Lichtenrade und seine Nachbarn

04.01.2009 um 18:01 Uhr

In eigener Sache: Neuer Link für "Nachbarn-News"

1. Januar 2009

Liebe Leserin, lieber Leser,

künfig werden die aktuellen "Nachbarn-News" der Lichtenrade-Website nur noch unter folgendem neuen Link http://weblog.thomasmoser-berlin.de zu finden sein!

Dieser bisherige Link muss wegen technischer Schwierigkeiten aufgegeben werden. Alte Berichte können Sie einige Zeit noch hier nachlesen. Dann wird diese Website gelöscht. 

Einige Berichte haben ich in die neue "Nachbarn-News"-Ausgabe aufgenommen. Andere Berichte können Sie noch auf der Site vom Pressedienst "BerLi-Press" http://www.berli-press.de und dort unter "Veröffentlichungen" nachlesen.

Ich bitte die Umstände in der Übergangszeit zu entschuldigen!

Ich wünsche Ihnen ein gesundes 2009!

Bleiben Sie der Lichtenrade-Website http://www.lichtenrade-berlin.de treu!

Vielen Dank

Thomas Moser

03.01.2009 um 20:51 Uhr

Spielplan ufa-fabrik Tempelhof Februar und März 2008

von: lichtenrade   Stichwörter: Spielplan, ufa, fabrik, Tempelhof

KONZERT
(Klezmer )
Lorin Sklamberg ( Solokonzert)

Als ein „kostbares Juwel", beschreibt ihn der amerikanische Papst unter den Musik-Kritikern, Robert Christgau, ein Stück „Genialität" attestiert Pete Seeger, Symbolfigur der Protestsongbewegung. Wenn Sklamberg singt, dann fühle er Gott, meint US-Schriftsteller Tony Kushner. Grammy-Gewinner und Leda-Sänger der „ Kezmatics" Lorin Sklamberg ist einer der wichtigsten und bedeutendsten Repräsentanten der jiddischen Musikszene. Er hat die jiddische Musik erforscht, gelehrt, musikalisch neu interpretiert und um viele eigene Kompositionen bereichert. Aber wie Sklamberg in der Interpretation eines Stückes den ureigenen Ton trifft, darin ist der Sänger einzigartig. Die Klänge, die Sklamberg hervor bringt, sind nicht zu beschreiben. Man muss ihn einfach hören.  

So, 8.2.
Beginn: 20 Uhr
Eintritt:19,-, erm. 15,- Euro
Theatersaal

www.myspace.com/lorinsklamberg

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COMEDY
Wolfgang Trepper                          Berliner Premiere
Halt ma eben

 

 „Die Blöden haben die Weltherrschaft übernommen." Und zwar überall. Daran hat der Hörfunkjournalist aus Duisburg keine Zweifel. „Aber vielleicht können wir es ja noch drehen ..." 

In einer herrlichen Kombination aus schalkhafter Zeitgeistanalyse und staubtrockenem Ruhrpott-Humor erzählt Trepper Geschichten vom Treiben im Supermarkt, von dem, was im Fernsehen passiert, von der Fußball-Bundesliga und - völlig klar - von der Politik und ihren Machern.

 Di, 10.2.
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 16,-, erm. 14,- Euro

Theatersaal

www.wolfgang-trepper.de/

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 COMEDY
Robert Louis Griesbach
Valentins Special

Kennen Sie die ultimative musikalische Liebeserklärung für den Valentinstag? Wissen Sie, was geschieht, wenn Frauen ohne Haarspray das Haus verlassen? Und was passiert, wenn man einen verrückten Inder, einen vor Selbstbewusstsein strotzenden Berliner Hausmeister, einen hypernervösen Ex-Raucher und eine zickige Operndiva zusammen auf die Bühne jagt? In „Valentins Special" zeigt der charmante Berliner (Wühlmäuse, Quatsch Comedy Club, Nightwash) seine ganz spezielle Mischung aus Comedy und Entertainment, aus Parodie und Groteske, aus Alltäglichem und Besonderem zum Tag der Liebenden. Herzlicher als „Valentin", musikalischer als „Faust", leiser als „Minelli". Gönnen Sie sich die etwas andere Herz-Schmerz-Valentins-Massage für Ihr Zwerchfell.

Mi, 11.2.
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 17,-, erm. 15,- Euro

Theatersaal
www.griesbach.de/

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KABARETT
Thomas Reis
Gibt´s ein Leben über 40?

„Von so viel Stoff zehrt ein Durchschnitts-Kabarettist fünf Programme lang. Glänzend, wie einer so viele Rollen mit Wiedererkennungswert beherrscht und dabei noch brillant formuliert." tz, München

Das ultimative Kabarettprogramm Deutschlands scharfzüngigem und viel gepriesenem Wortakrobaten Thomas Reis: „Gibt's ein Leben über 40?" ist eine Groteske über unsere Macke mit der Zeit, über die heitere Vergeblichkeit des Strebens. Ein Stück über komische Opas und gepiercte Omas, ältere Kinder und kindliche Eltern, über Menschen, die sich so lange fortbilden, bis sie weg sind, und über solche, die pausenlos arbeiten, um später dann doch keine gute Zeit zu haben. Kabarett zwischen Gegenwartsangst und Zukunftsbewältigung, zwischen Faltencreme und Kinderwunsch. Eine Lesung zwischen den Zeiten über die Eitelkeit der Macht und die Macht der Eitelkeit.

