gedanken vom leben

02.06.2013 um 19:49 Uhr

vermissen

von: inge

wie kann vermissen so wehtun?

23.07.2012 um 11:00 Uhr

vom vermissen

von: inge

es war ein wundervolles wochenende, urlaub zuhause, mit meinem liebsten. ein geschenk! auf eine weise. es tat gut. und wie es so ist, nun fehlt er. mir. hier. im jetzt. ich weiß, es ist nur ein monat bis zum wiedersehen. aber das hilft gerade nicht.

07.07.2012 um 17:32 Uhr

müde

von: inge

ich bin müde, den ganzen schon so seltsam ohne antrieb. zu tun gibt es genug, für alles brauche ich ewig. die luft ist raus, noch drei wochen schule, drei heftige. und danach gleich mein umzug. dabei bräuchte ich jetzt sowas ganz anderes.... viel natur und freiheit, zeit für mich. zeit, um auch mal ohne schlechtes gewissen nichts zu tun.

26.05.2012 um 15:26 Uhr

unterwegs

von: inge

wenn meine liste immer kürzer wird, die wohnung immer aufgeräumter und ich schließlich nur noch "blumen gießen" und "müll wegbringen" muss, dann krieg ich das kribbeln im bauch, bin ich in einer herrlichen, freudigen anspannung - es geht wieder los!! mein rucksack fast gepackt... mit dem zug nach kopenhagen, morgen dann mit dem flieger nach norwegen. zwei wochen ferien!! acht tage mit meinem liebsten, ein paar tage schweden... ich freu mich sehr!!!

oh wie ich dieses gefühl unterwegssein liebe!!

21.04.2012 um 22:08 Uhr

lange!!

von: inge

ja, lange ist es her.

schule ist viel, aber gut, die hälfte der ausbildung hab ich - ja!!! es ist gut, es ist herausforderung, es macht spaß.

meiner schwester geht es wieder gut, fast ganz!!! weihnachten und ferien waren verrückt und unglaublich, viel ist passiert, chaos etc. und die veränderung überhaupt - es gibt sie, meine bessere hälfte. ganz wunderbar ist er und alles, was ich so lange an zweifeln hatte, hat sich in luft aufgelöst. ich will nicht schwärmen nun, nur so viel - er ist ein guter und es passt, alles, einfach irgendwie. nur dass er im hohen norden hängt. aber da will ich ja auch hin. also - eineinhalb jahre. er tut mir gut. sehr. 

wer hätte sowas gedacht?

18.11.2011 um 20:45 Uhr

erschöpft

von: inge

man funktioniert, irgendwie erstaunlich. man tuts einfach. ich versuche genügend zu schlafen und alles zu schaffen. schule, familie, und dabei auf mich aufzupassen. und jetzt, heute, holt mich alles ein, holen mich die letzten drei (ja, 3!!) wochen ein.

seit dem unfall meiner schwester. die aussichten sind gut, aber zeitintensiv. geduld. sie muss liegen, nach wie vor, aber ein paar stunden am tag sitzen im rollstuhl, auf einem kissen, das ist wie eine art schwimmreifen. im lauf der nächsten woche kommt sie auf reha. 

meine andere schwester war die woche auch im krankenhaus (di-heute), zwar geplant, aber doch, alles sehr strange. und viel. so unglaublich viel!

seit zwei stunden könnte ich schlafen gehen und quäle mich durch meinen papierkram, meine pläne für die therapie, etc. 

07.11.2011 um 22:50 Uhr

glück

von: inge

ich weiß nicht hier, nicht da. tausend gednaken in meinem kopf - buchstabensalat und ich muss doch meine arbeit für die schule schreiben. mit paralleltelefonieren mit m., meiner guten m., klappt es gerade irgendwie so. die zeit rennt und die prioritäten sind so anders -welch ein unsinn, einen solchen plan schreiben zu müssen!! während meine schwester im krankenhaus lieg.t nein, es ist schon viel besser und sie hatte glück, so viel glück, sie hätte tot sein können, oder querschnittsgelähmt. smart, samstag vor einer woche, nebel, und die mauer. und so, kann sie alles bewegen, nur die nerven, die müssen wieder heile werden. aber es ist ein schock, und alles irgendwie so absurd. hab es immer noch nciht ganz verstanden. und ich verbringe meine zeit bei ihr im krankenhaus, mit da sein, motivieren, beine lagern, waschen, etc pp. ich mach all das gern und irgendwie ist es auch normal, komisch nicht?

