Mit dem Kopf voran

29.09.2007 um 20:51 Uhr

Die ultimative Firefox-Biobliothek

von: steffenh   Kategorie: Beobachtungen

Zotero ist ein erstaunlich vielseitiges Bibliothekstool als add-on für den Mozilla-Firefox-Browser. Es übernimmt automatisch Literaturangaben von Amazon, Google-Books, Google-Scholar und diversen Literaturdatenbanken im Internet (z.B NBER), lässt aber auch die bibliographische Erfassung von beliebigen Webinhalten per Mausclick (auch mit Schnappschuß) zu. Jeder Eintrag lässt sich mit Notizen, Dateianhängen und Tags versehen. Alle Angaben sind in verbreitete Literaturverwaltungsprogramme wie EndNote sowie in eigene Texte (bislang nur MS-Word) exportierbar. Und das alles für umsonst...

28.09.2007 um 17:02 Uhr

Ein Loch im Ozonloch?

von: steffenh   Kategorie: Umweltschutz

Müssen die Wissenschaftler die Theorie des vom Menschen verursachten Ozonlochs zumindest teilweise überdenken? Markus Rex, ein Atmosphärenphysiker vom Alfred Wegner Institut für Polar- und Meeresforschung, meint, das neue Daten über die Abbaugeschwindigkeit der für den Ozonabbau kritischen Verbindung Dichlorperoxid den beobachtbaren raschen Ozonabbau in der Atmosphäre nicht vollständig erklären können. Die Fachzeitschrift "Nature" zitiert den Forscher:

"This must have far-reaching consequences," Rex says. "If the measurements are correct we can basically no longer say we understand how ozone holes come into being."

Via The Reference Frame.

27.09.2007 um 19:55 Uhr

Stürzt der Himmel über uns ein?

von: steffenh   Kategorie: Klimawandel

Nein, meint ein vom Property & Environmental Research Center herausgegebenes Kinderbuch über die wissenschaftlichen und ökonomischen Hintergründe des Klimawandels. Lehrer, das wär doch mal etwas Abwechslung für den Englischunterricht...

26.09.2007 um 10:17 Uhr

Tyler Cowen@Google

von: steffenh   Kategorie: Blogosphäre

Ökonom Tyler Cowen von Marginal Revolution hielt bei Google einen Vortrag über die Bedeutung von ökonomischen Anreizen im täglichen Leben und sein neues Buch Discover your Inner Economist.

25.09.2007 um 18:37 Uhr

Ein Ausreißer?

von: steffenh   Kategorie: Blogosphäre

Ganz zufällig bin ich im Internet auf den Leserbrief  (etwas nach unten scrollen) eines Softwareentwicklers gestoßen, der eine etwas andere Perspektive der Microsoft-Debatte als bei den Leuten von B.L.O.G. repräsentiert:

...Let's not forget that at the early stages crucial reason for Microsoft dominance was the developer support. Programming for Microsoft platforms with the first editions of Visual Basic and C++ compilers was easier than doing the same things for any other platform.

Even today MSDN is one of the best developer resources out there, there's no match for that in Linux/Unix/Apple/Amiga/OS2 world as far as I've seen. Plus, I always go to MSDN events to pick up some new stuff even if it doesn't relate to my work. When was the last time a developer from Apache Foundation visited your friendly town to tell about upcoming features and listen to the requests?

Anyway, among the companies to develop for Microsoft still has the lowest barrier for entry with free .NET compilers with SDK and plenty of documentation, books, and access to the guys like Alex (A.d.A: Alex ist ein Microsoft Developer Evangelist, der diesen Job auf seinem Weblog definierte und dafür Prügel einstecken musste).

