Christen, die Kirchen – und die 68’er Aufbruchszeiten
Im folgenden ein Artikel aus der Zeitschrift PUBLIK FORUM / Zeitung kritischer Christen.
Er blickt zurück auf die rebellische Zeit ab ’68 - beim Nachdenken darüber, wie es menschheitlich weitergehen soll, kann die Auseinandersetzung mit dieser Zeit sehr inspirierend sein.
Schaut nicht beim Loben stets nur nach oben -
Christen, die Kirchen – und die 68’er Aufbruchszeiten
Der Aufbruch 1968 rüttelt Christen und Kirchen
Er blickt zurück auf die rebellische Zeit ab ’68 - beim Nachdenken darüber, wie es menschheitlich weitergehen soll, kann die Auseinandersetzung mit dieser Zeit sehr inspirierend sein.
Schaut nicht beim Loben stets nur nach oben -
Christen, die Kirchen – und die 68’er Aufbruchszeiten
Der Aufbruch 1968 rüttelt Christen und Kirchen
rund um den Globus auf: Sie entdecken den Revolutionär Jesus - Von Thomas Seiterich -
Rudi Dutschke sprengt kurz vor Beginn des Jahres 1968 mit einem Go-in den gutbürgerlichen Weihnachtsgottesdienst in der Westberliner evangelischen Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.
Rudi Dutschke sprengt kurz vor Beginn des Jahres 1968 mit einem Go-in den gutbürgerlichen Weihnachtsgottesdienst in der Westberliner evangelischen Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.
Als er zu einer Predigt über den Vietnamkrieg anhebt, greift ein Kirchgänger zum Schirm und schlägt Dutschke nieder.
Dutschke, der aus entschieden evangelischen Verhältnissen in der DDR stammt, findet im Revoltejahr 1968
Dutschke, der aus entschieden evangelischen Verhältnissen in der DDR stammt, findet im Revoltejahr 1968
einen persönlichen Seelsorger. Der heißt Helmut Gollwitzer. Er lehrt an der Freien Universität in Berlin evangelische Theologie und prägt Sätze wie: »Sozialisten können Christen, Christen müssen Sozialisten sein.«
Der politische Protestant Gollwitzer bleibt dem linksradikalen Protestanten Dutschke treu bis zum frühem Tod
im Jahr 1979. Dutschke fällt den Folgen des Mordanschlags eines von der Springer-Presse aufgehetzten jungen Hilfsarbeiters zum Opfer. Gollwitzer vermittelt die Grabstelle: Der evangelische Friedenskämpfer und Kirchenpräsident a. D. Martin Niemöller verzichtet zugunsten Dutschkes auf sein Grab in Berlin-Dahlem.
Auch ein Hauptfeind Dutschkes und der Studentenbewegung ist äußerst evangelisch: Der CDU-nahe Großverleger Axel Caesar Springer. Er ärgert sich darüber, dass seine Kirche sich unter dem Berliner Bischof Kurt Scharf dem Gespräch mit den Aufbegehrenden öffnet. So groß ist Springers Verdruss, dass er in die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche wechselt. Dort herrscht ein traditionell lutherischer Kurs mitsamt der beruhigenden Zwei-Reiche-Lehre. Politik und Glaube: strikt getrennt. In dieser kleinen Freikirche gibt es keinen Protest und keine Pfarrerinnen.
Insgesamt wird die Evangelische Kirche in Deutschland – in jenen revolutionären Jahren – mehr durchgeschüttelt als die katholische. Links profilieren sich die Evangelischen Studentengemeinden (ESG) in BRD und DDR als Orte des freien, auf Veränderung gerichteten Dialogs und neuer Lebensformen. Dabei entsteht eine neue »Spiritualität von unten«, nach dem Motto: »Schaut nicht beim Loben stets nur nach oben!« In traditionellen Uni-Städten stellt die ESG einen Gutteil der Kerntruppe der Revolte. Rechts dagegen profilieren sich evangelische Gegenkräfte wie zum Beispiel die Offensive Junger Christen (OJC). Diese evangelikale Vereinigung gründet sich als »Gegenkraft« zu den 68ern.
