gedanken vom leben

31.03.2006 um 19:12 Uhr

wie geht er weiter, dieser spruch? ich habs vergessen...

von: inge

was du suchst, ist nicht auf den gipfeln der berge und nicht in den tiefen der meere...???

30.03.2006 um 20:27 Uhr

vielleicht

von: inge

das problem ist vielleicht folgendes:

ich will einfach nicht mehr dauernd stark sein, stark sein müssen, will mich endlich wo anlehnen, will mein leben jemandem geben, mich um nichts mehr kümmern müssen....

utopisch, ich weiß...

 

therapie heute hat  hoffentlich geholfen, nächsten donnerstag wieder...

29.03.2006 um 21:47 Uhr

aber...

von: inge

...eigentlich hätte es heißen müssen „..das wissen um ein wenig zärtlichkeit..“. hat aber leider nicht gepasst.
werde jetzt noch mit meinem ginahund nach draußen gehen, danach gleich schlafen.
morgen also „der mensch meines vertrauens“... hoffe, er hilft mir, meine gedanken ein wenig zu ordnen, und vielleicht, vielleicht finden wir eine lösung für mich, oder einen lösungsprozess oder was weiß ich..
tatsache ist, so geht es nicht weiter mit mir.

29.03.2006 um 21:40 Uhr

gedicht... (23.3.06)

von: inge

Gedankenenflüge
ein Tag voller Menschen
ein paar Stunden zu zweit
zuviel „Bewegung, Lachen, Stimmen“
aber das Wissen um ein wenig Verständnis
Vertrauen


29.03.2006 um 21:37 Uhr

geld ausgegeben, karte gekauft:

von: inge

das glück besteht eigentlich darin, wie alle welt zu leben und doch ein anderer zu sein.

26.03.2006 um 22:33 Uhr

gedicht.. (20.11.04)

von: inge

Einsam.
Weltfremd.
Die Welt
ist mir zu fremd.
Menschenscheu.
Manchmal habe ich das Gefühl
zu ersticken.
Zu viel
Bewegung, Lachen, Stimmen.

25.03.2006 um 21:27 Uhr

mein tag

von: inge

was soll ich sagen.

zu wenig arbeit erledigt, einer freundin für heute abend abgesagt, immerhin mein zimmer gesaugt, denn wir hatten einen endlich einen staubsauger geliehen, gedanken verdrängt, meiner mutter einen gefallen getan und mit ihr einkaufen gewesen... für 42,33€. viel mehr hatte sie nicht. für fünf personen. für eine woche. haben nur das nötigste gekauft, juhu. keine cornflakes usw z.b., nur haferflöckchen. weil das zeug zusammen mit der milch zu teuer ist und dauernd einer was von essen will. we like it.

nunja. werde jetzt nichts mehr lernen, werde mich in mein bettchen legen, von einer besseren welt träumen, musik hören und irgendwann schlafen – heut nacht is ja der kram mit zeitumstellung….

hoffe, ich hab morgen genug energie für alles, was ich heut nicht gemacht hab. und die ganze woche wird sowieso chaos.

ich wünsch euch was.

24.03.2006 um 22:37 Uhr

verrücktes leben in tränen mit gedanken und freunden voller vertrauen

von: inge

 

ich mache mir sorgen um mich. ausnahmsweise mal ganz ernsthafte. bin viel am nachdenken, gedanken hin und her wälzen. sehr intensiv, und eigentlich geht es nur um mich, und nur am rand um andere, gewisse menschen. es geht um mein leben, meine masken. normalität und anpassung, wie viel muss sein, wie viel darf sein, wie viel darf ich erwarten.

ich hab mich also gestern seit ewigkeiten mal wieder mit n. getroffen. saßen am main, sonne schien, wollten ursprünglich kaffeetrinken gehen, aber das wetter war so schön, und das geld hätte sowieso nicht gereicht. Hatte außerdem sehnsucht nach wasser...

tat gut, und war schön. sämtliche probleme vom hals geredet, gelacht und geschwiegen. ein wenig traurig, dass wir das nur schaffen, wenn wir zu zweit sind, aber nur dann fühle ich mich sicher genug, ich zu sein. habe das seltsame gefühl, ihm einfach vertrauen zu können. ich mein, ich tus seit zwei jahren und habe eigentlich keinen grund dafür, aber bei ihm kann ich verrückt sein und ich habe das verrückte gefühl, er verstehts...!!!

abends war das dann wieder anders, zu viele menschen. teilweise menschen, mit denen ich nicht umgehen kann. anderes niveau, andere wellenlänge... oberflächlich, zu sarkastisch, ich kann nicht ununterbrochen mit sarkastischen ausdrücken um mich werfen... nicht meine welt.

