Kursbuch Lebensbalance - Texte und Weghinweise für Geist & Seele

23.09.2007 um 15:44 Uhr

Achte gut auf diesen Tag - >Texte zur Besinnung<

Achte gut auf diesen Tag

Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben -
Das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit
und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Grösse der Tat,
die Herrlichkeit der Kraft -

Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.
Das Heute jedoch - recht gelebt -
macht jedes Gestern zu einem
Traum voller Glück
und jedes Morgen zu einer
Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag !

- Aus dem  S a n s k r i t -
Der Text wird auch von dem Selbsthilfe - Netzwerk
EA / Emotions Anonymous als Besinnungstext verwendet.

14.09.2007 um 15:22 Uhr

AUS PROBLEMEN HERAUSWACHSEN - >Texte zur Besinnung<

AUS PROBLEMEN
HERAUSWACHSEN

Oft habe ich gesehen,
dass einzelne Menschen
aus ihren Problemen
herauswachsen konnten,
die andere nur zerstörten.
Dieses "Herauswachsen" ...
wurde gesehen als Herausbildung
einer neuen Ebene des Bewusstseins.

Höhere und weitere Interessen erwachten
in dem geistigen Horizont dieser Menschen,
durch diese Ausweitung ihres Blicks
verloren die scheinbar unlösbaren
Probleme ihre Dringlichkeit.

Diese Lösung geschah
nicht auf logisch-vernünftige Weise ...
sondern diese Probleme
verloren ihre Kraft und lösten sich
in der Begegnung zu einem neuen
und kräftigeren Lebensstrom.

Dies geschah nicht
in Unterdrückung oder
durch Unbewusstmachung, sondern
es geriet in ein neues Licht und wurde
dadurch zu etwas Anderem.

Was auf einer niedrigeren Ebene
zu den wildesten Konflikten und
panischen Ausbrüchen der Gefühle geriet,
konnte jetzt von einer höheren Ebene
des Bewusstseins beobachtet werden,
es erschien jetzt nur noch ...
als Sturm im Tal, gesehen
von einem Berggipfel.

Das bedeutet nicht, dass das Sturmgewitter
seiner Realität beraubt wurde, sondern,
anstatt nur mittendrin zu sein,
gelang es jetzt, sich zu erheben.

-  C.G. Jung  -

08.09.2007 um 17:20 Uhr

MEIN INNERES KIND - Textmeditation

MEIN INNERES KIND
- Textmeditation -

Mein Inneres Kind -
Du in mir,
der ich einmal war
und der du noch immer
in mir lebendig bist,
der ich noch immer bin
- ich bin an deiner Seite.

Du lebst in mir
in allen Altersstufen -
als Fötus, Säugling
und Kleinkind,
als Junge, Jugendlicher
und Heranwachsender
- ich reiche dir die Hand.

Ich bin für dich da -
jederzeit
und in jeder Hinsicht
- was meine Eltern
einmal für dich waren
will ich dir heute sein :
Vater und Mutter.

Ich liebe dich
und akzeptiere dich,
in allem, wie du bist.
Was deine Eltern
so nicht vermochten,
will ich dir heute geben :
ein bedingungsloses JA.

Ich freue mich,
wenn du dich freust :
zeige deine Freude !
Und ich halte dich,
wenn du traurig bist,
in deinem Schmerz
und deiner Angst.

Ich bin immer bei dir -
vergiss das nie !
Du bist nie allein !
Ich will dir Freund sein
und ein Lehrer -
ich bringe dir bei,
was du wissen musst.

Und so lerne ich
auch von dir :
von deiner Ungezwungenheit
und deiner Offenheit,
von deinem Unverstelltsein
und deiner Neugierde
- deiner Fähigkeit zu staunen.

Du bist wundervoll
und du bist schön -
weil jedes Kind
voller Schönheit
und ein Wunder ist.
Nur mit dir
kann ich ich selber sein.

- Henri Hermes -

Für Frauen heißt es im zweiten Vers : " - als Mädchen, Jugendliche und Heranwachsende .."

16.04.2007 um 10:56 Uhr

"Befreie das 'spielende Kind' in dir!" - >Texte zur Besinnung<

"Befreie das 'spielende Kind' in dir!"

Wir alle tragen das charmante, liebende,
freudvolle - aber auch mal mutwillige Kind
in uns, das im späteren Leben aufgrund
von Konditionierungen immer mehr zum
Schweigen gebracht und schliesslich
vergessen wird.

Eines der Geheimnisse des Glücks ist,
dieses Kind zu befreien und ihm das
Spielen wieder zu erlauben.


