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<title>kpr56</title>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56</link>
<description>Blog von www.klausdot.com</description>
<language>de</language>
<dc:creator>kpr56</dc:creator>
<dc:publisher>kpr56</dc:publisher>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 23:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Original Origin</title>
<description>Manchmal gibt es Überraschungen. Ostern etwa. Da sind es so Eier aus Schokolade oder auch welche von Hühnern, die dann bemalt sind und versteckt werden, damit man sie nicht gleich essen kann, sondern vorher erst suchen und finden muss. Macht Spaß, zumindest wenn man noch ein Kind ist. Überraschungen machen also Spaß und das hatte ich vor 2 Wochen. Da kam der neue Arturia Origin ins Haus. Den gibt es noch nicht zu kaufen, und genau deshalb hab ich ihn bekommen. Weil ich ja einer bin, der in Soundexpander das reintut, damit die auch zu Recht so heißen. Sounds. Das reicht manchmal nicht, und so verlangt man auch, dass ich das öffentlich vorführe. Hab ich also gemacht, auf der letzten Internationale Musikmesse in Frankfurt. 4 Tage lang stehen (nicht nur im Stau während der Rush Hour) und Sounds vorspielen. Vom Origin. Der gibt richtig gute von sich und das fanden die Leute, die das gehört haben, auf Anhieb auch. Was ebenfalls aufgefallen ist, auch mir, ist der ganz eigene und auch neue Sound vom...</description>
<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 23:04:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Original-Origin/19/</link>
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<title>The more you know?!</title>
<description>Aber ja! Und zwar andauernd. Das Album &amp;quot;The more you know&amp;quot; ist jetzt so seit etwa knapp 5 Monaten draußen. Seitdem hat man es rund 40 Mal rezensiert, vielleicht 6 oder 7 Mal die Leute interviewt und auch Cover Shots abgedruckt. Natürlich viele Fragen gestellt und manchmal auch Antworten gegeben, die gar nicht abgefragt waren. Und Irrtümer publiziert, ja! Falschmeldungen, Verdrehungen und überhaupt Sachen, die ganz daneben sind. Gehört dazu! Zum Showgeschäft. Es sind normale Menschen, die mit so einem Album zu tun haben und sich damit befassen. Sie haben ihre eigene Perspektive und das ist es dann halt, was publiziert wird. Tatsachen nicht? Na ja, nicht wirklich. Was ist schon eine Tatsache verglichen mit der Wichtigkeit einer subjektiven Perspektive. Die ist es, die mitgeteilt werden will und so sei es. A bzw. Bemen.</description>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 01:25:10 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/The-more-you-know/18/</link>
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<title>Wenn´s mal wieder mehr wäre</title>
<description>Ja, mehr ist manchmal genau das, was der Mensch brauchen kann. Sind wir additive Wesen? Wahrscheinlich. Mehr von verschiedenen Sachen sind immer dann willkommen, wenn gerade mal Ebbe ist irgendwo. Im Geldbeutel, dem Kühlschrank oder den Site Visits. Mehr heißt dann. Vorher war zu wenig. Aha. Das klingt dann nach Defizit irgendwo. Stellt man sich eine Goldwaage vor, dann sieht es schnell nach Defizit aus, wenn die eine Waagschale zu weit unten hängt. Dann muss man auf die andere was drauflegen. Mehr Sport, dann ist das der Ausgleich für Bewegungsmangel. Mehr Essen, dann stillt das den Hunger. Mehr Sex, dann klingt das nach Ehepaar mit zuviel Alltag und zuwenig Nicht-Alltag. Mehr Offenheit, das wäre dann der Ausgleich für zuviel Verschlossenheit. Mehr Liebe in der Welt, davon kann die nie genug kriegen und braucht generell mehr davon. Wegen zuwenig Liebe in der Welt. Mehr Licht. Weil es dunkel doof ist, zumindest solange man nach sichtbarer Orientierung sucht. Mehr Freiheit, wenn es langsam aber sicher...</description>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 00:02:34 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Wenn-s-mal-wieder-mehr-waere/17/</link>
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<title>Reloaded? Revisited? Remixed!</title>
<description>Musik passiert normalerweise im Augenblick des Geschehens. Live.
Emotional. Intellektuell. Manchmal erlebt eine Komposition auch eine
Neuerschaffung, das ist dann der Reload. War was nicht so, wie
vorgesehen, muss also nochmal in den musikalischen Schraubstock. Zwecks
Bearbeitung, und zwar heftig. OK. Dann kommt es auch mal vor, dass der
Meisterkomponist was vergessen hat. Bei der Komposition. Also muss
er nochmal auf Anfang zurückspulen, für verschiedene Detailkorrekturen.
Gut so. Gesagt, getan. Das war dann Reloaded. Und dann gibt es noch das, was sich Remix nennt.
