Mit dem Kopf voran

31.10.2007 um 16:23 Uhr

Wie kapert man einen PC

von: steffenh   Kategorie: Technik

Wie man jeden X-beliebigen Intel-PC mit wenig Aufwand und einem USB-Stick temporär zu seinem persönlichen Ubuntu-Linux-Arbeitssklaven macht beschreibt dieser Artikel. Schön zu wissen, dass man Büro und Desktop jetzt in die Hosentasche stecken kann.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenRayson schreibt am 31.10.2007 um 16:39 Uhr:Aaaah - erste Missionserfolge sind zu vermelden ;-)

    Aber leider klappt das mit dem USB-Stick natürlich nur, wenn der Admin im BIOS nicht das Booten von USB verboten hat.
  2. zitierensteffenh schreibt am 31.10.2007 um 16:55 Uhr:Ja, ich weiß. Aber man kann ja mit dem Kapern freundlich gesinnter Computer anfangen. Im Übrigen missverstehst du da etwas. Meine Begeisterung für solche Dinge hat nichts mit einer Abneigung gegen MS zu tun, sondern rein pragmatische Gründe. Ich finde es einfach toll, wenn technischer Fortschritt das Leben einfacherer macht. Nicht toll finde ich es, wenn mich irgendeine Behörde zu technischem Fortschritt zwingen will, den ich nicht bestellt habe. Auch nicht, wenn er von ein "armen gebeutelten" Software-Anbietern bestellt wird. Was deine Begeisterung für die EU-Wettbewerbspoltik betrifft, hat dein Missionserfolg nach wie vor versagt. Aber Ubuntu werde ich auf diese Weise trotzdem mal ausprobieren. ;-)
  3. zitierenRayson schreibt am 01.11.2007 um 09:51 Uhr:"Im Übrigen missverstehst du da etwas. "

    Der zwinkernde Smiley stand nicht ohne Grund da...

    Aber vielleicht missverstehst du etwas: Ich würde nie eine Software einsetzen nur aus Abneigung gegen irgendwas anderes außer (für meine Bedürfnisse) schlechterer bzw. ungeeigneter Software...

Diesen Eintrag kommentieren