indalo

29.11.2016 um 14:59 Uhr

Möbelhaus

von: indalo

Gestern war bedeutend, heute ist es auch. Da fahre ich recht spontan nach einer kurzen Erlaubnis meines Chefs in die Stadt und beschließe kurzerhand, auf dem Rückweg beim Schweden vorbei zu schauen. Wollte ich schon lange machen, nun hab ich es gemacht. Erfolgreich war ich nicht gerade, und als ich auf die Kassen zusteuere, entdecke ich sie. Da schiebt sie doch tatsächlich einen Wagen vor sich her. „Hey“ ach warte… nee… doch nicht… kein Hey. Was würde so ein Hey nach sich ziehen? Lieber so durch die Kassen gehen, nicht Hallo sagen. Gut, dass sie abbiegt. Ernsthaft? Ist es soweit, dass ich ihr nicht einmal Hallo sage? Scheiße. Ich zahle. Sie könnte mich trotzdem noch gesehen haben, ich gehe einfach raus. Ich gehe zur Bahn und fahre nach Hause. Sie ist vermutlich eh mit dem Rad da. Das wär mir alles zu viel Diskussion geworden. Am Bahnhof geh ich noch in den Supermarkt. Ach warte, erst setze ich mich heulend auf den Bordstein und finde dabei fünf strahlende Cent. Also kaufe ich ein und überlege, welchen Weg ich nach Hause nehme. Ruhig den Umweg, denn das Wetter ist schön und da scheint mehr Sonne. Aber nein, lieber nicht, denn das wär’ das letzte Stück der Fahrradstrecke. Also lieber den anderen Weg oder gar den Bus, doch als ich gerade den Weg einschlug, seh' ich sie an ihrem Rad stehen. Sie ist doch mit der Bahn gefahren. Shit. Ich stoppe. Ich gehe nicht an ihr vorbei, ich nehme doch den linken Weg statt gerade aus die Treppe. Wohlwissend, dass sie mir mit dem Rad folgen wird. Aber dann ist es ihre Entscheidung, ob sie mich anspricht. Was sie auch tut, einfach mit den Worten „links, links“. Ich frage noch „warum?“, biege aber ab. Eine Antwort ihrerseits erinnere ich nicht. Für sie ist es einfach ein schöner Tag, aber sie ist natürlich irritiert, dass ich nicht überrascht davon bin, dass sie mich einholt. Ich reagiere. Ja, ich habe sie gesehen und mich offensichtlich dagegen entschieden, Hallo zu sagen. Sie ist verwirrt bis hin zu genervt. Warum ich dann links abbog, wenn ich doch nicht Hallo sagen wollte. Konsequenz sei nicht so meins. Aha. Es ist komisch. Ich bin komisch. Ich erläutere ihr, dass ich da ohnehin lang gehen wollte, ich ihr aber nicht begegnen wollte. Sie argumentierte, wie unlogisch das sei, da sie dort sonst nicht lang kommt. Also erwähne ich, dass ich weiß, wo sie vorher war und ihr offensichtlich auch dort nicht Hallo sagte. Sie zieht in Erwägung, aufs Rad zu steigen und weg zu fahren. Sie tut es nicht. Wir gehen schweigend weiter. Manchmal fallen komische Sätze. Ich erwähne meinen Schizophrenie Gedanken. Sie oder ich, einer von uns muss schizophren sein. So kommt es mir vor. Wir schweigen wieder. Dann enden wir an der letzten Weggabelung und schweigen, reden, schweigen, frieren, reden. Bis am Ende wohl alles gesagt ist und wir beide durchgefroren sind. Sie geht arbeiten, ohne Verabschiedung. Sie fragt noch, wie sehr ich mir wünsche, dass sie einfach an mir vorbei gefahren wäre. Sie antwortet mir nur minimal zu bereuen, angehalten zu haben. Ich habe noch keine Einschätzung dazu. Die Zeit wird zeigen, wie viele Nächte ich mir damit um die Ohren schlagen werde. Dann hab ich rückwirkend eine Einschätzung. 