24.09.2007 um 16:27 Uhr

Ins rechte Licht gerückt

von: steffenh   Kategorie: Wirtschaftstheorie

Nicht selten werden in der Umweltökonomie die Kosten der Vermeidung von Umweltschäden als reine Unternehmenskosten behandelt, was - nicht nur bei den Studenten - der irreführenden Betrachtung von Umweltpolitik als Schutz des Gemeinwohls gegen die Interessen der Unternehmen Vorschub leistet. Dass diese Interpretation gänzlich daneben liegt, macht der kanadische Umweltökonom Ross McKitrick in seinem Online-Lehrbuch "Environmental Economics" noch einmal deutlich (S. 52):

Note that the firm’s profits reflect the total value (from society’s point of view) of the production activity generating the pollution, in the sense that when a firm is earning positive profits, the marginal value to consumers of what is produced exceeds the marginal value of the resources and factors used in its production. So by illustrating the reduction in profits due to an emissions cut, the MAC (A.d.A: Grenzvermeidungskosten) captures the marginal social costs of reducing emissions (when read from right to left); and since it shows the marginal increase in profits if emissions increase slightly, the MAC shows the marginal social benefit of emissions (when read from left to right).

24.09.2007 um 12:18 Uhr

"Big Business" und der Mindestlohn

von: steffenh   Kategorie: Wirtschaftspolitik

Blogger Gernot merkt treffend an, dass der Mindestlohn generell größere Unternehmen protegiert. Diese Unternehmen zeichnen sich in der Regel durch eine höhere Kapitalausstattung aus, der eine höhere Arbeitsproduktivität ermöglicht, so dass einer begrenzten Anzahl von Arbeitskräften der höhere Mindestlohn gezahlt werden kann. Ist jedoch Lohnflexibilität möglich, kann ein durch geringere Kapitalausstattung bedingter Mangel an Arbeitsproduktivität durch eine Senkung der Lohnsätze kompensiert werden. Unter diesen Bedingungen substituieren die Unternehmen Kapital durch Arbeit. Genau dieser Substitutionsprozess wird durch Mindestlohnregelungen verhindert und zementiert damit, was die im Markt etablierte Post begrüßt, die für eine gegebene Briefnachfrage rentable Menge des Dienstleistungsangebots. Womit dann auch der Konsument die Quittung bekommt.

24.09.2007 um 10:21 Uhr

Kohlepropaganda

von: steffenh   Kategorie: Beobachtungen

Wer von uns erinnert sich nicht gern an den "Kleinen Maulwurf". Nur war uns damals nicht klar, dass es sich zumindest bei einer Episode um eine ganz besonders subtile Form der Indoktrinierung der Kohleindustrie gehandelt haben muss. Was für ein Glück, dass neben dem wackeren Kommentatoren bei YouTube, der diesen "Skandal" aufdeckte, auch Blogger Lubos Motl seinen sehr passenden Senf beisteuert.

Update: Hier und hier gibts auch noch die passende Propaganda der Autoindustrie. 

21.09.2007 um 11:50 Uhr

Verlinkt...

von: steffenh   Kategorie: Beobachtungen

Passend zur Reaktion der deutschen Drogenbeauftragten auf die Verfassungsklage zweier Gastronomen gegen das Rauchverbot in Restaurants ist eine kontroverse Debatte bei Econ Journal Watch über methodische Probleme von Forschungsergebnissen, nach denen ein Rauchverbot keine Nachteile für Kneipenbesitzer nach sich zieht.

Auch wenn einige Blogger das etwas anders sehen, für mich ist die kritische Analyse der Wettbewerbspolitik im Microsoft-Fall von Frederico Etro in "Competition Policy for the New Economy" überzeugend.

Europäer und Amerikaner driften auseinander. Warum das so ist, analysiert Dennis L. Bark in "Americans and Europeans - Dancing in the Dark: On our Differences and Affinities, our Interests, and our Habits of Life"

19.09.2007 um 18:12 Uhr

Wassermärkte

von: steffenh   Kategorie: Umweltschutz

Ressourcenkonflikte und ihre Lösung.

