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<title>Mit dem Kopf voran</title>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran</link>
<description>Für eine freie Umwelt</description>
<language>de</language>
<dc:creator>steffenh</dc:creator>
<dc:publisher>steffenh</dc:publisher>
<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 22:54:00 +0100</pubDate>
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<title>Das letzte Wort...</title>
<description> 
...kommt hier nicht von mir sondern von  B.L.O.G.ger Rayson . Der kommentiert die aktuelle Neid-Debatte um die Managergehälter folgendermaßen:
 
 
	 
	Kommt, Leute, tretet alle Philosophen, Staatstheoretiker und
	Politikwissenschaftler in die Tonne. Was dieses Land braucht, sind
	Kinderpsychologen.
	 
 
 
Im nächsten Jahr warten andere Blogger-Aufgaben auf mich. Ich werde mich möglichst rege am neuen Weblog des Berliner  Instituts für unternehmerische Freiheit   (IUF)  &amp;quot;iuf - freie menschen, freie märkte&amp;quot;   beteiligen. Und wenn man mich läßt, b.l.o.g.ge ich auch noch woanders...
 
 
 Update:  Ich bin jetzt auch  B.L.O.G.ger . 
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<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 22:54:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Das-letzte-Wort/5684/</link>
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<title>Die rosarote Republik</title>
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Als Kind der DDR ein erschüterndes Ergebnis,  was SPON da über die Ergebnisse einer Umfrage unter Brandenburger Schülern über ihr Wissen in Sachen DDR berichtet . Nicht nur von ihren Eltern wurde ihnen offenbar berichtet, dass die DDR ein gerechtes, vollbeschäftigtes Öko-Paradies gewesen ist. Haben meine Eltern mitunter auch versucht, doch mussten sie feststellen, dass sie ihren Sohnemann mit einem eigenen Kopf erzogen haben. Die Ex-DDR-Bürger aus Brandenburg haben die Erziehung ihrer Kinder offenbar besser im Griff, leider im intellektuellen Würgegriff. 
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<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 22:00:32 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Die-rosarote-Republik/5683/</link>
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<title>Sind hohe Energiepreise klimafreundlich?</title>
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Nicht unbedingt, meint  Daniel Gros auf VoxEU , denn die Angebotselastizität von Kohle ist wesentlich größer als die von Öl. Steigen die Preise für Energie infolge höherer Nachfrage reagiert das Kohleangebot sehr viel rascher als dasErdölangebot mit einem höheren Angebot, mit der Folge, dass sich der relative Preis der Kohle zum Öl wie in der Vergangenheit weiter verringert. Folglich steigen die Energieverbraucher wieder auf die Kohle um, was dann aufgrund der höheren Kohlenstoffintensität dieses Energieträgers zu höheren Kohlendioxidemissionen führt.
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<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:48:31 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Sind-hohe-Energiepreise-klimafreundlich/5682/</link>
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<title>So gesehen...</title>
<description> 
 Tom Nelson   über den Umgang mit Neuigkeiten in der Klimabeobachtung:
 
 
     
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<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 14:18:51 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/So-gesehen/5681/</link>
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<title>Was ist das?</title>
<description> 
&amp;nbsp;
 
 
 
 
 
&amp;nbsp;
 
 
Brandlöcher in einer  Glaswand, wie sie jetzt zur Einhaltung des Rauchverbots   in bundesdeutschen Kneipen installiert werden.
 </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 01:33:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Was-ist-das/5680/</link>
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<title>Das geht so nicht weiter</title>
<description> 
Von den letzten 100 Zugriffen entfielen allein 86 auf uralte Einträge zur Shangri-La-Diät. Seitdem Blogigo den RSS-Service nicht mehr unterstützt kommen an den eigentlichen Themen dieses Weblogs interessierte Leser nur noch sporadisch vorbei. Fast vier Jahre laufe ich hier nun schon &amp;quot;mit dem Kopf voran&amp;quot; und stoße mir jetzt selbigen an einer technischen Mauer. Ärgerlich, aber offenbar nicht zu ändern. Also heisst es für mich hier bald den Hut zu nehmen. Wie, wo und wann ich weiter blogge entscheide ich in den nächsten Tagen. Aber es geht auf jeden Fall weiter.
 
