Jaris Büchergebrabbel

30.09.2009 um 14:58 Uhr

Film vs. Buch

Stieg Larssons "Verblendung" startet morgen in den Kinos. Wird das Buch wieder mal besser sein oder hat Regisseur Niels Arden Oplev seine Arbeit gut gemacht? Für den Film spricht, dass er in Schweden gedreht wurde, wo ja auch das Buch spielt. Nicht wie z.B. "Der Vorleser", der von den netten Amis verfilmt wurde. Liebe Amis, in Deutschland sind die Bücher auf deutsch geschrieben.  Nicht überall spricht man englisch. In Deutschland ja bekanntlich schon gar nicht ;) 
 
 

29.09.2009 um 18:21 Uhr

Plagiatsvorwurf gegen Andrea Maria Schenkel: Leuschner geht in Berufung

Der Autorin des Bestsellers "Tannöd", Andrea Maria Schenkel, wird seitens Peter Leuschner (Journalist und Schriftseller) der Ideenklau vorgeworfen. Leuschner ist der Meinung, Schenkel hätte bezüglich Tannöd bei ihm abgeschrieben.
Schon vor Schenkel hatte sich Leuschner des Mordfalles an sechs Menschen im Jahre 1922 literarisch angenommen und diese unter dem "Hinterkaifeck. Deutschlands geheimnisvollster Mordfall" und "Der Mordfall Hinterkaifeck" veröffentlicht.
Im Mai 2008 war sich das Landesgericht München jedoch sicher gewesen, dass keinerlei Übereinstimmung gefunden worden sei. Nun geht Leuschner in Berufung. Am 1. Oktober finden weitere Verhandlungen statt.
Damals im Mai forderte Leuschner Druckstop und Vernichtung der noch erhältlichen Exemplare des Romans. 

23.09.2009 um 20:33 Uhr

Irrungen und Wirrungen im Kongo

von: Jari   Kategorie: Leseeindrücke

Ein verwirrendes Buch. Erstmal denkt man mal nur "WTF?!", doch schlussendlich stellt sich heraus, dass nicht nur die Hauptperson Tommy die ganze Zeit an der Nase rumgeführt wurde, sondern auch der Leser. Das Buch hinterlässt einen starken Eindruck. Und genau das ist es, was es zu einem guten Buch macht.

Albert Sánchez Piñol
Pandora im Kongo
TB, Mai 2009
Fischer Taschenbuchverlag
978-3-596-17424-9

Originalausgabe: Pandora al Congo
Edicions La Campana, Barcelona
2005

20.09.2009 um 19:25 Uhr

Jaris Ferienlektüre für die kommenden Wochen :3

von: Jari   Kategorie: Neuerrungenschaften

Wenn man schon nach über einem Monat Pause wieder im Geschäft steht und ein paar Franken dazuverdient, kann man doch gleich noch ein paar Bücher einpacken. Gedacht - getan. Hier die Ausbeute eines Samstages:

Adams, Douglas - The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
Brandis, Katja - Gepardensommer
Hagena, Katharina - Der Geschmack von Apfelkernen
Love, Patricia - Schatz, wir müssen gar nicht reden!
Loetscher - Das Waschküchenschlüssel (oder was wäre, wenn Gott Schweizer wäre *g*)
Schächtele, Petra - Mehr Schlagfertigkeit! (hey, heutzutage braucht man sowas!)
Süskind, Patrick - Die Geschichte von Herrn Sommer
Weistheimer, Ruth - 10 Geheimnisse für richtig guten Sex (wichtig wichtig!)

Wo fang ich bloss an....?!

20.09.2009 um 16:52 Uhr

Gefunden: Einen kleinen Schatz

von: Jari   Kategorie: AA - Alles Andere

Hab ich in unserer Schulbibliothek doch tatsächlich ein Buch in ungarischer Sprache gefunden!

13.09.2009 um 18:38 Uhr

Wunderschöner Bildband über die Gefühle der Tiere: Die Seele der Savanne

von: Jari   Kategorie: Leseeindrücke

"Die Seele der Savanne" ist ein wunderschöner Bildband der uns die Gefühle der Tiere näher bringt. Dass Tiere, wie wir Menschen, Gefühle haben, davon ist die Tierfotografin Gabriela Staebler überzeugt. Und dies zeigt sie auch in ihren schönen Fotos. Von Löwen, über Giraffen bis hin zu Löffelhunden finden sich alle Tiere der Savanne in diesem Bildband wieder.
Gefühle werden gezeigt. Von Mutterliebe, über Aggression bis hin zu Freundschaft reicht die Bandbreite. Wer diesen Bildband gelesen hat, wird nicht mehr daran zweifeln, dass Tiere fühlen, denn die Bilder gehen einem selbst manchmal so nahe, dass es mir kalt über den Rücken lief.

