Gutes Leben - kulturell-kreative Webzeitschrift

13.06.2008 um 19:53 Uhr

Omnibus für direkte Demokratie - Für die »Weiterentwicklung unserer Demokratie« !

Für die Weiterentwicklung unserer Demokratie !



Omnibus für direkte Demokratie

Die Omnibus für direkte Demokratie gGmbH (kurz: Omnibus; vom lat. omnibus = »für alle« und dem Fahrzeug Omnibus) ist eine Bürgerinitiative, die mit einem Omnibus als Infomobil seit 1987 quer durch Deutschland fährt  -
um mit Menschen über die direkte Demokratie der Volksabstimmung zu sprechen.

Omnibus für direkte Demokratie versteht sich als ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen
der Direkten Demokratie.
  Die Initiative will Instrumente schaffen, mit denen jeder einzelne auf allen Ebenen Verantwortung für die Gestaltung unseres Gemeinwesens übernehmen kann.

               
o m n i b u s , lat. = für alle, durch alle, mit allen

Die Arbeit der OMNIBUS gGmbH ist ein praktischer Dienst an der Idee der Freiheit.
Ihr zentrales Arbeitsfeld ist die Realisierung der Bedingungen zur Einführung der dreistufigen Volksabstimmung.
  Diese garantiert die Verantwortungserfahrung eines jeden Menschen für die Gesamtgestalt weltweiten Zusammenlebens und die Möglichkeit ALLER an deren Mitgestaltung. Seit 1987 ist die Gemeinnützigkeit des Unternehmens vom Finanzamt Düsseldorf anerkannt. Es finanziert sich ausschließlich durch Förderinnen und Förderer.

Möglichkeit, Umfang und Kraft der Unternehmungen sind unmittelbar verknüpft mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Jeder Mensch, dem die Dringlichkeit einer solchen Initiative deutlich ist, sollte nicht zögern, seinen Beitrag zu leisten.

Eine Information - - > 
http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite  -> "Omnibus für..." eingeben

Website von »Omnibus für Direkte Demokratie« - - >   http://www.omnibus.org/

06.05.2008 um 13:55 Uhr

BUND - Ein zukunftsfähiges Land in einer zukunftsfähigen und friedfertigen Welt

Eine wichtige und wertvolle Arbeit für eine positive Weltentwicklung leistet der größte deutsche Umweltverband BUND / deutsche Sektion von Friends of the Earth International.

Über 30 Jahre aktiv für den Schutz der Natur und Umwelt
   B U N D 
  - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

Der BUND versteht sich als die treibende gesellschaftliche Kraft für eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland.
Seine Vision ist ein zukunftsfähiges Land in einer zukunftsfähigen und friedfertigen Welt.

Die Umsetzung dieser Vision ist an den Leitbildern der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland" orientiert.

Zur Geschichte des BUND
Am 20. Juli 1975 gründen Horst Stern, Prof. Bernhard Grzimek, Dr. Herbert Gruhl und 19 weitere Natur- und Umweltschützer in Marktheidenfeld den » Bund für Natur- und Umweltschutz « Deutschland. 1997 erfolgte die Umbenennung des Verbandes in Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
In den 80er Jahren gewinnt der BUND stetig an Größe und Einfluss.
Der Widerstand gegen Atomkraftwerke und die Warnungen vor dem Waldsterben sind zwei zentrale Aspekte der BUND-Arbeit.
1983 wird Hubert Weinzierl zum BUND-Vorsitzenden gewählt.
Am 17. November 1984 wird die BUNDjugend gegründet. Der BUND hat über 100.000 Mitglieder.
1989 wird der BUND Mitglied von Friends of the Earth International.
1990 werden in Ostdeutschland fünf Landesverbände gegründet.
1995 veröffentlichen der BUND und Misereor die Studie "Zukunftsfähiges Deutschland", die große Resonanz findet und eine lebhafte Diskussion über Nachhaltigkeit auslöst.
1998 wird Dr. Angelika Zahrnt neue BUND-Vorsitzende. Hubert Weinzierl wird zum Ehrenvorsitzenden gewählt.
Für das Engagement gibt es verschiedenste »ARBEITSKREISE« zu allen zentralen Themen und Bereichen.