 
Interessant an der sonst so betrüblichen Statistik ist übrigens, wie gefragt plötzlich Diäten um die Weihnachtszeit werden. Am heiligen Abend wird offenbar am meisten gesündigt.
 </description>
<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 01:20:35 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Das-geht-so-nicht-weiter/5679/</link>
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<title>IPCC Data-Mining</title>
<description> 
Bei der Lektüre der  Technical Summary   des jüngsten  IPCC-Teilreports &amp;quot;The Physical Science Basis&amp;quot;   ist mir folgende Darstellung von Temperaturtrends (S. 37) aufgefallen:
 
 
 
 
 
Die Darstellung suggeriert einen beschleunigten Anstieg der Temperaturen in den vergangenen 150 Jahren. Immerhin erhöht sich der Anstieg der  für jedes viertel Jahrhundert berechneten linearen Trendfunktionen kontinuierlich. Beim zweiten Blick fällt jedoch auf, dass dieser Anstieg nur deshalb auftritt, weil die Temperatur über den Beobachtungszeitraum nicht kontinuierlich gestiegen ist, sondern Jahren mit Temperaturanstiegen immer wieder Phasen abnehmender Temperatur folgten, was zwangsläufig zu einem Trendzuwachs der Trendfunktionen führen muss. Eine beliebig andere Wahl der Beobachtungsperiode hätte zu unzähligen anderen Trendfunktionen mit zu oder zwischendurch auch abnehmenden Trends geführt. Fazit: Wie besorgniserregend ein Trend erscheint, ist immer auch eine Frage der Präsentation.
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<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 14:23:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/IPCC-Data-Mining/5678/</link>
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<title>Was will der Wähler?</title>
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Bevölkerungsbefragungen versetzen einen doch immer wieder in Erstaunen. Man hört seitens der Politik immer wieder, dass die direkteste Klimaschutzpolitik via erhöhte Umweltsteuern politisch nicht durchsetzbar wäre und man deshalb auf alle möglichen anderen Alternativen wie Emissionshandel, Subventionen für erneuerbare Energien und Energieeinsparung sowie Effizienzauflagen ausweichen müsse. Doch dann erfährt man aus einem recht aktuellem  BBC World Service Poll , dass 59 % der Deutschen zusätzliche Steuern bedingungslos befürworten und weitere 20 %, wenn deren Erträge für den Umweltschutz verwendet werden. Nun, mein Vertrauen in Umfragen ist nicht besonders groß, doch wesentlich objektivere Informationen über den Wählerwillen liegen politischen Entscheidungen ja auch nicht zugrunde. Also muss sich hinter dem politischen Widerstand gegenüber Ökosteuern und der eifrigen Feinsteuerung im Dienste des Klimaschutzes mehr verbergen als die Angst vor dem Wähler. Wohl doch ein gerüttelt Maß an...</description>
<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 13:28:39 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Was-will-der-Waehler/5677/</link>
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<title>Ökonet?</title>
<description> 
Warum glaubt eigentlich jeder mit dem Umstieg auf Ökostrom eine besonders heroische Tat zu leisten? Etwa dieser  Berliner Webhosting-Anbieter , der offenbar als Reaktion auf diesen ganzen  Klimafrevler-Rummel um das Internet   glaubt mit Selbstkasteiung in Form von Ökostrom reagieren zu müssen. So eine Art ökokosmetische Operation als Reaktion auf den quasireligiösen Glauben an das Gute in der Naturenergie. Da stört es auch nicht, dass wir seit Monaten über den schädlichen Ökorucksack der Bioenergie informiert werden, dass weltweit die Lebensmittelpreise so schnell steigen wie unser Bioenergiehunger oder uns überall über die hohen direkten und indirekten Kosten der Wind- und anderer sogenannter regenerativer Energien informieren können, die nichts anderes repräsentieren als hohe Ressourcenverbräuche bei der Produktion. Dem halbgebildeten Durchschnittsbürger reicht es inzwischen schon aus, dass erneuerbare Energieträger scheinbar weniger Kohlendioxid produzieren und schon werden...</description>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 19:53:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Oekonet/5676/</link>
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<title>Libertäre Lieder</title>
<description> 
Das ist doch mal etwas, Popmusik jenseits kollektivistischer Betroffenheitsromantik.  Alfred Reimann   und das  IUF   sind gegenwärtig dabei, professionelle Sänger
für die Produktion einer CD mit libertären Liedern zu suchen. Die
Lieder sind bereits komponiert und es besteht auch schon ein
&amp;quot;Demoband&amp;quot;. Interessierte können sich die  Demosongs   auf der Webseite des IUF herunterladen. Ich persönlich würde mich freuen, wenn die Musiker dabei nicht vergessen auch ihre Stromgitarren auszupacken.
 </description>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 16:05:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Libertaere-Lieder/5675/</link>
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<title>Roger Pielke Jr. ist zurück</title>
<description> 
 Prometheus   von der Colarado State University bloggt wieder und er hat  einiges zu sagen :
 