Do, 12.2.
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 17,-, erm. 15,- Euro
Theatersaal

www.theatertransfer.com/26-0-THOMAS-REIS-Wortgewaltig
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COMEDY
Thomas Nicolai
Best of Der Blonde Emil

Thomas Nicolai gehört zur Spitzenliga des gehobenen Humors und ist ein Entertainer allererster Güte. Jetzt ist er wieder da mit dem ultimativen BEST OF für alle Fans und jene, die es werden wollen. Mit allen Highlights aus sechs Programmen: Da trifft Herbert G. auf Gollum, Peter Lustig verirrt sich ins Navigations-System, Klaus Kinski muss ein Casting durchstehen, Herman Van Veen singt über zahnlose Seeleute, ein Nutella Glas wird für Barry White zum Problem und die Peking Oper malträtiert die Trommelfelle. Thomas Nicolai ist der Mann mit den tausend Stimmen. Natürlich wird auch Patrick Schleifer, der sächsische Pulloverträger aus Schkeuditz wieder mit von der Partie sein und neue Dimensionen der Logik erschaffen.

Am Piano: Robert Neumann

Fr, 13.2.
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 16,-, erm. 14,- Euro
Theatersaal

www.thomas-nicolai.de/

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COMEDY
Murat Topal
Tschüssi Copski - Ein Cop packt ein!

Keine Frage, Murat Topal ist ein Meister der Parodie. Nachdem seine erste Bühnenshow mit großem Erfolg wahre Geschichten aus der erlebnisreichen und oft kuriosen Arbeit als Polizist in den sozialen Brennpunkten Berlins auf die Bühne brachte, ist Murats neue Show Tschüssi Copski ein Spiegelbild des gesamtdeutschen Alltags. Allein diese Zutaten garantieren eine hochexplosive Live-Mischung, randvoll bepackt mit multikulturellem Spaß, zündenden Musiknummern und realitätsnaher Action.

Sa, 14.2.
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 16,-, erm. 14,- Euro
Theatersaal

www.murattopal.de/

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KABARETT                                   Berliner-Premiere
Fatih Çevikkollu
Komm zu Fatih!
Das neue Solo-Programm

Wer wissen will, wie unerhört lässig und dezidiert politisch Comedy sein kann, der sollte Çevikkollu sehen. Nach seinem erfolgreichen und mehrfach preisgekröntem Debut-Programm „Fatihland" (Gewinner des „Prix Pantheon 2006", des Handelsblatt Kabarettpreises „Sprungbrett 2007") ist der Kabarettist Fatih Çevikkollu mit seinem neuen Solo-Programm auf Tournee: Komm zu Fatih, hier ist was los. Mit charmanter Direktheit kommentiert er aktuelle politische und gesellschaftliche Themen wie Ehe, Kinder und Erziehung. Er räumt auf mit Stammtisch-Klischees über Türken und den Vorurteilen über das Familienbild bei Südeuropäern und nimmt die zunehmenden Anglizismen in der deutschen Sprache aufs Korn. Fatih Çevikkollu bringt es wie immer geradewegs auf den Punkt - humorvoll, hintergründig und mit einem Augenzwinkern. „Komm zu Fatih!" Ein ungewöhnlicher Kabarettabend, der sowohl Überraschungen als auch Gedanken für den Heimweg bereit hält.

Mi-Sa, 18. -21.2.

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: 16,-, erm. 14,- Theatertag: Do, 14,- Euro

Varieté Salon

www.fatihland.de/

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KINDER
Pinocchio
Musikalische Erzählung nach Carlo Collodi ab 5 Jahre

 

Gesprochen von Stefan Wilkening. Musik: Mathis Mayr, Cello; David Jäger, Saxophon; Stefan Blum, Perkussion. 

Pinocchio - das ist der Schlingel mit der Nase, die umso länger wird, je mehr er lügt. Pinocchio - das ist der Frechdachs, der immer wieder verspricht, brav zu sein - und doch keine Gelegenheit zu einem dummen Streich auslassen kann. Wie soll das auch gehen, wenn hinter jeder Ecke tausend aufregende Abenteuer lauern, die nur darauf warten, erlebt zu werden. Gut, dass er aus ganz hartem Holz geschnitzt ist, das zwar hin und wieder Schrammen abbekommt, aber nicht so schnell kaputt geht. Denn Pinocchio ist neugierig, und manchmal auch ziemlich frech. Und wie es ihm gelingt, die vielen Abenteuer zu überstehen und am Schluss ein richtiger Junge zu werden, davon erzählt diese Geschichte.

Eine Gemeinschaftsproduktion der Süddeutschen Zeitung und Kulturkontor München, mit freundlicher Unterstützung durch Rotbäckchen.

So, 22.2.

Beginn: 15 Uhr
Eintritt: Kinder 5,- Euro, Erw. 8,- Euro,
Theatersaal

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COMEDY
Heino Trusheim
Früher war besser 

Ja, ja!  „Früher war alles besser", hat Oma immer gesagt. Heute ist der Hamburger Comedian plötzlich selbst in einem Alter, wo genau diese einst verhasste Sehnsucht nach den „guten, alten Zeiten" immer häufiger im eigenen Kopf herumschwirrt. Immer dann, wenn er seine Altersgenossen betrachtet: Die eigene, im Milchschaum versinkende Generation, die sich von Aushilfen amerikanischer Coffee-to-go-Ketten in die Knie zwingen und sich deren Unternehmensphilosophie aufschwatzen lässt. „Short, Tall oder Grande? Aroma Vanilla, Caramel, Hazelnut, Toffee Nut oder Irish Cream? One shot, double shot oder triple shot? Hier trinken oder To Go? Mehr Milch oder mehr Schaum?" Das ist das große Dilemma unserer Generation: alles ist möglich, aber nichts passiert, weil wir uns nicht entscheiden können.

