Weblog über Handys

19.10.2005 um 10:25 Uhr

Samsung_SGHD600

von: handy

 

 


Samsung SGH-D600
 
Technische Daten

Stand-by-Zeit: 300 Stunden
Sprechzeit: 420 min
Standby Akku: 900 mAh Li-Ion
Netz: Quad Band GSM 1800/900/1900/850
Maße: 96x47x22 mm
Gewicht: 99 g
Rufnummernspeicher dynamisch Nummern
 
 
MMS-fähig
 
2 Megapixel-Kamera (1.600 x 1.200 Pixel) mit Fotolicht
 
TFT-Farbdisplay mit 262.144 Farben (240 x 320 Pixel)
 
Integrierter Mediaplayer für Video, MP3 und AAC+
 
Bluetooth
 
Externe Speichererweiterung- mit Trans Flash Card - möglich

 

Hier gehts zum Samsung SGH-D600 

18.10.2005 um 14:19 Uhr

Nokia 8800

von: handy

 

Nokia 8800 
 

Technische Daten

Stand-by-Zeit: 192 Stunden
Sprechzeit: 180 min
Standby Akku: 600 mAh Li-Ionen Akku
Netz: Triple Band GSM 1800/900/1900
Maße: 107x45x16 mm
Gewicht: 134 g
Rufnummernspeicher dynamisch Nummern
 

 


MMS-fähig
 
Integrierte VGA Kamera
 
Farbdisplay mit 262k Farben
 
Schnelle Datenübertragung mit GPRS
 
Videoaufnahme und -wiedergabe
 
MP3 Player
 

Hier gehts zum Nokia 8800

17.10.2005 um 17:33 Uhr

Designer-Handy von Bang & Olufsen

von: handy

Der Mobilfunk-Hersteller Samsung hat zusammen mit dem dänischen Unternehmen Bang & Olufsen ein Handy mit ungewöhnlichem Design-Konzept entwickelt. Das Serene getaufte Klapptelefon soll vor allem als bequemes und qualitativ hochwertiges Kommunikationsgerät dienen, was die Hersteller mit dem minimalistischen Design ausdrücken wollen.

Daher sollen dem rund 110 Gramm schweren Triband-Handy Gimmicks wie MP3-Player und UKW-Radio fehlen. Während andere Handys mit Megapixel-Kameras locken, verfügt das Serene nur über eine VGA-Kamera, die für Fotos zum Versenden als MMS-Nachrichten aber ausreicht. Auch ein E-Mail-Client ist vorhanden. Nachrichten und Bilder zeigt das Gerät auf einem TFT-Display mit einer Auflösung von 240 × 320 Pixeln und 18 Bit Farbtiefe an. Die Tasten sind im Kreis angeordnet und ähneln so einer Wählscheibe.

Daten wie elektronische Visitenkarten (vCards) tauscht Serene via Bluetooth mit Notebooks oder anderen Handys aus. Über die Funkschnittstelle lässt sich das Edel-Handy auch mit dem PC synchronisieren. Fürs mobile Internet gibt es einen WAP-2.0-Browser, als Datendienst kommt wie üblich GPRS zum Einsatz, über den Serene maximal 53,6 kBit/s empfangen und bis zu 26,8 kBit/s senden kann. Über die Akkulaufzeiten machten die Hersteller bislang keine Angaben. Das Designer-Handy soll noch im vierten Quartal 2005 für etwa 1000 Euro ohne Mobilfunkvertrag zu haben sein. In Geschäften, die Geräte von Bang & Olufsen anbieten, soll es Serene für 1100 Euro auch zusammen mit einer Dockingstation geben, in die DECT-Telefone des dänischen Herstellers passen und mit dem Handy Adressdaten abgleichen können.

