Lesen oder Lassen?

14.01.2008 um 22:33 Uhr

Der Wunde Punkt

von: chil   Kategorie: Empfehlungen

Autor: Mark Haddon

Original: A Spot of Bother (2006)

meine Bewertung: VerrücktVerrücktVerrücktVerrücktVerrückt von 5

Eigentlich ist die Familie Hall ja eine Familie wie jede andere. Sie besteht aus dem gerade erst pensionierten George Hall, seiner Frau Jean, seinem Sohn Jamie und seiner Tochter Katie. Natürlich gibt es wie in jeder Familie ein paar Kleinigkeiten, die nicht unbedingt optimal sind. Die beiden Kinder sind längst erwachsen und außer Haus, da langweilt sich so eine brave Ehefrau wie Jean natürlich. Und was tut man in so einer Situation? Richtig, sie beginnt ein Verhältnis mit dem ehemaligen Arbeitskollegen ihres Mannes. Und ihr Mann? Der ahnt davon nichts, genauso wie seine Frau nicht weiß, dass er vor kurzem an seiner Hüfte einen besorgniserregenden wunden Punkt entdeckt hat, den er für Krebs hält und deshalb selbst mit der Küchenschere entfernen will.

Und die Kinder? Katie hat den Vater ihres vierjährigen Sohnes verlassen und lebt nun mit ihrem Sohn bei Ray, der sie liebt und heiraten möchte. Blöd nur, dass Katie sich ganz und gar nicht sicher ist, ob sie ihn auch liebt – oder ist es nur sein Haus und die Art, wie sich Ray mit ihrem Sohn versteht? Dann ist da noch Jeans und Georges Sohn Jamie. Ein ganz netter Kerl, der als Immobilienmakler sein Geld verdient und gerade ärgste Schwierigkeiten mit seinem Freund Tony hat.

Mark Haddon hat eine dramatische Familiengeschichte geschrieben, die einem zu Herzen geht. Natürlich wird man in seiner eigenen Familie nicht dieselben „Probleme“ so geballt haben, wie die Halls, aber keine Familie ist perfekt. Man findet sehr schnell in die Geschichte, die Charaktere sind sympathisch und es entwickelt sich sogar soetwas wie Spannung. Zwar empfand ich persönlich „Supergute Tage“ als noch besseres Werk, aber auch gegen „Der Wunde Punkt“ spricht nichts – fantastische Unterhaltung mit einem gewaltigen Schuss schwarzem, britischem Humor und tragischer Komik.

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Blessing (Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896672924
  • 06.10.2007 um 11:24 Uhr

    Harry Potter and the Deathly Hallows

    von: chil   Kategorie: Empfehlungen

    Autorin: Joanne K. Rowling

    Original: Harry Potter and the Deathly Hollows (2007)

    meine Bewertung: VerrücktVerrücktVerrücktVerrücktVerrückt von 5

    Wieder ist ein Sommer vergangen, wieder steht das neue Schuljahr bevor und Harry kann es kaum erwarten, bis er aus dem Haus der Dursleys verschwinden kann. Dieses Mal allerdings wird er von einem ganzen Komitee abgeholt, das ihn sicher vom Privet Drive wegbringen soll. Natürlich sind die wichtigsten Personen mit von der Partie, beispielsweise Mad-Eye Moody, Lupin und Tonks. Durch einen geschickten Trick wollen sie Harry in Sicherheit bringen, da ja Lord Voldemort und seine Todesser auf der Jagd nach ihm sind. Doch in den Reihen befindet sich ein Verräter und so beginnt der siebte und letzte Teil der Harry-Potter Romane mit einer action- und verlustreichen Verfolgungsjagd.

    Um nicht zuviel vom Inhalt zu verraten, nur soviel dazu: Harry hatte in Band 6 vom sterbenden Dumbledore den Auftrag bekommen, sich auf die Suche nach den Horkruxen von Lord Voldemort zu machen und sie zu zerstören. Voldemort hatte seine Seele in mehrere Teile aufgeteilt und in geheimen Behältern, den Horkruxen eben, versteckt, um so unsterblich zu werden. Niemand weiß von dieser Mission, mit Ausnahme von Ron und Hermine, die auch in Band 7 loyal hinter Harry stehen und ihn unterstützen. Naja, meistens zumindest.

    Das Buch ist sehr spannend und wie schon erwähnt, gleich zu Beginn actionreich. Leider sterben bis zum finalen Showdown am Ende ziemlich viele liebgewonnene Figuren aus dem Potter-Universum, die erste gleich auf Seite 50 und die nächste kaum 20 Seiten danach. Das ist sehr schade und traurig, doch Rowlings meisterhafte Erzählung schafft es, dass nach einem absoluten Tiefpunkt die Achterbahn weiter fährt und man sich schon bald darauf wieder kichernd über die Seiten beugt.

