indalo

25.02.2015 um 22:40 Uhr

oh Frau

von: indalo

Schon die Begrüßung war wieder so… ja, so sehr du. Weißt du, wie du bist? Weißt du, wer du bist? Für mich? Ouh man. Oder auch: Oh Frau. 

Dein Interesse für meine Person haut mich um. Du weißt noch, was vor fünfzehn Jahren war? Warum? Warum erinnerst du dich überhaupt daran? Und auch jetzt merkst du dir einfach alles. Wir sehen uns alle paar Monate, und du bist auf dem Laufenden. Wie funktioniert das? Wieso betrachtest du mich wie ein offenes Buch?

Dein Blick auf meine Hände. Du hast sie beobachtet, genau. Dir fällt auf, dass sie „blau“ werden, ein Umstand, der sich meiner Aufmerksamkeit vollkommen entzieht - und es sind MEINE Hände. Das ist mir noch nie aufgefallen, darauf achte ich jetzt. Vielleicht werden sie ja ab und an (unter vergleichbaren Bedingungen) blau. Und dann dein Blick auf meine Lippen und dieses… ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber dieses Grinsen. Frau, merkst du das?!

Mein Standpunkt bleibt der gleiche. Solltest du irgendein Interesse an mir haben, bist du dir dessen nicht bewusst. Denn wenn du es wärest, würdest du mein Verhalten wahrnehmen. Oder machst du dich deswegen so rar? Bin ich doch noch im gleichen Film?

Ach weißte, das muss und wird mich nicht beschäftigen. Mich amüsieren Begegnungen wie heute. Unendlich breites Grinsen, wissendes Grinsen, aber auch weggucken, wenn andere sich mir vertraut zeigen oder ich ihnen. Stört dich das? Trifft dich das?

Ja, der Film läuft. Mein Film. Doch wie schwachsinnig wäre das Ganze, wäre es Realität?

Ich bleibe dabei, du hast keine Ahnung, und wenn du sie doch hast, bist du ganz schön doof. Und dann: selbst Schuld. 

24.02.2015 um 22:06 Uhr

Einladung zum Feste

von: indalo

Ich habe es tatsächlich in die Tat umgesetzt. Ich habe neulich Nacht ein Datum in meinem Kopf festgelegt, endlich einen annehmbaren Ort gefunden und dort auch einen Termin bekommen. Wunderbar. Dann musste ich „nur“ noch Einladungen schreiben. Schnell stellte ich das Layout der Einladungskarten her, doch die Texte? Jedem einen persönlichen Text zu schreiben, der auf die Karte passt und trotzdem den Gedanken des Festes für meine Freunde widerspiegelt, war gar nicht so einfach. Es kostete mich viele Stunden, die noch länger wurden, da ich alles von Hand und mit Füller schrieb. Doch ich schaffte es, sie vor vier Tagen zu schreiben. Gleich nächsten Tag lieferte ich die ersten beiden aus - kaum hatte ich sie in den Briefkasten geworfen, sprang ich über die Ecke um im Dunkeln zu verschwinden und Tatsache - die Herrin des Hauses öffnete die Tür um zu gucken, warum das Licht vor der Haustür angegangen ist. Ich war schon im Dunkeln, also wurde ich vorerst nicht erkannt. Im Nachhinein war es dann vermutlich einleuchtend, aber so konnte ich ruhigen Schrittes wieder wegspazieren. Nach dem Sprung über die Ecke, versteht sich. 

Am Sonntag dann machte ich die große Radtour und fuhr alle anderen in der Stadt ab. Einige Stunden unterwegs, kam ich gerade noch pünktlich zu Hause an. Während der Radtour steckte ich dann auch die drei Umschläge ein, da ich dort nicht mit Rad hinkomme.


