Schöne Bescherung...
... ja wahrhaftig.... eine schöne bescherung.....
die kam im anschluss nach dem schmetterlingsgefühlten augenstern...
... ja wahrhaftig.... eine schöne bescherung.....
die kam im anschluss nach dem schmetterlingsgefühlten augenstern...
... oooh ja das bist du....
... und der war ich auch mal... der nette schmetterling, welchen der herr lieber beim einkauf im supermarkt kennengelernt hätte...
Heute... genau vor drei Monaten bist Du das letzte Mal von mir gegangen, eine letzte Umarmung, ein letzter Kuss, ein letzter Blick in Deine Augen......... und seitdem sitze ich hier auf dem Bahnhof der Hoffnung und warte auf den Zug, der mir Dich wieder ans Ziel meiner Sehnsucht bringt.... zu mir... ich sitze hier und ich hab mich verloren im eigenen Ich, Respekt verloren, Respekt gefunden, denn
niemals sind wir so verletzlich als wenn wir lieben
für die wenigen und doch wunderschönen Stunden, Dir nah sein, Dich sehen und berühren und keine sinnlosen Diskussionen führen...
Es war einmal Ostern 2006 und es war einmal eine Frau, die lebte einst mit ihren 2 Kindern nicht allein, aber doch in ihrem Herzen einsam, in ihrer kleinen, dunklen Behausung. Sie führte ein stilles Leben und hatte sich an die Lieblosigkeit, die ihr, abgesehen von ihren Kindern und einigen wenigen lieben Freunden, entgegengebracht wurde, gewöhnt.
Sie wartete also, dass jemand vorbei kommt, der das sucht, was sie geben kann. Sie wartete aber nicht auf einen Prinzen. Ein Prinz würde sie ja zur Prinzessin machen und das erschien ihr gar nicht erstrebenswert, dazu war sie viel zu eigenständig. Sie wollte nichts repräsentieren, sie wollte kein Bild und kein Abbild sein, sie wollte leben! Lieber würde sie einen Frosch küssen, um dann selbst Fröschin zu sein.
Und so wartete sie denn. Sie wartete aber auch nicht auf Irgendwen, sie wartete auf DEN Hasen, DEN Mann. Der Richtige für sie musste ein Held sein.
Eines Tages trat DER Hase, DER Mann in ihr Leben und öffnete die Fenster und brachte das Tageslicht herein. Er öffnete ihr Herz, ließ es höher schlagen und erweckte die längst verloren geglaubten Gefühle. Er trat mitten in ihr Leben und brachte ihr all diese Dinge auf einmal... er brachte nicht nur das Tageslicht, er öffnete nicht nur ihr Herz, sondern er berührte sogar ihre Seele. Sein Name war DER große Hase... Er war DER größte und großartigste Hase und DER größte und großartigste Mann, den sie jeh kennengelernt hatte.
Er war einfach in ihre Stube getreten und hatte gleich ihr Herz und ihre Seele im Sturm erobert. Es war DER große Hase, der ihr so viele schöne Dinge in ihr Leben brachte... Er schenkte ihr nicht nur Helligkeit, Gefühle, Zeit und Zärtlichkeit, sondern auch sein Vertrauen,bis zum Mond und zurück hatten sie sich lieb...; aber er war nur auf der Durchreise.
DER große Hase ließ etwas bei ihr, Helligkeit, Gefühle, Zeit und Zärtlichkeit; sie wurde reich beschenkt. Als er ging, nahm er auch etwas mit, sie gab es gern. Was er für sich behielt, das wusste sie nicht. Aber er, DER große Hase... er brachte ihr alles was sie sich jeh erwünscht und erhofft hatte...und sogar noch viel mehr...
Sie wusste nur, dass sie von dem, was sie durch ihn in sich trug, etwas an ihn zurückschenken wollte. Für sie selbst war all das Licht, die Wärme, ...waren die Gefühle und die Zärtlichkeiten, die er ihr geschenkt hatte viel zu viel.
Aber... da er nur auf der Durchreise war, musste er erst in seine eigene Welt hinausziehen. Eine lange Reise zu sich selbst lag vor ihm, denn da musste er erst noch die eigenen Ungeheuer, Drachen und Dämonen bekämpfen, die in ihm wohnten.
