25.02.2009 um 14:08 Uhr
22.10.2008 um 22:39 Uhr
19.10.2008 um 22:29 Uhr
19.10.2008
Liebe Freundin,
weisst Du, was mir passiert ist? Ich habe Juli gehört. Erinnerst Du Dich? Du hast mir immer und immer wieder "Wir beide" geschickt. Wir hatten ein Lied. Und irgendwie... fühle ich mich verraten. Wir werden nicht immer so bleiben. Wir sind schon lange so anders.
Sicher, es liegt auch an mir, weil ich mehr als eine große Veränderung durchgemacht hab. Aber Du? Du weisst so unglaublich viel über mich. So viele Dinge, die ich nie nie niemals irgendwem anders erzählen würde. Egal wie nah mir diese Person ist oder kommt. So viele Dinge, die mir so unglaublich wehtun würden, wenn sie irgendwer erführe. Und dann hast Du's irgendwann einfach getan. Du hast geredet. Es fing an mit kleinen, winzigen Dingen. Die ich Dir im Vertrauen erzählte und die ich dann von anderen Leuten zu hören bekam.
Ich fing an zu bröseln. Die einzige Person, der ich jemals vorbehaltlos vertraut hatte, fing an mich zu verraten. Ich zog mich zurück, war unendlich verletzt. Einsam. Und Du gingst einfach weiter. Verändertest Dich, entferntest Dich von mir, ließt mich nicht mehr teilhaben an Dir und Deinem Leben. Ich war so enttäuscht von Dir. Das ist jetzt alles schon ein bisschen her. Ich beruhigte mich. Redete mir und anderen ein, dass wir uns zu sehr voneinander entfernt hätten. Ich ärgerte mich über mich selbst. Weil ich Dir immer noch den Rücken freihielt und Dich verteidigte. Aber das war es, was ich immer getan hatte. Was ich auch immer noch tun würde.
Die letzten Tage haben mir gezeigt wie weit wir wirklich sind. Wie zuende wir sind. Du lügst mir mitten ins Gesicht, ohne auch nur mit einerWimper zu zucken. Ich verstehe das nicht, komme mit dem Schmerz nicht klar. Und trotzdem hab ich wieder versucht uns zu halten. Du sagtest ab. Vertröstetest mich wie so oft. Und dann meldest Du Dich nicht einmal zu meinem Geburtstag.
Warum muss das so zu Ende sein? Was ist denn nur passiert? Weisst Du noch, dass Du Patentante meiner Kinder werden solltest? Ich werde ihnen nicht von Dir erzählen. Nur die Erinnerung an uns werde ich behalten. Die unzählbar vielen Stunden und Augenblicke. Du warst meine erste und einzige richtige beste Freundin.
Was ist nur passiert...
Ich bin traurig.
Deine Anke.
12.10.2008 um 22:53 Uhr
rückwirkend: 2.10.2008
Liebstes Du,
gestern Nacht lag ich hier. So vollkommen ins Fieber versunken träumte ich. Träumte ich von Dir. Was genau ich träumte werde ich Dir nicht erzählen, aber ich wachte mit zum zerspringen klopfendem Herzen auf. Es schlug und schlug und rannte und rannte – doch irgendwie nur im Kreis und alles drehte sich um Dich. Aber dieser Traum warf so viele Fragen in meinen Kopf. Er schmiss sie gegen meine Schläfen und ballerte sie gegen die Türen meines Kleinhirns (oder wo die Emotionen sonst so sitzen).
Unpräsent warst Du in meinem Leben schon lange nicht mehr. Etwas von Dir war immer schon da. Mal mehr. Mal weniger. Aber immer so sehr da, dass kein Tag ohne einen Gedanken an Dich verging. Und alles drehte sich um Dich… Was ist nur passiert, dass diese Präsenz so übermächtig und wunderbar unglaublich wurde? Wollte ich mich nicht immer genau dagegen wehren? War nicht immer ich diejenige, die von der funktionierenden Freundschaft zwischen dem Dir und dem Mir predigte?
