Sechs gute Gründe für die Abschaffung der Landwirtschaftssubventionen
In dem Artikel des amerikanischen Magazins Reason "Six Reasons to Kill Farm Subsidies" nennen die Autoren Daniel Griswold, Stephen Slivinsky und Christopher Preble vom Cato-Institute sechs gute Gründe den Landwirtschaftssubventionen und dem Agrarprotektionismus den Garaus zu machen:
-
Niedrigere Lebensmittelpreise und damit höheres Realeinkommen aufgrund höherer Konkurrenz in der Landwirtschaft.
-
Niedrigere Preise für landwirtschaftliche Rohstoffe senken die Kosten einheimischer Rohstoffverarbeiter und erhöhen damit deren internationale Wettbewerbsfähigkeit.
-
Weniger Belastungen für den Steuerzahler aufgrund geringerer Subventionslast.
-
Mehr Umweltschutz in der Landwirtschaft durch geringeren Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Düngemitteln sowie Reduzierung der landwirtschaftlichen Pflächeninanspruchnahme.
-
Markterweiterung für die einheimischen Bauern, wenn Abbau des Agrarprotektionismus Signal für eine weltweite Agrarmarktliberalisierung gibt.
-
Generell ist eine friedlichere, da wohlhabendere Welt zu erwarten. Der bestehende Agrarprotektinismus behindert Entwicklungspotentiale insbesondere in Krisengeschüttelten Dritte-Welt-Regionen und trägt dort zur politischen Destabilisierung bei.
Obgleich der Artikel aus amerikanischer Perspektive formuliert lässt er sich ohne weiteres auf die europäischen Verhältnisse übertragen. Im Artikel abgedruckte Daten illustrieren das sehr schön: Die EU zahlt ihren Bauern weltweit mit Abstand die höchste Subventionssumme und deckt damit allein ein Drittel ihres Einkommens. Zwar liegt sie damit unterhalb des Stützungsniveaus anderer Länder (zB. Schweiz 68% des Farmereinkommens), aber dennoch über dem Durchschnitt der betrachteten Länder (30%).

bezuschusst und wenn wir zuschüsse bekommen wäre dass schlecht mit dem
realeinkommen dass liegt definitiv nicht am milchpreis dass ist schwachsinn´
ohne diese subventionen können manche bauern gar nicht überleben aber bei
opel wäre dass inordnung oder ????
wenn man den bauern die subventionen nimmt dann sollte man es aber genauso
in allen anderen rubriken die zuschüsse und subventionen streichen
Was soll daran fair sein? Vielleicht sollte man erst mal die Finanzielle Lage des einzelnen prüfen und danach die Subventionen anpassen.
Dafür könnte man dann die Einkommenssteuer senken, da haben alle was von, nicht nur die gestopften Landwirte.
@ Landwirt: Thema Opel: Da arbeiten wenig Millionäre!!!!!!!