Dieses komische Leben. Was soll ich damit jetzt anfangen?

28.11.2016 um 21:34 Uhr

SchokoBon(s)

von: indalo

Schon letzte Woche wollte ich endlich mal wieder bei ner Freundin vor der Tür stehen. Es kam nicht dazu. Die Tage vergingen, keine Interaktion. Am Wochenende beschloss ich dann, mich für den Montag anzukündigen. Sie sagte - wie so oft - das wollte sie auch schon schreiben. Ich glaube es ihr auch, und witziger Weise treffen wir uns dann sogar auf der Arbeit und als ich ins Auto einsteige, entdecke ich einen SchokoBon auf der Fußmatte, den ich mir direkt in den Mund stecke. Während ich die Verpackung öffne, sagt sie noch, ich könne ihn haben. Ich frage gar nicht, ich nehme ihn mir einfach. Dann verbringen wir einen netten Nachmittag und als ihr Mann mich abends nach Hause fährt, entdecke ich im Briefkasten eine ganze Packung SchokoBons. Von einer anderen Freundin. Und ich muss lächeln, denn es klebt noch ein Zettel mit „Nervennahrung“ darauf. Interpretationen gibt es viele, und eine ist süßer als die andere. 

Danke für solche Menschen in meinem Leben. Für solche Zufälle, für solche Kleinigkeiten. Danke für die Zusammenhänge, die für mich so unglaublich wertvoll sind. Denn ich glaube, ich bekomme die Nervennahrung hauptsächlich dafür, bei den Renovierungsarbeiten im Haus durchzuhalten. Und dabei geht es um andere Freunde, gemeinsame Freunde. 

Wir sind eine Gemeinschaft. 

27.11.2016 um 10:42 Uhr

Du lehrst mich gerade so viel

von: indalo

Mein Leben lang frage ich mich, wie man schlecht über jemanden reden kann, den man einst geliebt habt. Und jetzt gewinne ich den Eindruck, dich bei anderen schlecht zu machen. Dabei will ich das gar nicht. Ich will verstehen, ich will wissen, was los ist, wie es weitergeht, wie es dazu kam. Und in meinem Kopf geht es nur im Kreis, ich brauche Anregungen von anderen, doch ich möchte nicht, dass sich deren Bild von dir verändert. Denn mein Bild von dir ist nicht schlecht, es ist nur kritisch. 

Dann frage ich mich seit Jahren, wie man Vertrauen verlieren kann, wenn man sich einmal so unglaublich nah war. Doch jetzt sitze ich hier und denke immer und immer wieder, dass ich dir nicht mehr traue. Ich vertraue dir nicht, gar nicht mehr, und ich würd’ ‘nen Teufel tun, mich dir anzuvertrauen. 

Ich weiß nun auch, wie Menschen sich fühlen, wenn sie verlassen wurden. Wie plötzlich alles in Frage gestellt wird, man alles und jeden hinterfragt und versucht, sich an irgendetwas fest zu halten. Ja, auf einmal weiß ich, wie es sich anfühlt, jemanden zu meiden, Veranstaltungen sausen zu lassen, weil man einer bestimmten Person nicht begegnen möchte. Und dabei waren wir nie ein Paar. Und auch wenn Menschen mich schon verlassen haben, so konnte ich ihnen danach begegnen, stellte das Geschehene nicht in Frage und konnte mit der Situation immer irgendwie umgehen. Hiermit nicht. 