Was ist das denn? Tja, da schnappt sich einer die originalen Masterfiles
und zieht sie sich in den Mac. Dann vergreift der sich da dran,
natürlich mit nem guten Gewissen. Künstlerseele will ja nicht des
Werkes wegen benutzt werden, sondern gebraucht. Und zwar gut gebraucht!
Aus
einem 120 BPM Artrock-Song wird da schnell mal ein Housemix, frisch
gewaschen und gewudelwutzt, wie es sich bei DJs so gehört. Genau das
passiert...</description>
<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 00:48:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Reloaded-Revisited-Remixed/16/</link>
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<title>Das große Bibbern</title>
<description>Es ist Dezember. Was ist es da normalerweise? Kalt. Verschneit. Dunkel.
Dieses Jahr ist es vor allem dunkel. Ab 17 Uhr garantiert, und das ist
auch nicht wirklich ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist der Klimawandel und
der Kampf gegen ihn. Tja, das scheint ja ein rechter Drache zu sein,
gegen den es da anzukämpfen hat. Zwar weiß keiner so recht, was denn
eigentlich das Klima ist, vor allem das normale. Aber es gab kürzlich
jemanden, der dem Klima einen Wandel prognostiziert hat. Und dieser
Wandel ist nach Ansicht dessen etwas, wogegen es anzukämpfen gilt.
Seitdem sind die Medien voll von Klimaexperten. Die können zwar das
Wetter für die nächste Woche nicht wirklich voraussagen, plus minus 50
Prozent, aber sie wissen, wie es in 100 oder 200 Jahren ist. Nämlich
schlecht. Nicht überall, aber hier oder auch an den Polkappen und vor
allem dort, wo es nach deren Ansicht Leute gibt, die für nichts was
können: In den Entwicklungsländern. Entwicklung ist eigentlich etwas,
worüber viele Leute...</description>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:57:12 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Das-grosse-Bibbern/15/</link>
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</item><item>
<title>Traumhaft</title>
<description>Seit nun ziemlich genau 11 Wochen träume ich jede Nacht. Davor eine
richtig gute Weile eher sporadisch. Wie kommt das denn? Ich habe einige
Leute gefragt, eine plausible Erklärung hatte keiner parat. Was dagegen
ebenfalls vorkommt ist, dass mir Leute sagen, ihnen ginge es genauso.
Und ich Gespräche von Leuten mitbekomme, wo sie sagen, sie wären
im Moment nachts permanent am träumen. Nicht dass ich was dagegen
hätte. Sind ziemlich plastische Träume, es passiert viel und ist
damit also schon mal nicht langweilig. Schlafen ist doch eigentlich
normalerweise langweilig. Legst dich auf´s Ohr, klappst die Augendeckel
zu, und ab geht´s ins nächtliche Schwarz. Morgens dann aufwachen und
aus schwarz wird´s auf der Stelle bunt. Von Tagen mit verhangenem
Himmel und dem daraus folgenden Grau mal abgesehen. All das wäre ja
nicht groß Besonders. Der Inhalt aber ist es. Also kurz gesagt laufen
da teilweise relativ komplexe Filme ab, und ich natürlich mittendrin.
Eine Menge
Bekannter oft noch...</description>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:32:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Traumhaft/14/</link>
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</item><item>
<title>Finden Sie sich eigentlich witzig?</title>
<description>  &amp;quot;Aber nein!&amp;quot;, mag da die
spontane Antwort sein. Und die ist natürlich gelogen.
Selbstverständlich finde ich mich witzig. Was gibt es Besseres, als
witzig zu sein? Komisch sein. Aha. Schlimm wäre es, genau das Gegenteil
zu sein, nämlich unwitzig. Also die klassische Trübe Tasse. Natürlich
ist man witzig nur im Auge des Betrachters. So wie man schön nur im
Auge des Betrachters sein kann. Mmh. Der Komikeffekt hängt also vom
Gegenüber ab? Nein, nicht wirklich. Ich kann über mich selber lachen.
Uff! Ja, das stimmt. Blöd rumsitzen, dämlich an sich selber denken und
dann anschließend drüber lachen. Ist das komisch? Ich glaube ja. Die
Komik im Gegenüber ausfindig zu machen, ist eigentlich viel
schwieriger. Gesicht anschauen, Mimik checken, Körpersprache auch. Es
spricht eventuell. Und Stimme hat Farbe. Weil es Frequenzen sind.
Fourier erklärt es, wenn man nicht weiß, wie das mit Farben und
Frequenzen ist. Spontan grinsen oder nicht. Tja. Wenn die Intuition
widerspricht:...</description>
<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 00:28:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Finden-Sie-sich-eigentlich-witzig/13/</link>
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</item><item>
<title>Das ist Extra Fun!</title>
<description>  Was ist Extra Fun? Das ist
das, was man normalerweise als angenehme Überraschung bezeichnet. Vor
