Deutscher Soldat in Afganistan getötet
Steinmeier hatte den Angriff bereits am Abend als „feigen und heimtückischen Anschlag“ verurteilt. Deutschland dürfe sich aber auch von solchen Gewalttaten nicht davon abhalten lassen, „unsere Arbeit für eine bessere Zukunft dieses geschundenen Volkes fortzusetzen“.
Nur mal vorgestellt (fast unvorstellbar): Deutschland sinkt zurück zum Agrarstaat – es wird fast nur noch Cannabis angebaut. Seit Jahrzehnten herrscht ein blutiger Krieg zwischen Katholiken und Protestanten, dazu kommen Invasionen von hochindustrialisierten fernen Mächten. Schliesslich besetzt eine “Koalition der Willigen”, angeführt von China, unter Beteiligung der Länder Nordkorea, Vietnam, Thailand, Laos, Singapur und Indonesien das Land, sieht sich aber mit mehr und mehr Widerstand der deutschen Landbevölkerung konfrontiert. Schliesslich trauen sich die ausländischen Patrouillen nur noch selten und immer in gepanzerten Fahrzeugen aus den befestigten Basen. Mit Flugzeugen neuester Bauart, Flugkörpern, Drohnen und Streubomben wird derweil die Landbevölkerung terrorisiert. Hochzeitsgesellschaften und Begräbniszüge fallen der fremden Soldateska zum Opfer, Tausende Zivilisten sterben.
Doch das 100ste Panzerfahrzeug der Besatzer wird nahe Celle Opfer eines Hinterhalts. Ein thailändischer Söldner kommt dabei um.
Bereits nach Stunden verurteilt der thailändische Aussenminister Phumibol Kwetarszet den Angriff als “feigen und heimtückischen Anschlag”. Thailand dürfe sich aber auch von solchen Schandtaten nicht davon abhalten lassen, “unsere Arbeit für eine bessere Zukunft dieses geschundenen Volkes fortzusetzen“.
