Die Eier von Satan
Sollte man sich Gedanken machen, wenn plötzlich vermehrt Suchanfragen nach dem Begriff "Inzest" von der französischen Version von Google an meinem Blog ankommen? Oder gibt es nur einen Franzosen mit ziemlich gravierenden Problemen in der Familienplanung?
Ansonsten kann ich nur tagebuchiges anführen. Heute war praktischer Test, der ist vorbei, aber es stehen noch FX-Übungen an, und... naja, von Ostern werde ich zumindest den Sonntag sehen. So'n bisschen.
Aber was soll's? Ich bin eh nicht so der Osterfreund, und während meine Version von Frühlingwetter München noch in ein gemütliches Weiß (+ Grau) hüllt, sehe ich in Gedanken anderen dabei zu, wie sie Eier suchen, Eier anmalen, Eier verstecken... eigentlich geht es Ostern doch nur um das eine: Eier. Eine reine Riesenorgie. Nationales Rumgeeier.
Ich will mein eigenes Fest, habe ich entschieden. Dafür bin ich mir selber einfach wichtig genug. Soviel Selbstachtung muss sein. Ich proklamiere hiermit (für mich) exakt 15 Tage und 15 Stunden nach Ablauf des Karfreitags den sjÁlfur-Sonntag.
An diesem Tag sollen sich alle mit Holzschuhen bewerfen und Schlagsahne im Garten verstecken. Möglichst so gut, dass es einige (wärmere) Wochen später in allen nicht gefundenen Verstecken übelriechend explodiert. Das traditionelle Essen wird roher Thunfisch mit Seetangsalat und einem Chateau d'Holundère aus Omas Garten.
Zum Festtag kehren die Menschen in rituell erbaute Baumhäuser ein und fluten für einige Stunden ihre Vorgärten. Sie gedenken der dahingeschiedenen Helden der Menschheit, wie Elvis, Ramses oder Silvio Berlusconi. Danach gehen sie auf die Straße und fordern vom Schicksal pedantisch ein wenig besser behandelt zu werden um das Gefühl zu haben, im Recht zu sein. Am Ende setzen sich alle zum Gruppenfoto auf die glorreiche Gedenkstatue des Manhattan-Projekts und protestieren gegen den Iran...
Ach ja... wenn doch jeder Tag ein Feiertag wäre...
sjÁlfur
Ansonsten kann ich nur tagebuchiges anführen. Heute war praktischer Test, der ist vorbei, aber es stehen noch FX-Übungen an, und... naja, von Ostern werde ich zumindest den Sonntag sehen. So'n bisschen.
Aber was soll's? Ich bin eh nicht so der Osterfreund, und während meine Version von Frühlingwetter München noch in ein gemütliches Weiß (+ Grau) hüllt, sehe ich in Gedanken anderen dabei zu, wie sie Eier suchen, Eier anmalen, Eier verstecken... eigentlich geht es Ostern doch nur um das eine: Eier. Eine reine Riesenorgie. Nationales Rumgeeier.
Ich will mein eigenes Fest, habe ich entschieden. Dafür bin ich mir selber einfach wichtig genug. Soviel Selbstachtung muss sein. Ich proklamiere hiermit (für mich) exakt 15 Tage und 15 Stunden nach Ablauf des Karfreitags den sjÁlfur-Sonntag.
An diesem Tag sollen sich alle mit Holzschuhen bewerfen und Schlagsahne im Garten verstecken. Möglichst so gut, dass es einige (wärmere) Wochen später in allen nicht gefundenen Verstecken übelriechend explodiert. Das traditionelle Essen wird roher Thunfisch mit Seetangsalat und einem Chateau d'Holundère aus Omas Garten.
Zum Festtag kehren die Menschen in rituell erbaute Baumhäuser ein und fluten für einige Stunden ihre Vorgärten. Sie gedenken der dahingeschiedenen Helden der Menschheit, wie Elvis, Ramses oder Silvio Berlusconi. Danach gehen sie auf die Straße und fordern vom Schicksal pedantisch ein wenig besser behandelt zu werden um das Gefühl zu haben, im Recht zu sein. Am Ende setzen sich alle zum Gruppenfoto auf die glorreiche Gedenkstatue des Manhattan-Projekts und protestieren gegen den Iran...
Ach ja... wenn doch jeder Tag ein Feiertag wäre...
sjÁlfur



Es regnet, das Lächeln wird noch breiter.
Was mit den anderen ist, ist dem doch egal...