So gesehen habe ich wirklich verloren. Verloren gegen mich selbst. Verloren gegen das Ich. Das würde Dich zu meiner größten Niederlage machen. Dem Verlust meiner Glaubwürdigkeit vor mir selber. Die Personifikation meiner größten Schwäche: Meines Herzens.
Und auf der anderen Seite macht genau das Dich zu meinem höchsten Gewinn. So vollkommen und gegen jede Vernunft. Wie ein Sechser im Lotto, der aber irgendwie schon von weitem zu erahnen war.
Ich kann nicht wissen, wie Du darüber denkst. Ich kann Dich fragen. Ich kann es mir erzählen lassen. Und trotzdem werde ich wohl wieder und wieder so aufwachen wie gestern. Das große P im Gesicht und im Bauch die Angst Dich zu verlieren.
Meine größte Niederlage und mein höchster Gewinn.
Ich liebe Dich.
Deine Anke.
Mit oder ohne Kiki.
Aber Anke ist mehr ich und mehr Ernst.
08.10.2008 um 10:28 Uhr
rückwirkend: 30.9.08
Liebe kleine Stadt,
ich muss Dir etwas sagen. Ich bin noch nicht lange hier. Vor ein paar Wochen hörte ich noch vielen klugscheißerische Mäulern zu, die schon im Voraus versuchten, Dich mir schlecht zu reden. Doch nun bin ich hier. Und neulich Nacht ist es passiert. Liebe kleine Stadt, ich habe mich ein bisschen in Dich verliebt. Noch ist es nur so ein kleines Kribbeln, was man sehr genau erfühlen muss. Aber es ist da und es ist schon so groß, dass ich Dich gegen alle spitzen Zungen verteidige.
Ich weiß, Du bist keine Weltmetropole und Stadtfeeling ist wirklich etwas anderes. Dir fehlt die Weltmännischkeit, die Chicago besitzt, der pompöse Charme von Köln, die Geschäftigkeit von Hamburg. Und trotzdem, Du hast dieses ganz besondere Flair. Versprühst ein bisschen von dieser Wohlfühl-Atmosphäre. Mit deinen kleinen, gedrungenen Häuschen, die sich eng an eng quetschen, aber gerade doch soviel Abstand wahren, als würden sie sich schämen einander zu berühren.Â
Wenn ich nachts durch die Innenstadt gehe, dann fühl ich mich irgendwie geborgen. Liebe kleine Stadt, Du bist so wunderbar altbacken und naiv. So ruhig. So weihnachtsgedichthaft. Du leuchtest ein bisschen. Aber nur ein bisschen. Gerade soviel, dass es nicht zu aufdringlich ist. Nur so ein bisschen. Von innen.
Wenn man tagsüber auf den Markt lebende Hühner, Blumenkohl und Staubsaugeraufsätze neben frischem Honig und Räucherschinken angepriesen bekommt, wenn Nicole mit der Stimme einer uralten Marktschreiervettel ihre Weintrauben anpreist, dann muss ich schon ein wenig in mich hineinlächeln. Süß bist Du, liebe kleine Stadt. Charmant. Und bunt.
Und auf der anderen Seite bist Du so unglaublich modern und international. Eine der modernsten Fachhochschulen Deutschlands nennst Du Deine. Und doch weiß noch nicht einmal jeder Deiner Einwohner, dass es sie gibt. Fast 6% Deiner Einwohner sind heute Studenten. Und doch weiß noch nicht einmal jeder Deiner Einwohner, dass es uns gibt.
Du bist verschlafen, liebe kleine Stadt. Aber nur von außen. Von innen leuchtest Du. Aber nur ein bisschen. Gerade soviel, dass es nicht zu aufdringlich ist. Nur so ein bisschen. Von innen.
Ich hab mich ein bisschen verliebt in Dich, liebe kleine Stadt.