Mi-Sa, 25.2.-7.3.
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 16,-, erm. 14,- Euro, Theatertag: Do, 14,- Euro
Varieté Salon

www.trusheim.tv/

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KONZERT
no need, no drums
Mit: Tilmann Dehnhard, Nordic Sound & Sound Syndicat

 

Sa, 28.2.
Beginn: 20 Uhr
Eintritt:12,-, erm. 9,- Euro

Theatersaal

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KABARETT

Thomas Kreimeyer
Kabarett der rote Stuhl

Der Kabarettist Thomas Kreimeyer braucht keinen Text, um auf die Bühne zu gehen. Kreimeyer ist sich unterhaltender Unterhalter. Er kommt mit den Zuschauern ins Gespräch. Die Zuschauer kommen mit ihm ins Gespräch - und schon entsteht Unterhaltung. Ohne Fallstricke und Finten, dafür aber herzlich, frisch und frei weg von der Leber -  mit Finesse, Intelligenz und Spielfreude wird das Publikum fast unbemerkt zum Teil des Kabarettprogramms.

Di, 3.3.
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 12,- Euro
Wolfgang Neuss Salon

www.kabarett-der-rote-stuhl.de/

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KINDER-OPER
Hänsel und Gretel
Die Märchenhafte Operncompagnie
Ein musikalisches Märchen nach Engelbert Humperdinck, für Kinder von 4 bis 12 Jahre 

 

Vier Sänger, ein Pianist und eine Erzählerin singen, spielen und erzählen eine der beliebtesten und schönsten Kinderopern in einer neuen Interpretation. Die Handlung spielt vor und mit einem digitalisierten Bühnenbild, das die verschiedenen Szenen mit handgezeichneten oder animierten Hintergründen bereichert. Wenn plötzlich ein Vogel auf Gretels Arm entlang hüpft oder Hänsel Himbeeren aus dem digitalen Strauch zu pflücken scheint, verwischen die Grenzen zwischen Schauspiel und Phantasie. Lassen Sie sich verzaubern und gehen Sie Hand in Hand mit Hänsel und Gretel auf eine Abenteuerreise.

Die Künstler:
Hänsel: Marie Giroux,Mezzosopran
Gretel: Norina Kutz, Sopran
Hexe/ Mutter: Tersia Potgieter, Coloratursopran
Vater: Thomas Schumann, Bariton/Bass

Erzählerin: Gunda Aurich. Pianist: Ronald Herold
Regie: Gunda Aurich. Bühnenbild: Tina Zimmermann

So, 8. + 29.3., Beginn: 15 Uhr, Theatersaal,
Eintritt: Kinder 6,- Euro, Erw. 9,- Euro
Mo, 9.+ 30.3, Beginn: 11Uhr, Theatersaal
, Eintritt: alle, 6,- Euro,

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COMEDY
Patrizia Moresco
Miss Verständnisse

Patrizia Moresco überzeugt mit Gesang, Slapstick und Stand up - grandios, kokett und stimmgewaltig zieht sie alle Register. Da herrscht keine Langeweile - weder in ihrem richtigen Leben noch auf der Bühne. Moresco füllt den Saal, spricht mit Stimme und Körper. Hier ist eine Virtuosin am Werk, die behände die Rollen wechselt. Diese Frau ist umwerfend und ihre Show ein einzigartiges Feuerwerk.

„Patrizia Moresco besticht durch ihre Vielseitigkeit und wird mit rauchiger Stimme, koboldartigen Bewegungen und schelmisch, etwas übertriebenen Mimik zu einem köstlichen Blickfang."  FAZ

Seit einigen Jahren ist sie in vielen TV- und Filmproduktionen zu sehen, schreibt, und führt für Kollegen Regie, u.a. für Sissi Perlinger und Lisa Fitz.

Mi-So, 11.-15.3.
Beginn: Mi - Fr, 20:30Uhr, So, 19:30 Uhr
Eintritt: 16,-, erm. 14,-Euro,  Theatertag: Do, 14,- Euro
Varieté Salon

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MUSIK-COMEDY
Schön aber giftig
Das Beste von Schwarzblond

Weltweit unterwegs, auf den besten Kreuzfahrtschiffen, wie der MS Europa, erfreuen Monella Caspar und Benny Hiller ihr Publikum immer wieder mit glamourösem Entertainment. Jetzt sind sie zurück. Mit sprudelnder Phantasie, abgedrehten Kostümen und Songs zwischen Herzprickeln und Gänsehaut bringen sie die Berliner-Szene zum Leuchten.