24.10.2011 um 20:58 Uhr

"Trauerarbeit" von Sabine Naegeli

von: inge


Jedes Glück
hat seinen Abend.
Da versinkt es
sonnengleich
im Meer.
Eine Weile noch
erhellt sein Widerschein
den Horizont
des Herzens,
dann löscht die Nacht
es aus,
und du weißt,
daß es so
nicht mehr zurückkehren wird.
Bleiben wird einzig
die Sehnsucht.
Aber dies,
daß es war,
wer kann dir's nehmen?
Das Ende
ist das Ende nicht.
Sind auch
die alten Quellen
versiegt,
so nötigt dich
die Dürre,
tiefer hinabzusteigen
und deinen Durst
zu stillen
an nicht geahntem Brunnen.
Das Ende
ist das Ende nicht,
es ist nur
Übergang.

23.10.2011 um 11:03 Uhr

merke:

von: inge

entferne nie blätter aus deinen ordnern, wenn du sie brauchst und für wichtig erachtetst, du wirst sie nie wieder finden, wenn du sie suchst! lieber kleine bunte zettel auf die blätter kleben, mit hinweis, was drauf steht.

spart zeit und nerven.

21.10.2011 um 20:54 Uhr

freitagabend

von: inge

also, man muss einfach vergessen, dass freitagabend ist. vergessen, was alle anderen freitag abends für schöne dinge machen. vergessen, dass mein wecker heute um viertel nach fünf geklingelt hat. vergessen, dass die erkältung nicht nur im anzug, sondern schon da ist...

dann klappt das auch mit dem plan schreiben für meine nächste kindertherapie.

16.10.2011 um 20:35 Uhr

gedicht

von: inge

ich fands in meinen sachen, ob ich es geschrieben habe, weiß ich nicht. falls jemand den autor kennt, ich möchts wissen =)

Jedes Glück
hat seinen Abend.
Da versinkt es
sonnengleich
im Meer.
Eine Weile noch
erhellt sein Wiederschein
den Horizont
des Herzens,
dann löscht die Nacht
es aus,
und du weißt,
dass es so
nie mehr zurückkehren wird.
Bleiben wird einzig
die Sehnsucht.
Aber dies,
dass es war,
wer kanns dir nehmen? 

11.10.2011 um 11:12 Uhr

das erste mal

von: inge

mal wieder. ein erstes mal. meine erste diagnostik. nein, ich habe nichts zu befürchten. trotzdem wahnsinnig aufgeregt. ich versuche es mir die ganze zeit als chance einzureden, als ein versuch, nichts muss perfekt sein. ich muss es nur einfach tun und dann aus dem, was gut oder schlecht war, lernen.... so einfach ist das....

ich fühl mich so gar nicht "wissend" genug dafür....

11.10.2011 um 09:05 Uhr

aufstehen

von: inge

jetzt wird es wieder höchste zeit - ich muss lernen, aufzustehen. mit dem zweiten weckerklingeln. sonst bleibe ich liegen und es vergeht viel zeit. ich darf nicht übers aufstehen nachdenken. ich muss es einfach tun.

wie wird das nur, wenn ich ab nächster woche so viel früher aufstehen muss...?

09.10.2011 um 18:03 Uhr

krise und chance

von: inge

"Von den Chinesen können wir Einiges lernen. 
Man hat mir gesagt, sie hätten dasselbe Schriftzeichen 
für die Krise und für die Chance."
Richard von Weizsäcker

09.10.2011 um 16:54 Uhr

stadtleben

von: inge

wie ich es gehasst habe, vor einem jahr, als ich hier her gekommen bin. ja, ich bin tatsächlich schon ein ganzes jahr hier. wieviel ich in dieser zeit gelernt habe!!!!

heute ist meine einstellung eine andere. nein, ich bin nach wie vor kein stadtmensch. aber ich kann sie akzeptieren, die stadt, die menschen. ich war mit auf kirchweih, konnte diesen ganzen trubel aushalten. 

ich bin soweit, dass ich akzeptiere und ja - ein stück weit genieße - was ich habe. das stadtleben. wenn ich schon im moment so viele andere dinge nicht haben kann. 

09.10.2011 um 12:52 Uhr

herbst

von: inge

da ist es wieder zeit für gemütliche stunden mit tee und kerzenschein.... badewanne wurde gestern wieder ausgetestet.... ich genieße es!

in schweden war schon herbst, mit regenjacke, stulpen etc. wieder zurück in deutschland hatte ich noch eine wundervolle, warme letzte septemberwoche!! (sommer?) 

seit einer woche ist wieder schule, bis jetzt tatsächlich entspannt.... nächste woche gehts los, mit div. diagnostiken. ich bin gespannt!