    Im Prinzip gibt es an dem Buch nicht viel auszusetzten, außer vielleicht, dass es nicht „einfach so“ gelesen werden kann. Man muss auf jeden Fall die Vorgänger-Bände kennen, noch besser wäre es, sie gut zu kennen oder vor dem siebten Teil eine Zusammenfassung der anderen Teile zu lesen. Alles, was bisher noch ein bisschen unverständlich war, wird komplett aufgeklärt, beispielsweise der Grund, warum Dumbledore Snape immer vertraut hatte, und schließlich doch von ihm getötet wurde. Es ist erstaunlich, wie viele Details aus den ersten sechs Bänden schon in diese Richtung weisen. Das Potter-Universum ist komplex, aber mit Ende des siebten Bandes total logisch und konsequent strukturiert. Hut ab!

    Anmerken muss man, dass man gewisse Elemente wahrscheinlich aus der Geschichte oder aus anderen Büchern kennt. So erinnert die Suche nach den Horkruxen und den „Deathly Hallows“, die ich hier mal als „Relikte des Todes“ übersetze, doch sehr an die Suche nach dem Heiligen Gral erinnert. Außerdem wird ein „Muggle-born Register“ eingeführt, was nicht das einzige Detail des Buches ist, das mich an SS-Methoden und NS-Zeiten erinnert. Dahinter steckt wahrscheinlich eine moralische Absicht, angenehm ist, dass es keine Belehrung mit dem erhobenen Zeigefinger darstellt. Als kleine Anmerkung am Rande: Ich habe ja die englische Ausgabe gelesen, und da kommen tatsächlich einige deutsche Sätze vor. Ich bin ja mal gespannt, wie das in der deutschen Übersetzung gelöst wird.

    Als Fazit bleibt zu sagen, dass „Harry Potter and the Deathly Hallows“ und somit die Geschichte um das Potter-Universum schon viel mehr ist, als „nur“ eine Kindergeschichte. Auf Seite 334 meiner Ausgabe entwickelt sich sogar ein kurzer Positivismus-Streit zwischen Xenophilius Lovegood und Hermine. Ideal also für alle, die mitgewachsen sind, die schon erwachsen sind, oder Jugendliche. Für Kinder, also Leser unter 12 Jahren, fände ich die Geschichte zu komplex und brutal. Ansonsten gibt es wohl keinen würdevolleren Abschied von Harry als diesen Band. Obwohl sich Rowling das Nachwort sparen hätte können. Denn damit bleibt einem nicht mal mehr die Hoffnung, dass es vielleicht eventuell möglicherweise doch noch einen Band geben wird.


  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury (21. Juli 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0747591059
  • ISBN-13: 978-0747591054
  • 02.09.2007 um 16:37 Uhr

    Frühstück bei Tiffany

    von: chil   Kategorie: Empfehlungen

    Autor: Truman Capote

    Original: Breakfast at Tiffany's (1958)

    meine Bewertung: VerrücktVerrücktVerrücktVerrücktVerrückt von 5

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    Holly Golightly ist gerade einmal 18 Jahre alt. Sie verfügt über einen unglaublichen Charme, der es ihr ermöglicht, sich von ihren Bewunderern aushalten zu lassen. Und derer gibt es viele. Auch ihr Nachbar, der Erzähler der Geschichte, ist ihrer Ausstrahlung, ihrer wunderbaren Sprechweise und ihrem Äußeren erlegen. Die junge Schöne scheint niemanden richtig an sich heran zu lassen, nur einen namenlosen roten Kater. Sie ist ein Mädchen voller Widersprüche, die sie aber nur umso unwiderstehlicher machen.


    Eines Tages kommt der Erzähler zufällig hinter das Geheimnis Hollys wahrer Herkunft. Er ist überrascht und gleichzeitig fasziniert. Eine Zeit lang hört er daraufhin von Holly nichts mehr, bis eines Tages Gerüchte laut werden, sie wäre die Geliebte eines bekannten Mafia-Bosses gewesen. Der Erzähler und ein Barbesitzer, der ebenfalls die Schöne abgöttisch liebt, helfen ihr schließlich, nach Südamerika zu fliehen. Übrig von Holly bleibt nur die Erinnerung und ein namenloser, streunender Kater…


    „Frühstück bei Tiffany“ ist spätestens seit der Verfilmung mit Audrey Hepburn bekannt – schade nur, dass die Holly im Buch ganz anders aussieht, als ihre Verkörperung im Film. Zu viel sollte man nicht von dem Buch verraten, um die Lust am Lesen nicht zu nehmen. Mit einer Beobachtungsgabe, die seinesgleichen sucht, erzählt Capote einfühlvoll die Geschichte einer Frau, die von Partys lebt und irgendwann aus dem schönen Traum aufwacht, der ihr Leben bisher war. Einfach ein Lesetipp, wie auch schon „Kaltblütig“ von Capote. New Journalism halt.