Deutsche Katholiken und Protestanten reagieren unterschiedlich auf die Studentenproteste.
Auch ein Hauptfeind Dutschkes und der Studentenbewegung ist äußerst evangelisch: Der CDU-nahe Großverleger Axel Caesar Springer. Er ärgert sich darüber, dass seine Kirche sich unter dem Berliner Bischof Kurt Scharf dem Gespräch mit den Aufbegehrenden öffnet. So groß ist Springers Verdruss, dass er in die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche wechselt. Dort herrscht ein traditionell lutherischer Kurs mitsamt der beruhigenden Zwei-Reiche-Lehre. Politik und Glaube: strikt getrennt. In dieser kleinen Freikirche gibt es keinen Protest und keine Pfarrerinnen.
Insgesamt wird die Evangelische Kirche in Deutschland – in jenen revolutionären Jahren – mehr durchgeschüttelt als die katholische. Links profilieren sich die Evangelischen Studentengemeinden (ESG) in BRD und DDR als Orte des freien, auf Veränderung gerichteten Dialogs und neuer Lebensformen. Dabei entsteht eine neue »Spiritualität von unten«, nach dem Motto: »Schaut nicht beim Loben stets nur nach oben!« In traditionellen Uni-Städten stellt die ESG einen Gutteil der Kerntruppe der Revolte. Rechts dagegen profilieren sich evangelische Gegenkräfte wie zum Beispiel die Offensive Junger Christen (OJC). Diese evangelikale Vereinigung gründet sich als »Gegenkraft« zu den 68ern.
Deutsche Katholiken und Protestanten reagieren unterschiedlich auf die Studentenproteste.
Unter den Wortführern des Aufbegehrens sind engagierte Protestanten vertreten, jedoch kaum Katholiken.
Die Evangelischen sind den Katholiken in puncto Modernität um Jahre voraus. Denn sie agieren individuell und politisch. Katholischerseits findet der Aufruhr 1968 vor allem innerkirchlich statt. Bereits seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) beschleunigen sich die Konflikte in der Kirche. Die Ereignisse von 1968 verstärken den Drive dieser innerkatholischen Dynamik. Die Mehrheit der Katholiken begrüßt die konziliaren Reformen von oben. Doch ein kleine, konservative Minderheit streitet erbittert gegen die Reform der Messe und gegen Deutsch als Liturgiesprache anstelle des seit Ewigkeiten gültigen Lateins. Als der Papst – Paul VI. – am 25. Juli 1968 wider die Voten der meisten von ihm beauftragten Ratgeber die Antibabypillen-Enzyklika »Humanae Vitae« veröffentlicht und dem Kirchenvolk den Gebrauch »künstlicher Empfängnisverhütungsmittel« untersagt, bricht ein Sturm der Entrüstung los. Er erfasst den nordamerikanischen und westeuropäischen Katholizismus, sorgt für einen bis heute wirkenden Zusammenbruch der Autorität des Papstes in Sachen Sexualität bei den Gläubigen und endet in den Protestkundgebungen der Deutschen und Österreichischen Bischofskonferenz. Die Bischöfe gewähren den Gläubigen mit der Königsteiner sowie der Mariatroster Erklärung Gewissensfreiheit bei der Verhütung.
Der Richtungskampf zwischen progressiven und konservativen Katholiken wird 1968 in fast jeder der rund 20 000 bundesdeutschen Pfarreien ausgetragen. Zigtausende debattieren mit, vor Ort. Doch der Streit hat im Jahr 1968 auch ein großes nationales Forum : den 82. Deutschen Katholikentag vom 4. bis 8. September in Essen.