Die Einladungen sind raus. Die erste Reaktion am Montagmorgen: „Da bekommt man ja Pipi in die Augen, wenn man das liest.“ Und natürlich die Frage, ob es was damit zu tun hat, dass ich bald weg bin. Nein! Ganz entschieden Nein. Denn genau das wollte ich verhindern. Darum so früh. Und die nächsten riefen abends an. „Ja.“ hieß es nur. Sollte wohl die Zusage sein. Und natürlich „Also ist das eine Geburtstagsnachfeier.“ Nein. Und ich glaube, damit wollte er mich ärgern. Nein, trotzdem musste es der Termin werden. Denn jeder spätere wäre eine Abschiedsfeier. Nichts davon ist. Weder feiere ich meinen Geburtstag, noch meinen vorübergehenden Abschied, nein, ich feiere meine Freundschaften. Manch einer mag jetzt sagen, dass die anderen beiden Feste nichts anders sind, aber für mich ist es etwas anderes. Hätte ich es bloß letztes Jahr gebacken bekommen…

Und soeben bekam ich eine Email „klar bin ich da :-)“. Ein zweites Date am Frankfurter Hauptbahnhof, die Frau ist der Hammer. In vier Tagen setz ich mich des nachts in den Zug und fahr ans andere Ende von Deutschland. Jetzt steh ich auch ne Stunde früher auf und werde diese zusätzliche Stunde mit dem Menschen verbringen, der offensichtlich mit völliger Selbstverständlichkeit zu nem Bahnhof fährt um eine kurze Zeit mit mir zu verbringen. „Diesmal sollten wir uns vielleicht einen wärmeren Ort als den Main suchen...ich schau mal, was sich anbietet.“ Davon gibt es nicht viele. 

 

Danke, dass du mir damals (als der Gedanke zum Fest für meine Freunde geboren wurde) einfach über den Weg gelaufen bist. Danke, dass wir durch Zufall die Email Adressen tauschten - nur um mir ein Foto zu schicken, dessen Text ich übersetzen sollte. Danke, dass wir die Zeit seitdem mit erheiternden Emails verbracht haben. Ich freu mich auf Samstag. Und auf das, was danach folgt. Ein Urlaub, den ich arbeitend verbringen werde. Ich bin gespannt!

18.02.2015 um 05:18 Uhr

hundertdreiundachtzig fünfunddreißig

von: indalo

Fünf Uhr morgen. Seit zweieinhalb Stunden wühl ich im Bett. Viele Augen hab ich zugemacht, mehrmals. Doch Schlaf gab es nicht. Also davor schon, aber seitdem bin ich wach. Nicht so richtig wach, sonst wär ich gleich aufgestanden, aber nach den letzten Stunden guckte ich eben auf die Uhr und dachte nur „Na, schlafen lohnt jetzt auch nicht mehr.“ Ja, morgen wird ein entspannter Tag. Zumindest arbeitstechnisch. Aber das heißt doch nicht, dass ich deswegen mitten in der Nacht wach werden muss. Denn abgesehen von Arbeitsdingen wird morgen keineswegs entspannt. Mein Handy ist gefüllt von Erinnerungen. Allein für morgen sind es neun, für den Rest der Woche ganze zwanzig. Vermutlich schickt mein Handy mir Signale „Du darfst nicht schlafen, du musst so viel erledigen.“ Doch keine dieser Erinnerungen könnte ich jetzt erledigen. Ich muss auf morgen warten, da erledigt sich ja schon einiges. Und dann die nächsten Tage. Arzttermine (nein, ich mag Ärzte immer noch nicht) häufen sich in den nächsten Wochen. Das stresst mich. Genauso wie die dazugehörigen Fahrtkosten. HImmelherrje, ich sollte mir weniger Gedanken machen.

Ha, jetzt weiß ich auch wieder, was ich schon gestern schreiben wollte. Nicht, dass man dem Körper eines Menschen einen Wert geben kann, aber mein Körper ist seit gestern (naja, oder vorgestern, der Tag hat ja schon fast begonnen) um hundertdreiundachtzig fünfunddreißig Euro im Wert gestiegen. So viel haben mich die ersten der viel zu vielen Impfungen gekostet. Nächste Woche geht’s weiter. Mein Körper nimmt das gut hin, das beruhigt wenigstens. Ich merke zwar bei manchen Bewegungen oder Positionen meine Oberarme bzw. Schultern, aber das ist in Ordnung. 