Deine Anke
01.09.2008 um 13:39 Uhr
1.9.2008
Liebe Frau Sturm,
verurteilen werde ich nicht. Aber nur, weil ich denke, dass ich zu den wenigen Personen gehören kann, die annähernd nachvollziehen können, welche Gedanken Du gehabt haben musst. Und weil Du letzen Endes doch Mut hattest.
Trotzdem will ich, dass Du weisst wie wütend Du mich machst. Ich habe keine Ahnung, in wie weit Du überblickst, was Du getan hast. Du kamst, Du nahmst, und jetzt? Gibst Du uns ein zerbrochenes Herz wieder. Wir werden ihn auffangen. Da kannst Du Dir sicher sein. Diejenigen von uns, die noch da sind. Diejenigen von uns, die er nicht für Dich geopfert hat. Und diejenigen von uns, die Dir ins Gesicht gesehen haben und wussten, dass es irgendwann so weit kommen wird. Diejenigen von uns, die genau da nichts gesagt haben, weil sie's ihm so sehr gewünscht haben.
Es macht mich wütend, wie sehr Du einem Freund von mir weh tun kannst. Einem der größten Menschen, die ich in meinem Leben je kennenlernen durfte. Einem Menschen, der für ein kleines bisschen "ja" von Dir so unglaublich viel auf's Spiel setzt und aufgibt. Einem Menschen, der sogar jetzt noch bereit war, soviel weiter zu gehen. Für Dich. Einem Menschen, der sich grade die größte Maske seines Lebens aufsetzt. Und immer noch versucht, seine Brille aufzubehalten.
Ist Dir jemals bewusst gewesen, wie groß Deine Macht über ihn war?
Gestern hätte ich Dich fast angerufen. Und es gelassen, weil ich zu irrational gewesen wäre. Er wird aufgefangen werden. Aber mehr können wir nicht tun.Â
Ich wünsche Dir alles Gute.Â
Deine Anke.Â
28.08.2008 um 20:37 Uhr
28.8.2008
Liebes Leben,
wir kennen uns ja nun schon eine ganze Weile, bis jetzt sind wir meistens gut miteinander klargekommen und das find ich wunderbar. Aber was hat es eigentlich auf sich mit Deiner Versionsnummer? Manchmal habe ich stark das Gefühl, ich hab einfach mal so die Pro-Version zugesteckt bekommen. Erst war's die Beta-Version. Das habe ich zu spüren bekommen. Doch wo kam dann das überraschende Upgrade her? Muss man für die Pro-Version nicht eigentlich etwas bezahlen? Kommt das noch? Kann ich in Raten zahlen? Und wer hat mir diese Version einfach so zugedacht?
Ich will mich ja nicht beschweren. Wirklich nicht. Funktioniert ja fabelhaft. Gut, das Upgrade war zeitweise ein bisschen schmerzhaft, aber das gehört wohl dazu. Der geschenkte Gaul, Du weisst? Aber irgendwie... ich bin mir noch nicht sicher, ob da nicht doch irgendwann noch eine Rechnung kommt. Pro-Versionen sind nie kostenfrei. Das weiss man doch. Es sei denn natürlich Du bist eine gecrackte Version. Das fänd ich aber mehr als gruselig. Ein gecracktes Leben...hurr...
Aber wenn da eine Rechnung kommt... weisst Du was? Die bezahl ich einfach. Ich mag Dich in Deiner Pro-Version. Bin ich sehr glücklich mit.
Gibt es auch Updates?
Deine Beta-Anke.
25.08.2008 um 20:45 Uhr
25.8.2008
Liebstes Strubbelchen,
heute auch für Dich einen Brief. Einen, den Du dieses Mal auch zu lesen bekommst... Ich hab unzählige an Dich herumliegen. Irgendwo. Vielleicht zeige ich sie Dir irgendwann, wenn ich sie mal finde. Vielleicht auch lieber nicht *g*
Tja und nun? Sitz ich hier, lecker Toast mit Wurst und Frischkäse, Deine Mütze auf (ist doch so schön warm auffm Kopf. Warum liegt die eigentlich hier rum?), gucke tatsächlich doch Dirty Dancing und träum so vor mich hin. Hauptsächlich warte ich eigentlich auf irgendwas. Ich weiss nicht so genau auf was, aber ich warte. Und ich freu mich auf morgen. Weil ich Dich irgendwie... doch schon wieder sehr vermisse. Aber ich bin wohl doch Masochist, jedenfalls finde ich dieses Sehnsuchtsgefühl ziemlich viel zu schön um das zu ändern.
