Kursbuch Lebensbalance - Texte und Weghinweise für Geist & Seele

30.06.2007 um 17:31 Uhr

Eine neue Spiritualität für das 21. Jahrhundert

Das Tiefste, das wir erfahren
können, sind die Offenbarungen der Mystik.

Es ist das fundamentale Gefühl, das an
der Wiege aller wahren Kunst und Wissenschaft steht.

Wer es nicht kennt, kann sich nicht mehr wundern –
er erlebt das tiefe Erstaunen nicht mehr,
er ist so gut wie tot, wie eine erloschene Kerze.

-  Albert Einstein  -

28.06.2007 um 15:04 Uhr

Träume - Wegweiser von innen

Zum Thema Träume noch einige Gedanken von Verena Kast, eine bekannte psychologische Autorin
und jung'sche Psychoanalytikerin.

Träume - Wegweiser von innen

Träume können Wegweiser sein, die uns zu verstehen geben, wo der Weg weiter geht -
oder die uns auch bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.


Unsere Träume gehören zu uns Menschen wie unsere Gedanken, Absichten, Gefühle usw.
Sie sind ein wichtiger Aspekt unserer alltäglichen Wirklichkeit;  bedenken wir nur einmal, wie sehr
ein "guter" Traum uns beflügeln kann, uns mit Schwung in den Alltag hineingehen lässt -
wie andererseits ein "schlechter" Traum uns beunruhigt, und wie wir diese Beunruhigung auch in den Tag hineinnehmen - der dann irgendwie grauer zu sein scheint, als er ist.

Nun kann aber gerade ein solcher "schlechter" Traum von großer Wichtigkeit für uns sein :
Er kann uns aufrütteln, uns dazu bringen, eine Lebenssituation einmal mit den Augen des Traumes anzusehen - einmal wirklich hinzusehen, was wir mit uns, mit dem Leben, mit anderen Menschen machen.

So können Träume Wegweiser sein, die uns zu verstehen geben, wo der Weg weiter geht, oder die uns auch bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Wir Menschen sind meistens froh, wenn wir in diesem Leben, das oft so schwer zu bewältigen ist,
"Wegweiser" finden.
Die Träume – diese "Wegweiser von innen"! – haben den großen Vorteil, dass sie unserer
eigenen Seele und unserer eigenen Wirklichkeit entspringen und uns nicht von außen
angeboten werden.   - Verena Kast -

25.06.2007 um 18:13 Uhr

Eine neue Spiritualität für das 21. Jahrhundert

Ich glaube zutiefst, dass wir, alle zusammen,
eine neue Spiritualität entdecken müssen.

Diese neue Sicht muss parallel zu den bestehenden
Religionen so entwickelt werden,
dass alle Menschen guten Willens ihr anhängen können.

-  Dalai Lama  -

22.06.2007 um 14:57 Uhr

Eine neue Spiritualität für das 21. Jahrhundert

Ich glaube, dass wir einen Funken jenes ewigen Lichtes
in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muß -
und welches unsere schwachen Sinne nur von ferne ahnen können.

Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen
und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht.

-  Johann Wolfgang von Goethe  -

22.06.2007 um 14:38 Uhr

Arbeit mit Träumen - >Verschiedenes, Interessantes, Hilfreiches<

Arbeit mit Träumen ist eine alte und weit verbreitete Methode, sich auf eine tiefere Weise verstehen zu lernen, Vergangenes aufzuarbeiten - und sich bewusster mit der eigenen Entwicklung auseinander zu setzen.
In folgenden ein Text aus einer Therapeuten-Website.


T r a u m a r b e i t    

Der Traum ist eine Botschaft des Unbewussten an das Bewusstsein.  Dieses Feedback verfolgt das Ziel, die Persönlichkeit sicher auf einem Lebenskurs zu halten, der ihr in ihrer Besonderheit entspricht.  Da Träume
nicht lügen, ist Traumarbeit ein wertvolles Instrument der Selbsterfahrung und der Persönlichkeitsentwicklung.

Träume als Lebensbewegung unserer Seele weben nicht nur mit an den Lösungsmöglichkeiten für unsere Lebensprobleme. Sie sind vielmehr, als Botschaften unseres Unbewussten oft ein gutes Stück weiter, als wir es in unserem Wachbewusstsein sind.

Wir können unsere Träume als Spiegel unserer tiefsten Gefühle und Gedanken erleben. In ihrer Weisheit gehen sie dabei oft über unser gewöhnliches Wahrnehmen und Verstehen hinaus. Als Ratgeber, Wegweiser und Suchbilder auf dem Weg unserer Selbstfindung sind sie aller Aufmerksamkeit wert.