Ausserdem wurde ich so auf die Existenz der Löffelhunde aufmerksam, an denen ich meine Freude habe :) (Wer Boulevard liest, weiss das ;)

Gabriela Staebler
Die Seele der Savanne
Was wilde Tiere fühlen
HC mit Schutzumschlag, 2008
200 Abbildungen, Format: 29.7 x 24.0
Bucher Verlag
978-3-7658-1645-1

12.09.2009 um 22:23 Uhr

Wort zum Sonntag

von: Jari   Kategorie: AA - Alles Andere

"Mit Büchern verhält es sich wie mit Menschen; manche sind einem sympathisch, manche nicht. Und manche muss man erst mal besser kennen lernen."

12.09.2009 um 11:44 Uhr

Leseerlebnis mit Levi, den man Biff nennt

von: Jari   Kategorie: Leseeindrücke

Dieses Buch wurde mir vom Gorilla empfohlen. Und ich muss sagen, er hat Geschmack. Übrigens geht es um folgendes Buch:

Nach tausenden von Jahren Todesschlaf von einem dümmlichen Engel wieder zum Leben erweckt werden und in ein amerikanisches Hotelzimmer gesperrt zu werden, ist nicht wirklich nach Biffs Geschmack. Aber der Befehl von oben lautet, die fehlenden Kapitel im Buch der Bücher aufzufüllen. Nämlich diejenigen, über die Jugendjahre von Jesus. Und wer könnte die besser nacherzählen als Jesus' bester Freund: Levi, den man Biff nennt.

Biff erzählt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Von wiedererweckten Eidechsen, von der schönen Mutter Gottes, die er irgendwann ehelichen möchte, ebenso wie die hübsche Maggie, besser bekannt als Maria Magdalena. 
Schon als sechsjährige hängen Biff und Josua, der später als Jesus weltberühmt wird, ständig zusammen rum. Sie wachsen zusammen auf, erlernen denselben Beruf, verlieben sich in das gleiche Mädchen. Und als Josh beschliesst, loszuziehen, um zu lernen, wie man Messias wird, folgt Biff ihm ohne zu zögern.

Die Geschichte führt bis nach Indien und zu den Heiligen Drei Königen, die alle so ihre Macken haben. Und während Josh immer mehr lernt, ist Biff mit weitaus weltlicheren Dingen beschäftigt. So zum Beispiel sich mit acht hübschen Konkubinen zu vergnügen. Oder Josh auch ab und zu aus einer Vase zu befreien. Oder ihm zu erklären, wie sich das mit dem Sex so anfühlt (Gottes Sohn darf natürlich keinen haben, drum muss der beste Freund dran glauben).

 


Wie ihr seht, ist dies ein typisches Moore-Buch. Und obwohl es an manchen Stellen sehr unchristlich zugeht, hat sich Moore doch wirklich Mühe gegeben, historische Fakten in das Buch einfliessen zu lassen.

 

Für Leute, die sehr stark in ihrem Glauben verwurzelt sind, ist das Buch jedoch nichts. Fällt doch immer mal wieder ein "verdammt", und dies nicht nur von Biffs Seite. Ebenso wie Biff ein sehr kecker und auch hinterlistiger Junge ist, so ist natürlich auch seine Sprache. 

Das Buch ist fast 600 Seiten stark, liest sich aber einfach und leicht. Die antike Geschichte wird immer wieder durch Erlebnisse im Hotel aufgelockert. 

Diejenigen, die sich auf die sonderbare Geschichte einlassen, werden mit unterhaltsamen Dialogen und neuen Einblicken belohnt.


Ich habe es wahnsinnig genossen, das Buch zu lesen. Nach einem harten Tag gibt es nichts Besseres, als sich von kleinen Jugendsünden aufmuntern zu lassen.

Und falls jemand versuchen sollte, einem Elefanten Yoga beizubringen, so meldet euch doch bitte ;)

Christopher Moore
Die Bibel nach Biff
Die wilden Jugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund
Goldmann
TB, 2002, 25. Auflage
978-3-442-5412-9

Originaltitel: Lamb: The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal"
HarperCollins Publishers

  

11.09.2009 um 21:33 Uhr

Zu viel Zeit oder zu viele Bücher?