einigen Jahren hatte ich mit einem schwedischen Kollegen für ein
Projekt zusammengearbeitet, es war die SID-Station und der schwedische
Kollege war Daniel Hansson. Er war der Erfinder und Erbauer dieses
Synths und zu dem Zeitpunkt war er glaube ich gerade mal so knapp 20
Jahre alt. Sowas ist ungewöhnlich, beides: Synthesizerbauer zu sein und
das so frühzeitig zu bewerkstelligen. Jedenfalls hatte ich ihm einen
ganzen Speicher voll Soundpresets programmiert und er ist dann
anschließend mit der Maschine rund um den Globus gepilgert, von
Musikmagazin zu Publikumszeitschrift und zurück. Hinterher konnten wir
uns dann anschauen, was die Leute denn so zu seiner SID-Station und
meinen Sounds zu sagen hatten. Die Leute haben ja immer was zu sagen,
auch wenn sie nichts zu sagen haben. Gerade dann! Na, jedenfalls ist
eine Vorstellung auch beim Spiegel gewesen. Ja, der Spiegel, das
Magazin für, von...</description>
<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 20:37:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Das-ist-Extra-Fun/12/</link>
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</item><item>
<title>Was ist Trumpf? Schwarz!</title>
<description> 
  Karo heißt es doch
bei Loriot, nicht schwarz. Schwarz heißt es aber bei mir. Denn schwarz
war die Katze, die ich 20 Jahre lang als Gefährten, Freund, Ratgeber
und Spielkameraden nicht zu vergessen Schmusepartner erleben durfte.
Ja, durfte. Es ist ein Geschenk, wenn man sich völlig ohne
Erwartungshaltung als junger Mann ein Haustier an sich bindet, das ohne
diese Aktion den ländlichen Ort seiner Herkunft kaum eine Woche später
bereits als Katzenengelchen wieder verlassen hätte. Doch dazu ist es ja
nicht gekommen, denn der Herr Musiker hat gemeint, eine Hauskatze haben
zu wollen und das mit einer guten Tat verbinden zu müssen.
Herausgekommen sind dann die o.g. 20 Jahre gemeinsamer
Alltagsbewältigung, Lebenslehren und Spaßkram - eine wirklich anregende
Mischung. Der kleine Schwarzpelz war einfach immer dabei, eine
sogenannte Mitkatze, die es nicht ausgehalten hat, wenn man sie alleine
lassen wollte für ein paar Stunden. Da kam es dem Tier wirklich gerade
recht, wenn der Haus-...</description>
<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 23:27:57 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Was-ist-Trumpf-Schwarz/11/</link>
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</item><item>
<title>Was ist eigentlich eine Raubkopie?</title>
<description>  Das haben sich schon
eine Menge Leute gefragt. Ein paar haben Antworten gegeben. Und wieder
ein paar sind davon betroffen. Ich zum Beispiel. Nicht als Macher von
Raubkopien, sondern als Macher von Originalen, die dann später als
Raubkopien erhältlich sind. Wenn man als Macher zum ersten Mal eine
Raubkopie seines eigenen Werkes sieht, dann wird einem schlecht. Ja,
genau so. Im Magen. Es flimmert vor den Augen, und es ist nicht eine
geringe Bildfrequenz des Computermonitors. Es ist so eine merkwürdige
Mischung aus &amp;quot;Kann ich nicht glauben, was ich gerade sehe!&amp;quot; und &amp;quot;Wem
muss ich da jetzt auf der Stelle auf die Schnauze hauen?&amp;quot;. Also
Ausrufezeichen und Fragezeichen gleichzeitig im Kopf. Das kann ein
normaler Kopf, selbst wenn es sich um einen Künstlerkopf handelt, nicht
wirklich wechseln. Schwirr schwirr also. Aspirin her, oder nee, besser
Scotch. Wegen mir auch ein guter Cocktail, MaiThai etwa. Oder zwei. Die
Entdeckung einer Raubkopie ist was ganz anderes als eine...</description>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 21:51:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Was-ist-eigentlich-eine-Raubkopie/10/</link>
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</item><item>
<title>Besondere Begegnungen</title>
<description> 
 Resonanz trifft auf Resonanz. Paff macht das. Im Moment des
Erlebens. Kaum eine Verzögerung spürbar, alles passiert genau im Jetzt. Das hat
eine besondere Qualität. Man merkt das oft erst hinterher. Und wie bei einem
Videorecorder mit Mark/Replay Funktion kann man sich dann später die Stelle
nochmal in den Monitor holen. Ja, es ist da was passiert. Replay Taste drücken:
Abspulen. Nur als Bestätigung, damt das Erlebte auch als gesichert verifiziert
werden kann. Doppeltdreifache Absicherung der Wahrnehmung. Quasi ein
Extra-Service für besonders Begriffsstutzige. Also Leute wie ich. Nicht dass
ich Auffassungsschwierigkeiten hätte. Na ja, manchmal schon. Das sind diese
schwarzen Flecken, die kaum zu weißen sind, obwohl das Hirn längst die Signale
verstanden und eine Haken in die Selektorbox „Ja, got it!“ eingetragen hat. 
 