Träume zu verstehen und richtig zu analysieren bedarf sowohl der nüchternen Betrachtung und Beachtung der jeweiligen Lebenssituation des Träumers, als auch der phantasievoll intuitiven Offenheit.

Das gemeinsame Betrachten und Bearbeiten der Träume in der Einzelsitzung oder in der Gruppe, eröffnet eine reiche Palette von Möglichkeiten, sich dem Traumverstehen und der Sprache der inneren Bilder zu nähern.
Der Reichtum verschiedener Sichtweisen, Verstehens- und Erlebensmodelle kann helfen, den eigenen Verstehenshorizont weiter und klarer werden zu lassen.
Bild :   www.psp-tao.de

19.06.2007 um 14:16 Uhr

Sinn für Humor (Zitat)

Wenn du keinen Sinn für Humor hast,
ist es einfach nicht lustig.


-  Wavy Gravy  -

18.06.2007 um 15:39 Uhr

Verschiedene Menschen folgen verschiedenen Wegen - Eine neue Spiritualität für das 21. Jahrhundert

   Bruder David Steindl-Rast
Verschiedene Menschen folgen verschiedenen Wegen

Der Benediktiner und Mystiker Bruder David Steindl-Rast ist als >Brückenbauer< zwischen den Religionen und spirituellen Traditionen bekannt -
dazu in meinem Blog >Gutes Leben Webzeitschrift< - in drei Teilen - Auszüge aus einem Interview mit ihm
- - > http://www.blogigo.de/gutesleben/category/13
 
Von Bruder David stammt die Aussage - je näher man zum Herzen der eigenen spirituellen (bzw. religiösen) Tradition kommt, desto näher kommt man auch zum Herzen anderer Traditionen.
Für das Buch >Wendezeit im Christentum< (dtv) wurde er gemeinsam mit Fritjof Capra mit dem "American Book Award " ausgezeichnet.

In einem neueren Interview sagte Roland R. Ropers : Religionen sind anscheinend wie Menschen.
Äußerlich sind wir einander sehr ähnlich und im Tiefsten haben wir dasselbe Herz.
Aber unsere Persönlichkeiten sind sehr unterschiedlich.

David Steindl-Rast : Das ist genau die Parallele.
Daher müssen verschiedene Menschen verschiedenen Wegen folgen,
um das Einssein zu finden, welches in der Tat uns alle verbindet.
Dort anzukommen bedeutet Glückseligkeit, der Weg des Herzens.


Buchempfehlung : Wendezeit im Christentum - David Steindl-Rast, Fritjof Capra (dtv)
Bruder David’s Website - - >
http://www.gratefulness.org/
mit u.a. vielen, sehr schönen E-Cards, für viele Anlässe zum Verschicken - - > http://www.gratefulness.org/ecards/index.cfm

13.06.2007 um 15:56 Uhr

Neuere Studien zum Thema Sexualität - >Info-Box<

Zu wenig Sex erzeugt Stress  -  Flucht in Arbeit

Menschen mit einem unbefriedigenden Sexleben stürzen sich nach Angaben von Experten oft in Arbeit und andere Aktivitäten - um ihren Frust zu vergessen.

Mehr als ein Drittel der Probanden - 35 Prozent der Frauen und 36 Prozent der Männer –
gaben bei einer Studie der Universität Göttingen an, Ablenkung zu suchen - wenn sie nur höchstens einmal in der Woche Sex hätten.

Der Mangel an Zärtlichkeiten und Beischlaf erzeuge verstärkt Stress, fanden die Forscher des Projekts Theratalk heraus.  An der Studie nahmen insgesamt knapp 32 000 Frauen und Männer teil.

Natürlich gibt es auch nicht wenige Single’s, die froh wären – einmal in der Woche Sex zu erleben.
Das führt zu einem anderen Thema – das in unserer Welt lange "verteufelt " war oder abgewertet wurde – bei dem sich aber viel verändert hat :

90 Prozent aller Männer und 86 Prozent der Frauen  
befriedigen sich regelmäßig selbst

Einer Studie der Bonner Universität zufolge befriedigen sich 90 Prozent aller Männer und 86 Prozent der Frauen regelmäßig selbst  -  jung wie alt, egal, ob gebunden oder nicht.
Eine vergleichende Untersuchung der Abteilung für Sexualforschung an der Universität Hamburg unter 12.000 Studenten verzeichnete in den vergangenen 30 Jahren einen Anstieg um 22 Prozent bei den Männern;
die Zahl der Frauen, die sich dazu bekennend selbst befriedigen, verdoppelte sich sogar.
Die Masturbation, so befindet Studienleiter Professor Gunter Schmidt, wurde offenbar neu entdeckt.  Männer tun es zwar immer noch häufiger als Frauen, doch letztere ziehen nach.
Die Onanie hat das Stigma der Ersatzbefriedigung verloren - sie gedeiht weitgehend unabhängig neben dem Sex zu zweit.