Er war mutig und tapfer und versuchte, ihnen den Kopf abzuschlagen, aber es wuchsen immer neue Köpfe nach. Die Ungeheuer waren listig und versuchten ihn tief in ein Labyrinth zu ziehen, aus dem er keinen Ausweg mehr finden sollte. Er hatte Angst, sich darin zu verlieren, in der Tiefe zu ertrinken. Er wehrte sich dagegen, so gut er konnte, aber manchmal war er auch müde vom Kampf und sehr verzweifelt und am liebsten wäre er einfach nur davon gelaufen, weil er nicht mehr wusste, was er eigentlich wollte.
Sie wusste um seine Qualen, seine Wunden und Schmerzen und konnte ihm doch nicht helfen. Er musste den Kampf allein gewinnen. Erst wenn er sich allem Bösen in den Weg stellen würde, um es zu besiegen, konnte er wirklich ein Held sein.
Aber sie hatte ihm für den Kampf etwas mitgegeben und hoffte, er würde sich zur rechten Zeit daran erinnern und es brauchen können. Es waren ihre Gedanken und ihre Liebe, die ihm Kraft geben sollten, eine selbstgebastelte Zauberschachtel mit weisen Karten, die ihre Hingabe zeigen konnten, ein kleiner Hase, ein noch kleinerer Hase als sie selbst es schon war..., aus einer Fledermaushöhle, der Zauberkraft hatte, das Versprechen des Wartens und eine japanische Weltliteratur,... was das zu bedeuten hatte, das wusste nur er, es war jedenfalls etwas ganz besonderes... genauso besonders wie er es selbst war.
Er selbst verfügte auch über magische Kräfte, er konnte göttlich sein, die Sterne vom Himmel holen und in seiner Hand leuchten lassen und selbst im tiefsten Winter ihr Blut in ihren Adern, geschürt durch ihre Sehnsucht nach ihm, zum Brennen bringen; er konnte mit seinen Worten betören und bezaubern, bis dass die Tränen, die sie um ihn weinte nicht nur in ihren Augen, sondern auch in Ihrem Herzen brannten. Ja, er kannte sogar ein Zauberwort: Das HASE!
So dachte sie dann oft an ihn, voller Sehnsucht und mit bangem Herzen. Sie erinnerte sich an die vielen kleinen Dinge, die ihnen gemeinsam Freude gemacht hatten und die einmalig waren. Sie war geduldig, denn nur Geduld bringt Rosen. Dereinst hatte er ihr einen Strauß märchenhafter Rosen geschenkt: Glutrot, weich wie Samt und voller Sehnsucht und liebevoller Gedanken verweilt sie des öfteren vor dem behutsam von ihr getrockneten Rosenstrauß...
Er kannte den Weg zu ihr, das kleine Haus, in dem sie wohnte... auf dem Mond. Er sollte wissen, dass sie noch immer da war und er sie finden würde, damit sie sich wieder bis zum Mond und zurück lieb haben könnten.
Und wenn sie bis dahin nicht gestorben ist, dann kommt DER Hase, DER Mann,... IHR Hase vielleicht eines Tages von dieser langen Reise als ihr Held zurück, um genau das bei ihr zu suchen, was sie ihm geben kann und möchte.
Anmerkung der Redaktion K.Hase:
Dem aufmerksamen Leser sollte es nicht entgangen sein, dass es viele Wesen im Leben des Hans Christian Andersen gab, die da so eben mal einmal waren... da war ein törichtes Mädchen, ein hübsches Mädchen, ein kleines Mädchen, eine klitzekleine Frau.... mal angenommen noch klitzekleiner als das kleine Mädchen, ein Jack, ein alter Soldat, ein Schneider, eine arme Witwe, ein König, ein armer Fischer; ja es gab sogar mal 2... es waren mals.... nämlich 2 Brüder, ein Paar Eheleute und es gab sogar als Steigerungsform auch mal 3 der Bären und nicht zu vergessen.... es war einmal ein Haus... ein Schloß... wieso hat er vernachlässigterweise nie einen... es war einmal ein Hase... ein kleiner Hase... bedacht :O(