 
     
 
  Na ja, das klingt doch schon ganz schön komplex-kompliziert, oder? Dabei
handelt es sich um einfache Dinge. Typ trifft anderen Typ,...</description>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 19:53:43 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Besondere-Begegnungen/9/</link>
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</item><item>
<title>Wellenlängenmusikersachen</title>
<description> 
&amp;lt;
 
 
	&amp;gt; Was wenn es groovt? War es der erste Beat auf die 1 oder die
	folgenden leicht vorgezogen und anschließend die etwas Laid Back? Oder auf dem
	E Major 7 trohnt ein mit der Leadgitarre gespieltes Fis, per Volumepedal
	eingefadet, dazu ein intensives Pitch Bending. Der Staccato-Bass haut beinahe
	quantisiert auf 16tel und die Drums nutzen das als Basis?  
		 Das ist Wellenlängenmusikersache. Kann auch der Toning sein,
		der sich im Hamonischen auskennt und genau weiß, wie er den EQ bei der Fläche
		in der unteren Mitte wegzieht, damit die sich nicht mit den Vocals kreuzt, ohne
		dass die das ja wollte.  
			 
				 
				 
				 
					 
					 
					 
						 
							 
							 
						 
					 
				 
			 
			 
			  Kommt also ein mp3 des Drummers in der Inbox an, hu hu, und verheißt
			Glückseligkeit für einen Song. Na hoffentlich! Schnell downloaded, aus mp3 ein
			WAV gemacht, aus WAV eine Audio-CD, CD in den Player gelegt – jawoll. So muss
			es sein. Als...</description>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 19:50:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Wellenlaengenmusikersachen/8/</link>
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</item><item>
<title>Mit wieviel Ts diskutieren Sie?</title>
<description> 
 Da gibt es die Rechtschreibung. Bekanntlich unterscheidet
sie sich deutlich von der Linksschreibung. Nicht dynamisch gesehen hinsichtlich
ihrer Entstehungskreation (Tautologie!), weil jemand lieber von rechts nach
links als von links nach rechts schreibt. Nein nein, es geht um die richtige
Schreibe. Oh oh oh, was ist denn nun eine richtige Schreibe? Ich sag´s Ihnen:
Richtig ist es, wenn der Schreiber es so meint und der Leser es ganz genauso
empfängt. Richtiger geht´s dann gar nicht mehr. Na ja, vielleicht richter, aber
das müsste man ja dann groß schreiben, besser gesagt GROß schreiben: RICHTER.
Ha ha, falsch gedacht. Am richtigsten müsste es ja dann sein, wenn wir schon im
Absolutismus unterwegs sind. Da wir das aber nicht sind, können und dürfen und
wollen wir uns dann schnell wieder auf Normal einpegeln (Position 11 =
Lautstärkrereglerposition des Gitarristen) und den Richter schnell wieder
ausladen, der hat hier nichts verloren. 
 