Fr+Sa, 20.+21.3.
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 18,- Euro, erm. 15,- Euro
Varieté Salon

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ZUGABE:

KINDER UND JUGENDTHEATER
Platypus Theater
Ben and the Smugglers

Bei Familie Jäger hat sich Verwandtenbesuch aus dem fernen Kanada angesagt. Ben soll aber vorher noch schnell in die Badewanne. Dazu hat er natürlich so gar keine Lust und statt sich zu waschen spielt er lieber. Als er im Radio etwas über Tierschmuggel hört, phantasiert er sich in ein spannendes Abenteuer in Thailand: Er verfolgt zwei bewaffnete Tierschmuggler bis auf ihr Schiff und will gerade die Tiere befreien, als das Schiff plötzlich ablegt. Was nun? Zum Glück ist Lisa, die Nichte der Schmuggler, bald auf seiner Seite. Beide lassen nichts unversucht, um die Tiere zu retten ...

Ein englischsprachiges Abenteuer geeignet für das 3. und 4. Lernjahr Englisch (bzw. 5. und 6. Klasse, Unterrichtsmaterial versendet die Gruppe bei der Anmeldung)

Darsteller: Anna Fin, Jörg Schönborn, Anja Scollin und Darren Smith

Regie: Kenneth Phillips. Text: Peter Scollin. Bühne: Thomas Schenk. Kostüme: Imke Sturm

Do, 19.2. Beginn: 11 Uhr, Theatersaal,

Schulveranstaltung. Kartenreservierung: Tel.: 030-614 019 20.
www.platypus-theater.de/

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Freizeitfest NUSZ
Action House
Tanz + Sport + Feel the Beat
Moderation: Juppy

 150 Akteure. Spaß und Lampenfieber.

Ab 17 Uhr: Aikido, Karate, TKD, Kindertanz, Sketche, Flamenco, Tänze aus dem Orient,

Ab 20 Uhr: Feel the Beat Livemusik, brasilianischen Rhythmen mit den Tebras, (Nachwuchsband von Terra Brasilis), Djembes, Doumdoum und College of Percussion (Afro Sounds von 40 TrommlerInnen)

Sa, 21.3.
Beginn: ab 17 Uhr
Eintritt: Erw. 10,- Euro, erm. 5, - Euro,
Kinder 6-13 J: 3,- Euro,
Theatersaal

www.nusz.de.

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Änderungen vorbehalten.

 

 

 

20.12.2008 um 17:24 Uhr

55 Jahre Bungalow in Mariendorf - Lichtenrade gratuliert

von: lichtenrade   Stichwörter: Bungalow, in, Mariendorf

Ein ganz persönlicher Bericht von Ed Koch

Es gibt Berichte, die schreibt man einfach. Eben Routine. Und dann sind da ab und zu auch mal Themen, zu denen man einen ganz besonderen Bezug hat. Entschuldigen Sie bitte, wenn der Verfasser dieser Zeilen hier etwas sehr persönlich wird. Aber, es geht um den Bungalow. Und damit verbinden sich, rechnerisch gesagt, die ersten zehn von inzwischen fast 40 Dienstjahren beim Jugendamt Tempelhof bzw. ab 2001 Tempelhof-Schöneberg. Als ich zwischen 1967 und 1970 ehrenamtlich in der „Jugendtanzbar Bungalow" tätig war, wusste ich gar nicht, was ein Jugendamt ist. Meine Familie und ich haben es nie gebraucht. Im Bungalow wurde Musik gemacht und traten Bands aus ganz Berlin auf. Mit einer Band, den „Selected Four" (ich war die Nr. 5, der Manager) kam ich 1967 in den Flachbau am Mariendorfer Damm, und mein Leben vernahm einen anderen als den geplanten Verlauf. Der Bungalow war - würde man heute sagen - eine super coole angesagte Location. Wie wir die vielen hundert Jugendlichen in dem kleinen Gebäude bei den Tanzparties untergebracht haben, weiß ich bis heute nicht. Am Ende des Abends war der große Raum so durchgeschwitzt, dass man die Tapeten problemlos hätte von der Wand ziehen können.
Von 1970 bis 1980 war ich dann als Mitarbeiter der Jugendamtes Leiter des Bungalows und wusste immer noch nicht so richtig, wozu ein Jugendamt eigentlich da ist. Keine Angst, ich werde Sie nicht mit alten Geschichten langweilen. Im Anhang finden Sie eine PDF-Datei mit vielen historischen Anmerkungen zum Bungalow . Nur so viel: der Bungalow hat im Laufe von 55 Jahren immer wieder seinen Namen geändert: von Jugendfreizeitheim Mariendorf II, über Jugendtanz Bungalow, Galerie Bungalow, Jugendclub Bungalow bis Jugendfreizeitheim Bungalow. Fast möchte man sagen, es schließt sich der Kreis.
Vom Mariendorfer Damm 123 rückte er auf die Hausnummer 115 vor und wird 2010, wenn
alles klappt, bei der Nummer 117 gelandet sein. 1994 wurde der alte Bungalow abgerissen und machte einem Kita-Neubau Platz. Bis heute ist die Hausnummer 115 Domizil eines Containers, der sich über die Jahre recht ordentlich gehalten hat. Und nun wird ein Gebäude restauriert, das genau zwischen dem alten und jetzigen Standort liegt und früher als Kita diente. Den Namen Bungalow wird man wohl beibehalten (müssen), obwohl er sich dann erstmals in einem mehrstöckigen Haus befindet. Jede Phase der 55 Jahre war eine besondere. Die ersten Nachkriegsjahre, als es für Jugendliche kaum Alternativangebote gab. Dann die Zeit der Jugendtanzbar. Nicht mehr zu zählen, wie viele Amateurbands hier ihre ersten Auftritte hatten. Auch aus dem Radio bekannte Discjockeys waren im Bungalow zu Gast, so zum Beispiel Nero Brandenburg, zu dem auch heute noch ein freundschaftlicher Kontakt besteht.