- Anthony de Mello -

Lasst eure Kinder euch helfen, das innere Kind
in euch selbst wieder zu entdecken.
- Jack Kornfield -

15.04.2007 um 14:02 Uhr

Von den Kindern - >Texte zur Besinnung<

Von den Kindern

Deine Kinder sind nicht deine Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht
des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch dich, aber nicht von dir,
und obwohl sie mit dir sind, gehören sie dir doch nicht.

Du kannst ihnen deine Liebe geben,
aber nicht deine Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Du kannst ihrem Körper ein Heim geben,
aber nicht ihrer Seele,
denn ihre Seele wohnt im Haus von morgen,
das du nicht besuchen kannst,
nicht einmal in deinen Träumen.

Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein,
aber suche nicht, sie dir gleich zu machen.
Denn das Leben geht nicht rückwärts
und verweilt nicht beim Gestern.

Du bist der Bogen, von dem deine Kinder
als lebende Pfeile ausgeschickt werden!
Der Schütze sieht das Ziel
auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und er spannt euch mit seiner Macht,
damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Lasst euren Bogen von der Hand
des Schützen auf Freude gerichtet sein.
Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt,
so liebt er auch den Bogen, der fest ist.


-  Khalil Gibran  -

15.04.2007 um 13:39 Uhr

Wenn ein Kind … - >Texte zur Besinnung<

Wenn ein Kind …

kritisiert wird, lernt es zu verurteilen.

Wenn ein Kind angefeindet wird,
lernt es zu kämpfen.

Wenn ein Kind verspottet wird,
lernt es schüchtern zu sein.

Wenn ein Kind beschämt wird,
lernt es sich schuldig zu fühlen.

Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird,
lernt es geduldig zu sein.

Wenn ein Kind ermutigt wird,
lernt es, sich selbst zu vertrauen.

Wenn ein Kind gelobt wird,
lernt es, sich selbst zu schätzen.

Wenn ein Kind gerecht behandelt wird,
lernt es, gerecht zu sein.

Wenn ein Kind geborgen lebt,
lernt es zu vertrauen.

Wenn ein Kind anerkannt wird,
lernt es, sich selbst zu mögen.

Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird,
lernt es, in der Welt Liebe zu finden.

- Text über dem Eingang einer tibetischen Schule -

14.04.2007 um 12:48 Uhr

Wenn du sehen könntest - >Texte zur Besinnung<

Kahlil Gibran über Unglück

Wenn du sehen könntest ,
mein betrübter Freund ..


Wenn du sehen könntest,
mein betrübter Freund,
dass das Unglück,
welches dir im Leben widerfährt,
die gleiche Kraft ist,
die dein Herz erleuchtet
und deine Seele aus den Niederungen
des Spottes zum Thron
der Wertschätzung emporhebt -

- würdest du dein Schicksal annehmen
und es als ein Vermächtnis betrachten,
das dich bildet und weise macht.


-  Kahlil Gibran  -

13.04.2007 um 15:23 Uhr

Was dich wärmt und glücklich macht - >Texte zur Besinnung<

WAS DICH WÄRMT
UND GLÜCKLICH MACHT


Was dich wärmt und glücklich macht,
das sind nicht die großen Gaben,
ist nicht Wollen oder Haben,
ist ein Freund, der mit dir lacht.

Ist ein Lied, ist eine Blüte,
ein vertrauter Händedruck,
eines Lächelns edler Schmuck,
Menschlichkeit und Herzensgüte.

Sind spontane Freundlichkeiten,
die uns da und dort erquicken,
ein - Hallo - ein frohes Nicken -
beinah Selbstverständlichkeiten -

und doch sehr viel mehr als dies,
nicht nur Artigkeit und Brauch,
sie sind wie ein zarter Hauch
vom verlorenen Paradies !

- Johann Wolfgang von Goethe -

30.03.2007 um 13:53 Uhr

Die 5 Freiheiten - >Texte zur Besinnung<

D i e  5  F r e i h e i t e n

Ein Mensch, der die 5 Freiheiten wirklich lebt, besitzt meiner Meinung nach die größte persönliche Macht, die ein Mensch überhaupt haben kann.

Die Freiheit, das zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist, anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke, und nicht das, was von mir erwartet wird.

Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen, und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche, anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.

Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen, anstatt immer nur auf Nummer Sicher zu gehen und nichts Neues zu wagen.

- Virginia Satir -

Virginia Satir war eine der bedeutendsten Familientherapeuten. Sie wird oft als Mutter der Familientherapie bezeichnet.