09.09.2011 um 16:51 Uhr

mhm. traurig.

von: inge

ich bin traurig. das ist komisch, ich weiß. ich möchte die zeit anhalten, damit ich auch wirklich mitkomme.

so viel in meinem kopf. abschiede fallen mir schwer. von lieben menschen sowieso. und wenn ich nicht weiß, ob ich sie wieder sehe, erst recht. 

auf eine weise habe ich vielleicht auch genau deswegen meinen beruf so gewählt. da MUSS ich abschied nehmen. 

trotzdem. und wenn man dann nicht weiß, und ja, das eis taute und plötzlich sprach er mehr als nur das nötigste mit mir, und wie diese zufälle so sind, machte er heute tatsächlich schluss wie ich und musste einen teil meiner zugstrecke mit mir fahren. ja und man unterhält sich und stellt überrascht fest, man kommt aus der gleichen stadt, man ging auf das nachbargymnasium des anderen, er hat "macbeth" angesehen, bei mir an der schule. ich habe mitgespielt. er wohnt im gleichen stadtteil wie mein vater. irgendwie toll. aber, keine garantie, für gar nichts. und so frage ich nicht nach einer mailadresse oder einer telefonnummer. so gibt man sich zum abschied die hand. einzig ein sehr ernst wirkendes "vielleicht treffen wir uns ja wieder!", auge in auge und dann fährt mein zug. 

und ich denke mir, hör auf dich so aufzuführen, nur weil er seit wochen das einzige männliche wesen in meiner umgebung war, mit dem ich mir eine beziehung vorstellen könnte. 

so.

wieviel ist also dran an und kann ich mir trauen oder verrenne ich mich. 

07.09.2011 um 08:47 Uhr

praktikum

von: inge

ja, es ist tatsächlich schon die dritte woche. und nu, nur noch drei tage. mein praktikum in der rehaklinik. ich kann nur staunen - von anfang an habe ich mich wohlgefühlt! die menschen, denen ich über die schulter schaue, sind so wunderbar sympatisch, menschlich, herrlich!!! ich werd das vermissen! auch die arbeit mit den patienten, toll!!! ich weß, dass ich noch sehr viel lernen muss, trotzdem gefällt es mir. und die nächsten drei tage werden viel zu schnell vorbei sein, es heißt packen, noch ein paar geschenke besorgen und dann fahre ich (was ein glückspilz!!!!) nach schweden zu meiner aupairfamilie. kann gar nicht glauben, dass ich vor drei jahren (!!!) das erste mal da hoch bin.

das rätsel mit der zeit.... unglaublich. 

aber, ich freue mich. sammle viele gute stunden für die nächsten dunklen zeiten =)

25.08.2011 um 17:23 Uhr

für meine mum - hunde gesucht!!! bitte helft!!!

von: inge

 

bitte lesen - zwei hunde, die irgendwo in deutschland sind und sehr schmerzlich vermisst werden, die facebook seite bitte teilen!!! kennt irgendwer diese beiden hunde??? filou kenne ich, seit er ein welpe ist....

von meiner mum:

"Irgendwo in Deutschland sind meine beiden Langnasen Sana und Filou... wer hat sie gesehen?
Beschreibung
Im Jahr 2006 habe ich zu meinem Ersthund Gina (übernommen vom TH Würzburg im Dez. 2003) einen Galgowelpen von A.S.P.A. übernommen mit Schutzvertrag -und Gebühr. Es sollte für immer sein. FILOU...

Im Dezember 2006 übernahm ich die Greyhündin SANA vom selben Verein -
zunächst auf Pflege. Sana war damals sehr krank, was ich nicht wusste. Es kristallisierte sich ein massiver Leishmanioseschub heraus, der mich zunächst veranlasste an eine Hüfterkrankung zu denken, in der Tierklinik (Frankfurt) wurde dann aber Leishmaniose festgestellt...
Auch Sana wollte ich übernehmen, da die Interessenten für einen kranken Hund dünn gesät sind. Allerdings zeichnete sich da schon meine Burn-out-Erkrankung ab, sodass es zu einem formellen Vertrag nie kam.
Dennoch lebte Sana weiterhin mit uns, in dieser Zeit war ich sogar ja Pflegestelle für den Verein.