Nicht verschwiegen werden darf jedoch, dass die Getränkeauswahl bei den Tanzveranstaltungen stark alkoholisiert war. Mein Gott, wie viele Kästen Bier pro Abend verbraucht
wurden. Das kann sich heute keine mehr vorstellen: Jugendarbeit mit einem (meist mehr) Bierchen. Heute saufen sich die Kids ins Koma, oft auf öffentlichem Straßenland. Damals saßen sie (kontrolliert) in einer Einrichtung des Jugendamtes, fielen allerdings nie ins Koma.
Nicht unerwähnt bleiben darf, dass es Anfang der siebziger Jahre immer schlimmer mit gewaltbereiten Jugendlichen wurde. Das führte letztlich zur Aufgabe der Jugendtanzbar
und zur Namensänderung in „Galerie Bungalow". Von nun an fanden Ausstellungen, Filmfestivals und Diskussionsrunden statt. 1976 wurde ein Pressedienst im Bungalow gegründet, dem wir die Angaben in der anhängenden PDF-Datei zu verdanken haben. Und es gab Sternstunden, beispielsweise die Diskussion zum Film „Die verlorene Ehre der Katharina Blum" mit Günter Grass. Politiker gaben sich die Klinke in die Hand. Niemand wollte es sich leisten, eine Einladung des Bungalows abzulehnen. Aber auch Showgrößen waren zu Gast. Der berühmte Quizmaster Hans Rosenthal trat gleich zweimal zu Diskussionsrunden im Bungalow an.
1980 gab es einen neune Schnitt hin zum Jugendclub Bungalow und später zum Jugendfreizeitheim Bungalow. 1993 wurde der vierzigste Geburtstag des Bungalows gefeiert.
Gleichzeitig ein Abschied. Der damalige Volksbildungsstadtrat von Tempelhof, Klaus Wowereit, hielt die Abschiedsrede. Es folgte der Abriss und 1994 der Einzug ins neue Gebäude, nennen wir es mal so, obwohl es „nur" ein Blechcontainer ist. Der Bungalow ist heute noch immer eine im Kiez stark verwurzelte Einrichtung, die eine hervorragende pädagogische Arbeit leistet. Und niemand freut sich mehr, als der Verfasser dieser Zeilen, dass der Bungalow bisher alles überstanden und vor allem eine Zukunft in einem neuen Gebäude hat.

Ich möchte diesen Beitrag genauso persönlich beenden, wie ich ihn begonnen habe: Alles Gute für die Zukunft, liebe Kolleginnen und Kollegen, und wie sagte einst der legendäre Nero Brandenburg: „Wo bist du happy und froh? Natürlich nur im Bungalow", möge es ewig so bleiben.

16.12.2008 um 18:33 Uhr

Trompeten am Heiligen Abend

 

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg setzt eine alte Schöneberger Tradition fort und lädt die Berlinerinnen und Berliner am Mittwoch, dem 24. Dezember 2008, wieder auf den John-F.-Kennedy-Platz (Hauptportal Rathaus Schöneberg) ein.

Dort werden sie um 16.00 Uhr durch Bezirksbürgermeister Ekkehard Band begrüßt und mit weihnachtlichen Trompetenklängen empfangen.

Wie in den Jahren zuvor wird ein Bläserensemble der Musikschule Tempelhof-Schöneberg beliebte Weihnachtslieder spielen und so auf den Heiligen Abend einstimmen.

Beim Verklingen des letzten Liedes „Stille Nacht, Heilige Nacht" setzt traditionell das
Läuten der Freiheitsglocke ein.

 

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg wünscht Ihnen allen

ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest!

 

05.12.2008 um 16:52 Uhr

Türkisch für Liebhaber in der Neuköllner Oper

von: lichtenrade   Stichwörter: Tuerkisch, für, Liebhaber, in, der, Neukoellner, Oper

Mit „Türkisch für Liebhaber" wurde in der Neuköllner Oper ein neues Mozart-Singspiel geschaffen, dass inhaltlich die Wirrungen des Lebens von Türken in Deutschland aufs Korn nimmt. Das zeitgenössische Singspiel entstand aus dem Geist der Türkenoper „Der wohltätige Derwisch" des 18. Jahrhunderts und erzählt aus der Perspektive junger Künstler mit türkischen Wurzeln.

Die junge Komponistin Sinem Altan hat für die Neuköllner Oper die Mozarthafte und volkstümliche Musik aufgegriffen und mit eigenen Kompositionen in die Gegenwart geführt. Die Geschichte aus der Mittelschicht der türkischstämmigen Deutschen stammt von der Autorin und Kolumnistin Dilek Güngör. Die Texte handeln von turbulenten Missverständnissen und der Sehnsucht nach einem selbst bestimmten Leben, die es in jeder Kultur und sicher nicht nur in Kreuzberg und Neukölln gibt.

In einer lebhaften Art und Weise wird die Geschichte vom attraktiven Ercan, gespielt vom Schauspieler Kerem Can, erzählt. Ercan kommt aus Ankara und will in Berlin ein Architekturpraktikum absolvieren. Einquartiert wird er selbstverständlich im Kreise der Familie. Und es kommt wie es kommen musste. Der Onkel will den Neffen unbedingt mit der deutsch-türkischen Studentin Mine verkuppeln. Die zuerst aufgezwungene und geschmähte Liebe führt nach einigen Wirrungen mit einer Freundin von Mine und einer deutschen Arbeitskollegin von Ercan zu einem Happyend mit Anhang.