18.09.2007 um 17:50 Uhr

Zitat des Tages

von: steffenh   Kategorie: Wirtschaftspolitik

When people have to work to earn wealth, there is order. When wealth is there for the taking, then people focus on exactly that--taking. The rewards go to those who know how to use violence and power.

Arnold Kling in "Order and Disorder"

Erinnert mich irgendwie an die mühsame Verteilung der Emissionszertifikate des europäischen THG-Handels.

18.09.2007 um 15:34 Uhr

Selbstheilungskräfte

von: steffenh   Kategorie: Klimawandel

Es scheint als hätte der Klimawandel die Nordwestpassage aus den Klauen des Eises befreit. Während sich die Umweltschützer die Haare raufen erinnert sich kaum einer daran, dass sich hiermit ein Traum vieler Seefahrer erfüllt. Immerhin verkürzt sich damit der Seeweg von Europa nach Asien um 9300 km, was unter anderem mit deutlichen Zeit- und nicht unerheblichen Kraftstoffeinsparungen verbunden ist. Kraftstoffe sparen. War das nicht das Ziel der Klimapolitik?

Via The Reverence Frame.

18.09.2007 um 10:48 Uhr

Lohnt ein Krieg ums Öl?

von: steffenh   Kategorie: Globalisierung

David R. Henderson nimmt in seinem neuen Paper "Do we need to got to war for oil?" die irrwitzige Vorstellung auseinander, Kriege als Mittel zur Sicherstellung einer zukünftigen Energieversorgung führen zu müssen:

Many people fear that a hostile foreign oil producer will be able to damage Americans and, for that reason, think that the U.S. government should ensure U.S. access to oil. But a foreign government cannot cause Americans to line up for gasoline. Only price controls imposed by U.S. governments can do that, which is what they did in the 1970s. A hostile foreign oil producer cannot inflict more than a small amount of harm on Americans by refusing to sell oil to Americans, unless this oil producer is willing to cut its own output. If a hostile foreign oil producer maintains output but cuts exports to the United States, it initiates a game of musical chairs in which the number of chairs equals the number of players. Different buyers will be linked with different sellers than before the hostile producer reduced its oil exports to the United States, but the cost to Americans of switching suppliers would be negligible. The only way a foreign oil producer can harm Americans is by cutting output, but that producer will then harm itself and also harm all other oil users, not just U.S. consumers. This harm is likely to be well under 0.5 percent of U.S. gross domestic product (GDP). Ironically, war for oil could well drive the price of oil higher, not lower, thus costing Americans twice—as taxpayers and as oil users.

17.09.2007 um 23:56 Uhr

Die Quittung geht an den Verbraucher

von: steffenh   Kategorie: Wirtschaftspolitik

Noch versuchen die Brüssler Wettberbsschützer ihr hartes Vorgehen gegen Microsoft mit dem Dienst am Konsumenten zu begründen. Da weder sie noch die Verbraucher den größten Mythos der Wettbewerbsökonomie je begreifen, werden Brüssels Strategen auch noch lange stehende Ovationen für ihre langfristig wohl eher fortschrittshemmende Politik erhalten. Denn wenn jedes Unternehmen im Netz- und Softwarebereich mit seinen enormen Netzwerkeffekten und Größenvorteilen Angst haben muss nicht zu groß zu werden, dürfte sich die zukünftige Investitionsbereitschaft eher in Grenzen halten. Wer heute wie etwa Google noch jedermanns Liebling ist, kann sehr schnell an Brüssels Pranger stehen. Und ist es nicht nur eine Frage der Zeit, bis irgendjemand die marktbeherrschende Stellung von Apples iPod beklagt, weil er seine eigenen Ladenhüter nicht los wird? Aber bis man in dieser Branche selbst einer der Großen ist, kann man die Zeit nutzen und die Kartellbehörden als langen Arm im Wettbewerb missbrauchen.

