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01.12.2005 um 15:42 Uhr

Zweiter Teil der Kolumne 1

Avril Lavigne – Together (ja ich weiß, Eva *g*)

Something just isn’t right

I can fell it inside

The truth isn’t far behind me

You can’t deny

When I turn the lights out

When I close my eyes

Reality overcomes me

I’m living a lie

Chorus:

When I’m alone

I feel so much better

And when I’m around you

I don’t feel

Together

It doesn’t feel right at all

Together

Together we’ve built a wall

Together

Holding hands we’ll fall

Hands we’ll fall

This has gone on too long

I realise that I need

Something good to rely on

Something for me

Chorus

My heart is broken

I’m here

My thoughts are choking

On you my dear

On you my dear

On you my dear

Chorus (2x)

When I’m around you

When I’m around you

I don’t feel together, no

I don’t feel together, no

When I’m around you

When I’m around you

I don’t feel together, no

I don’t feel together

 

Was dann für mich heißt; Ja scheiße, … alles ist kacke! (immer diese Fäkal Wörter!) Was wiederum zu bedeuten hat, dass man merkt, es kann eigentlich nur alles lächerlich sein... weil es lächerlich ist,... Äh, wie drück ich das jetzt aus?

Okeh, also... man ist schon etwas zu lange verliebt um sich zu denken „ist ja nicht so schlimm“ und es fühlt sich auch an keiner Stelle mehr schön an. Nicht, dass ich mich irgendwo mal „together“ gefühlt hätte... ähm. Nur bescheuert. Ich müsste also den Text etwas umändern. Was mich nur an diesem Song anspricht sind: die Strophen. Zuerst merkt man, dass man sich selbst anlügt, dann, dass alles schon zu lange dauert und man was braucht um sich abzulenken. Doch, leider, ist da noch eine kleine Stimme, die dagegen stimmt. Die findet nämlich alles furchtbar schade, dass die Logik einem doch sagt, dass man endlich damit aufhörn soll seinen Gefühlen nachzuhängen... eine Zwiespältige Situation also... So ein Mist. Und zum Abschluss... noch ein Song zum abschließen *g*... mit den dummen Gefühlen, die man sich selbst eingeredet hat und so ganz alleine mit seinen Vorstellungen eine Beziehung geführt hat:

 

Faaaarin, leg los!

Absolut nichts ist in Ordnung,

absolut nichts ist O.K.

Verkneif dir jegliches Mitleid

Und spar dir jedes Cliché.

Ja es geht mir beschissen,

ja es ist wegen dir.

Doch davon willst du nichts wissen

Sonst wärst du sicherlich hier,

bei mir.

Ich hasse dich,

ich hasse dich

ich hasse dich.

Ich hasse dich,

uaaaargh

ich hasse dich

Absolut nichts ist mehr heilig,

absolut nichts steht noch fest.

Ich hätte niemals erwartet,

dass du mich einfach verlässt.

Ich hasse meine Gefühle,

und meine Hilflosigkeit,

aber ich bin mir ganz sicher,

das geht vorbei mit der Zeit,

mit der Zeit.

Am Morgen geht die Sonne auf,

und ich hasse dich.

Die Welt nimmt weiter ihren Lauf,

und ich hasse dich.

Menschen gehen von A nach B,

und ich hasse dich.

Im Winter fällt ein bisschen Schnee.

Manchmal wünscht ich mir ich währe tot,

keine Gefühle, kein Problem.

Das klingt nach nem verlockenden Angebot,

aber ich wird’s überleben und mit Glück.

Bleibt nur eine Narbe zurück.

So, zu erwähnen währe noch:

 

Ich hasse eigentlich nur mich und verlassen hat mich auch keiner (außer ab und zu mein Verstand *g*), nur der Rest passt ;-). Achja, und ich hatte nie vor, jemanden dazu zu bringen „hier“ zu sein. Nein, das würde ich nicht wollen. Hehe. So, Forschungsobjekt war Lena Paulus. Ich sehe natürlich ein, dass ein Forschungsobjekt nicht ausreicht, und andere Objekte sich da ganz anders verhalten (wie ich beobachten konnte).

