glück zu beschützen.

Mögen alle Lebewesen frei sein von Feindseligkeiten.
Mögen alle Lebewesen einander nicht verletzen.
Mögen alle Lebewesen frei sein von körperlichen und geistigen Schwierigkeiten.
Mögen alle Lebewesen in der Lage sein,  ihr Glück zu beschützen.


aus dem Buddhismus  -
            

02.06.2008 um 15:16 Uhr

Gespräche mit Gott - täglicher Gedanke

Täglicher Gedanke für den 27. Mai      

ALSO, TU MIR einen Gefallen und versuch nicht, mir Grenzen aufzuerlegen.
Und tu dir übrigens diesen Gefallen ebenfalls.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 140 –

Täglicher Gedanke für den 28. Mai      

Ihr seid hierher gekommen, um einen individuellen Plan für eure eigene
Rettung auszuarbeiten. Doch diese Rettung bedeutet nicht, dass ihr euch
vor den Fallstricken des Teufels rettet. So etwas wie den Teufel gibt es nicht,
ebenso wenig wie die Hölle. Ihr rettet euch selbst vor der Leere der
Nichtverwirklichung .

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 88 –

Täglicher Gedanke für den 29. Mai      

Meine Boten wurden sämtlich verunglimpft. Statt Ruhm und Ehre zu
erlangen, mussten sie schmachvolle Erniedrigungen und Herzenspein
erdulden.
Bist du dazu bereit? Schmerzt dein Herz danach, die Wahrheit über mich zu
erzählen?

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 223 –

Täglicher Gedanke für den 30. Mai      

Und so gab ich all den zahllosen Teilen meiner selbst (allen meinen Geist-
Kindern) die gleiche Macht zu erschaffen, die ich als Ganzes besitze.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 52 –

Täglicher Gedanke für den 31. Mai      

Deine erste Natur ist die bedingungslose Liebe. Deine zweite Natur ist die
ständige bewusste Wahl, wie du deiner ersten, deiner wahren Natur
Ausdruck verleihen willst.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 126 –

Täglicher Gedanke für den 1. Juni      

Das liegt am Wesen der Worte. Sie sind nichts weiter als Äußerungen:
Geräusche, die für Gefühle, Gedanken und Erfahrungen stehen. Sie sind
Symbole, Zeichen, Erkennungszeichen. Sie sind nicht die Wahrheit. Sie sind
nicht wirklich, nicht wahrhaftig.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 21 –

Täglicher Gedanke für den 2. Juni      

Die meisten Menschen gehen Beziehungen ein, indem sie mit einem Auge auf
das schielen, was sich aus ihnen herausholen lässt, statt daran zu denken,
was in sie investiert werden kann.

- Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 189 –