Update: Ein hierzu passender Kommentar von Dave Kopel.

15.09.2007 um 13:22 Uhr

Banker für die Armen

von: steffenh   Kategorie: Globalisierung

Muhammad Yunus hat es mit seiner Grameen Bank vorgemacht, wir können es auch. Bei Kiva.org kann jeder ab 25 $ zum Kleinkreditgeber werden. Wenn der Spiegel den Unsinn verbreitet, die zinslosen Kiva-Kredite würden den Banken vor Ort den Markt kaputt machen, dann lässt sich das Magazin vor den Karren derjenigen spannen, die sich unliebsame Konkurrenz vom Hals schaffen wollen. Mag sein, dass der Verzicht auf Zins ein Geschenk an die Gläubiger ist. Aber wer sagt, unser kapitalistisches Wirtschaftsystem könnte nicht auch manchmal Geschenke vertragen. Und der Vergleich zur Entwicklungshilfe hinkt gewaltig, denn schließlich müssen die Kreditnehmer das geliehene Geld zurück zahlen. Etwas Risiko kann man Menschen in wirtschaftlicher Not schon abnehmen. Schließlich lebt unsere Gesellschaft von Wettbewerb, Vertrauen und Nächstenliebe.

14.09.2007 um 19:21 Uhr

Glück gehabt...

von: steffenh   Kategorie: Beobachtungen

Um ein Haar hätte sich der Mann an der Gemüsewaage meines Kreuzberger Haus- und Hof-Gemüsehändlers eben der Copyrightverletzung schuldig gemacht. Antwortete er doch auf meine Frage nach dieser asiatischen Gewürzwurzel leichtfertig mit einem "Ingwer Inside". Nur gut, dass der Prozessorhersteller sein Logo vor noch nicht allzu langer Zeit zu den Akten gelegt hat.

14.09.2007 um 15:11 Uhr

Hauptsache Handeln?

von: steffenh   Kategorie: Umweltschutz

Emissionshandelssysteme sind populär und das nicht zu unrecht. Schließlich bieten sie eine Möglichkeit, Umweltprobleme deutlich kostengünstiger zu reduzieren als vergleichbares Ordnungsrecht. Doch bevor man ein Emissionshandelssystem auf den Weg bringt sollten wichtige konzeptionelle Fragen geklärt werden. Ursache von Umweltproblemen ist nicht wie vielfach angenommen der Markt, sondern das Fehlen eines Marktes aufgrund unvollständig zugeordneter Verfügungsrechte. Die Umwelt gehört allen und niemandem und wird daher manchmal nach belieben verunreinigt. Zwar beklagen sich alle irgendwann über die dadurch entstehenden Probleme, doch wird der Einzelne sein Verhalten nicht ändern oder für eine Reduktion der Schäden bezahlen, aus Angst von anderen Trittbrettfahrern seines Handelns übervorteilt zu werden.

Hier setzt nun der Emissionshandel an. Er legt klare Verfügungsrechte für das jeweilige Umweltgut fest und macht es damit, sollte es gleichzeitig knapp und für viele Marktteilnehmer wertvoll sein, zur Handelsware. Damit bekommt die Umwelt ihren Preis.