 

PS: An Eva; natürlich sind unsere Versionen vieeeel passender ;-). Da lautet z.B. der Text von Phänomenal egal... „Wir wissen ja nicht wie schön das ist“ oder der Sonntag wird natürlich, natürlich zum Samstag J, haha.

Und das mit „Durch die Nacht“ (ja, gefällt mir auch net mehr) ... lass ich besser *räusper*. Nein, das wär dann doch etwas... gemein *lol*. Dabei haben wir uns nämlich sooo kaputtgelacht... oha, angeheitert von Fußballersprüchen wie: Titel Futsch? Ja Hohoho, oder: *hust* *hust* Könnt ihr mal abschalten?! Oder vielleicht sogar „Ich lach mich tot, ich lach mich ehrlich tot“ Ooooooooder sogar: „Heute sind halt mal weniger Tore gefallen, also gar keine. Das kann ja auch mal vorkommen...“ (von Fredi Bobic, der als mein Geburtstags-Hüter noch mal zusätzlich erwähnt sein sollte... oder auch äh, sonst wie [Fredi Hanke, sach ich da nur, nä?!] ) Und, auf Platz numero uno: Raaaaaaaainer Callmuuuuund! „Berti Vogts ist die Dumme Sau!“ Muhaha!

Und nicht zu vergessen, der dumme Kram, den wir sonst noch so geredet haben... okeh, das war nicht dumm, das war lustisch J. Und meine Liebe Schwester wird immer nett mit „Frank Baumann“ verarscht (natürlich nicht der echte Baumann! Da würde es ganz alleine mir zustehen verarscht zu werden *lol*.)

 

Das hier ist doch eigentlich was für die Songtexte, aber langsam nimmt es zu große Ausmaße an... ich glaube, es sollte sich unter „Kolumne“ wiederfinden... und dann später, wenn es ausgedient hat zu den Songtexten getan werden... also los!

 

"Wüsstest du - Lass mich - du weißt nicht, dass meine Hoffnungen mein Herz wie Furien anfallen. Ich hatte diese Träume und war glücklich -Jetzt! Jetzt! Von heut an - der Friede meines Lebens ist aus - Wilde Wünsche - ich weiß es - werden in meinem Busen rasen. Geh -Gott vergebe mir's - Du hast den Feuerband in mein junges friedsames Herz geworfen, und er wird nimmer, nimmer gelöscht werden."

26.11.2005 um 21:47 Uhr

Kolumne 1

Kolumne 1

Juhuh! Fertig!!!

Lena Kommentiert Gedankengänge mit Songtexten...

Oder: Songtexte werden mit Gedankengängen verbunden.

Also kurz und Bündig, (auf Benjamin Blümchen – Art)

 

Lena (wird verhext) ist verliebt ;-)

 

Juhuu, ein paar neue Songtexte für unsre Seite, und zwar werden diese das Eva erfreuen, denn: Einer ... ich überlege gerade ob es nicht doch zwei (oder drei?) werden sollen... ist (sind) von Farin U. Doch das passt, um den (meinen) „wundervollen“ Verlauf des Verliebtseins zu dokumentieren. Aber bitte, lieber Leser: Auch auf meine Kommentare achten und nicht alles wörtlich nehmen (Farin Urlaub ist bekanntlich ein Mann, und ich net!), sonst könnte es zu Missverständnissen kommen ;-).

Nun aber los. Songtext eins:

  Keine Ahnung (ich weiß es gerade nicht) – Farin Urlaub

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahah (und so was)

Schlechtes Wetter Wirbelstürme,

das ist mir egal, ich bin verliebt.

Sie hat gesagt, dass sie mich mag,

sie hat gesagt, dass sie mich mag.

Sie hat gesagt, dass sie mich mag.