 

und: nächste woche donnerstag ein treffen mit einem menschen, den ich besonders schätze, der mir vielleicht helfen kann. oder mir zumindest eine andere sicht-/denkweise zeigt.

danke!

 

22.03.2006 um 21:30 Uhr

meine ehrlichkeit oder masken

von: inge

 

ich bin immer für ehrlichkeit.

wenn ich mich freue, dann freue ich mich, auch nach außen meist. sicherlich, es gibt ebenfalls stille freude, manchmal freue ich mich nur für mich, aus gründen, die andere wohl auch nicht verstehen können.

wenn ich traurig bin, bin ich durch und durch traurig und es wirkt sich auf alles aus.

und wenn ich wütend bin, bin ich das, ob auf gott und die welt, oder eine bestimmte person.

ich bin dafür, einfach ich zu sein, nicht mich zu verstellen, nicht fröhlich sein, wenn ich wütend bin.

ich bin immer noch für ehrlichkeit.

ich dachte, ich hab das ganz gut hinbekommen.

aber es haben sich masken eingeschlichen.

21.03.2006 um 21:53 Uhr

gedicht.. (20.4.04)

von: inge

Stimmung: seltsam gleichgültig, vielleicht ein wenig überfordert, müde, träumend

 

Die Lebendigkeit der Welt
gleitet starr an mir vorrüber.
Ich blicke gleichgültig
hinaus
aus dem Fenster meines Ichs.
Was hält mich?
Gedanken?
Gefühle?
Du?
Sprachlos
rede ich
ungewollte Worte,
suche mich selbst
und frage verloren nach dem Sinn.

20.03.2006 um 22:04 Uhr

gedicht.. (17.3.06)

von: inge

Soll ich hoffen,
warten,
mit dir reden,
träumen,
hilflos ohne Antwort,
was denkst du.

20.03.2006 um 21:52 Uhr

gedicht... (17.3.06)

von: inge

Pläne zerplatzen
Träume zerfliegen
niemand da
der ewige Wunsch
nach starken Armen
verstehenden Augen
sinnlos

20.03.2006 um 21:44 Uhr

gedicht... (17.3.06)

von: inge

Statt mich ins Leben zu stürzen
begraben hinter Problemen
die oft keine sind
aus Angst vor mir

20.03.2006 um 21:43 Uhr

gedicht... (17.3.06)

von: inge

Ich, ich, ich
egozentrisch
egoistisch
immer ich
immer geht es um mich
immer rede ich von meinem Ich
Als wäre ich die Hauptperson in meinem Leben.

20.03.2006 um 21:41 Uhr

gedicht.. (17.3.06)

von: inge

Ist das Hier falsch
oder das Jetzt
Warst es du
oder war ich es
Ein Schritt oder keiner
noch sind wir bewegungslos
Ich habe mich nicht entschieden
weder im Hier noch im Jetzt
Es wird Zeit

20.03.2006 um 21:39 Uhr

gedicht.. (17.3.06)

von: inge

Erstarrt
fülle ich die Leere in mir
mit Gedanken
ohne Sinn
ohne Ziel
alles ist anders
alle sind anders
ich bin zu anders

19.03.2006 um 15:30 Uhr

drei neue ausschreibungen worthandel : verlag<Br>

von: inge


thema
gesucht werden anspruchsvolle kurzprosatexte, gedichte und experimentelle texte, die in einer anthologie veröffentlicht werden sollen. ein thema ist nicht vorgegeben, es müssen aber folgende kriterien erfüllt sein:

