gedanken vom leben

18.11.2011 um 20:45 Uhr

erschöpft

von: inge

man funktioniert, irgendwie erstaunlich. man tuts einfach. ich versuche genügend zu schlafen und alles zu schaffen. schule, familie, und dabei auf mich aufzupassen. und jetzt, heute, holt mich alles ein, holen mich die letzten drei (ja, 3!!) wochen ein.

seit dem unfall meiner schwester. die aussichten sind gut, aber zeitintensiv. geduld. sie muss liegen, nach wie vor, aber ein paar stunden am tag sitzen im rollstuhl, auf einem kissen, das ist wie eine art schwimmreifen. im lauf der nächsten woche kommt sie auf reha. 

meine andere schwester war die woche auch im krankenhaus (di-heute), zwar geplant, aber doch, alles sehr strange. und viel. so unglaublich viel!

seit zwei stunden könnte ich schlafen gehen und quäle mich durch meinen papierkram, meine pläne für die therapie, etc. 

07.11.2011 um 22:50 Uhr

glück

von: inge

ich weiß nicht hier, nicht da. tausend gednaken in meinem kopf - buchstabensalat und ich muss doch meine arbeit für die schule schreiben. mit paralleltelefonieren mit m., meiner guten m., klappt es gerade irgendwie so. die zeit rennt und die prioritäten sind so anders -welch ein unsinn, einen solchen plan schreiben zu müssen!! während meine schwester im krankenhaus lieg.t nein, es ist schon viel besser und sie hatte glück, so viel glück, sie hätte tot sein können, oder querschnittsgelähmt. smart, samstag vor einer woche, nebel, und die mauer. und so, kann sie alles bewegen, nur die nerven, die müssen wieder heile werden. aber es ist ein schock, und alles irgendwie so absurd. hab es immer noch nciht ganz verstanden. und ich verbringe meine zeit bei ihr im krankenhaus, mit da sein, motivieren, beine lagern, waschen, etc pp. ich mach all das gern und irgendwie ist es auch normal, komisch nicht?