Gutes Leben - kulturell-kreative Webzeitschrift

26.06.2007 um 12:38 Uhr

Advaita – Satsang im Westen - >Religion und Spiritualität<

Advaita  –   Satsang  im Westen     

Im Westen relativ neu – im Osten uralt. Seit einiger Zeit entwickelt sich bei uns ein zunehmendes Interesse am Advaita – dem Weg der "Nicht-Zweiheit" –
zur Verwirklichtung des >Bewusstseins der Einheit<;
in der östlichen Spiritualität meist als Erleuchtung bezeichnet.
Einen bedeutenden Impuls im letzten Jahrhundert setzte Ramana Maharshi, einer der großen spirituellen Lehrer der Geschichte – bekannt als der Weise vom Berge Arunachala.

Seit einigen Jahren entsteht in diese Richtung eine regelrechte Bewegung – Menschen kommen zu "Satsangs" zusammen, um sich für die tiefere Erfahrung des "Selbst", wie Ramana Maharshi es nannte, zu öffnen.
Satsang bedeutet "Zusammensein in Wahrheit". Om C. Parkin, ein deutscher Satsang-Lehrer, nennt es "Dialoge zur Selbsterforschung".
Der Einzelne wird wohl selbst erspüren müssen, ob all die, die heute Satsang anbieten, dieses "innere, höhere Selbst" wirklich realisiert haben. Es finden sich hier jedoch ernstzunehmende Lehrer wie Gangaji, Om C. Parkin oder Arjuna Nick Ardagh.


"Das Geheimnis des Seins offenbart sich dir als dein Selbst. Es kann nicht in Worte gefasst werden. Es kann vom Denken nicht erfasst werden. Es kann nicht verstanden werden. Diese Bewusstheit ist endlos." - Om C. Parkin -
"Indem du wahrhaftig bleibst, wirst du genau dorthin geführt, wo du sein musst. Für alles wird gesorgt. Alles, was du brauchst, erscheint." – Gangaji –

Leseempfehlungen :
Ramana Maharshi und die Suche nach dem Selbst (Ansata)
Freiheit und Entschlossenheit – Gangaji (Lüchow)
Die Geburt des Löwen - Om C. Parkin (Lüchow)
Warum nicht jetzt? - Arjuna Nick Ardagh (Lüchow)

Link zu Satsang.de - - > http://www.satsang.de/
Link zur Allionce e.V. - - > http://www.allionce.de/

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