Gutes Leben - kulturell-kreative Webzeitschrift

05.06.2007 um 15:05 Uhr

Einfach nur noch die PD - >Narrbert’s Place<

Ein Artikel über die PD 

"Was liest du da?" wollte Huber wissen.
"Oh, es ist ein Artikel über die PD",
erwiderte Narrbert.

"Was?"
"Über die PD!"

"Wie? Lass mich mal schauen."

Huber beugte sich über die Zeitschrift.
"Über die SPD geht doch dieser Artikel!"

"Ja, schon", murmelte Narrbert.
"Aber mit >S< ist ja heute
nicht mehr viel los.

Für mich ist es einfach nur noch die PD."


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63 Prozent der SPD Wähler – so eine Emnid-Umfrage – halten es für notwendig,
dass die SPD wieder zu sich selbst findet.

"Immer mehr Menschen fühlen sich bedroht, vermissen die soziale Gerechtigkeit."
- Prof. Jürgen Falter, Parteienforscher -

05.06.2007 um 14:40 Uhr

Jeder Mensch ist ein Clown - Zitat - >Narrbert's Place<

Jeder Mensch
ist ein Clown -


aber nur Wenige
haben den Mut,
- es zu zeigen.


- Charlie Rivel, Clown -  Fröhlich

17.05.2007 um 16:21 Uhr

Vom Kind in uns - >Narrbert's Place<

Auf meiner Website >Narrbertswelt< habe ich ein Thema : "Befreien wir das Kind in uns !"
eingerichtet - - >
http://narrbertswelt.twoday.net/topics/Befreien+wir+das+Kind+in+uns+%21/   Fröhlich

Das hat mich zu einem kleinen Gedicht inspiriert –
das gut hierher passt.

V o m  K i n d  i n  u n s

Das Leben wär
statt bunt nur grau,
ohne das Kind
in Mann und Frau –

jedoch liegt’s auch
an diesem Kind
- wenn wir verstockt
und kindisch sind !

Ganz arg wird’s
in der Politik :
da wird aus Cowboy-Spiel
schnell Krieg !

- Henri Hermes -

02.05.2007 um 13:30 Uhr

Ein Zeitreise Abenteuer - >Narrbert's Place<

Zweitausenddreiunddreißig - alles wird gut. - >Ein Zeitreise Abenteuer<

Das intertemporale Loch schloß sich direkt hinter Narrbert. Um ein Haar wäre sein Jackenzipfel darin hängengeblieben.  Das Geräusch der Toilettenspülung ließ ihn augenblicklich erkennen, wo er war.
Ein kurzer Blick auf den Temporameter:  2033 MÖZ – mögliche Zeit.

"Es fängt gleich an!" rief ein Jugendlicher, der aus der Kabine kam und stürmte ohne sich die Hände zu waschen hinaus.  Narrbert betrat die Gaststube; sie war, umgangssprachlich gesprochen, gerammelt voll.
Alle starrten auf den Holo-Fernseher in der Mitte des Raumes.
Er zeigte gerade eine noch größere Menge von Menschen.
"Die Fußball – Weltmeisterschaft?"  Narrbert blickte die Wirtin fragend an.
"Sie leben wohl hinter’m Mars!" meinte die.  "Joschmund Schrökel spricht vor den Vereinten Nationen."
Die Menschen in dem Holo-Feld – es schienen alles Politiker zu sein – saßen jetzt in einem großen Kreis, hielten sich an den Händen und summten. Es war eindrucksvoll. Plötzlich war Stille. Ein Mann trat in ihre Mitte.
"Der Kanzler!" rief die Wirtin.

"Freunde. Friends. Amigos!"  Er begrüßte die Anwesenden mehrsprachig.
"Hier stehe ich - Joschmund Schrökel, Kanzler der Deutschen – ich kann nicht anders. Wir wissen alle, was vor 100 Jahren geschah.  Einige Jahrzehnte später sagten noch wieder Volksvertreter: Ich bin stolz, Deutscher zu sein!
Ich schäme mich so!"  Tränen liefen über seine Wangen.