  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Süddeutsche Zeitung / Bibliothek; Auflage: 1 (21. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866155018
  • ISBN-13: 978-3866155015
  • 13.06.2007 um 20:53 Uhr

    Ein Winter auf Mallorca

    von: chil   Kategorie: Empfehlungen

    Autorin: George Sand

    Original: Un Hiver à Majorce (1848)

    meine Bewertung: VerrücktVerrücktVerrücktVerrücktVerrückt von 5

    Ein Winter auf Mallorca. Tage mit Frederic Chopin. 

    George Sand ist eigentlich Amantine-Aurore-Lucile Dupin und war die Geliebte von Frédéric Chopin. Gemeinsam mit ihm und ihren beiden Kindern hat sie drei Monate im Winter 1838/39 auf Mallorca verbracht. Weil sie nirgends ein Quartier finden konnten, bezogen sie im Kloster in Valldemossa eine Zelle aus drei Räumen mit Garten. Die Mallorquiner waren ihr gegenüber misstrauisch und skeptisch. Zum einen waren sie Fremde, zum anderen fanden es die Mallorquiner seltsam, dass die Dame mit einem männlichen Namen unterschrieb und ihre Tochter in Hosen herumlaufen ließ. Mit viel Humor und Ironie beschreibt die Französin ihre Erlebnisse mit den Einheimischen und die wunderbare Natur, die sie beinahe für alles entschädigen sollte.  

    Ich habe mir das Buch direkt in Valldemossa gekauft, nachdem ich das Kloster besichtigt hatte. Schon auf dem Weg zum Flughafen nach Hause hatte ich es fast durch. Es ist witzig, spritzig und überhaupt nicht langweilig. Gerade wenn man von Mallorca mehr kennt, als nur S’Arenal, kann man das Schöne in diesem Buch wiederentdecken. Wenn man nur den Ballermann kennt, wird’s Zeit, dieses Buch zu lesen. Gut, dass von der Falschheit und Unhöflichkeit Fremden gegenüber, die George Sand beschreibt, nicht mehr viel übrig geblieben ist. Wirklich eine Empfehlung. Und ein kleiner Tipp am Rande: Wenn man schon auf Mallorca ist, sollte man sich nicht nur Valldemossa ansehen, sondern auch La Granja!


  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Insel, Frankfurt; Auflage: 4., Aufl. (Juli 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458338020
  • 31.05.2007 um 23:13 Uhr

    Macbeth

    von: chil   Kategorie: Empfehlungen

    Autor: William Shakespeare

    Original: Macbeth (1606)

    meine Bewertung: VerrücktVerrücktVerrücktVerrücktVerrückt von 5

    Macbeth - her damit!

    Nach einer erfolgreich geschlagenen Schlacht kommen die Feldherren Macbeth und Banquo auf ihrem Rückweg durch eine Heide. Dort treffen sie auf drei Hexen, die Macbeth mit „Than von Cawdor und zukünftiger König“ und seinen Gefährten Banquo als „Ahn künftiger Könige“ begrüßen. Erst tun die beiden dies als Weibergeschwätz ab, doch als sie an den Königshof zurück kehren, erfährt Macbeth, inzwischen wirklich Than von Cawdor geworden zu sein. Für ihn ist somit klar, dass es sich bei den Worten der Hexen um Prophezeiungen gehandelt haben muss.

    Angestachelt durch seine Frau versucht er nun, auch den anderen Teil der Hexenrede in Wahrheit zu verwandeln. Als Duncan, der König von Schottland, eines Nachts auf seinem Anwesen übernachtet, sieht er seine Zeit gekommen. Macbeth ermordet den König im Schlaf und lenkt die Schuld auf die Kammerdiener des Königs. Die Söhne Duncans ergreifen die Flucht und Macbeth wird zum neuen König von Schottland ausgerufen. 

    Da die Hexen Banquo als „Vater künftiger Könige“ begrüßten, lässt Macbeth Banquo auf dem Weg zu einem Fest in seinem Schloss ermorden. Während des Festes erscheint Macbeth jedoch der Geist von Banquo, woraufhin er so außer sich gerät, dass seine Frau die Gäste nach Hause schicken muss. Malcom, der Sohn von Duncan, der fliehen konnte, und Macduff verbünden sich gegen ihn, um ihn zu stürzen.  Durch diese Vorgänge beunruhigt, sucht Macbeth erneut die Hexen auf. Hecate und die anderen Hexen sagen ihm daraufhin, niemand, der von einer Frau geboren wurde, könne ihm schaden. Er müsse sich erst Sorgen machen, wenn sich der Wald von Birnam Richtung Schloss ziehe. Macbeth fühlt sich siegessicher und zieht beruhigt von Dannen. Seiner Frau hingegen geht es immer schlechter. Sie plagt das Gewissen, sie beginnt zu schlafwandeln und versucht sich ständig, unsichtbares Blut von den Händen zu waschen. Sie begeht Selbstmord. 