Quelle:Heise.de

16.10.2005 um 22:50 Uhr

Studie: Störeinflüsse von Handys auf medizinische Geräte werden geringer

von: handy

Die technische Weiterentwicklung hat dazu geführt, dass der Störeinfluss von Mobiltelefonen auf medizinische Geräte abgenommen hat. Zu diesem Schluss sind Forscher der US-amerikanischen Mayo Clinic nach einer vierjährigen Forschungsphase gelangt. Zuletzt haben sie im März und April 2004 sechs verschiedene Mobiltelefone genommen und ihre elektromagnetischen Einflüsse auf sechzehn verschiedene medizinische Geräte wie Monitore und Beatmungsgeräte getestet. Bei sieben Geräten hätten sich Auswirkungen gezeigt, die aber zu einem großen Teil den Patienten keine Probleme bereiten würden. Anzeige
 

Die Forscher nutzten für ihre Beobachtungen die Geräte Nokia 5165, Sanyo SCP-4900, Nokia 3585i, Motorola 205, Motorola V60 und das Nokia 3585i. Diese Mobiltelefone wurden in die Nähe von "verletzlichen" Stellen wie Schnittstellen, Kabelverbindungen und Anzeigen von medizinischen Geräten gehalten und von einem Festnetztelefon angerufen. Die weiteste Entfernung, bei der sich noch Störungen wie veränderte EKG- oder EEG-Aufzeichnungen zeigten, sei etwa 80 Zentimeter gewesen.

Der Mediziner David Hayes, der diesmal und schon früher an solchen Tests beteiligt war, meint, die technische Entwicklung in Mobiltelefonen und medizinischer Ausrüstung werde auch künftig dafür sorgen, dass kritische Störeinflüsse abnehmen. Bisher gibt es in den USA kein einheitliches Handyverbot in Krankenhäusern. Manche Kliniken verbannen die Geräte auf ihrem gesamten Gelände, manche wie die Mayo Clinic nur in einigen Bereichen wie der Intensivstation, Operationssäle und in Räumen, in denen Herzkatheter gelegt werden.

In Deutschland hat das Bundsministerium für Gesundheit im Jahr 1995 eine Empfehlung für Krankenhäuser herausgegeben, die Nutzung von Mobiltelefonen zu untersagen. Die Medizinische Hochschule Hannover beispielsweise lässt aber seit kurzem die Handynutzung in vielen Klinikbereichen zu und handhabt es ähnlich wie die Mayo Clinic: Nur auf Intensivstationen, im Bereich von Operationssälen und in der Nähe elektronischer Diagnosegeräte müssen Mobiltelefone ausgeschaltet bleiben.

Quelle:Heise.de

15.10.2005 um 13:41 Uhr

Ende mit Schrecken: Siemens-Handys gehören jetzt BenQ

von: handy

Die hochfliegenden Pläne von Siemens im boomenden Handy-Markt sind endgültig nur noch ein Stück Wirtschaftsgeschichte. Mit der Übergabe des Handygeschäfts an den taiwanischen BenQ-Konzern, die reibungslos über die Bühne ging, werden 6000 Beschäftigte in eine ungewisse Zukunft geschickt. Branchenexperten sind aber zuversichtlich, dass die Taiwaner es besser machen werden als Deutschlands größter Elektrokonzern. "Für BenQ ist das ein Super-Deal", sagt Analyst Nicolas von Stackelberg von Sal. Oppenheim. Der taiwanische Konzern mache einen Quantensprung und überspringe im Zeitraffer mehrere Jahre Aufbauarbeit. Für Siemens ist die kostspielige Abspaltung nach jahrelangen Problemen dagegen ein Ende mit Schrecken. Anzeige
 

Historisch ist Siemens eine alte Telefon-Firma und auch bei den Handys hatte der Konzern große Ziele. Der heutige Aufsichtsratsvorsitzende Heinrich von Pierer hielt als Vorstandschef auf praktisch jeder Hauptversammlung oder Pressekonferenz eines der Siemens-Geräte in die Höhe, um Werbung dafür zu machen und zu zeigen, wie attraktiv die Geräte seien. Als Werbepartner wurde der nobelste aller Fußball-Clubs gewonnen, Real Madrid warb in der Champions League mit dem Schriftzug "Siemens mobile" auf den Leibchen.