Sie hat gesagt, dass sie mich mag,

(sie hat mir gesagt..)

sie hat gesagt, dass sie mich mag,

(dass sie mich maaaaaaaa...aaag)

sie hat gesagt, dass sie mich mag.

Ihr wisst ja nicht wie schön das ist.

Steuern, Lepra, Katzenpisse,

kratzen mich kein Stück ich bin verliebt.

Sie hat gesagt, dass sie mich mag,

sie hat gesagt, dass sie mich mag.

Sie hat gesagt, dass sie mich mag.

Sie hat gesagt, dass sie mich mag, (Sie hat mir gesagt,)

sie hat gesagt, dass sie mich mag, (dass sie mich mag. Sie hat mir)

sie hat gesagt, dass sie mich mag, (gesagt, dass sie mich mag.)

Und seitdem ich das weiß

ist jeden Tag Sonntaaaaaaaaaaaaa...aaaaaaa...aaaaaa...aaag!

 

Anfangs ist die Welt und das Verliebtsein ja noch "schön" (was soviel heißt, dass es noch nicht weiter Lebensgefährlich und "nicht so schlimm" ist). Man denkt sich so... ach jaaaah, das geht bestümmt wieder schnell vorbei... bestümmt. Sicher! Haha "Ich lach mich tot, ich lach mich ehrlich tot". Die Rosa Brille drückt noch nicht annähernd schwer auf die Nase und alles könnte perfekt sein. Ist es aber nicht... weil ja daraus etwas großes, böses, nicht zu übersehendes wird.

Der also nicht so schlimme Anfang (denn es kann nur noch schlimmer werden).

(nicht, dass jemand, vor allem nicht „sie“, gesagt hätte... dass ich gemocht werde *g*. Das sollte nur zur Sicherheit erwähnt sein.)

Weiter, mit:

  Phänomenal Egal – Farin Urlaub

Zwar lieg ich nachts stundenlang wach und denk an dich,

doch in Wirklichkeit lieb ich dich nicht.

Zwar gibt es keine schönere Frau auf der ganzen Welt für mich,

doch in Wirklichkeit lieb ich dich nicht.

Eigentlich bist du mir egal,

eigentlich bist du nicht mein Typ

und auf jeden Fall bin ich gar nicht in dich verliebt.

Ich steh zwar ab und zu einfach nur so vor deiner Tür,

doch im Prinzip will ich gar nichts von dir.

Dein Foto hängt wirklich nur zufällig hier,

im Prinzip will ich gar nichts von dir.

Eigentlich bist du mir egal,

eigentlich bist du nicht mein Typ

und auf jeden Fall bin ich gar nicht in dich verliebt.

Du bist nur Luft für mich,

ganz unwichtig,

total banal,

ich nehm’ dich gar nicht wahr.

Du bist mir einfach,

phänomenal egal!

Ich muss es dir gestehen, selbst wenn dein Herz daran zerbricht,

in Wirklichkeit lieb ich dich nicht.

Du hast so schöne Augen und ein noch schöneres Gesicht,

in Wirklichkeit lieb ich dich nicht.

Eigentlich bist du mir egal,

eigentlich bist du nicht mein Typ,

und auf jeden Fall bin ich fast gar nicht in dich verliebt,

verliebt, verliebt, verliebt, verliebt, verliebt, verliebt, verliebt, fast gar nicht in dich verliebt.

 

Am Liebsten würde man ja das ganze vergessen, weil es ja so unendlich peinlich ist. Alles ist außer Kontrolle geraten, aber im Grunde genommen ist es doch noch schön verliebt zu sein (plus diese immer wiederkehrenden Träume *g*). Nur sollte das halt keiner wissen. Nur doof, dass es ziemlich auffällig ist (so ne dicke rosa Brille kann man halt nicht gut verstecken). Im Großen und ganzen empfindet man (also ich *lol*) seine „Gefühle an und für sich, lächerlich einfach, und einfach lächerlich“ (Zitat, na, woher wohl...). Bloß alles irgendwo im Gedächtnis vergraben... und bloß nix weiterverraten (was manchmal wirklich besser währe... haha, kann auch mal richtig... äh, *räusper* unangenehm werden, aber auch hilfreich sein). Nur, da ist dieser Drang doch alles weitererzählen zu müssen... Und es tut wirklich mal gut diesem nachzugeben, dass also die halbe Welt darüber bescheid weiß, eingeschlossen Leute, die das wahrscheinlich gar nicht wissen sollten... *grummel*... und dann kommt die Hilflosigkeit (danke Farin!).