Umweltprobleme machen vor Grenzen nicht halt. Der Klimawandel, der Verlust von Arten und Lebensräumen oder die Zerstörung der Ozonschicht betreffen alle Menschen weltweit.
Um die Politik in der Europäischen Union und darüber hinaus beeinflussen und viel für die Umwelt erreichen zu können, ist der BUND Mitglied bei Friends of the Earth, einem internationalen Umweltschutznetzwerk.
  Zusammen mit anderen Mitstreitern aus vielen Ländern organisiert er Aktionen und Kampagnen.
Der BUND mischt sich in politische Entscheidungen auf EU- oder globaler Ebene ein.
Die Website des Bund für Umwelt und Naturschutz - - > 
http://www.bund.net/

25.04.2008 um 19:35 Uhr

E a r t h L i n k - Netzwerk für Mensch und Natur

"Nachhaltige Entwicklung ist nur dann möglich, wenn die Funktions-, Leistungs- und Regenerationsfähigkeit des Naturhaushaltes langfristig gesichert sind."  (aus der Naturschutzkonzeption der GTZ)

EarthLink 
  - Netzwerk für Mensch und Natur

Mensch oder Umwelt?
Das Ausmaß der Naturzerstörung, beispielsweise der Regenwälder und der ökologisch ebenso wichtigen Korallenriffe ist alarmierend. Seit dem Umweltgipfel 1992 in Rio de Janeiro wird erkannt, daß der Schutz der Umwelt und die wirtschaftliche Entwicklung nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen. Als gemeinsames Leitbild legten die Vertreter der nördlichen und südlichen Länder eine ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung fest.

Die Wirklichkeit sieht aber noch immer anders aus: Tag für Tag verschwinden unwiederbringlich 70 Tier und Pflanzenarten. Die Schatzkammern der Erde werden vernichtet, bevor wir um ihre Bedeutung für die Menschen wissen. Und wertvolles Wissen, beispielsweise über heilende Wirkungen von Regenwaldpflanzen, geht mit der Vernichtung indianischer Kultur und Traditionen verloren. Die Meere werden nach wie vor rücksichtslos geplündert.
Die zunehmende Knappheit natürlicher Ressourcen macht deutlich, dass langfristig nur eine gemeinsame Strategie von Ökonomie und Ökologie Erfolg haben wird.

Das Ende der Armut. Ein ökonomisches Programm für eine gerechtere Welt    Während die staatliche Entwicklungshilfe
mit Millionen-Aufwand Infrastruktur und Technologie finanziert, orientiert sich diese leider
kaum an den dortigen ökologischen Gegebenheiten.
Häufig trägt sie sogar zur Zerstörung der sensiblen Lebens und Wirtschaftsgrundlage in diesen Ländern bei.

Das Earth Link Netzwerk
Mit Partnern rund um den Globus setzt sich EarthLink gezielt für Mensch und Natur ein. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung entwerfen wir Strategien und Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und nehmen die naturverträglichen Entwicklung der Lebensräume in Angriff. Die Menschen vor Ort einzubinden, ist dabei eine wichtige Grundvoraussetzung für den langfristigen Erfolg der Projektarbeit. Denn Naturschutz ist nur mit den Menschen möglich nicht gegen sie.
... Erfahrungen aus über 50 Projekten setzt EarthLink zum dauerhaften Vorteil von Mensch und Natur ein.
L i n k  zu Earth Link - - > 
http://www.earthlink.de/home.shtml

25.04.2008 um 18:56 Uhr

Peacemaker Gemeinschaft - Spiritualität und Soziales Engagement

Eine zukunftweisende Organisation ist die »spirituell überkonfessionelle« Peacemaker Community  –
und die ihr angehörige PEACEMAKER GEMEINSCHAFT in Deutschland –  die spirituelles Leben und soziales Engagement miteinander verbindet.