 
	 
	... the UK&amp;#39;s Chief Scientific Adviser, Professor Sir David King, has encouraged
	a &amp;quot;cultural change&amp;quot; among women to prefer men who save energy, rather
	than hog it, such as by driving Ferrari&amp;#39;s.
	 
	 
	...
	 
	 
	These anecdotes -- frustrating and farcical as they may be --
	illustrate a serious underlying point: Much of climate debate is
	exactly backwards. Advocates are spending far too much time arguing
	over how important that it is that others change their behavior,
	usually in ways that those doing the advocating would want regardless
	of climate change. In this way climate change becomes not a problem to
	be solved but a political weapon in service of other goals. The
	alternative to the dominant approach to climate change would be to
	initiate those steps that will actually make a difference, thus
	enabling political compromise. 
	 
 
 
Unbedingt...</description>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 11:10:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Roger-Pielke-Jr.-ist-zurueck/5674/</link>
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<title>Vielfliegerzuschuß</title>
<description> 
Wenn es ab 2012 tatsächlich zu der von der EU-Kommission vereinbarten  Einbeziehung des Flugverkehrs in den Emissionshandel   kommen sollte, könnte das in den nächsten Jahren zunächst einmal zu sinkenden Flugpreisen führen. Schließlich ist geplant, zunächst 90% der Emissionsrechte unentgeltlich zu vergeben, wobei anzunehmen ist, dass historische Emissionen eines Stichjahres als Zuteilungsbasis fungieren. So läuft es jedenfalls beim aktuellen Emissionshandel für Kraftwerke und Industrieanlagen. Um möglichst viele Emissionsrechte zugeteilt zu bekommen kann es also für Airlines durchaus sinnvoll sein, für das gewählte, mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Zukunft liegende Basisjahr(e) möglichst hohe Emissionen vorweisen zu können.  Also verschärft man den Wettbewerb durch eine Erhöhung des Angebots   und zwar so stark, wie der dadurch verursachte Gewinnrückgang niedriger ist als die erwarteten Erträge aus der Verwertung zukünftig zugeteilter Emissionsrechte. Das könnte zunächst zu...</description>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 10:41:17 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Vielfliegerzuschuss/5673/</link>
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<title>Erstmals eisfrei?</title>
<description> 
So wie die  taz   berichteten fast alle Medien im September über die erstmalige Eisfreiheit der arktischen   Nordwestpassage   seit Beginn der Satellitenbeobachtung vor 30 Jahren und die damit mögliche Passierbarkeit durch Schiffe. Bekanntlich kochen Journalisten alte Geschichte gern mehrmals auf. Offenbar auch in diesem Fall,  denn nach 1978 wurde die Nordwestpassage bereits 1984, 1988 und 2000 von Schiffen bezwungen.   Und jedes mal wurde dies von der Presse dokumentiert. Oder sollte es sich in diese Fällen um sich in den Norden verirrte &amp;quot;Fliegende Holländer&amp;quot; gehandelt haben? Eher unwahrscheinlich, denn auch für die kalte Zeit vor 1978 wird offziell von mehreren Schiffspassagen berichtet.
 </description>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 16:58:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Erstmals-eisfrei/5672/</link>
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<title>Über den Berg</title>
<description> 
James Hamilton vom  Econbrowser   zitiert die jüngsten Ergebnisse der  Wikipedia-Page on Oil Megaprojects   und meint, das angesichts der steigenden Förderpreiskapazitäten durchaus Entwarnung bei den Ölpreisen angesagt scheint.
 