Was unterscheidet jedoch diesen theoretischen Ansatz von einigen zur Zeit vorgeschlagenen Emissionshandelssystemen. Die richtige Definition des Umweltgutes. So setzt etwa die derzeitig diskutierte Einbeziehung der Automobilhersteller in den Emissionshandel nicht am eigentlich knappen Umweltgut - der Aufnahmefähigkeit der Atmosphäre für Treibhausgase - an, sondern soll den spezifischen Kohlendioxidausstoß von Autos begrenzen. Doch dieser sagt wenig über die tatsächliche Umweltwirkung eines Fahrzeuges aus. Ein kilometerfressender Kleinwagen mit Sparmotor kann ein größerer "Klimakiller" sein wie ein sprithungriger Sportwagen, der von seinem Besitzer nur am Wochenende aus der Garage gerollt wird. So zwingt die Kostenbelastung des Emissionshandels zwischen den Automobilherstellern nicht zu einer tatsächlichen Emissionsminderung, sondern lediglich zum Bau von potentiell benzinsparenden Fahrzeugen, die zwar zunächst etwas teurer sind, mit denen später aber nach Belieben drauflos gefahren werden kann. Besitzer von alten Spritfressern werden überdies, angesichts der steigenden Neuwagenkosten, ihren Gebrauchten noch ein paar Jahre weiter verwenden. Man mag zwar durch die Handelbarkeit der spezifischen Emissionsrechte bei der Herstellung von Neuwagen gegenüber starren Standards für jede Fahrzeugklasse etwas sparen, doch einen direkten Einfluss auf die Umweltbelastung erlangt man durch dieses Instrument nicht.

Was aber könnte diesen verstümmelten Emissionshandel so attraktiv machen? Für Umweltaktivisten und Politiker verspricht dieses Instrument zumindest ein teilweises Festhalten am alten, liebgewonnen Ordnungsrecht. So richtig aufgeben will dieses Zwangsinstrument niemand. Ein Teil der Automobilindustrie profitiert davon, weil sich der Bau von Kleinwagen jetzt auch über den Emissionshandel mit anderen Herstellern in bare Münze verwandeln lässt. Zudem können diejenigen Hersteller, die bereits heute eher das sparsame Käufersegment abschöpfen, im Revier der bald nicht mehr so verschwenderischen Käufer plündern gehen. Wie so häufig lässt sich mit Umweltpolitik der Markt als Wettbewerbsarena um das politischen Parkour erweitern. Nur eins bringt das Ganze nicht, kostengünstigen und wirksamen Klimaschutz. Den würde man, sollte es tatsächlich nötig sein, wesentlich besser und billiger durch eine Erhöhung der Steuern auf Kraftstoffe erreichen. Doch diese Erkenntnis setzt bei denjenigen, die über Wohl und Wehe der Klimapolitik entscheiden, nicht nur etwas mehr Kopfarbeit, sondern auch den Sprung über den Schatten des kurzfristigen Eigeninteresses voraus. Und damit meine ich nicht nur Politiker und Industrievertreter...

13.09.2007 um 18:39 Uhr

Tausche Kühlschrank gegen Baby

von: steffenh   Kategorie: Beobachtungen

Es ist schon beeindruckend, wie Russlands Politiker den nationalen Kindersegen auf Vordermann bringen wollen.

12.09.2007 um 17:31 Uhr

Teure Schnäppchen

von: steffenh   Kategorie: Beobachtungen

15 Verletzte bei der Eröffnung eines Elektronikmarktes im neueröffneten Alexa-Einkaufscenter in Berlin zeigen mal wieder, dass Schnäppchen nicht immer billig sind. Zur kleinen Zahl auf dem Preisschild müssen eben nicht nur die Wartezeiten in langen Schlangen, sondern manchmal auch körperliche Schäden als Kosten addiert werden. Und das kann durchaus teuer werden...

11.09.2007 um 15:02 Uhr

Eine kleine Supernova

von: steffenh   Kategorie: Beobachtungen

Wer erinnert sich noch an die Feelies, für mich eine der Ikonen des frühen Indie-Pop, die später in den 90igern zu den kaum beachteten Wake Ooloo mutierten und schließlich als Sunburst verglühten? Leider, denn ihre letzte Rache hatte Potentiale.

Update: Der ehemalige Feelies-Gitarrist und Sänger Glenn Mercer hat gerade sein erstes Solo-Album "Wheels in Motion" veröffentlicht. Es soll eigentlich ein Feelies-Album sein (hier reinhören). Vielleicht diesmal besser abgemischt...