Als ihre Tante starb, sagte sie noch viele, viele Monate später, dass sie jeden Tag an sie denkt. Ich verstand das nicht. Geht das wirklich? Über so einen langen Zeitraum? Ist das Leben nicht einnehmender? Und kann man wirklich sagen, dass es an jedem Tag einen Gedanken dazu gab? Ja, man kann. Auch nach den letzten Monaten wache ich noch nachts um vier Uhr auf und bin wach, weil mir wieder irgendein Gedanke gekommen ist. Ob ich nun im Supermarkt stehe und den Ofenkäse anstarre, oder den Boden auf der Baustelle von Freunden verlege. Du bist überall. Ob freitagnachmittags, wenn ich kaputt auf meiner Couch liege, oder abends um elf, wenn ich versuche einzuschlafen. Auch morgens um sechs, wenn ich aufwache, oder um halb acht, wenn du anrufst. Auch ‘ne Stunde später, wenn ich bei Freunden bin und sie fragen, ob wir wieder kommunizieren. Nein, der Anruf war keine Kommunikation, es war nur wieder ein Ereignis, das ich auseinandernehmen kann. In der nächsten Nacht, vermutlich wieder gegen vier. 

Ich verstehe so viel, was ich am Liebsten nie verstanden hätte. Und dass ich mein Paket, welches ich mir vor neun Monaten schickte, bis heute nicht geöffnet habe, hängt sicherlich auch damit zusammen, das darin etwas für dich enthalten ist. 

23.11.2016 um 21:28 Uhr

wie ungerecht

von: indalo

Seit Stunden liege ich auf meiner Couch und dämmere vor mich hin. Nichts habe ich geschafft heute. Naja, ich habe immerhin etwas gegessen. Aber ansonsten wurde nichts aus all den Dingen, die ich machen wollte. Stattdessen zogen die letzten Stunden ins Land und ich entschied, dann einfach früh schlafen zu gehen. Doch heute, nach all den Monaten die ich zurück bin, haben meine Nachbarn zum ersten Mal lauten Besuch. Ja, des nachmittags haben die zwei sich schon gefetzt, sodass ich jedes Wort verstand, aber jetzt kichert, gackert und lacht es es da oben. Es ist genau der Lärm, der mich alle paar Minuten aus der Einschlafphase reißt und bei der Lautstärke auch aus dem Tiefschlaf hochschrecken ließe. Warum um Himmels Willen gerade heute? Und wie lange wird das noch gehen? Hab ich diese Woche nicht schon genug durchgemacht? 

Zugegebenermaßen bin ich auch selbst Schuld an meiner Erschöpfung, aber ich möchte meine Freunde einfach nicht mit den Renovierungsarbeiten in ihrem Haus alleine lassen. Und meine vorübergehenden Mitbewohner wollte ich auch nicht vor die Tür setzen. Dass dann mein Bruder auch mal eben ne halbe Woche hier einzieht, hatte ich noch weniger geplant. Natürlich könnte ich Nein sagen, aber… 

Es ist nicht so, dass ich nicht Nein sagen könnte, es ist vielmehr so, dass ich es nicht will. Und genau deswegen sitze ich jetzt in diesem Schlamassel, welches ich selbst hervorgerufen habe. Aber würden gerade nicht so viele Dinge an mich herangetragen werden, könnte ich ja auch nicht Ja sagen. Zumal mir immer noch mein Kraftspender fehlt, bzw. andersherum lasse ich nach wie vor unheimlich Energie bei dem Versuch, damit umzugehen. Das Leben wäre leichter, wäre zwischen uns alles in Ordnung. Und das bzw. dich empfinde ich nach wie vor als ungerecht. 