Peacemaker Gemeinschaft  
  - Überkonfessioneller Dachverband für Spiritualität
      und Soziales Engagement

  Auf ihrer Website heißt es :

Unsere Seiten
• zeigen Ihnen Möglichkeiten, Ihre Spiritualität mit
gesellschaftlichem Engagement zu verbinden,
• informieren Sie, wie wir, unsere Mitglieder und unsere Mitgliedsgemeinschaften
Spiritualität und soziales Engagement leben.


Gegründet wurde die Peacemaker Community von dem Zen-Meister Bernie Glassman und seiner (inzwischen verstorbenen) Lebensgefährtin Sandra Jishu Holmes.
Hatte Bernie Glassman zunächst nur die Schaffung eines "Zen Peacemaker Ordens" im Sinn – weitete er später seine Vision aus auf eine überkonfessionelle, nicht nur auf Zen-Praktizierende Gemeinschaft.
Heute gibt es den »Zen Peacemaker Circle« (für Zen-Übende) - und den »Peacemaker Circle International«, für Menschen unterschiedlichster geistiger Orientierung.

Die Peacemaker Gemeinschaft Deutschland versteht sich als überkonfessioneller Dachverband für Spiritualität und Soziales Engagement und bemüht sich darum, Menschen und Organisationen miteinander zu verbinden, denen sowohl Spiritualität als auch soziales Engagement wichtig ist.
Die Aktivitäten sind vielfältig – es werden Straßen-Retreats durchgeführt, Retreats im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz .. und verschiedenste Seminare, Workshops und Veranstaltungen.

"Ich bin so vielen Menschen in diesem Land und in Europa begegnet, die meiner Ansicht nach den falschen Eindruck haben, dass die Welt des Dharma (die spirituelle Lehre) und soziale Aktivität getrennt sein müssen.
Sie sehen es nicht als Praxis, als ein- und dasselbe.  Ich denke, dies ändert sich, ich meine, ich weiß,
dass es sich ändert, …"   - Roshi Bernard Glassman
Die innere Haltung, mit der an soziales Engagement heran gegangen wird, ist jedoch eine andere als die des herkömmlichen Aktivismus :
Die Peacemaker-Leute sprechen von :
• »Nicht-Wissen«, und damit festgelegte Vorstellungen über uns selbst und unser Universum aufzugeben;
• sie sprechen davon: »Zeugnis abzulegen« über Freude und Leiden in der Welt
• und uns selbst und das Universum »zu heilen«.


    Die Website der »Peacemaker Gemeinschaft« - - >  http://www.peacemaker-gemeinschaft.de/
Die Peacemaker Gemeinschaft - und die abenteuerliche Geschichte ihrer Gründung - - >  http://www.peacemaker-gemeinschaft.de/wir_ueber_uns/Artikel/Shambh-Interv.htm
Ein Interview mit Zenmeister Bernie Glassman - - >  http://www.peacemaker-gemeinschaft.de/wir_ueber_uns/Artikel/Litsch-Interv.htm

13.02.2008 um 19:32 Uhr

Win-Future - Wir wollen, dass unsere Kinder Zukunft gewinnen

Wir wollen, dass unsere Kinder Zukunft gewinnen

Win-Future
ein Bildungsnetzwerk  


Win-Future ist ein Netzwerk, das von dem Göttinger Professor Dr. Gerald Hüther und dem Pädagogen Dr. Karl Gebauer ins Leben gerufen worden ist –
um eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen.


Das Netzwerk soll von den Beiträgen, Anregungen und Hilfsangeboten der Nutzer leben –
und so eine möglichst intensive Vernetzung ermöglichen.
  Die Initiatoren fordern vor allem
im Interesse der Kinder dazu auf, aktiv mitzuarbeiten.