Die im Kreis sitzenden hatten wieder zu summen begonnen.   Zwei weitere Männer traten jetzt in die Runde. Der eine – er hatte etwas von einem Pastor – fasste den Kanzler an die Hand und fing auch an zu weinen.  "Friend. Freund. Mon Ami.  Die Welt weiß, dass ich Papst Esau war, bevor ich das Amt endgültig einstellte; mit einem evangelischen Freund zusammenzog. Wir haben früher Menschen in Mengen verbrannt – noch vor Jahrzehnten Masturbanden mit der Hölle gedroht. Weinen Sie nur, Tränen reinigen! Glaubt jemand, ich schäme mich nicht!?"

Der dritte Mann ergriff die Hände der beiden anderen.
"Hi. Mein Name ist Roybush, Präsident von Amerika. Sie kennen mich. Sie kennen Amerika." Er schluchzte heftig.
Wir wollten immer Weltsheriff sein. Weltchef – haben Schurken an die Macht gebracht und dann wieder mit ihnen Krieg geführt. So wie es uns gefiel."

Die Anwesenden in der Gaststube hatten sich inzwischen ebenfalls auf den Boden gesetzt und hielten sich bei den Händen.
"Ich schäme mich auch so!" rief Präsident Roybush.

Die Menschen um ihn summten. Narrbert summte auch.
"Alles wird gut", dachte er.

Bis sein Blick wieder auf die Zeit-Anzeige fiel.
Sie hatte sich leicht verändert: 2 0 3 3 u n M Ö Z .

( - Die Zeitreise fand während der, sozusagend, historisch bedeutsamen "Rot-Grün Ära" statt. - )

02.05.2007 um 13:23 Uhr

Der Vater aller Dinge - >Narrbert's Place<

Der Vater aller Dinge

"Wir sollten den Krieg ächten und eine Welt des Friedens anstreben!" betonte Frau Müller-Bleibtreu leidenschaftlich.

"Das ist ein hehres Ziel, zugegeben", bemerkte Oberst von Lützgendorf. "Wir dürfen jedoch nicht ausser Acht lassen, dass - rein philosophisch gesehen - der Krieg der Vater aller Dinge ist."

"Dann sollten wir dem Alten das Sorgerecht entziehen und der Mutter geben" bemerkte Narrbert, "ehe er uns zu Tode gebombt hat!"

01.05.2007 um 16:36 Uhr

fairändern - >Narrbert's Place<

Narrbert – mit vollem Namen Narrbert van Kaspern
                            ist inzwischen ja schon nicht Wenigen bekannt.
Ihr findet ihn auf der Website "Ein Mann namens Horst" - - >
http://www.blogigo.de/HorstsWelt
- dort auch mit einer eigenen Seite - - > http://www.blogigo.de/HorstsWelt/category/4

Narrberts Welt
Seine gesammelten Abenteuer findet ihr auf seiner eigenen Website - - > http://narrbertswelt.twoday.net

Er soll auch hier seine >eigene Seite< bekommen – für Geschichten und Humoriges und Interessantes aller Art. Narrbert heißt euch Willkommen !   Fröhlich

f a i r ä n d e r n

"Ich war schon immer empfindsamer", meinte Mine.
"So vieles, was in unserer Welt vor sich geht, ist einfach ungerecht - ich gehöre zu den Menschen, die daran leiden.

Glaubst du eigentlich, dass man die Welt verändern kann?"

"Das lässt sich schwer mit wenigen Worten sagen",
erwiderte Narrbert.

"Aber wir können die ersten Buchstaben verändern – die Welt fairändern, das kann jeder tun ..
jeden Tag ein Stück, und immer wieder neu. –

Wahrscheinlich geschieht alles andere dann von selbst."