- der text hat keine erkennbare handlung oder handelnde personen
- gefragt sind stimmungsbilder, momentaufnahmen, natur- und gefühlsbeschreibungen (bitte keine herz-schmerz-texte!), gerne auch mit philosophischem und politischem hintergrund
- anspruchsvolle prosa, kurzprosa, ultrakurzprosa, lyrik oder experimentelle texte
- der text ist noch unveröffentlicht und auch nicht bei einer anderen laufenden ausschreibung eingereicht worden
- der autor/die autorin ist alleinige/r verfasser/in und hat somit das urheberrecht

vorgesehen ist die veröffentlichung von 3 anthologien nach altersgruppen:
- „anthologie junger menschen“ (bis 29 jahre)
- „anthologie der lebensmitte“ (30 bis 59 jahre)
- „anthologie geistreicher senioren“ (ab 60 jahre)

teilnahmebedingungen
- für die teilnehmer/innen besteht keine altersbeschränkung, es sollen ausdrücklich autorinnen und autoren aller altersgruppen ermutigt werden ihre texte einzusenden
- es können bis zu 5 texte eingeschickt werden
- höchstens 1500 wörter pro text
- der/die einsender/in sollte bereit sein, seine(n)/ihre(n) text(e) vor publikum vorzutragen bzw vortragen zu lassen

einsendungen
bitte ausschließlich per post in gedruckter form und diskette mit den texten im format *.rtf oder *pdf. beilegen. es genügt eine einfache ausfertigung. einsendungen per email werden nicht berücksichtigt!

auf den textblättern dürfen keine hinweise auf die autorin/den autor zu finden sein. auf jedem blatt sollte ein kennwort stehen, welches sich auch einem verschlossenen kuvert wiederfindet, das folgende angaben beinhaltet:
- vollständige anschrift
- email-adresse für rückfragen
- kurzbiographie mit geburtsdatum, wohnort, tätigkeit/interessen
- gegebenenfalls autorenhomepage und bisherige veröffentlichungen
- bitte noch zwei briefmarken zu je 0,55 euro für Rückantwort beilegen

honorar
für die anthologien ausgewählte autorinnen und autoren erhalten drei freiexemplare und können ermäßigte exemplare der anthologie zum autorenpreis (30% rabatt) bestellen. desweiteren sind autorenlesungen geplant.

einsendeschluß
es ist kein einsendeschluß vorgesehen. es handelt sich um eine laufende ausschreibung. falls eine rücksendung der texte gewünscht wird, bitte zusätzlich einen ausreichend frankierten umschlag beilegen (bitte daran denken, auf den umschlag der einsendung keinen absender anzugeben, um die anonymität zu wahren!).
eine anmeldegebühr wird nicht erhoben.

wenn sie mögen, sagen sie`s weiter. wir sind auf ihre beiträge gespannt!

worthandel : verlag
„anthologie [junger menschen / der lebensmitte / geistreicher senioren]“
an der prießnitz 2
d-01099 dresden

info@worthandel.de (nur für rückfragen!) oder kontaktformular auf der webseite
www.worthandel.de

18.03.2006 um 23:13 Uhr

Abendlied - der mond ist aufgegangen... weil das heute im theaterstück vorkam und mich an schöne abende zu 6. auf einem unserer kinderbetten erinnert hat.

von: inge

 

1. Der Mond ist aufgegangen
Die gold'nen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar
Der Wald steht schwarz und schweiget
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar

2. Wie ist die Welt so stille
Und in der Dämmerung Hülle
So traulich und so hold
Gleich einer stillen Kammer
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt

3. Seht ihr den Mond dort stehen
Er ist nur halb zu sehen
Und ist doch rund und schön
So sind wohl manche Sachen
Die wir getrost verlachen
Weil unsere Augen sie nicht seh'n

4. Wir stolzen Menschenkinder
Sind eitel arme Sünder
Und wissen gar nicht viel;
Wir spinnen Luftgespinste
Und suchen viele Künste
Und kommen weiter von dem Ziel.

5. Gott. laß dein Heil uns schauen,
Auf nichts Vergänglichs trauen,
Nicht Eitelkeit uns freun!
Laß uns einfältig werden
Und vor dir hier auf Erden
Wie Kinder fromm und fröhlich sein!

6. Wollst endlich sonder Grämen
Aus dieser Welt uns nehmen
Durch einen sanften Tod!
Und wenn du uns genommen,
Laß uns in'n Himmel kommen,
Du unser Herr und unser Gott!

7. So legt euch denn ihr Brüder
In Gottes Namen nieder
Kalt ist der Abendhauch
Verschon uns Gott die Strafen
Und laßt uns ruhig schlafen
Und unser'n kranken Nachbar auch

 

18.03.2006 um 16:29 Uhr

Acti iucundi labores.

von: inge



Arbeiten sind angenehm, wenn sie getan sind.

17.03.2006 um 20:05 Uhr

ich hab noch was vergessen:

von: inge

- ich hab keine lust mehr auf "alles-wird-gut-sprüche".