Dort gelingt es einer kleinen Schar von Kirchenaktivisten und kritischen Priestern, die vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) vorbereitete Tagesordnung teilweise auf den Kopf zu stellen. »Hengsbach, wir kommen, wir sind die linken Frommen«, rufen die Revoluzzer dem gastgebenden Ruhrbischof Franz Hengsbach entgegen. Der entgegnet: »Links könnt ihr sein, wenn ihr nur fromm seid.« Das CDU/CSU-nahe Establishment gerät in Essen vorübergehend in die Defensive: Erstmals wird der seit der Ära Adenauer selbstverständliche Bund zwischen den Katholiken und der Union öffentlich infrage gestellt. Wenig später sickert in die Kreise der Laienfunktionäre des ZdK durch, dass der Vatikan diskrete Verhandlungen mit den Sowjets und ihren Ostblock-Satelliten führt. – Der Papst nicht mehr auf der Seite der Nato, Bonns und der CDU? Bei manchen ZdK-Mitgliedern kommt Panik auf.
Abhilfe tut not. Da in Bonn die Große Koalition regiert und der politische Trend in Richtung der 1969 sich bildenden sozial-liberalen Koalition deutet, droht den Bischöfen der Verlust des direkten Drahtes zu den Regierenden am Rhein. Unter anderem deshalb gründen einige finanzstarke Bistümer auf Geheiß der Oberhirten die Wochenzeitung Publik. (1971 wird Publik von den Bischöfen zerschlagen. Aus den Trümmern entsteht Publik-Forum.) Die neue Wochenzeitung Publik soll modern und aufgeschlossen katholisch sein. Sie kommt vom Outfit ähnlich daher wie die bürgerliche Zeit. Verspottet wird der neue katholische Auftritt in der Medienlandschaft als »Bischofsblatt«. Die linken Spötter zählen zu denjenigen, die den Katholikentag ’68 aufgemischt haben; ihre Heimat ist die Zeitschrift Kritischer Katholizismus.
Die katholische Auseinandersetzung 1968 findet in Mitteleuropa im Innern der Kirche statt. Doch in den »katholischen« Diktaturen Portugal und Spanien sammeln sich erstmals in der Kirche Widerstandskreise. Sie suchen Kontakt zu der vom faschistischen Regime brutal verfolgten linken Arbeiterbewegung. In Frankreich marschieren linke Katholiken und Protestanten wie der reformierte Theologe George Casalis mit an der Spitze der Mai-Revolution, die anders als im übrigen Westeuropa kurzzeitig auf die Arbeiterschaft überspringt. Kardinal François Marty, der Erzbischof von Paris, verkündet vor der Nation: »Die Kirche ist nicht konservativ.« Der Dominikaner-Theologe Jean Cardonnel fordert auf den Barrikaden in Paris zum Generalstreik auf. Einen »Märtyrer« verehren die Linkskatholiken : Camilo Torres. Der kolumbianische Priester und nationale Studentenpfarrer hatte sich mit theologischer Begründung der Guerilla Ejercito de Liberacion Nacional (ELN) angeschlossen. Torres fiel am 15. Februar 1966 als Sanitäter. Seither nahm als erste von vielen Guerillabewegungen die ELN kirchlich engagierte Christen in ihre Reihen auf.
Die bis heute bedeutendste innerkirchliche Wende vollzieht sich 1968 in der kolumbianischen Großstadt Medellín. Celam, der Rat der lateinamerikanischen Bischofskonferenzen, tagt, um die Ergebnisse des Konzils auf die gesellschaftliche Realität in dem von Diktaturen geprägten Subkontinent anzuwenden. Dabei entwickeln die Bischöfe die vorrangige Option für die Armen. Nahezu zeitgleich entstehen 1968 in Brasilien die ersten Basisgemeinden. Bischöfe wie Dom Helder Camara stehen gewaltfrei auf gegen die Militärdiktatur.
Gewaltfrei ist auch der Protest der Brüder Daniel und Philipp Berrigan in den USA. Am 17. Mai 1968 verbrennen
Der Richtungskampf zwischen progressiven und konservativen Katholiken wird 1968 in fast jeder der rund 20 000 bundesdeutschen Pfarreien ausgetragen. Zigtausende debattieren mit, vor Ort. Doch der Streit hat im Jahr 1968 auch ein großes nationales Forum : den 82. Deutschen Katholikentag vom 4. bis 8. September in Essen.
