"I have a dream" - - Martin Luther King’s Traum von einer Welt gleichberechtigter Menschen
Der Friedensnobelpreisträger Martin Luther King ist ein Mensch, der einen unvergesslichen Beitrag für uns alle und unsere Welt geleistet hat.
 Zu seinem vierzigsten Todestag denken wir an ihn zurück.
   "I have a dream"Â
 Zu seinem vierzigsten Todestag denken wir an ihn zurück.
   "I have a dream"Â
  - Martin Luther King’s Traum
               von einer Welt gleichberechtigter Menschen
In den 50er und 60er Jahren im zurückliegenden Jahrhundert hatte ein Schwarzer in Amerika einen Traum. Er träumte von einer Welt, in der alle Menschen die gleichen Rechte haben - unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Religion: Martin Luther King.
Am 28. August 1963 teilte er diesen Traum mit einer Viertel Million Menschen in Washington.
Auf der größten Demonstration aller Zeiten gegen Rassismus und für soziale Gerechtigkeit sagte er: "I have a dream, ..."
"Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird."
Mit seinen Worten sprach Martin Luther King unzähligen Schwarzen und freier denkenden Menschen aus der Seele. Denn damals mussten Schwarze im Bus aufstehen, wenn sich ein Weißer auf ihren Platz setzen wollte. Farbige Kinder durften nicht in die gleiche Schule gehen wie weiße und im Kino wurde farbigen Menschen - wenn überhaupt - der schlechteste Platz zugewiesen.
Martin Luther King bereitete den Weg, dass in den USA neue Gesetze eingeführt wurden. Seitdem sind alle US-Amerikaner vor dem Gesetz gleichberechtigt.
Trotzdem sind auch heute noch viele Menschen mit Rassismus konfrontiert. Zwar sind vor dem Gesetz alle gleich - aber bis das auch in den Köpfen der Menschen angekommen ist, wird es wohl noch eine ganze Zeit dauern.
Martin Luther King ist einer der großen Wegbereiter für eine menschlichere Zivilisation.
Er ist bis heute der einzige Farbige, der in den Vereinigten Staaten mit einem Nationalfeiertag geehrt wird:
Jährlich feiern die Amerikaner am dritten Montag im Januar den "Martin Luther King Day".
In den 50er und 60er Jahren im zurückliegenden Jahrhundert hatte ein Schwarzer in Amerika einen Traum. Er träumte von einer Welt, in der alle Menschen die gleichen Rechte haben - unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Religion: Martin Luther King.
Am 28. August 1963 teilte er diesen Traum mit einer Viertel Million Menschen in Washington.
Auf der größten Demonstration aller Zeiten gegen Rassismus und für soziale Gerechtigkeit sagte er: "I have a dream, ..."
"Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird."
Mit seinen Worten sprach Martin Luther King unzähligen Schwarzen und freier denkenden Menschen aus der Seele. Denn damals mussten Schwarze im Bus aufstehen, wenn sich ein Weißer auf ihren Platz setzen wollte. Farbige Kinder durften nicht in die gleiche Schule gehen wie weiße und im Kino wurde farbigen Menschen - wenn überhaupt - der schlechteste Platz zugewiesen.
Martin Luther King bereitete den Weg, dass in den USA neue Gesetze eingeführt wurden. Seitdem sind alle US-Amerikaner vor dem Gesetz gleichberechtigt.
Trotzdem sind auch heute noch viele Menschen mit Rassismus konfrontiert. Zwar sind vor dem Gesetz alle gleich - aber bis das auch in den Köpfen der Menschen angekommen ist, wird es wohl noch eine ganze Zeit dauern.
Martin Luther King ist einer der großen Wegbereiter für eine menschlichere Zivilisation.
Er ist bis heute der einzige Farbige, der in den Vereinigten Staaten mit einem Nationalfeiertag geehrt wird:
Jährlich feiern die Amerikaner am dritten Montag im Januar den "Martin Luther King Day".


