Park der Guten Hoffnung
Hier die wundersame Geschichte des "Parks der Guten Hoffnung"
Im Zentrum von Grand Turk, nicht allzuweit der Jenny-Bar, liegt ein wunderschönes Plätzchen, ganz grün, ganz Blühen und Fruchten, voller Sonnenschein und Mondschatten. Niemand weiss, warum dieser Ort "Park der Guten Hoffnung" heisst (Naipaula kalauert zuweilen herum "weil die Pärchen des Nachts verzweifelt suchend hineingehen und eine Zeit später guter Hoffnung wieder herauskommen....").
Würde man aber nur wenige Dezimeter unter die Grasnarbe graben, würde man auf Fundamente ehemaliger Bauten stossen. In der Tat stand hier das städtische Irrenhaus. Die uralten BürgerInnen erzählen, dass die Menschen im Quartier ganz gut mit der Anstalt zurechtkamen. Ärzte und Pfleger hatten damals allerdings weder von Siegmund Freud noch von C.G.Jung irgendwas gehört - es war dies ja Jahre, bevor Jones die ersten Bücher von Lacan oder Foucault auf die Inseln brachte -und behandelten die ihnen Anvertrauten weitgehend mit kalten Wassergüssen und Schlägen. Dann wurde am selben Ort die Polizeizentrale gebaut. Seltsam! Als die Polizei hier tätig wurde, tat sie genau das gleiche, sie traktierte die, die ihr ins Netz gegangen waren ebenfalls mit kaltem Wasser, Schlägen, Elektroschocks, Lobotomie und Gehirnwäsche.... Was erklären täte, warum manche behaupten, es gäbe so was wie den Genius Loci. Jetzt ist ja die Polizei abgeschafft und die Zentrale abgerissen; einige Leute aber sind überzeugt, sie würden noch heute manchmal ein Schreien und Stöhnen im Park hören......
Im Zentrum von Grand Turk, nicht allzuweit der Jenny-Bar, liegt ein wunderschönes Plätzchen, ganz grün, ganz Blühen und Fruchten, voller Sonnenschein und Mondschatten. Niemand weiss, warum dieser Ort "Park der Guten Hoffnung" heisst (Naipaula kalauert zuweilen herum "weil die Pärchen des Nachts verzweifelt suchend hineingehen und eine Zeit später guter Hoffnung wieder herauskommen....").
Würde man aber nur wenige Dezimeter unter die Grasnarbe graben, würde man auf Fundamente ehemaliger Bauten stossen. In der Tat stand hier das städtische Irrenhaus. Die uralten BürgerInnen erzählen, dass die Menschen im Quartier ganz gut mit der Anstalt zurechtkamen. Ärzte und Pfleger hatten damals allerdings weder von Siegmund Freud noch von C.G.Jung irgendwas gehört - es war dies ja Jahre, bevor Jones die ersten Bücher von Lacan oder Foucault auf die Inseln brachte -und behandelten die ihnen Anvertrauten weitgehend mit kalten Wassergüssen und Schlägen. Dann wurde am selben Ort die Polizeizentrale gebaut. Seltsam! Als die Polizei hier tätig wurde, tat sie genau das gleiche, sie traktierte die, die ihr ins Netz gegangen waren ebenfalls mit kaltem Wasser, Schlägen, Elektroschocks, Lobotomie und Gehirnwäsche.... Was erklären täte, warum manche behaupten, es gäbe so was wie den Genius Loci. Jetzt ist ja die Polizei abgeschafft und die Zentrale abgerissen; einige Leute aber sind überzeugt, sie würden noch heute manchmal ein Schreien und Stöhnen im Park hören......