Hach mein Strubbelchen, dieses "mein" im Satz ist schon überwältigend. Bringt mich immer wieder zum träumen. Oder einfach rumsitzen und vor mich hinsummen und grinsen. Oder zum Treppenstufen runterhüpfen um die Schmetterlinge ein bisschen zu verstehen. Oder... *hm:)*
Weisst Du, es ist schon ein bisschen komisch. Ich darf behaupten, dass ich schon mal wirklich wirklich verliebt war. Ich hab gedacht viel mehr geht nicht. Und wurde eines Besseren belehrt. Es geht sooo viel mehr! Ich hab Gefühle im Bauch und im Herzen... ich hab nie gewusst, dass ich sowas fühlen kann. So viel und so groß. Das ist ein kleines bisschen unmöglich in Worte zu fassen. Macht mich sprachlos. Und unglaublich glücklich. Kekskind...über beide Ohren und noch viel weiter.
Ich hab keine Angst mehr um uns.Â
Denn ich liebe Dich.
Deine Kiki.
22.08.2008 um 16:20 Uhr
22.8.2008
Lieber Herr Mc Donalds,
gestern waren wir im McD in Büdelsdorf. Ein wirklich schönes Teil hast du da hingebaut. Geradezu gemütlich war das da ja. Schnuggelig. Die ganzen schönen orangenen Lampen und gemütlichen Sessel. Läd schon fast ein zum einfach-mal-hingehen-und-chillen. Oder zum Spiele spielen an den tollen Spieleautomaten. Ein Heidenspaß, Leuten dabei zuzusehen. Oder dämlichen Kindern. Warum genau gibt es Kinder, die rosa Camourflage-Pullis tragen? Müssen die das? Oder sind die einfach dämlich? Weil den Eindruck vermitteln sie sofort.
Aber Herr Mc Donalds, erzähl mir doch mal: Warum genau sind die anderen McD's so doof? Warum baust du nicht mal hier um die Ecke so ein schönes Ding?
Mach doch mal.
Bin bestimmt mal da dann.
Deine Anke
20.08.2008 um 23:00 Uhr
20.8.2008
Liebe Zeit,
was hat es nur damit auf sich, dass du so fürchterlich rennen musst? Mach doch mal Pause. Lass mich doch mal atmen. Und dich.Â
Zeit gibt es nur, damit nicht alles auf einmal passiert - den haben wir heute auf einem Zufallsblog gefunden. Aber trotzdem... irgendwie passiert in der letzten Zeit alles gleichzeitig. Das macht es schön. Aber auch sehr, sehr schwer für mich. Weil es Leute betrifft, die mir wichtig sind und die es falsch verstehen. Liebe Zeit, ich brauche mehr von dir. Mehr für mich... und mehr für ein wichtiges Gespräch, das ich führen muss.Â
Siehst du, schon wieder rennst du mir davon. Wir müssen da was anders regeln. Ich brauche einfach mehr von dir. Für mehr.
Machen wir das?
Meld dich mal.
Deine AnkeÂ
13.08.2008 um 13:16 Uhr
13.8.2008
Liebste Schwester,
morgen bist du weg. Viel zu früh irgendwie, dabei weiss ich's doch schon so lange. Aber ich hab's irgendwie immer wieder verdrängt. Es ist komisch zu sehen, dass du auch schon so groß bist. Ein Gefühl, dass du garantiert auch bald haben wirst, das Leben der anderen läuft immer weiter. Auch ohne dich. Das ist komisch und nicht immer ganz einfach. Ich vermiss dich jetzt schon.