 

Silbermond - Durch Die Nacht

Kann mich wieder nich ablenken
Alles dreht sich nur um dich
Ich liege hier und zähl die Tage
Wie viele noch komm, ich weiß es nich
Was hast du mit mir gemacht,


Warum tust du mir das an
Was soll ich noch ändern
Ich komm nur wieder bei dir an

Ich will weg von hier
Doch es scheint egal wohin ich lauf
Das mit dir hört nicht auf
Sag mir wann hört das auf

Und ich kämpf mich durch die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf und dabei will ich doch

Und ich kämpf mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf und dabei muss ich doch

Alle meine Wünsche
Habe ich an dir verbraucht
Ich kann es selbst nich glauben
Denn nur ich hol mich da raus
Es fällt mir schwer das zu kapiern
Doch irgendwie wird es schon gehen
Alles würde sich verändern, wenn ich dich nich mehr wiederseh

Ich will weg von hier
Doch ich weiß egal wohin ich lauf
Das mit dir hört nich auf
Sag mir wann hört das auf

Und ich kämpf mich durch die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf und dabei will ich doch

Und ich kämpf mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf und dabei muss ich doch

 

Dä hätten wir es also. Songs, die einen (plus Fußbälle im Bauch) total ansprechen und man glaubt, so was hätt ich auch selbst geschrieben (klar, das muss man erstma können). Schon wird die Schuld beim andern gesucht (ist ja nicht meine Schuld, dass er existiert, oder solches)... ja ja, nur selbst ist man’s nicht schuld. Klar, üüüberhaupt nicht. Und das lächerliche Aufführen ist auch... einfach so, jemand anders schuld. Doch im innersten fühlt man sich selbst schlecht, weil man sich seinen Gefühlen so ausgeliefert glaubt. Besonders „schön“ ist so was an Sonntagen allein zu Haus. Da neigt man schon zu verzweifelten Taten... zum Beispiel chatten gehen. Böh nein! Man will aber einfach nur da raus, aus dem großen Gefühlswirrwarr... RAUS! Und man schafft es trotzdem nicht, obwohl man sich den Strumpf doch selbst gestrickt hat (würde man einen Strumpf als Ganzkörperbekleidung benutzen, währe das schrecklich einengend)

Eigentlich, ist ja (erinnern wir uns) lächerlich einfach... und schrecklich dumm, oder nicht?!

Nächste Stufe:

 

Avril Lavigne – Together (ja ich weiß, Eva *g*)

Something just isn’t right

I can fell it inside

The truth isn’t far behind me

You can’t deny

When I turn the lights out

When I close my eyes

Reality overcomes me

I’m living a lie

Chorus:

When I’m alone

I feel so much better

And when I’m around you

I don’t feel

Together

It doesn’t feel right at all

Together

Together we’ve built a wall

Together

Holding hands we’ll fall

Hands we’ll fall

This has gone on too long

I realise that I need

Something good to rely on

Something for me

Chorus

My heart is broken

I’m here

My thoughts are choking

On you my dear

On you my dear

On you my dear

Chorus (2x)

When I’m around you

When I’m around you

I don’t feel together, no

I don’t feel together, no

When I’m around you

When I’m around you

I don’t feel together, no

I don’t feel together

 

Was dann für mich heißt; Ja scheiße, … alles ist kacke! (immer diese Fäkal Wörter!) Was wiederum zu bedeuten hat, dass man merkt, es kann eigentlich nur alles lächerlich sein... weil es lächerlich ist,... Äh, wie drück ich das jetzt aus?