    Die Verbündeten von Malcolm und Macduff kommen dem Schloss immer näher, dabei tragen sie zur Tarnung Zweige vom Wald Birnam vor sich her. Eine der Hexenprophezeiungen erfüllt sich. Schließlich wird Macbeth von Macduff ermordet – der nicht von einer Frau geboren wurde, sondern per Kaiserschnitt zur Welt kam.„Macbeth“ muss man gelesen haben. Zwar mag man am Anfang seine Schwierigkeiten mit der Ausdrucksweise des 17. Jahrhunderts („Macbeth“ entstand 1606) haben, allerdings sollte man sich unbedingt auf dieses Abenteuer einlassen. Hat man die Schönheit dieser Sprache erst einmal erkannt, wird man sie zu schätzen wissen. Das Stück ist spannend und voll von moralischen Zwiespältigkeiten und so herrlich altmodisch. Ein ähnliches Motiv findet man übrigens auch im Werk „Lord Arthur Saviles Verbrechen“ von Oscar Wilde.


  • Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
  • Verlag: Anaconda (September 2005)
  • ISBN-10: 3938484578
  •  

    11.05.2007 um 11:29 Uhr

    Vorsicht, bissiger Gott

    von: chil   Kategorie: Empfehlungen

    Autor: Shalom Auslander

    Original: Beware of God (2005)

    meine Bewertung: VerrücktVerrücktVerrücktVerrücktVerrückt + Verrückt von 5

    Her damit!

    Der Untertitel des Buches lautet „Fiese Storys“ – und genau darum handelt es sich. Auslander hat 14 Geschichten verfasst, die alle zum Thema die jüdische Religion haben. Allerdings handelt es sich um satirische und witzige Storys, die schon beim ersten Lesen klar machen, dass dahinter noch mehr steckt. Es handelt sich um Erzählungen, die die Existenz Gottes sehr stark in Frage stellen und amüsant verpackt auch noch das logische Argument liefern, warum Gott anders sein kann, als wir denken.

    Als Beispiel sei die Geschichte vom „Buch Stan“ angeführt. Stan findet in der Wüste einige Schrifttafeln. Er befragt zahlreiche Gelehrte und Wissenschafter, die ihm alle seinen ersten Verdacht bestätigen: Es handelt sich um die Originalfassung der Bibel. Was ein sensationeller Fund sein könnte, wächst sich zu einem Problem aus. Der Autor der Bibel hat nämlich eine Einleitung verfasst, die in allen späteren Ausgaben weggelassen wurde. Sie lautet nämlich: „Alle Personen, Orte und Vorfälle sind frei erfunden…“

    „Vorsicht, bissiger Gott“ hat das Zeug dazu, zum Kultbuch zu werden! Unbedingt lesen!


  • Broschiert: 156 Seiten
  • Verlag: Bvt Berliner Taschenbuch Verlag (Mai 2007)
  • ISBN-10: 3833304596
  • 30.03.2007 um 23:50 Uhr

    Die anstrengende Daueranwesenheit der Gegenwart

    von: chil   Kategorie: Empfehlungen

    Autorin: Sarah Kuttner

    Original: Die anstrengende Daueranwesenheit der Gegenwart (2007)

    meine Bewertung: VerrücktVerrückt VerrücktVerrücktVerrückt von 5

    Kuttner ist Kult!

    Wer kennt sie nicht: Die schusselige TV-Quasseltante Sarah Kuttner, die zu alles und jedem eine Meinung hat. Egal, ob man die nun hören will, oder nicht. Meistens will man sie hören, vor allem, wenn es ihre Meinungen auf Fragen der SZ oder des Musikexpress sind, die sie in schöner Regelmäßigkeit beantwortet (hat). Denn da sind nicht nur Kuttners Ergüsse, sondern auch schon die Fragen den Kauf des Buches das Geld wert.

    Nicht immer politisch korrekt, meistens schräg, gegen den Mainstream und vor allem wortreich: Das ist die Kuttner, wie wir sie schon aus ihrer Show und aus dem Vorgängerwerk "Das oblattendünne Eis des halben Zweidrittelwissens" kennen - und lieben. Weiter so, Sarah!


  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 1 (April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359617533X