Du bist in so einer komischen Zeit dann... einfach nicht mehr da. Ich zieh aus. Ohne dich. Ich fang irgendwo neu an. Ohne dich. Das ist komisch. Ich brauch doch meine kleine Schwester, die mich besuchen kommt und bei mir übernachtet oder so. Ich brauch dich doch, zum abends sinnlos vor dem Fernseher sitzen und quatschen. Ich brauch dich doch, zum Augenverdrehen, wenn Mama wieder rumschusselt. Ich brauch dich doch...
Eigentlich bin ich bloß unglaublich neidisch auf dich. Weil ich weiss, was du erleben wirst. Und weil ich diese Erfahrung auch einfach gerne noch mal machen würde. Deine Familie hört sich unglaublich nett an. So jung. Vieles wird anders sein dort für dich. Und du wirst feststellen, dass es eine ganz andere Art von Zusammenhalt gibt. Bring dir davon etwas mit, das ist unglaublich wertvoll. Ich würd gerne mit...
Oh, und du musst sooooo viel machen und ausprobieren. Du musst unbedingt zu Starbucks und einen Chocolate Chip Frappocino für mich trinken. Du wirst es lieben. Und du musst mal durch den Drive-thru Geldautomaten. Und einen Salat bei Mc Donalds essen und staunen, dass es sowas wirklich gibt. Denn die sind gut. Verdammt gut. Und du wirst vor deinem Spind stehen und ihn nicht aufkriegen. Viele viele male wirst du dich wundern, wieso es bei dem Typen neben dir so leicht aussieht und du das einfach nicht schaffst. Und irgendwann wirst du den Dreh raushaben und die unglaublich groß fühlen. Du wirst lässig werden. Anfangen, deinen Alltag zu genießen. Ich glaube nicht, dass du viel Heimweh haben wirst. Zu Weihnachten... ja dann. Tu dir das an und geh zu irgendwelchen try-outs. Sing, vor 'nem Haufen Leute, die du noch nie gesehen hast. Fang an zu schwimmen. Was weiss ich. Aber mach das. Du kannst es ja...
Ich wünsch dir alles Gute. Das wird unvergesslich für dich werden. Viel größer, als du je irgendjemandem beschreiben könntest. Und doch so ganz normal... Komm heile wieder.
Ich liebe dich.
Deine Anke
12.08.2008 um 17:31 Uhr
12.8.2008
Liebes Herz,
du bist mir ein kleiner Terrorist in letzter Zeit. Kommst hier plötzlich auf die Idee, meinen Kopf so völlig über'n Haufen zu rennen. Und dann auch noch in enger Zusammenarbeit mit meinem Bauch. Da kann sich ja keiner mehr gegen wehren.
Aber ich danke dir dafür. Du machst das schon ganz richtig. Irgendwann wird das auch der Sturkopf einsehen und dich nicht länger zur Ordnung rufen. Als ob du dich davon beirren lassen würdest, aber ich kann mir schon vorstellen, dass du auf Dauer etwas genervt bist. Ist ja auch ein leidiger Besserwisser, der Schädel. Schnacken kann er. Aber wirklich was taugen... Da seid ihr zwei mir schon ein besseres Team. Obwohl ihr ja für ganz schön viel Aufregung sorgt. Intern wie extern.
Ich muss dich loben. Immerhin hast du den Kopf schon so weit, dass er sich zum Träumen hinreißen lässt. Bist halt doch die Stärkere Partei hier. Find ich in Ordnung. Solange du weisst wo's lang geht, mach ich mir auch keine Sorgen um uns. Um mich. Und anscheinend weisst du's ja. Der Kopf zum mindest hat da schon etwas geflüstert. Überlaste ihn nur nicht, denn das bekommt auch dem Bauch nicht.
Du machst das schon. Und ich bin immer mit dabei. Bist ja eh viel klüger als ich.
Alles Liebe,
Deine Anke