Die multikulturelle Geschichte aus dem deutschen Kiez ist trotz der Länge des Stückes kurzweilig. In die lustigen und teils Klischee behafteten Texte kann sich der Zuschauer gut einfinden.  Das Premierenpublikum war verzaubert.

Das teilweise orientalisch besetzte Orchester, unter der musikalischen Leitung von Hans-Peter Kirchberg, überzeugte durch seine Brillanz und Präzision.  Im Ensemble begeisterten an diesem Abend besonders die weiblichen Stimmen. Hervorzuheben ist die Mine, dargestellt von der Berlinerin Aline Vogt. Die Sängerin betörte mit Ihren stimmlichen Fähigkeiten. Das Duett mit  Nina Reithmeier, die die Freundin Sinem spielt, war ein besonderer Leckerbissen. Den besonderen türkischen Flair brachte aber die türkische Sängerin Begüm Tüzemen mit viel Klasse ein. Für die gute schauspielerische Gesamtleistung des Ensembles bedankte sich das Publikum mit anhaltendem Applaus.  Es inszenierte Søren Schuhmacher, Oberspielleiter an der Deutschen Oper Berlin, der wie sein Ausstatter Norbert Bellen und die Mehrzahl des internationalen Ensembles erstmals an der Neuköllner Oper arbeitet.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Ein wundervoller musikalischer und multikultureller Abend mit Hintergrund, unverkrampften Multikulti-Witz, schöner Musik und viel Freude!

Thomas Moser 1.12.2008

BerLi-Press (http://www.berli-press.de) für http://www.lichtenrade-berlin.de

 

http://www.neukoellner-oper.de/

Spielort: Neuköllner Oper, Karl-Marx-Str. 131-133, 12043 Berlin

Verkehrsanbindung: U 7 - Karl-Marx-Straße, S 41/42/46/47 - Neukölln, Bus 104

Spieltermine: 4., 6./7., 11.-14., 18.-21 und 26.-28. Dezember 2008 um 20 Uhr sowie im Januar 09

Karten: 9,- bis 21,- Euro,

Vorbestellung unter 030/68 89 07 77,

unter Email: tickets@neukoellneroper.de

und an allen bekannten Vorverkaufsstellen

28.11.2008 um 18:39 Uhr

Verdi-Zauber" im Britzer Garten - Vorverkauf beginnt am 1. Dezember 2008!

von: lichtenrade   Stichwörter: Verdi, Zauber, im, Britzer, Garten

Zum elften Mal:
„Feuerblumen und Klassik Open Air" im Britzer Garten

(am Samstag, 29. August 2009)

Premiere: Berliner Konzert Orchester und Berliner Konzert Chor

- Unter dem Motto „Verdi-Zauber" präsentiert der Britzer Garten die schönsten Werke des Komponisten Guiseppe Verdi

- Klassische Musik und Feuerwerk in romantischer Parkatmosphäre mit dem "Berliner Konzert Orchester und dem Berliner Konzert Chor"

- ab dem 01.12.08 gibt es die begehrten Eintrittskarten - vielleicht eine Idee für ein schönes Weihnachtsgeschenk

Der nächste Sommer bringt den Verdi-Zauber in den Britzer Garten. Mit dem Berliner Konzert Orchester unter der Leitung des Dirigenten Jan Olberg erklingen die populärsten Werke des italienischen Komponisten Guiseppe Verdi zur 11. Veranstaltung von „Feuerblumen und Klassik Open Air" im Britzer Garten.

Unterstützt wird das Orchester vom Berliner Konzert Chor. Gemeinsam präsentieren die Musiker und Chorsänger unter anderem Stücke aus La Traviata, Nabucco und Aida.

Traditionell erklingt zum Abschluss des Konzertes die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel. Dazu erleuchten am Himmel über dem Großen See die zauberhaftesten Farben und Formen durch das Höhenfeuerwerk, das zur Musik geschossen wird.

Die beliebte Veranstaltung „Feuerblumen und Klassik Open Air" im Britzer Garten war in den letzten Jahren stets ausverkauft - über 12.000 Besucher kamen zur Veranstaltung 2008. Deshalb beginnt der Vorverkauf für „Feuerblumen 2009" erneut bereits am 1. Dezember. Die Karten eignen sich bestimmt auch als schönes Weihnachtsgeschenk. Also: Karten jetzt sichern!

Die Veranstaltung wird präsentiert von radioBERLIN 88,8.

Eintrittskarten sind ab sofort (1.12.2008) an den Kassen des Britzer Gartens oder im Internet unter: http://www.gruen-berlin.de/service/TicketBestellen.php erhältlich.

Die Vorverkaufspreise für Sitzplätze reichen je nach Kategorie von 18,00 (Block C) bis 22,00 Euro (Block A); Eintrittskarten ohne Sitzplatz („Wiesenkarten") kosten im Vorverkauf 14,00 Euro.

Jahreskartenbesitzer (Jahreskarte 2009) erhalten auf alle Eintrittskartenkategorien 50 Prozent Rabatt!