In einer von der Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin und Sexualwissenschaftlerin Ulrike Brandenburg geleiteten Studie – gab ein Fünftel der von ihr befragten älteren Frauen über 60 an, den ersten Orgasmus jenseits der 40 oder 50 gehabt zu haben - durch Masturbation.

08.06.2007 um 13:06 Uhr

Ganzheitliche Krebsberatung

Ganzheitliche Krebsberatung

Krebs - ein Wort, das nicht nur in Deutschland sehr viel Angst verbreitet.
Krebs wird immer noch als eine Krankheit angesehen, bei der man davon abhängig ist, wie gut eine ärztliche Therapie wirkt und ansonsten kann man als Patient nur sehr wenig tun.
Was viele berühmte Ärzte des letzten Jahrhunderts schon erahnten, wird immer öfters bestätigt. Menschen sind dem Schicksal Krebs nicht hilflos ausgeliefert und können selbst sehr dazu beitragen, dass sie wieder gesund werden.

Es gibt inzwischen über 50 Ganzheitliche Krebsberater in 7 Ländern –
ausgebildet von >Menschen gegen Krebs / MgK< - die für Ratsuchende da sind, sich die notwendige Zeit nehmen, um so etwas Wichtiges wie die Krebserkrankung detailliert mit dem Betroffenen zu besprechen, ihm beistehen, seinen Weg finden.
Es werden auch regelmäßig Ausbildungen zum >Ganzheitlichen Krebsberater< angeboten.
Information - - > http://www.krebsberater-mgk.de/

Die Lösung besteht darin, Krankheit als Möglichkeit zur Wandlung zu betrachten.
-  Christine Grimm, Ganzheitliche Krebsberaterin  -

07.06.2007 um 16:03 Uhr

Meditative Verse in der Art des cherubinischen Wandersmanns

Du fragst Priester und Lehrer,
was wahr ist und was nicht -
der Meister Buddha sagte :
Sei dir dein eignes Licht.

**********************************************
- die meditativen Verse stammen von Henri Hermes

06.06.2007 um 12:19 Uhr

Wenn nicht noch jünger - >Narrbert’s Seite<

Als er schon etwas älter war, sagte
Karl Valentin gekränkt zu einer Dame,
die stolz auf ihre Jugendlichkeit war :

"Ich war auch einmal so jung wie Sie.
Wenn nicht noch jünger."


Valentin – der manchmal als "deutscher Charley Chaplin" bezeichnet wird –
würde seinen 125sten Geburtstag feiern -wäre er noch unter uns !
Vermutlich feiert er jetzt irgendwo, in den himmlischen Gefilden.  Narrbert gratuliert  Fröhlich

05.06.2007 um 14:19 Uhr

Handy kann zur Sucht werden - >Info-Box<

Studie:
Handy kann zur Sucht werden
   

Nicht Wenige heute sind ständig mit ihrem Handy beschäftigt, beantworten Anrufe, oder eine Kurznachricht, verfassen eine SMS.
Da überrascht es wenig, dass eine amerikanische Studie jetzt auf das Suchtpotential des kabellosen Telefons verweist.
Wie die Untersuchung aus Florida belegt, fühlen sich vor allem Menschen mit schwachem Selbstwertgefühl ohne ihr Handy häufig völlig aufgeschmissen. Nimmt man solchen Personen ihr Handy ab, können sogar Depressionen auftreten.

Es wurde auch beobachtet, dass die Probanden mit Frust und Enttäuschung reagierten, wenn man sie nicht sofort eine Kurzmitteilung lesen beziehungsweise beantworten ließ.  Auch wenn diese "Handyabhängigkeit" zunächst keine direkten gesundheitlichen Schäden verursacht  -  verstellt sie einem doch die Sicht, für jene Dinge, die unmittelbar um uns herum geschehen.


Wer solche Probleme an sich beobachtet, tut sich etwas Gutes - sozusagen probeweise - sein Handy auch mal zu Hause zu lassen.

02.06.2007 um 13:59 Uhr

Musik gegen Schmerzen - >Info-Box 2<

Studie :
Musik gegen Schmerzen

Musik hören entspannt und kann Schmerzen lindern.
Das geht aus einer Studie der Cleveland Clinic Foundation aus den USA hervor.

Untersucht wurden 60 Schmerzpatienten, die seit mindestens sechs Jahren an chronischen Krankheiten wie Arthrose oder Bandscheibenproblemen leiden.
Die Probanden hörten täglich über den Kopfhörer eine Stunde Musik.

Bereits nach einer Woche hatten die Patienten deutlich weniger Schmerzen als vorher, 
die Art der Musik spielte dabei keine Rolle.