Und dann hab ich gestern noch nebenbei etwas klären können. Wobei klären nicht das richtige Wort ist. Aber ich konnte an der hoffentlich richtigen Stelle etwas loswerden, das mich doch irgendwie beschäftigt. Denn vor drei Woche wurde ich von einem mehr oder weniger Vorgesetzten ziemlich vorgeführt, was ich so gar nicht nachvollziehen konnte. Er hielt meine Aussagen über bestimmte Personen für total aus der Luft gegriffen und ich hatte den Eindruck, dass er damit seine Meinung zu meiner Person kundtut bzw. dahingehend festigt. Gestern sprach ich durch Zufall mit einem Kollegen über jene Personen, zu denen unterschiedliche Meinungen existieren und jener Kollege beschrieb zumindest eine dieser Personen wie ich es tat und nach meinen Erzählungen wollte er dann mit dem mehr oder weniger Vorgesetzten sprechen. Ich bin gespannt, ob sich der Kreis schließt und ich dazu ein Feedback - von wem auch immer - bekomme. 

So, das soll’s gewesen sein. Ich werde mir jetzt ein paar Folgen im Internet angucken und falls das gar nichts nützt, geh ich vielleicht im Dunkeln ne Runde Laufen. Wer weiß. Für den heutigen Tag ist das sowieso geplant. Nur der zeitlich Rahmen ist auf Grund von Planungsunsicherheiten nicht klar. 

10.02.2015 um 22:25 Uhr

Ich berste

von: indalo

Ich bin hin und weg. Ich hab’s vorhin nicht erwähnt, weil es nichts mit verspäteter Resonanz zu tun hat. Nichts dauerhaftes ist, was gewachsen ist. Dazu würde noch der Anruf gehören, den ich abends bekam. Von jener Person, die morgens meinte, es sei schön, dass ich da bin. Denn es gab ja nichts zu reden. Doch als das Kind im Bett war, kam noch einmal ein Anruf. Man wollte doch noch einmal ein paar Dinge des Tages loswerden. Einfach weil ich der richtige Ansprechpartner bin. Ja, auch bei dem Telefonat ging mir das Herz auf. Doch das hätte ja noch zu dem vorherigen Eintrag gehört. Das, was mich zu diesem veranlasst, erfüllte mich schon heute Vormittag mit Freude. 

Der direkte Anlass ist eine Mail, die ich eben las. Und ich weiß nicht, wohin mit mir. Ich weiß nicht, mit wem ich die Freude teilen soll. Nicht zuletzt, weil ich manches gerade nicht erwähnen mag, da schöne Erzählungen in letzter Zeit zu oft kaputt gemacht wurden. Warum ich eine Email bekam? Man zeigte mir heute Vormittag einen Film. Wir haben einen Film gedreht. Ich hab mich da ziemlich zurückgehalten, ihnen aber dennoch sehr enge Grenzen gesetzt und nun gibt es das Endprodukt. Und ich bin begeistert. Ich bin wirklich begeistert. Da ist ganz viel Gefühl involviert. Freude und Stolz, Faszination und Begeisterung. Dass so etwas möglich ist, hätte ich nicht unbedingt gedacht. Also bin ich auch überrascht. Und ich möchte sagen: Hätte ich mehr Energie investiert, wäre es nicht so gut geworden. Es ist SO gut, WEIL ich mich da rausgehalten habe. 