Jede/r kann Beiträge veröffentlichen, Bücher empfehlen, Links melden und Kommentare zu Artikeln abgeben     es ist dazu nur nötig, sich kostenlos als Mitglied registrieren zu lassen.
Aus
einer Selbstdarstellung :

Was ist Win-Future?  Über das Projekt

Win-Future ist ein von dem Hirnforscher Gerald Huether und dem Pädagogen Dr.Karl Gebauer
ins Leben gerufenes Informationsnetzwerk. Es dient der Verbreitung und dem Austausch von zukunftsweisenden wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen im Bereich Erziehung und Sozialisation.
Win-Future ist ein Netzwerk von und für Menschen, denen die Schaffung optimaler Erziehungs- und Sozialisationsbedingungen für Kinder Jugendliche am Herzen liegt und die ein besonderes Interesse daran haben, zukunftsweisende, über die Grenzen ihrer jeweiligen Arbeitsgebiete hinausgehende Erkenntnisse und Erfahrungen auszutauschen und für die Praxis nutzbar zu machen.
Das wichtigste Anliegen von Win-Future ist der Austausch von neuen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen, denn nicht nur die Forschungsergebnisse der Wissenschaftler haben bedeutende Auswirkungen auf die Praxis, auch die Praxis stellt immer wieder neue Fragen an die Wissenschaft.
Dieses Ziel läßt sich nur erreichen, wenn es gelingt, die in vielen unterschiedlichen Bereichen oftmals getrennt voneinander gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen, Aktionen und Initiativen im Bereich Erziehung und Sozialisation zusammen zu führen.
Durch die Bündelung vieler bisher verstreuter und vereinzelter Anstrengungen und Bemühungen kann das gestaltet werden, was unsere Gesellschaft mehr als alles andere braucht: eine menschenwürdige Zukunft für unsere Kinder.
Win-Future bietet dafür eine Plattform und ruft dazu auf, sich daran zu beteiligen.

Der Link zu Win-Future - - > 
http://www.win-future.de/index.php

09.02.2008 um 15:47 Uhr

»Mehr Demokratie« - die Initiative für mehr Bürgerbeteiligung

   »Mehr Demokratie«
    -  die Initiative für mehr Bürgerbeteiligung  !

In der Kohl Ära 1988 gründeten engagierte Bürgerinnen und Bürger in Bonn den Verein »Mehr Demokratie«  -  mit einem Büro zunächst im Keller der Heinrich-Böll-Stiftung.

Mit der friedlichen Revolution 1989 in der DDR bekam die Idee der direkten Demokratie einen erneuten Aufschub.  Der Wahlspruch dieser Revolution: »WIR SIND DAS VOLK« drückte präzise aus, was der Verein Mehr Demokratie wollte: in der Repräsentativen Demokratie eine Verankerung der Direkten Demokratie durch Bürger- und Volksbegehren; sowie durch Bürger- und Volksentscheide.
"Natürlich, wir sind doch damals auf die Strasse gegangen, damit das Volk endlich auch seinen politischen Willen einbringen kann", sagt der Leipziger Pfarrer Christian Führer.

Der Verein Mehr Demokratie, der sich ausschließlich durch Beiträge seiner mehr als 4500 Mitglieder und durch Spenden von Privatpersonen finanziert, ist überparteilich. Er kann deshalb quer durch die Parteienlandschaft mit allen Politikern in den Parlamenten für direkte Demokratie und deren Instrumente werben. Und das auf der Ebene der Gemeinden, der Länder, des Bundes und auch in Europa.
Der Verein ist davon überzeugt, dass »eine gut ausgebaute direkte Demokratie … die politische Kultur auf allen Ebenen verändern« wird. Angesichts der gegenwärtigen Politikverdrossenheit können solche Impulse auffrischend wirken. Denn Bürger können wieder Zuversicht gewinnen, etwas bewirken zu können.