Okeh, also... man ist schon etwas zu lange verliebt um sich zu denken „ist ja nicht so schlimm“ und es fühlt sich auch an keiner Stelle mehr schön an. Nicht, dass ich mich irgendwo mal „together“ gefühlt hätte... ähm. Nur bescheuert. Ich müsste also den Text etwas umändern. Was mich nur an diesem Song anspricht sind: die Strophen. Zuerst merkt man, dass man sich selbst anlügt, dann, dass alles schon zu lange dauert und man was braucht um sich abzulenken. Doch, leider, ist da noch eine kleine Stimme, die dagegen stimmt. Die findet nämlich alles furchtbar schade, dass die Logik einem doch sagt, dass man endlich damit aufhörn soll seinen Gefühlen nachzuhängen... eine Zwiespältige Situation also... So ein Mist. Und zum Abschluss... noch ein Song zum abschließen *g*... mit den dummen Gefühlen, die man sich selbst eingeredet hat und so ganz alleine mit seinen Vorstellungen eine Beziehung geführt hat:

 

Faaaarin, leg los!

Absolut nichts ist in Ordnung,

absolut nichts ist O.K.

Verkneif dir jegliches Mitleid

Und spar dir jedes Cliché.

Ja es geht mir beschissen,

ja es ist wegen dir.

Doch davon willst du nichts wissen

Sonst wärst du sicherlich hier,

bei mir.

Ich hasse dich,

ich hasse dich

ich hasse dich.

Ich hasse dich,

uaaaargh

ich hasse dich

Absolut nichts ist mehr heilig,

absolut nichts steht noch fest.

Ich hätte niemals erwartet,

dass du mich einfach verlässt.

Ich hasse meine Gefühle,

und meine Hilflosigkeit,

aber ich bin mir ganz sicher,

das geht vorbei mit der Zeit,

mit der Zeit.

Am Morgen geht die Sonne auf,

und ich hasse dich.

Die Welt nimmt weiter ihren Lauf,

und ich hasse dich.

Menschen gehen von A nach B,

und ich hasse dich.

Im Winter fällt ein bisschen Schnee.

Manchmal wünscht ich mir ich währe tot,

keine Gefühle, kein Problem.

Das klingt nach nem verlockenden Angebot,

aber ich wird’s überleben und mit Glück.

Bleibt nur eine Narbe zurück.

So, zu erwähnen währe noch:

 

Ich hasse eigentlich nur mich und verlassen hat mich auch keiner (außer ab und zu mein Verstand *g*), nur der Rest passt ;-). Achja, und ich hatte nie vor, jemanden dazu zu bringen „hier“ zu sein. Nein, das würde ich nicht wollen. Hehe. So, Forschungsobjekt war Lena Paulus. Ich sehe natürlich ein, dass ein Forschungsobjekt nicht ausreicht, und andere Objekte sich da ganz anders verhalten (wie ich beobachten konnte).

 

PS: An Eva; natürlich sind unsere Versionen vieeeel passender ;-). Da lautet z.B. der Text von Phänomenal egal... „Wir wissen ja nicht wie schön das ist“ oder der Sonntag wird natürlich, natürlich zum Samstag J, haha.

Und das mit „Durch die Nacht“ (ja, gefällt mir auch net mehr) ... lass ich besser *räusper*. Nein, das wär dann doch etwas... gemein *lol*. Dabei haben wir uns nämlich sooo kaputtgelacht... oha, angeheitert von Fußballersprüchen wie: Titel Futsch? Ja Hohoho, oder: *hust* *hust* Könnt ihr mal abschalten?! Oder vielleicht sogar „Ich lach mich tot, ich lach mich ehrlich tot“ Ooooooooder sogar: „Heute sind halt mal weniger Tore gefallen, also gar keine. Das kann ja auch mal vorkommen...“ (von Fredi Bobic, der als mein Geburtstags-Hüter noch mal zusätzlich erwähnt sein sollte... oder auch äh, sonst wie [Fredi Hanke, sach ich da nur, nä?!] ) Und, auf Platz numero uno: Raaaaaaaainer Callmuuuuund! „Berti Vogts ist die Dumme Sau!“ Muhaha!