 
     
 
 
  Google präsentiert 15.6...</description>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 20:02:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Mit-wieviel-Ts-diskutieren-Sie/7/</link>
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</item><item>
<title>Haustier mit 4 Buchstaben: Ktze</title>
<description> 
 Hab ich mal in einem Artikel gelesen, dass ein Kind diese
Frage spontan und auf der Stelle mit Ktze beantwortet hat. Ist ein Wort, das
man laut ausprechen sollte, geschrieben sieht es ein wenig doof aus. Das Tier
selbst sieht nicht doof aus. Doch, es sieht irgendwie dann doof aus, wenn es
sich, wie heute geschehen, vor lauter Laufdrang Richtung Futterteller zwischen
Elektronikschrank und Tür fast einklemmt und das Risiko dauerhafter Schäden
körperlicher Art davonträgt. 
 
 
     
 
 
 All das kam so: 1987 war ich Single. Ein sehr überzeugter,
weil ich mich 1 Jahr davor aus einer nicht besonders unverkrampften Beziehung
befreit hatte. Per Trennung natürlich. Ein kleiner schwarzer Pelzträger hatte
wenig später auf sich aufmerksam gemacht und so wurde ich sowas ähnliches wie
der Besitzer eines Haustieres, das kein Haus mit sich herumträgt, sondern
lediglich bevorzugt, in einem solchen zu hausen. Zusammen mit einem oder
mehreren Menschen. Die sie regelmäßig füttern,...</description>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 20:00:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Haustier-mit-4-Buchstaben-Ktze/6/</link>
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</item><item>
<title>Ist das Geld dann solange im Weltall?</title>
<description> 
 Sonntagsnachts online ein feines T-Shirt mit
Custom-Bedruckung bestellt, per Vorkasse. Am Montag dann online die Überweisung
ausgeführt. Geld ist abgebucht, sieht man ja sofort auf dem Monitor, wenn
Aktualisieren gedrückt wird. Mittwochs dann vom T-Shirt-Shop eine
Zahlungserinnerung bekommen, so eine anonyme Mail, die mit „Ihr freundliches
T-Shirt Dingsda-Team“ unten gezeichnet ist. Am Donnerstag dann dem
Stoffbedrucker eine Mail geschickt, dass die Kohle schon längst da sein müsste
und ich doch gerne mein Hemd hätte, diesmal bitte XL und nicht M mit
irreführendererweise einem XL-Label drin. Wahrscheinlich konnte die
Hemd-Näherin im herstellenden Dritte-Welt-Land noch nicht lesen, das entlastet
selbstverständlich. Dann war Karfreitag bis Ostermontag. Dienstagfrüh kommt
eine Mail von denen, dass das Geld noch nicht da wäre, aber wahrscheinlich noch
am gleichen Tag käme und dann aber auch wirklich auf der Stelle das Ding in
Druck gehen würde. Hurra! Am späten Nachmittag...</description>
<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 19:59:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Ist-das-Geld-dann-solange-im-Weltall/5/</link>
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</item><item>
<title>Wenn der Postmann gar nicht klingelt</title>
<description> 
 
Dann ist auch kein Benachrichtigungszettel im Briefkasten.
Obwohl Post da ist. Nur nicht hier. Die ist woanders. Dort, wo der Mann von der
Post, der früher mal Postbote hieß, sie hingetan hat. Ich möchte auch gar nicht
wissen, wo das ist und wie es dort ausschaut.
 
 
 
   
 
 
 
Es ist so simpel. Man schreibt einen Brief oder schickt eine
CD oder sowas an jemanden. Mit den gesammelten Kleingeldmünzen bewaffnet
schafft man sich an den Briefmarkendruckerautomat. Klebt das Teil, das der
ausspuckt mit eben jener Flüssigkeit eigener Produktion auf das Kuvert. Dann
wird es in den Schlitz im Postraum geschoben, an dem großartig steht: Leerung
alle 30 Minuten. Ich schaue ab und zu in den Schlitz und da sehe ich zwei
Plastikkörbe mit Post drin. Ja, die sind es dann sicher, die alle halbe Stunde
geleert werden. In meinen Tagträumen stelle ich mir dann vor, dass da jemand
hingeht und sagt: „Hui, da sind aber wieder viele Briefsachen drin! Da warten
bestimmt die Empfänger ganz...</description>
<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 05:36:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Wenn-der-Postmann-gar-nicht-klingelt/2/</link>
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</item><item>
<title>Ist ein neuer Computer eigentlich Jungfrau oder Steinbock?</title>
<description> 
 