Photoshoped oder nicht photoshoped, das ist hier die Frage:



  

 
 
Eine hübsche Deko-Idee:
 
  

 

11.09.2009 um 20:59 Uhr

Glücklich werden #37 - Finden Sie Ihr Lieblingsbuch

von: Jari   Kategorie: AA - Alles Andere

Gefunden auf dasmagazin.ch
Ein sehr schöner Text!

Wo suchen?
Daheim. Wo sonst? Suchen Sie dort, wo es sein könnte, also hinter einem Bücherregal, in einer unbenutzten Schublade, in der Abstellkammer unter dem seit Ewigkeiten wachsenden Berg von altem Papier (dessen Lektüre Sie sich in einer nicht näher bestimmten Zukunft erhoffen). Im Heu, falls Sie Bauer sind und früher, als alles noch gut war, abends heimlich gelesen haben.

Welches Buch denn? 
Ihr Lieblingsbuch von damals. Dieses Buch, das Sie in den Achtzigern drei- oder viermal gelesen haben, für das Sie auf Partys Werbung machten und das Sie überallhin mitschleppten und dann eines Tages aus den Augen verloren, dessen Titel Sie jetzt sogar vergessen haben. Nur dass der Einband schwarz war, wissen Sie noch.

Und nun?
Vielleicht erinnern Sie sich doch an einen kleinen Teil des Inhalts, zum Beispiel an diese verrückte Sadomaso-Kreuzigungsszene, ja genau, hammermässig — was für ein frischer Schreiber das war! Harry Soundso. Vielleicht machen Sie jetzt ein paar Klicks im Internet. Und siehe: Harry Mathews, der Roman heisst «Zigaretten», völlig in Vergessenheit geraten. Und dann finden Sie das Buch am Ende auch (im Estrich), und wenn Sie es schliesslich lesen, kommt dieser einzigartige Flow im mesolimbischen Dopaminsystem Ihres Hirns.

11.09.2009 um 18:43 Uhr

Aufgegeben

von: Jari   Kategorie: Bücherlisten

Folgende zwei Bücher habe ich aufgegeben ohne sie fertig gelesen zu haben:

 

Atwill, Joseph - Das Messias-Rätsel
Birbaek, Michael - Nele & Paul 

 

Das erste Buch klang echt interessant. Das Christentum als Propaganda-Aktion der Römer? Klang echt interessant. Und der Anfang war auch spannend. Atwill geht davon aus, dass die Römer das Christentum "erfanden", um die rebellischen Juden zu einer "römerfreundlicheren" Religion zu bringen, ohne dass sie es merken.

Leider ist Atwills Schreibstil zu trocken und das ewige Vergleichen von Schriftstücken ist wenig aufregend. Schade ums Buch.

Bei "Nele & Paul" geht es um ein Liebespaar namens Nele und Paul. Zumindest bis Nele nach Amerika verschwindet, um Model zu werden. Neun Jahre später taucht sie wieder auf und Paul ist natürlich immer noch in sie verliebt. Und natürlich will er, dass sie für immer bei ihm bleibt.
Merkt man, dass ich die Story nicht mag? Und die Personen sind mir auch unsympathisch. Ausserdem gefällt mir der Stil, in der das Ganze geschrieben ist, auch nicht.

09.09.2009 um 19:50 Uhr

Leseeindruck mit Kaktus

von: Jari   Kategorie: Leseeindrücke

Da ich selbst seit Jahren Kakteen haben, dachte ich mir, dass es trotzdem nicht schaden könnte, mal ein Buch über Kakteen zu lesen. Also kaufte ich mir dieses hier:

Gut gestaltet und einfach zu lesen führt der Ratgeber uns durch die Welt der Kakteen. Es zeigt auf, dass auch die angeblich genügsamen Kakteen Pflege und Aufmerksamkeit brauchen. Neben Haltung und Pflege (u.a. auch das Umtopfen) werden auch Themen wie Dekoration und Zucht behandelt.

Doch trotz allem konnte mich das mit nur knapp 50 Seiten ausgestattete Büchlein nicht so recht überzeugen. Vielleicht lag es an den vielen Rechtschreibfehlern? Oder daran, dass der Autor kein eigentlicher "Experte", sondern nur Hobbyzüchter ist?
Was mir auch gefehlt hat, ist eine ausführliche Artenbeschreibung. Von meinen Kakteen fand sich nur einer in der kurzen Liste aufgeführt.
Im Übrigen fände ich, sollten erst einmal die einzelnen Kakteenarten beschrieben werden, bevor der Autor gross und lang über diesen oder jenen Kaktus schreibt, ohne dass der Leser überhaupt weiss, um welche Pflanze es sich handelt.