17.03.2007 um 13:26 Uhr

Ich bin ich - >Texte zur Besinnung<

I c h  b i n  i c h

Auf der ganzen Welt gibt es niemanden wie mich.
Es gibt Menschen, die mir in vielem gleichen,
aber niemand gleicht mir aufs Haar.
Deshalb ist alles, was von mir kommt, mein Eigenes,
weil ich mich dazu entschlossen habe.
Alles, was mit mir zu tun hat, gehört zu mir.
Mein Körper, mit allem was er tut,
mein Kopf, mit allen Gedanken und Ideen,
meine Augen, mit allen Bildern, die sie erblicken,
meine Gefühle, gleich welcher Art -
Ärger,
Freude,
Frustration,
Liebe,
Enttäuschung,
Begeisterung.
Mein Mund und alle Worte, die aus ihm kommen,
höflich, lieb oder schroff, richtig oder falsch.
Meine Stimme, laut oder leise,
und alles, was ich mir selbst oder anderen tue.
Mir gehören meine Phantasien,
meine Träume, meine Hoffnungen, meine Befürchtungen,
mir gehören all meine Siege und Erfolge
und all meine Niederlagen und Fehler.
Weil ich mir ganz gehöre,
kann ich mich näher mit mir vertraut machen.
Dadurch kann ich mich lieben
und alles, was zu mir gehört, freundlich betrachten.
Damit ist es mir möglich,
mich voll zu entfalten.
Ich weiß, dass es einiges an mir gibt,
das mich verwirrt, und manches,
das ich noch gar nicht kenne.
Aber solange ich freundlich und liebevoll mit mir umgehe,
kann ich mutig und hoffnungsvoll
nach Lösungen für Unklarheiten schauen
und Wege suchen,
mehr über mich selbst zu erfahren.
Wie auch immer ich aussehe und mich anhöre,
was ich sage und tue,
was ich denke und fühle,
immer bin ich es.
Es hat seine Berechtigung,
weil es ein Ausdruck dessen ist,
wie es mir im Moment gerade geht.
Wenn ich später zurückschaue,
wie ich ausgesehen und mich angehört habe,
was ich gesagt und getan habe,
wie ich gedacht und gefühlt habe,
kann es sein,
dass sich einiges davon als unpassend herausstellt.
Ich kann das, was unpassend ist, ablegen
und das, was sich als passend erwiesen hat, beibehalten
und etwas Neues erfinden für das,
was ich abgelegt habe.
Ich kann sehen, hören, fühlen, denken, sprechen und handeln.
Ich besitze die Werkzeuge, die ich zum Überleben brauche,
mit denen ich Nähe zu anderen herstellen
und mich schöpferisch ausdrücken kann,
und die mir helfen,
einen Sinn und eine Ordnung
in der Welt der Menschen und der Dinge
um mich herum zu finden.
Ich gehöre mir
und deshalb kann ich aus mir etwas machen.
Ich bin ich
und so, wie ich bin, bin ich ganz in Ordnung.


- Virginia Satir -

16.03.2007 um 14:53 Uhr

Bitte höre, was ich nicht sage! - >Texte zur Besinnung<

Bitte höre, was ich nicht sage !

Lass dich nicht von mir narren. Lass dich nicht durch das Gesicht täuschen, das ich mache.
Denn ich trage tausend Masken - Masken, die ich fürchte abzulegen.
Und keine davon bin ich. So tun als ob ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde.
Aber lass dich dadurch nicht täuschen, um Gottes Willen, lass dich nicht von mir narren.

Ich mache den Eindruck, als sei ich umgänglich, als sei alles sonnig und heiter in mir, innen wie außen, als sei mein Name vertrauen und mein Spiel Kühle, als sei ich ein stilles Wasser und als könne ich über alles bestimmen, so als brauchte ich niemanden.
Aber glaube mir nicht, bitte, glaube mir nicht! Mein Äußeres mag sicher erscheinen, aber es ist meine Maske. Darunter ist nichts Entsprechendes.
Darunter bin ich wie ich wirklich bin: verwirrt, in Furcht und alleine.
Aber ich verberge das. Ich möchte nicht, dass es irgendjemand merkt.
beim bloßen Gedanken an meine Schwäche bekomme ich Panik und fürchte mich davor, mich anderen überhaupt auszusetzen. Gerade deshalb erfinde ich verzweifelt Masken, hinter denen ich mich verbergen kann: eine lässige, kluge Fassade, die mir hilft, etwas vorzutäuschen, die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen würde.
Dabei wäre dieser Blick gerade meine Rettung. Und ich weiß es. wenn er verbunden wäre mit Angenommen werden, mit Liebe. Da ist das Einzige was mir Sicherheit geben würde, die ich mir selbst nicht geben kann: das ich wirklich etwas wert bin.
Aber das sage ich dir nicht. ich wage es nicht. Ich habe Angst davor.
Ich habe Angst das dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird.
Ich fürchte du wirst gering von mir denken und über mich lachen- und dein Lachen würde mich umbringen. Ich habe Angst, dass ich tief drinnen in mir selbst nichts bin, nichts wert, und das du das siehst und mich abweisen wirst.