(Und auch das muss man können. …man, bin ich gut…)

Zu Hause angekommen, schaute ich mir den Film noch einige Male an und schrieb alles raus, was ich für korrekturwürdig hielt. Dann verschickte ich die Email an den Editor und erhielt soeben seine Reaktion. Und diese Nachricht zu lesen, lässt mich platzen vor Emotionen. Irgendwo möchte ich damit hin, doch ich weiß nicht, wie und wo. Also fühle ich den inneren Drang, dass es raus möchte. Ich bin gefüllt, ein gefüllter Eimer, denn ich habe heute nicht nur Eimer anderer Personen gefüllt, sondern mein Eimer wurde heute auf diverse Arten bestückt, sodass er zum Bersten voll ist. 

Danke, dass ich das erleben darf. Danke, dass ich so bin wie ich bin und so sein darf. Dass ich mich so lasse, wie ich bin, dass andere mich so akzeptieren, dass ich geschätzt werde und andere schätzen kann. Danke, dass du mein Leben bist. 

„Ich will aufjedenfall gewinnen.“

Wir haben schon gewonnen. Egal, was aus dem Film wird. 

Und ich erst recht.

10.02.2015 um 17:36 Uhr

Resonanz nach zwei Jahren

von: indalo

Als ich heute morgen bei der Arbeit ankam, wurde ich von einem freundlichen Gesicht und den Worten „Schön, dass du da bist.“ begrüßt. Ich fragte, ob man auf mich gewartet hätte, oder wieso das so schön sei, und bekam als Antwort: „Es ist einfach schön, dass du da bist. Dass ich weiß, dass ich dir alles erzählen kann.“

Mehr nicht. Einfach nur das. Denn es war nicht schön, dass ich gerade in dem Moment kam, sondern dass ich existiere. Und das fühlt sich gut an. 

Kurz darauf lief ich über den Hof und jemand kam die Treppe runter gerannt: „Ich muss Ihnen was erzählen.“ Ich blieb stehen und war gespannt, was jetzt kam. Und mir wurde die Geschichte der kleinen Schwester erzählt, die am Freitag weinend auf dem Schoß der Mutter saß, weil ich nicht mehr für sie da bin. Ich habe - mal wieder - einen Verantwortungsbereich abgegeben, und diesmal leiden die Kinder dazu anscheinend so sehr, dass sie es nach außen tragen. Dass sie sogar weinend auf dem Schoß der Mutter sitzen und die Aussage der großen Schwester: „Ey, gleich nehme ich das auf und schick es ihr.“ nur mit „Mach doch.“ kommentiert wird. Einerseits fasziniert mich, dass es zu so etwas kommt, und andererseits begeistert mich, dass es auf diesem Wege bei mir landet. 

Weitere zwei Stunden später: „Wussten Sie schon, dass auch ich Sie jetzt wieder haben will?“ - „Nee, seit wann das denn?“ - „Seit ich die andere wieder habe.“ - „Ach, geht’s etwa doch noch schlimmer?“ Und ich konnte nicht aufhören zu grinsen. Zwei verdammte Jahre durfte ich mir anhören, wie furchtbar ich bin. Zwei lange Jahr. Das erste halbe Jahr war noch sehr intensiv. Es nahm kein Ende, nahezu täglich bekam ich zu hören, ich solle doch wieder verschwinden. Nun, wenn ich weggehe, dauert es keine Woche, bis es heißt, ich solle wiederkommen. Auch von ihr. Von der Person, die lautjubelnd aufsprang, als ich meinen Abschied einleitete. DAS hätte ich nicht gedacht. Wahrlich nicht. 

Man soll gehen, wenn’s am Schönsten ist. Und genau das scheint mir hier zu gelingen. 

Man muss gehen, um vermisst zu werden, um verabschiedet zu werden. Ja, manchmal muss man gehen. 

Und eigentlich weiß ich das. Doch wissen und es zu spüren bekommen, sind zwei Paar Schuh. Mich berührt, wie mein Umfeld auf meinen Weggang reagiert. Ich hinterlasse eine Lücke, ich hinterlasse Spuren. Mehr wollte ich nie. 