Für Anfänger sich ein hilfreiches Buch, vor allem für solche, die nicht gerne lesen und lieber hübsche (gestellte) Bilder ansehen. Ich persönlich fand das Buch jedoch etwas enttäuschend.

Markus Berger
Kakteen
genügsam, formenreich, faszinierend
TB, 2007
978-3-8001-4997-1 

05.09.2009 um 22:02 Uhr

Leseerlebnis mit Elefant

von: Jari   Kategorie: Leseeindrücke

Schon als ich das Buch "Wasser für die Elefanten" von Sara Gruen zum ersten Mal (noch in gebundener Ausgabe) gesehen hatte, dachte ich, dass ich dieses Buch lesen sollte. Gekauft habe ich es mir als Taschenbuchausgabe. 

Nur schon das Titelbild des Buches fand/finde ich wunderschön und hat mich massgeblich dazu gebracht, das Buch auch zu lesen. Und im Gegensatz zu manch anderen Covern passt das Bild wirklich zum Buch. Ausserdem wurde es nicht nachträglich vom Verlag geändert, die englische Ausgabe (und auch anderssprachige Titel) erschienen unter demselben Namen und Cover.

  

Schon nach den ersten Seiten wusste ich: Dieses Buch ist einfach toll! Es hat alles, was ein gutes Buch haben muss. Gute Charactere, Spannung, Liebe, Drama, guter Aufbau, gute Sprache und eine lebendige Geschichte.

Im Übrigen mag ich Geschichten, die aus der Sicht einer Person erzählt wird, die von der Vergangenheit oder Erlebnissen berichtet.

Die Geschichte wird aus der Sicht des unterdessen gealterten Jacob erzählt. Er führt uns zurück in die 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als die Wirtschaftskrise (wie uns momentan auch) die Leute fest im Griff hat. Eigentlich hat Jacob gute Aussichten, ein erfolgreicher Tierarzt zu werden und er möchte nach seinem Abschluss an der Uni zusammen mit seinem Vater die hauseigene Praxis führen.

Doch als Jacobs Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen, bricht für Jacob alles in sich zusammen. Er packt die Abschlussprüfungen nicht und reisst aus. Mitten im Nirgendwo, mitten in der Nacht, springt er auf den nächst besten Zug, der an ihm vorüberfährt. Und damit beginnt die Geschichte.

Denn Jacob landet nicht auf irgendeinem Güterzug, sondern bei "Benzinis spektakulärster Show der Welt". Vom Mädchen für alles arbeitet er sich bis zum Tierarzt hoch und geniesst schon bald hohes Ansehen.

Eigentlich könnte es ruhig so weitergehen. Tut es aber nicht. Denn Jacob verliebt sich. In die falsche Frau. Die wiederum die Ehefrau des falschen Mannes ist. Als dann auch noch ein störrischer Elefant aufgekauft wird, der angeblich das blödeste Tier überhaupt sein soll, nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Mit der Elefantendame Rosie verbindet Jacob vom ersten Moment an eine enge Vertrautheit. Ebenso mit der Artistin Marlena, die im Zirkus für die Pferdeshow und später auch für die Elefantennummer zuständig ist. Doch August, Marlenas Mann und Jacobs Boss, passt diese Verbindung nicht...


Das Buch erzählt von harten Schicksalsschlägen, von aufrichtiger Freundschaft und ehrlicher Liebe. Der Liebe zwischen Menschen und auch der Liebe zu einem Tier.
Die Geschichte geht einem ans Herz, denn nur zu anschaulich stellt die Autorin das harte Leben zur damaligen Zeit dar. Die Gewalt, der Alkoholismus, die bedrückte Stimmung werden offen gelegt, ebenso die nicht eben zimperliche Behandlung der Zirkustiere, die in manchnen Ländern auch heute noch ganz ähnlich funktioniert.

Gleichzeitig wird man auch Zeuge von wahren Heldentaten, Freunden, die alles gemeinsam durchstehen, und der Liebe, für die es sich zu kämpfen lohnt. Man lernt mit Jacob, für seine Ziele und Überzeugungen einzustehen.

Mit "Wasser für die Elefanten" hat Sara Gruen nicht nur eine wunderbare Geschichte geschrieben, sondern auch noch einen riesigen Teil Geschichte ins Buch eingewoben. Auf praktisch jeder Seite findet sich eine wahre Begebenheit oder einen Fakt, sodass man durch die Lektüre gleich noch ein grosses Stück Zirkusgeschichte tankt.