So spiele ich mein Spiel, mein verzweifeltes Spiel: eine sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen. Ich rede daher im gängigen Ton oberflächlichen Geschwätzes.
Ich erzähle dir alles was wirklich nichts ist, und nichts von alledem, was wirklich ist, was in mir schreit; deshalb lass dich nicht täuschen von dem, was ich aus Gewohnheit rede.
Bitte höre sorgfältig hin und versuche zu hören, was ich nicht sage, was ich gerne möchte, was ich um des Überlebens willen rede und was ich nicht sagen kann.
Ich verabscheue Versteckspiel. Ehrlich!
Ich verabscheue dieses oberflächliche Spiel das ich da aufführe.
Es ist ein unechtes Spiel. Ich möchte wirklich echt und spontan sein können; einfach ich selbst, aber du musst mir helfen. du musst deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das letzte ist was ich mir wünsche. Nur du kannst diesen toten, leeren Glanz von meinen Augen nehmen. Nur du kannst mich zum Leben rufen.
Jedes Mal wenn du freundlich und sanft bist und mir Mut machst, jedes Mal wenn du zu verstehen suchst, weil du dich wirklich um mich sorgst, bekommt mein Herz Flügel - sehr kleine Flügel, sehr brüchige Schwingen, aber Flügel!
Dein Gespür, dein Mitgefühl und die Kraft deines Verstandes hauchen mir Leben ein.
ich möchte das du das weißt. Ich möchte, dass du weißt, wie wichtig du für mich bist, wie sehr du aus mir den Menschen machen kannst, der ich wirklich bin - wenn du willst.
bitte, ich wünschte, du wolltest es. Du allein kannst die Wand niederreißen, hinter der ich zittere. Du allein kannst mir die Maske abnehmen.
Du allein kannst mich aus meiner Schattenwelt, aus Angst und Unsicherheit befreien - aus meiner Einsamkeit. Übersieh mich nicht. Bitte -bitte, übergehe mich nicht!
Es wird nicht leicht für dich sein. Die lang andauernde Überzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Mauern - je näher du mir kommst, desto blinder schlage ich zurück.
Ich wehre mich gegen das, wonach ich schreie. Aber man hat mir gesagt, dass Liebe stärker sei als jeder Schutzwall, und darin liegt meine Hoffnung.
Bitte versuche diese Mauern einzureißen, mit sicheren Händen, aber mit zarten Händen : ein Kind ist sehr empfindsam. Wer ich bin, magst du fragen?  Ich bin jemand den du sehr genau kennst.

Denn ich bin Jedermann, den du triffst, jeder Mann und jede Frau die dir begegnen.  Ich bin ein Mensch, wie du !!

- Tobias Brocher, Von der Schwierigkeit zu lieben -

14.03.2007 um 13:33 Uhr

Bitte um Geduld - >Texte zur Besinnung<

... Und ich möchte dich,
so gut ich es kann,
bitten,
Geduld zu haben
gegen alles Ungelöste
in deinem Herzen
und zu versuchen,
die Fragen selbst
lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben
und wie Bücher,
die in einer fremden
Sprache geschrieben sind.

Forsche jetzt nicht
nach den Antworten,
die dir nicht
gegeben werden können
weil du sie
nicht leben könntest.
Und es handelt sich darum,
alles zu leben.
Lebe jetzt die Fragen.
Vielleicht lebst du dann
allmählich,
ohne es zu merken,
eines fernen Tages,
in die Antwort hinein.


- Rainer Maria Rilke -

14.03.2007 um 13:17 Uhr

Achte auf Deine Gedanken - >Texte zur Besinnung<

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden zu Worten.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden zu Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.


-  aus dem Talmud  -

14.03.2007 um 13:04 Uhr

Leben ist … - >Texte zur Besinnung<

Leben ist eine Gelegenheit - nutze sie !
Leben ist Schönheit - bewundere sie !
Leben ist Wonne - koste sie !
Leben ist Traum - verwirkliche ihn !
Leben ist eine Herausforderung - stell dich ihr !
Leben ist Pflicht - leiste sie !
Leben ist eine Reise - vollende sie !
Leben ist ein Spiel - spiel es !
Leben ist teuer - schätze es !
Leben ist Reichtum - bewahre ihn !
Leben ist Liebe - genieße sie !
Leben ist ein Geheimniss - lüfte es !
Leben ist ein Versprechen - erfülle es !
Leben ist Leid - überwinde es !
Leben ist ein Lied - sing es !
Leben ist ein Kampf - nimm ihn an !
Leben ist eine Tragödie - sei gefasst !
Leben ist ein Abenteuer - wage es !
Leben ist Leben - erhalte es !
Leben ist Glück - mach es !

Bitte vergeude es nicht - es ist wertvoll !
 

Missionaries of Carity, Calcutta  -