 
    
 </description>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 13:50:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Ueber-den-Berg/5671/</link>
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<title>Urhebermacht</title>
<description> 
 Wenn das neue Urheberrecht ab Januar 2008 in Kraft tritt, dann wird es für öffentliche Bibliotheken in Deutschland nicht mehr möglich sein, Dokumente in elektronischer Form zu senden.  Alle Bibliotheksbestellungen dürfen dann nur noch auf dem Post- und Faxwege versandt werden und Grafikdateien nur dann auf elektronischem Wege, wenn der Verlag keinen Online-Zugang zu dem Material anbietet. Vorbei die Zeiten in denen jedermann kostengünstigen Zugang zu Veröffentlichungen hatte, die vom Urheber bereits durch öffentliche Bibliotheken zum Zwecke der Verwendung durch die Allgemeinheit entgeltlich erworben wurden. Allein für meinen Arbeitsgeber erhöhen sich beispielsweise die Beschaffungskosten pro Bestellvorgang um 30%, abgesehen von den höheren Kosten für Vervielfältigung, Langerung und dem Verlust vieler Vorteile einer elektronischen Verarbeitung. Das alles sind nur die offensichtlichen Folgen einer staatlichen Monopolisierung geistigen Eigentums. Wie wenig stichhaltig die Argumente der...</description>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 13:24:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Urhebermacht/5670/</link>
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<title>Im Staub der Sterne</title>
<description> 
Das Umweltbundesamt  warnt   vor einem drastischen Anstieg der  Feinstaubbelastung durch Silvesterfeuerwerk . Wer jetzt meint, er könne sich dem durch die Flucht in die eigenen vier Wänden oder gar ins Lokal der Silvesterparty entziehen, der hat sich jedoch leider geirrt. Der Urheber der Meldung versäumte es darauf hinzuweisen, dass die  Feinstaubbelastung in Innenräumen oft weit über dem zugelassenen Außenluftgrenzwert von 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft liegt  (hierzu auch die  Innenraumlufthygiene-Kommission ). Auch könnte man darauf hinweisen, dass ein nüchterner Feuerwerker sicher gesünder lebt, als seine alkoholisierten, rauchenden und vollgefressenen Partykollegen.  Schließlich sind die Folgen von Übergewicht, Bewegungsmangel und Rauchen für die Gesundheit viel gravierender als Feinstaub.   Wie man es auch wendet, am Neujahrsmorgen wird man dem Ende wieder ein Stück näher sein.
 </description>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 10:12:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Im-Staub-der-Sterne/5669/</link>
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<title>Päpstlicher als der Papst</title>
<description> 
Ein Leser hier bzw. beim Nachbarn  Ökologismus.de   sind der Meinung, der Papst wäre  hier   mit seinen Aussagen zur Klimapolitik grob fehlinterpretiert worden. Das sehe ich nicht so. Der Papst hat tatsächlich zur ideologiefreien Besonnenheit bei der Interpretation der Erkenntnisse der Umweltforschung  aufgefordert :
 
 
 
	Heute bangt 
	die Menschheit um das künftige ökologische Gleichgewicht. Es ist gut, 
	diesbezügliche Einschätzungen mit Bedachtsamkeit, im Dialog zwischen Experten 
	und Gelehrten, ohne ideologische Beschleunigungen auf übereilte 
	Schlußfolgerungen hin vorzunehmen; vor allem sollte dabei ein annehmbares 
	Entwicklungsmodell gemeinsam vereinbart werden, das unter Beachtung des 
	ökologischen Gleichgewichts das Wohlergehen aller gewährleistet.
 