Fernziel ist auch eine Mitbestimmung dieser Art in der EU –
etwa durch eine Volksabstimmung über eine EU-Verfassung.  Die übrigens befürworten in Deutschland – Ost wie West – laut einer Forsa-Umfrage 82 (!) Prozent der Menschen.
Das macht deutlich, dass das demokratische Bewusstsein in der Republik besser ist, als sein Ruf.
"Demokratie ist, wenn das Volk das letzte Wort hat  –  was sonst?" sagt die Journalistin Angelika Gardiner. "Demokratie ohne Bürgerbeteiligung ist für mich wie eine schöne Verpackung ohne Inhalt.  Wir alle müssen ausbaden und bezahlen, was im Parlament beschlossen wird.  Da finde ich es nur gerecht, wenn wir – das Volk –
in einzelnen Sachfragen mitbestimmen können. Oft heißt es, das Volk sei manipulierbar und dumm. Solche Sprüche ärgern mich. Als sei das, was aus den Parlamenten kommt, immer der Weisheit letzter Schluss! Es geht nicht darum, die Repräsentative Demokratie zu ersetzen. Volksabstimmungen sind aber eine wichtige Ergänzung."
Sie sagt weiter: "Allein das Wissen, dass es zu einer Volksabstimmung kommen könnte, zwingt Politiker von vornherein, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen. …"

Auf der Website von mehr Demokratie heißt es: Mehr Demokratie e.V. gibt es seit 1988.
Wir sind gemeinnützig und überparteilich.
Unser Ziel ist das Recht auf Volksabstimmung.
In Gemeinden und Ländern, im Bund und in der Europäischen Union sollen die Menschen über wichtige Sachfragen in fairen Abstimmungen entscheiden können.

Der Link zu »Mehr Demokratie e.V.« - - > 
http://www.mehr-demokratie.de/275.html

10.01.2008 um 20:18 Uhr

Die Internationale Bibliothek für Zukunftsfragen - Die Sehnsucht nach einer humanen Zukunft

Die Sehnsucht nach einer humanen Zukunft

  Die Internationale Bibliothek für Zukunftsfragen     


Der Zukunftsforscher Robert Jungk gehört zu den bedeutendsten Pionieren der internationalen Umwelt- und Friedensbewegung  –
sein Leben lang wirkte er in vielfältigster Hinsicht in Richtung einer Neuen Zivilisation.

Den revolutionären Ideen der zurückliegenden Zeit hielt er die Notwendigkeit einen humanen Revolution  –
einer »Revolution der Menschlichkeit« entgegen.

1985 gründete und initiierte er die Internationale Bibliothek für Zukunftsfragen
/ Robert-Jungk-Stiftung.
   Seit 1964 gab er die Buchreihe Modelle für eine neue Welt heraus.
1986 erhielt er den Alternativen Nobelpreis ( siehe Beitrag in diesem Thread / auf dieser Seite )

    Ermutigung im Geiste Robert Jungks
"Es müssen Beispiele dafür bekannt werden, dass Sehnsüchte und Wünsche, Träume von einem Leben ohne Angst, einer gerechten Gesellschaft, einer humanen Zukunft in Experiment und Projekt Wirklichkeit werden können."  (Robert Jungk)

Robert Jungk (1913-1994) brachte als Zukunftsanalytiker, Mahner und Ermutiger viele Menschen dazu, ihre Probleme wieder selbst in die Hand zu nehmen und eigenverantwortlich zu lösen.
Besonders wichtig erschien ihm in diesem Zusammenhang die Initiative der Bürgerinnen und Bürger - die aus aktueller, konkreter Bedarfslage neue Impulse an bestehende Einrichtungen gibt.

Die Internationale Bibliothek für Zukunftsfragen arbeitet auf verschiedenste Weise diesem Geist –
trägt zukunftweisende Gedanken, Literatur und Projekte aller Art zusammen, und gibt eigene Publikationen und Impulse für eine menschlichere, lebensfreundlichere Gesellschaft.