Computer werden in tiefergelegten Zusammenbauhallen aus
ziemlich exotischen Einzelteilen zu einem auf Anhieb überraschend rundlaufenden
Ganzen erschaffen. Danach gründlich durchgetestet (mit geheimen
Ritualmethoden), und sodann DHL-sicher verpackt. Aber klar doch mit
Recovery-CDs versehen, was auch immer das bedeutet. Und dazugepackten
fremdländischsprachigen Handbüchern, die eher Unhandlichbücher heißen sollten,
oder sogar Nichtverstehbüchern. Da sind neben Textwüsten auch Abbildungen drin.
Keine Ahnung, was die abbilden. Irgendwelche Sachen halt, die mal viereckig und
mal rund sind und Namen haben wie ASU-34-X2-LWD, mit einem Pfeil von links oben
nach recht unten verziert. Ich hätte ja spontan auf ASY-33-B9-CWK getippt, aber
so kann man sich täuschen.
 
 
 
   
 
 
 
Mit Paketempfangsunterschrift bestätigend ins Haus kommend,
ist das dann auch ein vergleichsweise fröhliches Auspacken dieser
frischmontierten Gegenstände. Ob es billige Arbeitskräfte im Osten waren...</description>
<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 05:47:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Ist-ein-neuer-Computer-eigentlich-Jungfrau-oder-Steinbock/3/</link>
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</item><item>
<title>Wenn der Klimawandel gar keiner ist</title>
<description> 
 
Mir ist es schon lange viel zu kalt in Deutschland. Nicht im
Moment, denn eben ist gerade mal April und wir haben es ordentlich sommerlich.
Was nicht abnormal ist. Es hatte schon 30 Grad im April, die Wetterstatistiker wissen
das und können auch das passende Datum nennen: 1968 war das und die
Wetterstatistiker kennen auch den exakten Tag. Mir ist der egal, denn wir leben
ja in 2007 und das Wetter ist kein Quiz, wo man innerhalb einer
Günter-Jauch-Minute eine richtigte Options-Antwort auf eine merkwürdige Frage
geben muss. Jedenfalls war es im April schon oft superwarm. Als Kind bemerkt
man das an kurzen Hosen, die an sind und keine langen. Erwachsene dagegen
erinnern sich eher an Begebenheiten, Verflossene oder so. Jedenfalls sind knapp
30 Grad im April nichts, worüber man sich großartig Sorgen machen müsste. Ganz
im Gegenteil! Ole ole, das ist doch genial!
 
 
 
   
 
 
 
Nur nicht für die neue Klimawandelnörgelfraktion. Der
Klimawandel ist da, ist sofort mal doof, ganz...</description>
<pubDate>Wed, 09 May 2007 03:30:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/Wenn-der-Klimawandel-gar-keiner-ist/1/</link>
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</item><item>
<title>ALDI IDEAL</title>
<description> 
 
Wann kauft denn so ein Freiberufler ein? Na, am hellichten
Nachmittag natürlich! Manchmal auch morgens um 8, ein andermal gegen 11. Also
immer dann, wenn es gerade in den Kram passt. In Wahrheit ist es nämlich
schlimm mit dem freiberuflichen Dasein. Nicht wegen der flexiblen Einkaufszeit,
das ist lustig. Sondern wegen der tendenziös-workaholic Pausengestaltung.
Während also der normale Angestellte (ha ha, sowas von normal!) morgens um halb
8 seinen Kaffee schlürft, ruft Freiberufler schon eine Stunde früher die Mails
ab und hat um des Angestelltenkaffeezeit bereits zwei Drittel Kanne des
dunkelbraunen fein gemahlenen Röst-Mexikos intus. Gefrühstückt wird, wenn es
zeitlich passt und sichergestellt ist, dass nach dem Genuss von 2
Brötchenhälften keinesfalls ein Müdigkeitsschub eintritt, wegen akuter
Magenfülle. Essen ist lediglich zum Aufrechterhalten der Körperfunktionen da,
zumindest tagsüber, und ansonsten eine eher lästige Arbeitsunterbrechung, die
fettige Finger macht...</description>
<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 20:41:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/kpr56/ALDI-IDEAL/4/</link>
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