Nach massiven Überlastungs-Störungen MUSSTE ich im Herbst 2008 wg. "burn-out-Syndrom" in eine Psychosomatische Klinik aus der ich Ende Januar 2009 entlassen wurde. Die Hunde waren in dieser Zeit in einer Tierpension untergebracht. Dort wohl infolge von Unkenntnis über Windhunde und ihre Kälteempfindlichkeit sehr stark abgemagert! Allein meine MIschlingshündin Gina war dick geworden... Die Windhunde bekam ich mit allergrößter Mühe und Futterumstellung wieder "hin" - im Spätsommer 09 waren sie wieder stabil. Mangels barf-Erfahrung nahmen sie mir im Winter wieder rasch ab, was mir den Amtstierarzt im Haus bescherte... irgendjemand muss auch hier (anderer Wohnort) gewusst haben, dass die Hunde von A.S.P.A. sind, jedenfalls wusste man auch dort Bescheid.... man schickte mir - nach monatelangem Schweigen einen Kontrollbesuch.

Allerdings nahmen durch das Verständnis und die Tipps des Amtstierarztes meine beiden Windis wieder gut zu, Sana hatte zudem im Januar 2010 einen akuten Leishmanioseschub. Wohlgemerkt: In dieser Zeit war von alledem bei meiner Mischlingshündin nichts zu bemerken... also niemand konnte mir Unfähigkeit und Vernachlässigung in der Haltung meiner HUnde nach sagen!

Interessant der Tipp zur Gewichtszunahme von der A.S.P.A.-Kontrollbesucherin: Mehr TRockenfutter!!! Wo ist denn da die Kompetenz? BARF ist keine "Ideologie" (wie oftmals noch immer behauptet wird), BARF ist die EINZIG artgerechte Fütterung für Caniden - - - DA hätten von A.S.P.A. ganz andere Hilfen kommen müssen!

Ein weiterer Klinikaufenthalt deutete sich an und eine "Freundin" mit Tierpension in NRW bot sich an, zu günstigem Preis meine drei zu nehmen. Bis Ende Mai. Nach dem Klinikaufenthalt war ich noch zu meiner Tochter nach NOrwegen eingeladen worden.
Eine Bekannte fuhr mir liebenswerterweise die Drei ins Tierhotel, nachdem alle drei von der Tierärztin (am 19. März 2010) gesehen worden waren: alle drei in bestem Zustand!!!
Am 22. MÄrz 2010 ging ich in die Klinik.

Eine weitere Bekannte bot sich zu Fahrdiensten an, so bat ich sie um die Rückholung meiner drei am 29. Mai 2010. Was sie dann nicht KONNTE...
Ich fand auf die Schnelle niemanden, der mir die drei ersatzweise holen konnte... so sehr ich auch in die Runde fragte.
Am 3. Juni 2010 bekam ich vom Tierhotel eine dürre Mail, dass Filou und Sana an A.S.P.A. übergeben worden waren. Gina war noch im Tierhotel.

WAS MICH SEHR ERSTAUNTE: A.S.P.A. machte MIR Vorwürfe über den schlechten Zustand meiner beiden... obwohl ich sie 10 Wochen! gar nicht hatte!!! (fehlende Muskulatur, zu lange Krallen).

Zunächst glaubte ich einfach an das Gute im Tierschutz und an das Gute in den Menschen des Vereins und wusste ja auch, wie der Verein in solchen Dingen handelte, als ich dort noch mit arbeitete: sie würden wahrscheinlich eine Fahrkette bilden und in ein paar Tagen hätte ich die Zwei wieder.

Gina wurde liebenswürdigerweise ohne große Probleme vom Tierheim Würzburg abgeholt und nach einer routinemäßigen Platzkontrolle (da hatte seit 2003 sich keiner mehr gekümmert!!) mir wieder übergeben.

Fahrkette? Für meine Hunde? Zu mir? Denkste!!!

A.S.P.A. verkündete mir, dass ich Filou gegen Zahlung der neuerlich aufgelaufenen und täglich anwachsenden KOsten holen könne, Sana bliebe bei ihnen, sie wäre nie mein Hund gewesen... "LG..." WAS TUT EIN TIERSCHUTZverein zwei Hunden an! Völlig betriebsblind und unprofessionell.