Und nicht zu vergessen, der dumme Kram, den wir sonst noch so geredet haben... okeh, das war nicht dumm, das war lustisch J. Und meine Liebe Schwester wird immer nett mit „Frank Baumann“ verarscht (natürlich nicht der echte Baumann! Da würde es ganz alleine mir zustehen verarscht zu werden *lol*.)

 

Das hier ist doch eigentlich was für die Songtexte, aber langsam nimmt es zu große Ausmaße an... ich glaube, es sollte sich unter „Kolumne“ wiederfinden... und dann später, wenn es ausgedient hat zu den Songtexten getan werden... also los!

 

"Wüsstest du - Lass mich - du weißt nicht, dass meine Hoffnungen mein Herz wie Furien anfallen. Ich hatte diese Träume und war glücklich -Jetzt! Jetzt! Von heut an - der Friede meines Lebens ist aus - Wilde Wünsche - ich weiß es - werden in meinem Busen rasen. Geh -Gott vergebe mir's - Du hast den Feuerband in mein junges friedsames Herz geworfen, und er wird nimmer, nimmer gelöscht werden."

(Kabale und Liebe)

26.11.2005 um 21:40 Uhr

Kolumne 2

Titel? Lena ist enthext, oder so...

Nach dem ganzen Liebesgedudel vom letzten mal... sollte ich  nicht mal wieder eine neue Kolumne schreiben? Ich habe nur ein Problem: Über was?? Ich befinde mich immer noch leicht in dieser prekären Situation um Person X. Nach wie vor bin ich seltsam verliebt, nur auf eine andere Art und weise... nicht mehr so „stark“ wie noch vor ein paar Wochen. Könnte auch sein, dass gewisse Situationen die Situation entschärft haben. Das will ich mal so erklären: Mittlerweile habe ich mitbekommen, dass Person X (Fredi Hanke) auch nur ein Mensch ist. Oh nein, Hilfe! ;-). Das ist nicht abwertend gemeint, ich meine damit eher, dass er ja wirklich existiert (nicht wie sein Pseudonym Fredi Hanke *lol*) und dazu erschreckenderweise auch nicht Hunderte von Kilometern entfernt ist. Eine ganz schlimme Situation ;-). Bis ich das mal begriffen hatte, dass er kein unerreichbarer Star ist. Oh aidez moi! *giggel* Auf einen « Star » zu stehen ist nämlich wesentlich einfacher und dieser ist nahezu perfekt, da man ihn nicht wirklich kennt und sich gewisse Verhaltensmuster ausdenken kann. Gott sei dank sind solche Traumtypen nicht real (Madrid) und man muss sich nur mit ihnen beschäftigen, wenn man gerade Zeit und... äh Lust *lechz* dazu hat. Ein perfekter Mann also. Tut alles was man will, macht keine Unordnung und keinen Dreck und wenn man gerade zu beschäftigt mit sich selbst ist stellt man ihn einfach im hintersten Gehirnstübchen Schrank ab, um ihn in einsamen Stunden (und davon hab ich wirklich genug) wieder hervorzuholen und sich neue Geschichten auszudenken. Und genau darauf hat sich mein sogenanntes „Liebesleben“ bisher beschränkt. Ist doch normal, dass ich vor anderen Welten Angst habe, oder nicht? Das gibt der Textzeile „Wenn ich dich sehe wird mir schlecht, bei dem Gedanken an dich bekomm ich Ausschlag“ (Ärzte) gleich eine ganz andere Bedeutung. In meinem fortgeschrittenen Anfangsstadium des Aufwachens ist das nämlich durchaus der Fall gewesen. Ein Glück, dass das jetzt anders ist. Sonst hätte ich vor einiger Zeit, dumdidu, alles vollgekotzt, was nicht weiter aufgefallen wär. Ich hätte ja auch besoffen sein können... muhaha. Ganz bestümmt ... muhaha!!! Auf alle Fälle... komm ich sicherlich nicht damit zurecht. Superbe, ich