Dort gelingt es einer kleinen Schar von Kirchenaktivisten und kritischen Priestern, die vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) vorbereitete Tagesordnung teilweise auf den Kopf zu stellen. »Hengsbach, wir kommen, wir sind die linken Frommen«, rufen die Revoluzzer dem gastgebenden Ruhrbischof Franz Hengsbach entgegen. Der entgegnet: »Links könnt ihr sein, wenn ihr nur fromm seid.« Das CDU/CSU-nahe Establishment gerät in Essen vorübergehend in die Defensive: Erstmals wird der seit der Ära Adenauer selbstverständliche Bund zwischen den Katholiken und der Union öffentlich infrage gestellt. Wenig später sickert in die Kreise der Laienfunktionäre des ZdK durch, dass der Vatikan diskrete Verhandlungen mit den Sowjets und ihren Ostblock-Satelliten führt. – Der Papst nicht mehr auf der Seite der Nato, Bonns und der CDU? Bei manchen ZdK-Mitgliedern kommt Panik auf.
Abhilfe tut not. Da in Bonn die Große Koalition regiert und der politische Trend in Richtung der 1969 sich bildenden sozial-liberalen Koalition deutet, droht den Bischöfen der Verlust des direkten Drahtes zu den Regierenden am Rhein. Unter anderem deshalb gründen einige finanzstarke Bistümer auf Geheiß der Oberhirten die Wochenzeitung Publik. (1971 wird Publik von den Bischöfen zerschlagen. Aus den Trümmern entsteht Publik-Forum.) Die neue Wochenzeitung Publik soll modern und aufgeschlossen katholisch sein. Sie kommt vom Outfit ähnlich daher wie die bürgerliche Zeit. Verspottet wird der neue katholische Auftritt in der Medienlandschaft als »Bischofsblatt«. Die linken Spötter zählen zu denjenigen, die den Katholikentag ’68 aufgemischt haben; ihre Heimat ist die Zeitschrift Kritischer Katholizismus.
Die katholische Auseinandersetzung 1968 findet in Mitteleuropa im Innern der Kirche statt. Doch in den »katholischen« Diktaturen Portugal und Spanien sammeln sich erstmals in der Kirche Widerstandskreise. Sie suchen Kontakt zu der vom faschistischen Regime brutal verfolgten linken Arbeiterbewegung. In Frankreich marschieren linke Katholiken und Protestanten wie der reformierte Theologe George Casalis mit an der Spitze der Mai-Revolution, die anders als im übrigen Westeuropa kurzzeitig auf die Arbeiterschaft überspringt. Kardinal François Marty, der Erzbischof von Paris, verkündet vor der Nation: »Die Kirche ist nicht konservativ.« Der Dominikaner-Theologe Jean Cardonnel fordert auf den Barrikaden in Paris zum Generalstreik auf. Einen »Märtyrer« verehren die Linkskatholiken : Camilo Torres. Der kolumbianische Priester und nationale Studentenpfarrer hatte sich mit theologischer Begründung der Guerilla Ejercito de Liberacion Nacional (ELN) angeschlossen. Torres fiel am 15. Februar 1966 als Sanitäter. Seither nahm als erste von vielen Guerillabewegungen die ELN kirchlich engagierte Christen in ihre Reihen auf.
Die bis heute bedeutendste innerkirchliche Wende vollzieht sich 1968 in der kolumbianischen Großstadt Medellín. Celam, der Rat der lateinamerikanischen Bischofskonferenzen, tagt, um die Ergebnisse des Konzils auf die gesellschaftliche Realität in dem von Diktaturen geprägten Subkontinent anzuwenden. Dabei entwickeln die Bischöfe die vorrangige Option für die Armen. Nahezu zeitgleich entstehen 1968 in Brasilien die ersten Basisgemeinden. Bischöfe wie Dom Helder Camara stehen gewaltfrei auf gegen die Militärdiktatur.