Eine Information über Robert Jungk - - > 
http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Jungk
Die Internationale Bibliothek für Zukunftsfragen - - >  http://www.jungk-bibliothek.at/

09.01.2008 um 14:43 Uhr

Attac - eine andere Welt ist möglich - »Pro Zukunft«

Eine wichtige Kraft, die heute für eine menschen- und lebensfreundlichere Zivilisation arbeitet  –
ist das übernationale Netzwerk Attac.
Die Vorstellung des Netzwerks auf ihrer Website :


Globalisierung ist kein Schicksal  -   eine andere Welt ist möglich.

A t t a c     


Seit den Protesten in Genua für eine soziale und ökologische Globalisierung, ist die globalisierungskritische Bewegung in aller Munde.

Mit 90.000 Mitgliedern in 50 Ländern versteht sich Attac als Teil dieser globalen Bewegung.
Auch in Deutschland bildet Attac ein breites gesellschaftliches Bündnis , das von ver.di und der GEW über den BUND und Pax Christi bis zu kapitalismuskritischen Gruppen reicht.

"Die Menschen vor dem Profit!"  ist eine der wichtigsten Losungen der Bewegung.
Die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen, die Entwicklung von Selbstbestimmung und Demokratie und der nachhaltige Schutz der Natur sollen vorrangige Ziele von Politik und Wirtschaft sein.
Wir setzen uns ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung.
Der gigantische Reichtum muss gerecht verteilt werden.

Mitmachen bei Attac     
Immer mehr Menschen unterschiedlicher politischer und weltanschaulicher Herkunft werden in den mittlerweile über 200 Attac-Gruppen vor Ort aktiv... Seit dem Sommer 2007 existiert außerdem das Jugendnetzwerk Noya, in dem Jugendliche aktiv werden können.

Eine Info über Attac - - > 
http://de.wikipedia.org/wiki/Attac
Die Website von Attac - - >  http://www.attac.de/index.php

27.07.2007 um 13:16 Uhr

Das Global Challenges Network - >zukunftweisende Projekte<

Das Global Challenges Network – Netzwerk für Globale Herausforderungen

Das Global Challenges Network e.V. (Netzwerk zur Bewältigung der globalen Herausforderungen) wurde 1987 von dem Physiker und Träger des Alternativen Nobelpreises Prof.Dr. Hans-Peter Dürr gegründet.

Von Anfang an konzentrierte sich das Global Challenges Network (GCN) darauf,
die sich immer weiter verschlimmernden Zerstörungen unserer Mitwelt als bedrohliche globale Herausforderung der Menschheit deutlich zu machen und sie konkret zu benennen, ihnen entschieden zu begegnen – und nach Mitteln und Wegen zu ihrer Bewältigung zu suchen.

Im GCN arbeiten viele gesellschaftlichen Gruppierungen zusammen:
Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, verschiedenen Initiativen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger in ausgewählten Projekten sind darin vernetzt und interdisziplinär engagiert.

  Der Spruch: "Think global, act local" – Denke global, handle lokal –
ist als Slogan inzwischen fast Allgemeingut.

Das Netzwerk will durch seine Aktivitäten helfen, möglichst vielen Menschen eine Vorstellung davon zu geben,
was dieser Leit-Gedanke für ihr Leben konkret bedeuten könnte.

Ein Zitat von Hans-Peter Dürr :

Wir brauchen ganz dringend Entwürfe für positive, in vollem Sinne lebenswerte, ökologisch nachhaltige Lebensstile.  Es gibt solche Entwürfe, und deshalb wird auch ein Wandel nicht ausgeschlossen
sein. Wir müssen den Wandel nur wirklich wollen. Alle sind dazu aufgefordert, dabei mitzudenken, diesen Wandel mitzugestalten und vor allem ihn "katalytisch" richtig auf den Weg zu bringen. - Prof. Dr. Hans-Peter Dürr –

Der Link zum Netzwerk - - >
http://www.gcn.de/

28.06.2007 um 13:53 Uhr

Der Alternative Nobelpreis – Projekte der Hoffnung

  Der Alternative Nobelpreis  –  Projekte der Hoffnung

Der Alternative Nobelpreis - offiziell Right Livelihood Award (RLA) - wird an Personen, Organisationen und Repräsentanten von Bewegungen vergeben, die sich mit praktischen Lösungen und Modellen für menschenwürdige Lebensweisen einsetzen.
Er wird jährlich an vier Preisträger verliehen.