08.11.2016 um 07:38 Uhr

Es schneit, es schneit

von: indalo

Da wurde ich gerade eine Stunde zu früh geweckt, weil mein Besuch früh zur Arbeit möchte. Nunja, das nimmt man ja jedes Mal in Kauf, also stolperte ich ins Bad und entschied, das Fenster im Schlafzimmer zu öffnen, eh ich mich nochmal hinlege. Ich schiebe den Vorhang zur Seite und sehe Schnee. Wow. Ich öffne noch schnell das Fenster, laufe in die Küche, wo die beiden gerade frühstücken, und rufe mit Flüsterstimme „Did you see the snow?“ während ich auf und ab hüpfe. „Yeah, our first snow in more than a year.“ Und ich hüpfe flüsternd „It’s snowing, it’s snowing“ wieder davon, da ich den dritten Gast nicht auch so früh wecken wollte. Also liege ich wieder unter meinen vielen Decken und schreibe meinem Freund, was für ein schönes Geburtstagseschenk der erste Schnee doch ist. Hach ja. Es schneit, liebe Leute, es schneit. Ich kann den Winter über hier bleiben und werde trotzdem Schnee sehen. Ich habe schon Anfang November Schnee, das ist doch wohl viel versprechend für die nächsten Monate, meint ihr nicht auch?

07.11.2016 um 14:20 Uhr

Deine Augen leuchten immer so

von: indalo

Irgendwie habe ich den starken Eindruck, dass mein Leben mir etwas zeigen will. Womöglich eine komische Formulierung, aber irgendwie geht mir nur immer wieder dieser Gedanke durch den Kopf. Denn es läuft. Es läuft gut. Da spricht mich der eine Kollege an, weil er ne Frage hat und als ich ihn wie ein Auto angucke, läuft genau der richtige Kollege gerade vorbei und die Frage wird weitergeleitet. Sie klären es und ich bekomme damit die Info, wie es laufen soll. Einfach so. Er war nur auf der Durchreise, aber genau im richtigen Moment. Und dann wird gefragt, ob ich nicht die Weihnachtsfeier organisieren will. Als ich das von mir weise, wird die Frage umformuliert: Ob ich sie nicht organisieren muss. Als ich auch das von mir weise, wird der Chef gefragt, der im kleinen Kabuff nebenan sitzt. Mein Kollege ruft also rüber „Peter?“, doch noch eh Peter antworten kann, setz ich ein „Peter, sag mal Nein“ hinterher und Peter ruft „Nein.“ zurück, worauf der Kollege kopfschüttelnd meint „So läuft das hier aber nicht.“ und wir beide nur noch hören, wie Peter sein Gespräch im Kabuff weiterführt. Nein, er fragt nicht, wozu er gerade Nein gesagt hat. Er widmet sich seelenruhig wieder seiner Aufgabe und der Kollege verbucht diesen Kampf als verloren, meint aber dann, dass er dann eben ne Etage höher geht. Ich lächle vor mich und sage total entspannt „Auch sie wird Nein sagen.“ und wir beide wissen um den unausgesprochenen Nebensatz „…wenn ich es ihr sage.“ Ja, ich bin hoch zufrieden mit mir und der Situation.

Dann soll ja aber trotzdem jemand die Weihnachtsfeier organisieren, daran ist mir durchaus gelegen. Aber ICH mache das nicht. Ich helfe gern, aber ich werde nicht an der Organisationsfront stehen - so gut ich auch organisieren kann. Also werfen der Kollege und ich uns noch einiges hin und her, bis er tatsächlich sein Handy zückt und meint „Dann planen wir das jetzt.“ Es geht noch einiges drunter und drüber (was gäbe ich dafür, das alles im Detail in Erinnerung zu behalten *seufz*), plötzlich legen wir jedenfalls einen Termin fest, als es aus der anderen Ecke des Raumes heißt „Plant ihr gerade auch die Weihnachtsfeier?“ Wir drehen uns um und es heißt „Na, ich hab mich bereit erklärt und mit der Chefin schon einen Termin festgelegt.“ Mein Kollege und ich grinsen uns an, der Termin ist genau der gleiche und ich sag nur noch zu ihm „Na, da haste jetzt dein Orgateam, ich geh dann jetzt nach Hause.“, bedanke mich noch mit einer Umarmung bei derjenigen, die die Orga übernommen hat und überbringe gleichzeitig die frohe Botschaft, dass ich abbauen werde. Sie freut sich, alle sind glücklich und ich verlasse das Gelände mit den Worten „Ich liebe diese Arbeitsstelle (nicht den Job) dafür, dass alles immer irgendwie läuft.“ Es sind die Kleinigkeiten, die mich über den Wolken schweben lassen. Oder ist es in diesem Fall sogar Großkram? 