Gewaltfrei ist auch der Protest der Brüder Daniel und Philipp Berrigan in den USA. Am 17. Mai 1968 verbrennen
die beiden Priester mit sieben Aktivisten in Catonsville, Maryland, 378 Musterungsakten für den Krieg in Vietnam. Zuvor haben sie die Einberufungsbefehle mit ihrem eigenen Blut übergossen. Sie verstehen die gewaltfreie Aktion als eine Art Gebet und Gottesdienst. Alle lassen sich festnehmen. Phil Berrigan wird, als erster Priester in den USA, zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Die Bekenner von Catonsville erklären: »Wir konfrontieren die katholische Kirche, andere Kirchen und Synagogen Amerikas mit ihrem Schweigen und der Feigheit angesichts der Verbrechen unseres Landes. Wir sind überzeugt, dass die religiöse Bürokratie in den USA rassistisch ist, mitschuldig am Vietnamkrieg, und feindlich gegenüber den Armen.«
Auch in der Theologie spiegeln sich die Stürme der Zeit wider. Prophetische Theologie schreibt die junge Protestantin Dorothee Sölle. Sie veröffentlicht 1968 »Atheistisch an Gott glauben« und »Phantasie und Gehorsam. Überlegungen zu einer künftigen christlichen Ethik«. In Tübingen kratzt der katholische Theologe Hans Küng am Unfehlbarkeitsdogma des Papstes. »Unfehlbar. Eine Anfrage«, heißt sein Buch, das 1970 Furore macht. Küngs konservativer Professorenkollege und Antipode Joseph Ratzinger flieht vor den kritischen Studenten aus dem wilden Tübingen ins beschaulichere Regensburg. Während es in Tübingen theologisch um die Kirche geht, geht es
Auch in der Theologie spiegeln sich die Stürme der Zeit wider. Prophetische Theologie schreibt die junge Protestantin Dorothee Sölle. Sie veröffentlicht 1968 »Atheistisch an Gott glauben« und »Phantasie und Gehorsam. Überlegungen zu einer künftigen christlichen Ethik«. In Tübingen kratzt der katholische Theologe Hans Küng am Unfehlbarkeitsdogma des Papstes. »Unfehlbar. Eine Anfrage«, heißt sein Buch, das 1970 Furore macht. Küngs konservativer Professorenkollege und Antipode Joseph Ratzinger flieht vor den kritischen Studenten aus dem wilden Tübingen ins beschaulichere Regensburg. Während es in Tübingen theologisch um die Kirche geht, geht es
in Münster theologisch um die Politik. Johann Baptist Metz zieht mit seiner neuen Politischen Theologie Studierende aus Drittweltländern an. Metz nimmt Erkenntnisse der Frankfurter Schule und des Linkskatholizismus der 1920er-Jahre auf. Seine Arbeit befeuert die in Lateinamerika und Südafrika entstehende, rasch wachsende Theologie der Befreiung.
1968 ist für die Christen das Jahr der großen Wende. Denn theologisch wird ’68 rund um den Globus, von Manila bis Bonn und New York, in Tun, Beten und Denken ein neuer Jesus entdeckt: der Revolutionär. Das erschüttert die alten Gottesbilder und bringt die Kirchen mächtig in Bewegung.
Link zu Publik Forum / Zeitung kritischer Christen - - > http://www.publik-forum.de/f4-cms/tpl/pufo/display.asp?cp=pufo
1968 ist für die Christen das Jahr der großen Wende. Denn theologisch wird ’68 rund um den Globus, von Manila bis Bonn und New York, in Tun, Beten und Denken ein neuer Jesus entdeckt: der Revolutionär. Das erschüttert die alten Gottesbilder und bringt die Kirchen mächtig in Bewegung.
Link zu Publik Forum / Zeitung kritischer Christen - - > http://www.publik-forum.de/f4-cms/tpl/pufo/display.asp?cp=pufo