Für mich war dieses Buch ein Erlebnis der besonderen Art. Die Geschichte ging mir sehr nah. An manchen Stellen war ich echt den Tränen nahe, was selten genug vorkommt.
Man kann in die Geschichte, in die Zeit eintauchen, sich mitreissen lassen und alles andere vergessen. Und obwohl das Buch einen traurigen und sehnsüchtigen Grundton aufweist, kann man zwischendurch auch ruhig mal schmunzeln.

Aber kurz gesagt: Dieses Buch gehört zum Besten, was ich in letzter Zeit (oder überhaupt) gelesen habe.
Ich frage mich trotzdem, warum immer meine Lieblingscharactere ums Leben kommen :( Aber wenigstens hat Queenie überlebt. Und Rosie. Und Bobo.

Was mir vor ein paar Tagen aufgefallen ist, ist dass das Lied "Not for this world" von Madina Lake wahnsinnig gut zum Buch passt. Hier ist der Song:

Sara Gruen
Wasser für die Elefanten
Rowohlt
TB, 2009, erste Auflage als Taschenbuch
(Hardcover bei Dumont, 2008)
978-3-499-24845-0
Originaltitel: Water for Elephants
Algonquin Books, 2007 (paperback)

05.09.2009 um 17:45 Uhr

Neuerrungenschaft eines herbstlichen Nachmittages

von: Jari   Kategorie: Neuerrungenschaften

Von meinem Vater geschenkt bekommen:

Nicolas Barreau - Die Frau meines Lebens
  

Ich scheins mit den Liebesromanen zu haben... 

05.09.2009 um 12:15 Uhr

Büchergooddies für Büchernarren

von: Jari   Kategorie: Büchergooddies

Dieses nette Regal hält alle Bücher fein säuberlich in Reih und Glied:

 

 

Dieses Regal, übrigens von italienischen Designern entworfen, gibt es im Zweierpack für 28 Dollar bei www.chiasso.com zu bestellen.

Wer noch ein originelles Lesezeichen braucht, kann einen Blick auf folgendes Gooddie werfen:

Das "Bookmark II" hat sogar einen kleinen Pfeil, der markiert, wo man stehen geblieben ist, damit man schnellstmöglich weiterlesen kann. Auf www.ohgizmo.com ist sogar eine "Bedienungsanleitung" für das Lesezeichen abgebildet.

05.09.2009 um 10:33 Uhr

Neuerrungenschaften & Schulbücher

von: Jari   Kategorie: Bücherlisten

Am Mittwoch habe ich noch in meiner alten Buchhandlung vorbei geguckt und gleich noch ein paar "Andenken" mitgenommen:

Moore, Michael - Ein todsicherer Job
Pinol, Albert Sanchez - Pandora im Kongo
Saramago, Jose - Die Stadt der Sehenden
Storm, Theodor - Der Schimmelreiter
Walden, Mark - H.I.V.E (englisch) 

Ausserdem werden wir im Deutschunterricht folgende Bücher lesen:

Schlink, Bernhard - Der Vorleser (schon gelesen...)
Storm, Thoador - Der Schimmelreiter (in der Reclamausgabe verteilt, aber da ich Reclam nicht ausstehen kann, habe ich mir, wie oben schon notiert, eine andere Ausgabe gekauft. Die Fischer Taschenbuchausgabe nämlich) 
Uhlmann, Fred - Der wiedergefundene Freund

04.09.2009 um 20:30 Uhr

Domino mal anders: Das Bücherdomino!

Den Jungs von Harper Collings war wohl langweilig. Und deshalb stellten sie die grösste Kinderbuch-Domino-Ralley auf die Beine. Kinderbücher, versteht sich. Und ja, es hat geklappt! Schaut's euch an, es ist wahnsinnig unterhaltsam!

04.09.2009 um 19:08 Uhr

Neuerungen auf dem Bücherregal

von: Jari   Kategorie: Neuerrungenschaften

Ausgelesen ist (endlich) das Buch:

Georg H. Eifert - Mit Ärger und Wut umgehen 
   

Dafür lese ich jetzt etwas total Anderes:

Christopher Moore - Die Bibel nach Biff
  

Ausserdem dazu noch als sog. "Ab und Zu"-Buch, das ich lese, wenns schnell gehen muss:

Die Frau, der Mann, das Buch
  

Und als Zähneputz- & Gutenacht-Buch:

Markus Berger - Kakteen