Auf dem Heimweg stelle ich also wieder einmal fest, wie glücklich ich bin. Mein schönes Leben. Nicht nur der Job, nicht nur diese konkrete Arbeitsstelle, nein, auch das Wochenende, an dem ich neben zig anderen Renovierungsarbeiten eine ganze Küche ausgebaut habe (inklusive Starkstromanschluss, von dem mich meine Jungs irgendwann nicht mehr abhalten konnten) und die erste Steckdose meines Lebens wechselte, gehört zu meinem Leben. Ebenso wie abends Besuch meiner unverhofften Reisefreunde zu haben, von denen einer heute seinen ersten Arbeitstag hier hat und sie jetzt bei mir wohnen, solange sie auf Wohnungssuche sind. Den Heimweg hüpfte ich, trotz der Regenwolke, die mich seit Monaten begleitet. Und ich habe den ganz starken Eindruck, dass mein Leben gerade alles daran setzt mir zu zeigen, dass ich ohne dich leben kann. Glücklich leben kann. Mein Leben ist grandios, auch ohne dich. Mit dir wär es schöner, aber auch ohne dich bin ich glücklich. Und das Kompliment des Tages, welches mit so viel Freude und irgendwie auch Liebe gegeben wurde, unterstreicht das alles sehr. 

Nein, ich muss doch noch einen drauf setzen, denn es hat sicherlich auch etwas mit dem Leuchten zu tun. Vorher schon, so früh am Morgen, saß ich am Computer und improvisierte mal wieder, als mir jemand Hilfe anbot. Ich nahm sie natürlich an, doch leider hat mein Helferlein dabei den Desktop um neunzig Grad gedreht. Dumm gelaufen. Zurück ging es irgendwie nicht mehr, doch - und ich erstaune mich immer wieder selbst - ich blieb total entspannt. Ach, es wird schon eine Lösung geben. Doch eh ich mit gedrehtem Kopf weiterarbeiten wollte, ratterte mein Hirn und ging rückwärts. Was wollte sie tun, und was tat sie als das Problem (die Drehung) auftauchte? Aha. Das selbe zu wiederholen klappte nicht, auch wenn viermal ne neunzig Grad Drehung zum richtig gedrehten Bild führen müsste. Also ist der Befehl nicht „Dreh dich um neunzig Grad“, sondern „richte dich von links nach rechts aus.“ Und als mir das Lichtlein aufging, gab ich eben den Befehl „richte dich von oben nach unten aus“ und siehe da, es hat geklappt. Ich war stolz wie Bolle (ja, so ähnlich wie am Abend, als wir auch endlich den Eckschrank mit Drehebenen sowie die Spüle ausgebaut hatten) und merkte, dass ich nicht als einziges im Raum fasziniert davon bin, dieses Problem so schnell gelöst zu haben. 

06.11.2016 um 19:47 Uhr

Hast du schon einen Namen?

von: indalo

Meine Gefühle für dich kann ich nicht in Worte fassen. Ja, habe ich. Und auch wenn du launisch bist, wenn du manchmal nervig besserwisserisch reagierst, so gibt es Momente, in denen du zauberhaft erklärst, und Momente, in denen ich dich einfach nur knutschen könnte. Danke. Danke für all deine Facetten. Dass es Menschen wie dich in meinem Leben geben könnte, habe ich mir nie erträumt. Ich wusste nicht einmal, dass es Menschen wie dich überhaupt gibt. Und nun bist du einfach da. Für mich.