Nach unternehmerischen Fehlentscheidungen und hohen Verlusten ging die Ära nun umso trister zu Ende. Siemens verkündete in zwei trockenen Sätzen, dass die Abspaltung erfolgt ist: "Siemens und BenQ haben nunmehr den Übergang des Handygeschäfts von Siemens an das taiwanische Unternehmen abgeschlossen. Die neue Gesellschaft BenQ Mobile hat – wie geplant – zum 1. Oktober 2005 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen."

In Deutschland konnte Siemens mit seinen Handys zwar die Marktführerschaft erobern, weltweit kam der Konzern aber an die Branchenführer Nokia und Motorola nie heran. In der Ursachenanalyse sind sich die Experten weitgehend einig. In der extrem schnelllebigen Branche habe der Industriekoloss zu langsam reagiert. "Da wurden wichtige Innovationen einfach verschlafen", sagt Aufsichtsrat Wolfgang Müller von der IG Metall. Bei Farbdisplays, Foto- und UMTS-Handys hinkte Siemens den Konkurrenten hinterher. "Die Displays sind noch heute ziemlich grobpixelig", sagt Analyst Stackelberg. Der Konzern habe zudem in den letzten ein, zwei Jahren das Geschäft schlechtgeredet, als er selbst eine Schließung der Handysparte nicht ausschloss. Mit einer – nach Meinung vieler Experten unnötigen – Rückrufaktion nach einer Softwarepanne verlor Siemens weiter an Ansehen.

Unter der BenQ-Führung soll nun alles besser werden. Die Startbedingungen sind nicht schlecht. Siemens gibt den Taiwanern einen dreistelligen Millionenbetrag, wichtige Software-Patente, noch immer recht ordentliche Marktanteile in Europa und Südamerika und eine wertvolle Beteiligung an der Software-Firma Symbian mit auf den Weg. Da Siemens weiterhin Mobilfunknetze baut, hat BenQ außerdem über den Kooperationspartner Siemens einen Fuß in der Tür bei den Mobilfunkbetreibern, die noch immer der wichtigste Vertriebskanal für Handys sind. "Das hätte sonst Jahre gedauert", sagt Analyst Stackelberg.

Für die Beschäftigten der Siemens-Handysparte könnte die Jahre der Unsicherheit nun noch in einem Happy End aufgehen. Sicher ist das aber nicht. "Jetzt hängt alles davon ab, wie schnell BenQ das Geschäft gedreht kriegt", sagt Aufsichtsrat Müller. Für die Mitarbeiter im deutschen Werk Kamp-Lintfort gilt noch eine Beschäftigungssicherung bis Mitte 2006. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung kündigte BenQ-Mobile-Chef Clemens Joos jedenfalls schon einmal an, dass im nächsten Jahr weltweit fünf Prozent der 6000 Stellen abgebaut werden sollen. Eine Garantie für die deutschen Standorte gibt es nicht, manche fürchten, dass BenQ die Produktion doch in seine günstigeren anderen Werke verlagern könne. BenQ-Chef K.Y. Lee sagte der Welt am Sonntag, nach Auslauf der Beschäftigungssicherung müsse am Standort Deutschland jedenfalls etwas passieren. "Das kann Expansion sein, aber auch Einschnitt."