Britzer Garten - www.britzer-garten.de

Sangerhauser Weg 1, 12349 Berlin

Eintrittspreis: 2,00 Euro, ermäßigt 1,00 Euro

Kassenöffnungszeiten:

November bis Februar täglich von 9:00 bis 16:00 Uhr

Eingänge:

Mohriner Allee                         U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181

Buckower Damm             S/U-Bhf Hermannstraße / Bus M 44

Tauernallee und Sangerhauser Weg   

U6 Bhf. Alt Mariendorf / Bus 179

28.11.2008 um 17:01 Uhr

Musikkabarett „Alles aus Liebe" mit Stefan Jürgens

von: lichtenrade   Stichwörter: Musikkabarett, Alles, aus, Liebe, Stefan, Juergen

Der Schauspieler, Comedian und Musiker Stefan Jürgens feiert mit seinem neuen Programm in der Berliner ufa-fabrik die Deutschland-Premiere. Viele kennen Stefan Jürgens als den schrägen Nachrichtenmann aus der Kult-Comedy-Sendung „RTL-Samstag Nacht". Er war Tatort-Kommissar in Berlin, spielte in vielen Filmen und besucht als SOKO- Kommissar die Wohnzimmer vieler Fernsehzuschauer.

Was ist LIEBE? Transzendenz oder symbiotische Zweierbeziehung? 0der einfacher ausgedrückt: Ist es Liebe, wenn sie ihm die Flusen von der Jacke pickt? Oder er antwortet, wenn sie gefragt wird? Stefan Jürgens konfrontiert das Publikum mit Fragen wie: „Warst Du auch schon mal verliebt?" oder „Wann war Dein erster Sex?".

Jürgens beantwortet die Fragen der Geschlechter authentisch aus seiner männlichen Sicht mit Witz, Tiefgründigkeit, Melancholie, Nachdenklichkeit und viel Gefühl. Stefan Jürgens zeigt sich als guter Beobachter und Erzähler der kleinen und großen Schwächen beim Zusammenleben der Geschlechter. Er erzählt von Liebe, Liebschaften, Verliebtheiten oder der Sehnsucht danach. Mit seinen leisen Liedern dringt er dabei zauberhaft in die Gefühlswelt von Verliebten und Träumenden ein.

Das ganze ist in erster Linie ein wunderbar leises Musikprogramm mit schönen Liebesliedern. Und das wird von Stefan Jürgens und seiner Band überzeugend umgesetzt! Der Bühnensound ist außerordentlich stimmig, fast wie bei einer Studioaufnahme, inszeniert. Hier merkt man den Perfektionismus der Musiker. Besonders das Schlagzeug ist überzeugend mit den anderen Instrumenten abgemischt.

Die tiefsinnigen Gefühlstexte runden die perfekte Musikshow ab. Auf einen rockigen Sound muss man leider bei diesem Thema meistens verzichten. So freut man sich dann aber auch schon wieder auf das nächste Programm.

Jetzt aber ist Gefühl mit Witz angesagt. Und das dürfte vielen Frauen, aber auch Männern, gefallen.


Thomas Moser - BerLi-Press (http://www.berli-press.de) für http://www.lichtenrade-berlin.de


Besetzung: Stefan Jürgens, Piano, Vocals; Matthias Kahra, Guitar; Sascha Magister, Keyboard  und Johannes Maximilian Bendel, Drums.

http://www.stefanjuergens.com/

Stefan Jürgens ComedyBlues

"Alles aus Liebe"

26.11.-13.12.2008 · 20:30 Uhr

Mi, Fr+Sa: 17,-/15,- € Donnerstag: 15,- €

Ort: Theatersaal in der ufa-fabrik in Berlin-Tempelhof

Viktoriastr. 10-18

12105 Berlin / Tempelhof

Tel. 030-755 03-0

Verkehrsverbindungen:

U-6, direkt am U-Bahnhof Ullsteinstraße

Bus 170 / 246 (Friedrich Karl Strasse und Attilaplatz)

Nachtbusse: N 84 / N 6 (Tempelhofer Damm und Attilaplatz)

 

25.11.2008 um 18:17 Uhr

Mehringhof-Theater und das Jahresendzeitprogramm

Ab Dienstag, dem 16.12 bis zum 21.12 und vom 26.12 bis zum 11.01  tägl. außer 05.01 um 20.00 Uhr, am  19.,20., 27. - 31.12 und 03., 04., 10., 11.01 zusätzlich um 16.00 Uhr ‚Das Jahresendzeitprogramm 2008' - unser kabarettistischer Jahresrückblick mit Bov Bjerg, Horst Evers, Hannes Heesch, Christoph Jungmann & Manfred Maurenbrecher:
Bereits zum zwölften Mal freuen wir uns, Ihnen das Jahresendzeitteam mit seinem kabarettistischen Jahresrückblick präsentieren zu dürfen. Ein Programm, in dem nochmals die absolut relevanten Themen des vergangenen Jahres in bisher nicht bekannter Deutlichkeit beleuchtet werden. Die Top-Ereignissen aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft werden auf die Bühne gebracht und in rasiermesserscharfen Textbeiträgen sowie in perfekt durchchoreografierten Gesangseinlagen akribisch abgearbeitet. Wie auch in den vergangenen elf Jahren sind wir ganz besonders stolz auf die Gastgeberin des Abends: Bundeskanzlerin Angela Merkel, ihr zur Seite in diesem Jahr wieder Parteichef Franz Müntefering.