AUSSERDEM könne bei Sana kein Leishmaniose-Titer nachgewiesen werden! Also hätte ich wohl auch hier Schuld oder wie??? Oder zwei Tierkliniken falsche Laborwerte ermittelt? Und die Krüstchen auf Sanas Bauch damals haben meine KInder und ich wohl geträumt??? und ihr Einknicken mit den Hinterläufen!!!
OHNE KRAFT UND NUR ANGST UM DIE HUNDE... Gina ohne ihre Kumpel... ich bin damals im Sommer 2010 wohl ein weiteres Mal zusammengebrochen und habe dann - - - VERDRÄNGT. Aber ICH KANN NICHT M EHR WEITER VERDRÄNGEN!

Im August raffte ich mich auf, ohne viel HOffnung, vielleicht von einem kleineren Verein zu Gina einen zweiten Hund zu bekommen. In Tierschutzkreisen sind schwarze Geschichten schnell rum und so rechnete ich mit Absagen, aber ich wollte auch Ablenkung... Gleich mein erster Versuch war ein Treffer. Dort hatte man Herz und Verstand und sich meine Geschichte angehört und mir eine windige Nase zunächst auf Pflege überlassen. ALS DIES BEI A.S.P.A. bekannt wurde, wurde jener kleine Verein für sein Verständnis mir gegenüber auch noch angefeindet!

Jetzt nach einem Jahr - am 23. März hatte Filou Geburtstag und ist irgendwo in Deutschland fünf Jahre alt geworden... - merke ich, dass es so nicht geht.
Eine Ärztin sagte mir: "und sowas konnte/ kann man mit Ihnen machen?"

NEIN. Kann man nicht - zur Zeit jedenfalls nicht. UND ich werde nicht ruhen, das bin ich dem Sänelein und dem Fiou-Buben schuldig!

Wenigstens möchte ich erreichen, dass A.S.P.A. sieht, was da von ihrem Verein unter dem Begriff "TIERSCHUTZ" angerichtet wurde!
Wenigstens möchte ich wissen, wo Sana und Filou sind und ob sie wenigstens zusammen bleiben durften...
im besten Fall möchte ich mein Filou-Baby wieder nach Hause holen... für Sana hätte es allenfalls eine moralische Grundlage gegeben, sie werden sie mir nicht mehr geben...
Ich will, dass diese Betriebsblindheit und Selbstgerechtigkeit klar wird -
Und ich will, dass die Familien, in denen die Sani und Filou jetzt sind, die richtige Geschichte erfahren!

Übrigens hat der Vorstand von A.S.P.A. dem ich persönlich bekannt bin! und mit dem ich solange es mir gut ging, guten Kontakt hatte, sich NIEMALS selbst eingeklinkt und sich mal mit MIR unterhalten!!! Scheuklappen auf und aussitzen! Und so wollen die ihren Verein leiten!!!

Auch als durch die Misere neu gewonnene Helfer und Freunde ihre Fühler ausstreckten, hüllte sich der Verein in Schweigen und mauert bis heute! Gespräch unmöglich!

WER WEISS, WO SANA UND FILOU JETZT LEBEN! WO SIND EIN GESTROMTER GALGO und eine SCHWARZE (Grey)hündin aufgetaucht und wird dazu die Geschichte von der "Rettung" erzählt? Vor mir müssen Tiere nicht "gerettet" werden, unzählige Menschen in meinem Umfeld können dies bestätigen.
Sana und Filou sind eventuell auch im Ausland zu finden, so weit wie möglich von mir weg? Da erhebt sich die Frage: was hat man bei A.S.P.A. zu verbergen? Möglich also auch, dass Österreich, die Niederlande oder die Schweiz in Frage kommen.
WER BEGRÜNDETE ANGABEN MACHEN KANN ODER VIELLEICHT SOGAR SANA ODER FILOU HAT, bitte an die Pinwand posten. Ich gehe davon aus, dass die jetzigen "Besitzer" meiner Hunde nichts dafür können, sondern nur dem Märchen glaubten, zwei Hunde müssten "gerettet" werden - vor einer Kranken oder wie auch immer es formuliert wurde.
ODER: Wer kennt einen guten Anwalt in Sachen Tierrecht, der mit Herz und Hirn bei der Sache wäre? Ich habe von bisher befragten Anwälten immer die Auskunft erhalten: Machbar, aber eben sehr komplex und deshalb teuer - oder "zuviel"..."

 

auch sehr wichtig - katastrophe beim tiertransport, durchgeführt von "tierschützern"

21.08.2011 um 19:37 Uhr

gedicht (21.8.11)

von: inge

ich würde mir gerne
all den schmerz
von der seele schreiben
kann nicht
die worte sind

fort