Quelle:Heise

14.10.2005 um 13:31 Uhr

NEC N400i

von: handy

 

 

NEC N400i
 
Technische Daten

Stand-by-Zeit: 240 Stunden
Sprechzeit: 210 min
Standby Akku: 950 mAh Li-Ion
Netz: Triple Band GSM 1800/900/1900
Maße: 101x49x24 mm
Gewicht: 110 g
Rufnummernspeicher 500 Nummern
 
 
integrierte Video-/VGA-Kamera (mit Fotolicht)
 
65.000 Farben-Display (240 x 320 Pixel); Außendisplay mit 65.000 Farben
 
Video-Messaging (via MMS oder i-mail)
 
MMS
 
Triband
 
Java
 
i-mode
 

 

Hier gehts zum NEC N400i

13.10.2005 um 17:07 Uhr

Mitsubishi M430i

von: handy

 

Mitsubishi M430i 
 
Technische Daten

Stand-by-Zeit: 300 Stunden
Sprechzeit: 420 min
Standby Akku: 830 mAh Li-Ion 
Netz: Triple Band GSM 1800/900/1900
Maße: 105x48x24 mm
Gewicht: 124 g
Rufnummernspeicher dynamisch Nummern 
 

2 Megapixel-Bildauflösung (1.632 x 1224 Pixel)
SuperCCD Honeycomb-Technologie
Videofunktion
MMS-fähig
Macromedia Flash
2 Displays - 262.000 Farben (240 x 320 Pixel) innen und außen
Beeindruckende Klangerlebnis mit 64-stimmigem Sound
Versenden von Megapixel-Fotos via MMS oder i-mail (bis zu 300 kb)
Video-Messaging: Aufnehmen und Versenden von Video-Clips (via MMS oder i-Mail)
Infrarot
 

Hier gehts zum Mitsubishi M430i

13.06.2005 um 16:06 Uhr

Motorola RAZR V3

von: handy

Motorola RAZR V3.
Es wird zunächst über die Shops von E-Plus zu kaufen sein.

Der Hingucker-Effekt des Motorola Razr V3 beginnt schon beim Auspacken, in Form der Verpackung. Als kleiner Vorgriff auf das Design des Telefons selbst besteht die Box aus konturiertem, gebürstetem Metall. Durch eine Art Bullauge kann man ins Innere auf das Telefon schauen. Das Handy selbst steckt in einem Chassis aus anodisiertem Aluminium mit profilierter Metalltastatur. Motorola hat sich hier unter Vernachlässigung der Kosten (die sich im Verkaufspreis von 650 Euro ohne Vertrag niederschlagen) auf ein Maximum an Eleganz konzentriert. Das Gerät ist 13,9 Millimeter dünn.

Quelle: ZDnet

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24.05.2005 um 10:41 Uhr

Sony Ericsson K750i Technische Daten

von: handy

Sony Ericsson K750i

Technische Daten:

Stand-by-Zeit: 400 Stunden Sprechzeit: 540 min Standby Akku: 900 mAh Li-Ionen Akku Netz: Triple Band GSM 1800/900/1900 Maße: 100x46x20 mm Gewicht: 99 g >

 

11.03.2005 um 13:27 Uhr

Das Samsung SGH S342i Ein kleines und leichtes iMode-Handy

von: handy

Samsung Electronics stellt mit dem SGH-S342i sein zweites i-mode-Handy vor.
Es wird ab Februar zunächst über die Shops von E-Plus zu kaufen sein.

Mit nur 90 Gramm Gewicht ist das SGH-S342i laut Samsung eines der kleinsten und leichtesten i-mode-Mobiltelefone. Mit der integrierten VGA-Kamera lassen sich Digitalbilder einzeln oder in Serie schießen. Zusätzlich gibt es eine Videoclip-Funktion und Fotolicht für dunkle Umgebungen. Das innere TFT-Display kann 262.144 Farben anzeigen, das äußere 65.536. Das Samsung Triband-Handy spielt polyphone Klingeltöne ab.

Quelle: TecChannel
Hier die Daten vom SGH S342i :

Handy Funktionen Stand-by-Zeit bis zu : 200 Stunden
Sprechzeit bis zu : 210 Minuten
Standard-Akku : 800 mAh
Netz : Triple Band GSM 1800 / 900 / 1900
Maße : 89x45x24 mm
Gewicht : 85 g
Rufnummernspeicher : dynamisch

Hier gehts zum Samsung SGH S342i