Es ist umwerfend, nach all den Jahren bestätigt zu werden. Man braucht Geduld. Und ich möchte jetzt nicht all das Negative aufzählen, was in mir schon Spuren hinterließ, ich möchte einfach nur festhalten, wie schön es ist. Wie ich kurzzeitig den Gedanken hatte, die große Schwester zu umarmen, als ich erfuhr, dass heute ihr achtzehnter Geburtstag ist. Ich gehöre da hin, doch ich weiß nicht, wie lange ich bleiben werde, wenn ich wiederkomme. In meinem Kopf ist der Satz: „Wenn DAS hier unser Ziel ist, dann bin ich hier falsch. Dann gehe ich und suche mir einen Ort, an dem MEIN Grundverständnis verbreitet ist.“ Und vermutlich werde ich ihn auf der nächsten größeren Sitzung äußern. 

01.02.2015 um 13:25 Uhr

Ein Leben ist nicht genug

von: indalo

…und ein Jahr sowieso nicht.

Nun plane ich seit ein paar Wochen meine Auszeit. Ich will die Welt sehen. Das will ich wirklich. Und ich kämpfe gerade täglich mit mir, was „die Welt sehen“ eigentlich bedeutet. Seit ein paar Tagen noch stärker als zuvor. Ich will rum um diesen Globus. Einmal rum. Fertig. Das will ich. Das kann ich nicht erklären, aber das werde ich machen. Womit ich die Zeit und den Weg fülle, ist noch fraglich. Bestimmte Dinge bekommen Gesichter, ich habe eine schweineteure Tour gebucht und damit was handfestes. Alles dazwischen ist eine Liste von Ländern. Und was mach ich in den Ländern? Mich umsehen. Möglichst viel sehen. Oder erleben? 

Die Seite meiner Träume habe ich vor ein paar Tagen im Internet gefunden. Es kostet Geld, sich dort anzumelden. Das ist normalerweise nicht so meins, doch gestern hab ich das einfach so gemacht. Kreditkarte angegeben, eingeloggt und sogleich jemanden angeschrieben. Und fündig geworden. Was für eine Seite? Eine Art Jobsuche. Fürs Segeln gibt es „Hand gegen Koje“ und fürs Land „Arbeit gegen Bett und Essen“. Geht das kürzer? Besser? Signifikanter? Ich glaube, es ist klar, was gemeint ist. DAS ist mein Traum. Reisen, arbeiten und Menschen erleben. Schon jetzt entsteht mehr als ich für möglich hielt. Ich bin begeistert. Seit Jahren bin ich überzeugter Couchsurfer, doch das jetzt, das ist noch besser.  Da kann ich was tun, ich kann nützlich sein, anderen helfen und dafür meine Schlafmöglichkeit bekommen. Und landestypisches Essen. Ich bin verliebt. 

Nun dauert es noch hundertsiebzig Tage bis ich abreise. Das ist mir zu lang. Also such ich mir schon jetzt was zum Arbeiten. Meinen nächsten Urlaub verbringe ich anscheinend im Schwarzwald und arbeite in nem Hotel. Einfach so. Gestern angeschrieben, direkt ne Antwort erhalten und heute schon über feste Daten gesprochen. Ja, selbst meinen Urlaub verbringe ich arbeitend. Und der Gedanke macht mich euphorisch. 


Das einzige, was gerade als Wermutstropfen bezeichnet werden kann, ist, dass ich diese Seite erst jetzt gefunden habe. Ich hab schon fast das Gefühl, Zeit verschwendet zu haben. Was hätte ich schon alles im Studium machen können? Ouh man… Aber jetzt, jetzt geht es los. Nur schade, dass die meisten jemanden für mindestens vier Wochen suchen. Das muss man sich erst einmal am Stück freischaufeln. Ich bin zu gebunden durch meinen Job - den ich heiß und innig liebe. Vielleicht sollte ich da doch noch einmal etwas überdenken… auf lange Sicht. 

…noch während ich diese Zeilen tippe, haben wir Daten festgelegt. Elf Tage im Schwarzwald arbeiten. Das wird gut. Ich freu mich riesig.