 
 
         
 
 
Alles weitere war meine persönliche Interpretation der Papstaussagen und keine Lanze für die Skeptiker der gegenwärtigen Klimapolitik. Die brauchen wahrlich nicht die Aussagen des Papstes als...</description>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 16:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Paepstlicher-als-der-Papst/5668/</link>
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</item><item>
<title>Repressonomics</title>
<description> 
 Anders Aslund   über die sehr spezielle Wirtschaftspolitik des russischen Präsidenten:
 
 
	 
	Putins Regime kann als eine Gruppe von Clans beschrieben werden, die
	aus staatlich dominierten Unternehmen wie Gazprom, Rosneft,
	Vneshtorgbank, Rosoboronexport und den Russischen Eisenbahnen sowie den
	Sicherheitsbehörden besteht. Seine vornehmlich aus St. Petersburg
	stammenden Spießgesellen vom KGB kontrollieren diese Institutionen und
	beziehen daraus Schmiergelder in enormer Höhe. Gleichzeitig hat Putin
	sichergestellt, dass alle Akteure einander hassen, so dass sie ihn als
	Schiedsrichter oder Paten brauchen.
	 
	 
	 
	 
	In einem sensationellen Interview mit der russischen Zeitung 
	 Kommersant
	  vor der Wahl erklärte einer dieser vorher unbekannten KGB-Manager,
	wie man staatliche Erpressung gegen private Unternehmen einsetzt, um
	eine „samtene Reprivatisierung“ durch staatliche Raubzüge zu erreichen.
	Angaben der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung...</description>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:13:19 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Repressonomics/5667/</link>
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</item><item>
<title>Mehr Wettbewerb durch weniger Angebot?</title>
<description> 
 Die IHK Berlin fordert den Berliner Senat auf, sich für einen Baustopp von Kraftwerksneubauten der &amp;quot;Großen Vier&amp;quot; einzusetzen.   Auch ein Zwangsverkauf von Kraftwerkskapazitäten zählt zu den Patentrezepten der Berliner Wirtschaftslobbyisten gegen hohe Strompreise. Dass die Berliner Schmalspurökonomen bei ihrem Einsatz für die Belange ihrer Klientel keine Zeit haben  den wissenschaftlichen Background zur Wettbewerbsdebatte im Strommarkt   in Augenschein zu nehmen, mag man gerade noch verstehen können, aber eine Angebotsverknappung als Mittel für mehr Wettbewerb und niedrige Preise zu empfehlen ist schlichter ökonomischer Analphabetismus.
 </description>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 13:27:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Mehr-Wettbewerb-durch-weniger-Angebot/5666/</link>
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<title>Kommen die Klimakriege?</title>
<description> 
Der Klimawandel wird in Wissenschaft und Politik inzwischen nicht nur als Bedrohung für die menschliche Umwelt, sondern auch als  Sicherheitsrisiko   gesehen. Gängige Theorien in der geistigen Tradition von  Thomas Malthus   gehen dabei davon aus, dass die vom Klimawandel verursachte Verknappung natürlicher Ressourcen zu gewaltsamen Verteilungskämpfen führt und das bereits heutige regionale Konflikte mit dem Klimawandel in kausalem Zusammenhang stehen.
 
 
Eine etwas andere Sichtweise legt eine aktuelle  norwegische Studie   nahe. Die Wissenschaftler stellten fest, dass in jüngerer Vergangenheit gerade dort wenige gewaltsame Konflikte ausgetragen wurden, wo natürliche Ressourcen einer wirtschaftlich besonders intensiven Nutzung ausgesetzt waren. Ressourcenknappheit stellt demnach zwar ein potentiell konfliktverstärkendes Problem, jedoch nicht den Auslöser von politischen und sozialen Krisen dar.  Forschungen der Ressourcen- und Institutionenökonomik   deuten seit langem darauf hin, dass die...</description>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 19:28:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kopf_voran/Kommen-die-Klimakriege/5665/</link>
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