Der Preis wurde 1980 vom Philatelisten, Journalisten und zeitweiligen Mitglied des Europäischen Parlaments Jakob von Uexküll aus dem Erlös seines Bestandes wertvoller Briefmarken gestiftet -
nachdem der Vorstand der Nobelstiftung seinen Vorschlag abgelehnt hatte, einen Nobelpreis für Ökologie und Entwicklung zu vergeben, für den Uexküll die finanziellen Mittel bereitstellen wollte.

Der Zweck des Preises ist, Menschen zu ehren und zu unterstützen, die praktikable Lösungen zu den dringendsten Problemen unserer Zeit finden und umsetzen.
Dabei kennt der Preis keine strengen Kategorien.  Die meisten Preisträger werden ausgezeichnet für Verdienste
in den Bereichen Umwelt, Frieden, Abrüstung, Menschenrechte, Entwicklung, Kultur und Spiritualität, indigene Völker, Verbraucherschutz, Bildung, Gesundheit, Energie und Ressourcenschonung.
Die Preisträger eines Jahres werden von einer internationalen Jury bestimmt.

Nicht wissenschaftliche Spitzenleistungen für einige wenige sind gefragt -
sondern die mit dem Preis ausgezeichneten kleinen Gruppen und Einzelpersonen haben beispielhaft gezeigt,
wie mit minimalen Mitteln große Widerstände überwunden werden können.
Diese Problemlösungen sollen vielen Menschen Wege in eine helle Zukunft aufzeigen und sie bestärken, diesen Beispielen zu folgen und konstruktiv und mutig an der Gestaltung unser Zukunft mitzuarbeiten.

Buchempfehlung: Projekte der Hoffnung
- von Geseko von Lüpke und Peter Erlenwein (oekom verlag)

28.04.2007 um 15:32 Uhr

Der Weltzukunftsrat - >Pro Zukunft<

Für die Zukunft der Menschheit
    –  Der »Weltzukunftsrat«  

Wo will die Menschheit hin ?  Haben wir unser gemeinsames Ziel verloren ?
Mit Fragen wie diesen setzt sich der >World Future Council< (WFC) oder Weltzukunftsrat auseinander.

    Dieser wurde initiiert von Jakob von Uexküll, dem Gründer des Alternativen Nobelpreises, und dem Filmemacher und Umweltexperten Prof. Herbert Giradet.
Dieser Rat soll als Katalysator dienen  - - >  für eine moralische und intellektuelle Offensive
gegen die herrschende Ideologie der globalen Gier.
Um das Vertrauen in unsere Macht zur Veränderung wiederherzustellen, indem er Visionen einer besseren Zukunft entwickelt und vorantreibt und eine nachhaltige Perspektive vertritt.


Der Startschuss für den Weltzukunftsrat fiel am 22. Mai 2006 in Genf. Zusammengesetzt ist er aus Vertretern von Netzwerken, Institutionen und Parlamentsabgeordneten aus aller Welt.
Dabei sind auch drei Deutsche: Hermann Scheer (MdB), Hans-Peter Dürr (Physiker) und Beate Weber (ehemalige Oberbürgermeisterin von Heidelberg).  Weitere bekannte Persönlichkeiten im Council sind zum Beispiel Bianca Jagger, Ex-Ehefrau von Mick Jagger, und Anita Roddick, die Gründerin des "Body Shop".

Einstimmig wurde bei der ersten Sitzung am WFC-Sitz in Hamburg beschlossen, dass sich die erste Kampagne mit dem Thema Klimawandel und erneuerbare Energien beschäftigen wird.
Der Link zum Weltzukunftsrat - - >
http://www.worldfuturecouncil.org/deutsch.html