hab es auf den Punkt gebracht. Aber auch wenn ich mir vorstelle kein Problem mit der Außenwelt zu haben, ... Dann bekomm ich Minderwertigkeitskomplexe und verzieh mich doch lieber wieder zurück in meine heile – geile Welt der Gedanken. Das müsst ich auch noch erwähnen: Es fällt mir nicht nur schwer Beziehungen auf dieser Ebene zu haben, nein... rein platonisch bin ich auch unfähig. Das kann man auch daran erkennen, wie viele Freunde ich habe...  hmmm, keine? Na ja, da gibt es auch Personen die ich überaus schätze, nur leider konnten die mir heute nicht zur Seite stehen, als ich mich wieder in einer Melancholie versinken sah. An den Compi hätt ich mich mal wagen sollen, Telefon?! Auch unmöglich.... fast. Hätt mich eh nicht getraut gewisse Personen (schon wieder) anzurufen. Und so war ich gaaaanz allein mit meinen scheiß Gefühlen und musste mich in die Phantasiewelt eines Groschenromans flüchten, wobei ich eingeschlafen bin, was zur Folge hat, dass ich jetzt nicht einschlafen kann und wieder darüber nachdenken muss was das Leben doch für einen Sinn hat. Ob der ganze Kram zu dem ich nicht fähig bin, denn überhaupt wichtig für mich ist, warum ich überhaupt leben muss und so weiter. Wozu ich irgendwelche anstrengenden Dinge tun soll, wo das Lebensziel laut Aristoteles doch die Glückseligkeit ist, und ich auch mit meinen minimalen Möglichkeiten die Zeit zu verschwenden doch auch glücklich sein könnte. Bin ich aber nicht! Und warum? Ist was falsch mit mir?? Ich schätze ja und ich bin schon längst am nachdenken, wie ich das „was?“ herausfinden und es eliminieren könnte. Noch keine perfekte Lösung gefunden... Jedenfalls keine direkt verfügbare und schnell würde diese auch nicht von statten gehen. Warum nicht gleich alles hinschmeißen, in den Wald ziehen, sich ganz allein mit der Gedankenwelt beschäftigen und warten bis ich sterbe, denn das werde ich früher oder später wohl. Und wenn ich mir vor Augen führe wie viele Menschen täglich an Krankheiten, Unfällen oder sonstigem sterben, frage ich mich, ob ich noch alt genug werde um die Früchte meiner möglichen Anstrengungen zu ernten. Nur bin ich ohne diese Arbeit nicht glücklich, und hätte ich so etwas vom Leben gehabt? Ich werde bald 18 und einige Jahre meines Lebens sind zum in die Tonne treten, Deckel drauf und vergessen. Hab ich viel verpasst? Was hab ich nachzuholen, hab ich dazu Zeit? Werde ich dazu nicht zu schnell alt? Meine Jugend hab ich jedenfalls weggeschmissen, das ist mir klar, doch vermülle ich mein restliches Leben, wenn ich so weiter mache oder wenn ich auf ein Ziel hinarbeite, das später keinen Nutzen mehr hat? Ist es nicht sehr blöd zu viel über seine Ziele, Reaktionen und Situation nachzudenken und darüber alles zu verpassen. Ich erinnere mich, dass ich einmal tief in meinen Gedanken (über was ich da nachgedacht hab, weiß ich noch genau) versunken mehrere Personen nicht bemerkt habe, obwohl diese sich auch verbal bemerkbar gemacht haben. Ups... Ich verpass also alles, mein Lebensstil ist scheiße und weiter komme ich so nicht. Schön, auf diese Erkenntnis bin ich schon einige Male gestoßen. Was mir aber mehr Probleme bereitet als das Erkennen meines Problems ist die Lösung dessen. Selbst hab ich es nie geschafft- Also: Ab in die Therapie, Lena! Gute Nacht!!!