Eine Welt oder keine: Plädoyer für einen globalen Bewusstseinswandel
Eine Welt oder keine Plädoyer für einen globalen Bewusstseinswandel - von Hans Jecklin (Kamphausen)
Hans Jecklins Plädoyer für eine Weltgemeinschaft, die das Wohlergehen aller Menschen,
Für Hans Jecklin bildet dieser Zusammenbruch jedoch längst nicht das Ende, sondern markiert vielmehr einen neuen Anfang – einen Wandel zur Einen Welt, die aus einem neuen Bewusstsein schöpft. Dies ist kein einfacher Befreiungsakt, denn er kann sich nur vollziehen, indem wir sterben lassen, was nicht mehr lebensfähig ist, und schonungslos, aber mit klarem Herzen ergründen, wie wir zum Urgrund unseres Seins vordringen können, dem einzigen Ort, der uns ein tiefes Aufgehobensein zu vermitteln vermag.
Hans Jecklin geht es nicht allein darum, die bisherigen Fehlschläge im Globalisierungsprozess zu kritisieren.
Eine der wichtigsten Erkenntnisse, an denen er seine LeserInnen teilhaben lässt, ist seine Erfahrung, dass Wandel nur dort stattfinden kann, wo wir nicht allein auf einer rationalen Ebene auf Phänomene reagieren, sondern uns auch emotional den Herausforderungen stellen. Diese Erkenntnis ist sehr persönlich und der Autor spart in seinem Buch deshalb seine eigenen Prozesse der Bewusstwerdung nicht aus.
Wirtschaftliche Gerechtigkeit, politische Freiheit, ein sorgsamer Umgang mit den Ressourcen der Natur und ein menschliches Miteinander, das diesen Namen auch verdient, sind für Hans Jecklin wichtige Parameter einer nachhaltigen Globalisierung.
Aus der Zeitschrift PRO ZUKUNFT
Es ist nicht zu übersehen, dass zunehmend auch Stimmen an Gewicht und Aufmerksamkeit gewinnen, die ein Umsteuern in Richtung einer längerfristig verantwortungsvollen Entwicklung einfordern. Zu ihnen zu zählen ist auch Hans Jecklin, ein ehemals erfolgreicher Schweizer Unternehmer und Coach, der ... stimmig und sensibel für einen globalen Bewusstseinswandel auf Grundlage einer "transreligiösen Spiritualität" plädiert.
Macht und Ohnmacht, die heute wirkungsmächtigsten Triebfedern unseres Handelns, sieht Jecklin in Verlustangst und Eigennutz begründet, die jede/r in tätiger Verbindung von "Herz, Hand und Verstand", im Streben nach "wirklicher Freiheit" und "aus Liebe zum Leben, zur Schöpfung und zum Menschen" überwinden könnte.
Über den Autor
Hans Jecklin ist ein sehr engagierter Autor und Therapeut. Er veranstaltet häufig gemeinsam mit Annette Kaiser Seminare und Workshops.














Zu den >Büchern, die die Welt braucht<, gehören m.E. auch die von Fritjof Capra – ebenfalls ein Physiker – 