 

Banken wackeln! Müssen die Manager jetzt unter Überbrückungskrediten schlafen?

Strümpfe werden knapp! Wohin mit dem Geld? Herrn Zumwinkel fragen?

Kurt Beck, der deutsche Obama: "Yes, mir könne!" Woran ist er gescheitert?

Roland Koch: ehrliche Haut und integrer Gegner von Andrea Ypsilanti! Wie konnte es soweit kommen?

Be Berlin! Be Tempelhof? Be Prenzlberg? Und wie gentrifiziere ich mich selbst?

Bäckereien wegen CERN in Sorge: Wie gefährlich ist der Teilchenbeschleuniger?

Helmut Schmidt wird 90: wann steigt der letzte Raucher in den Emissionshandel ein?

Angela und Franz kochen. Was brennt an?

Die Karten kosten auf allen Plätzen/an allen Tagen für 20.00 Uhr  € 20,-/15,- erm., für 16.00 Uhr  € 15,-/13,- erm. . Silvester: € 20,-

Vorankündigung: Vom 13.01 bis zum 24.01 jeweils Di - Sa um 20.00 Uhr  Zusatzvorstellungen von Fil - der feuchte Gebieter.

http://www.mehringhoftheater.de
Mehringhof-Theater
Gneisenaustr. 2a
10 961 Berlin-Kreuzberg
Telefon 030 / 691 50 99

28.10.2008 um 20:25 Uhr

Britzer Garten - Rollstuhl-Schiebedienst

- Der Rollstuhl-Schiebedienst ist auch im Herbst und Winter für die Besucher da -
- Kombiniert mit dem Bus & Bahn-Begleitservice der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH wird ein Besuch für alle möglich -

Gäste und Besucher des Britzer Gartens, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt und auf Hilfe angewiesen sind, haben auch in der kalten Jahreszeit die Möglichkeit den kostenlosen „Rollstuhl-Schiebedienst" am Eingang Mohriner Allee in Anspruch zu nehmen.

Die erste Hürde, die zu überwinden ist, um zum Britzer Garten zu gelangen, ist jedoch vielleicht die Fahrt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zum Eingang Mohriner Allee. Seit Anfang Oktober ist dies jedoch kein Problem mehr, denn die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) bietet den neuen „Bus & Bahn-Begleitservice" an. Unterstützt wird sie dabei von der D&B Dienstleistung und Bildung gGmbH.
Jedem, der mobilitätseingeschränkt (geh- oder sehbehindert) ist und Bus und Bahn nur schwer alleine benutzen kann, wird geholfen: montags bis freitags von 09.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Eine Voranmeldung per Telefon beim Servicebüro ist erforderlich: 25 414 414. Der Bus & Bahn-Begleitservice ist kostenlos, für Busse und Bahnen braucht der Fahrgast lediglich einen VBB-Fahrschein.

Am Eingang Mohriner Allee zum Britzer Garten angekommen begleiten nun nette Helfer die Gäste auf ihrem Weg durch den herbstlichen Garten.

Auch Sonderwünsche werden erfüllt: Begleitung zu den Gastronomieeinrichtungen oder zur Britzer Museumsbahn Berlin, die bei schönem Wetter im Britzer Garten unterwegs ist.

Dieser Service wird übrigens auch den ganzen Winter über geboten.

So geht's am Einfachsten:
- Bestellung von Rollstühlen: Voranmeldung 7 Tage im Voraus; Tel.: 704 14 21; Ort: Eingang Mohriner Allee

- Terminvereinbarung „Schiebedienst": Voranmeldung 2 Tage im Voraus;
Tel.: 704 14 21; Ort: Eingang Mohriner Allee; Termine: montags bis sonntags von 9:00 Uhr bis 2 Std. vor Kassenschluss, spätestens jedoch bis 18:00 Uhr ( Ende Schiebedienst ).

Das Projekt „Umweltpädagogik und Besucherservice im Britzer Garten" wird durch das Jobcenter Neukölln, die Firma Bequit GmbH als Träger und die GRÜN BERLIN PARK und GARTEN GmbH als Britzer Garten ermöglicht.

Eintrittspreise Britzer Garten: 2,00 Euro, ermäßigt 1,00 Euro

Eingang Mohriner Allee - U6, Alt-Mariendorf / Bus 181

10.10.2008 um 18:14 Uhr

Piraten erobern die Neuköllner Oper: „PIRATEN. Die BeBerlinette"

Die Neuköllner Oper hat mit Musik, Schauspiel und viel Lust brillant das alternative und das reiche Berlin, zwischen Wagenburg und Zehlendorf, auf die Bühne gezaubert.

Das Werk rankt sich um die „Piraten", die in einer anarchischen, alternativen und punkigen Lebensform den Klassenkampf von ihrer schmuddeligen Wagenburg aus erproben. Der Babyklappenfund der Kommune Frederik wird volljährig und will die bürgerliche Welt in Zehlendorf kennenlernen und dort Karriere machen. Dabei trifft er auf die drei verwöhnten Zehlendorfer Töchter des Bauunternehmers Igor Zitsche, der den „Piraten" den Baugrund abjagen will. Bei der Geschichte steht dann auch ein V-Mann im Regen, die geliebte Mabel vollzieht mit Frederik im Rhythmus der Klänge den Geschlechtsakt und das Auf und Ab der Gefühle einer WG-Mutter führen dann letztlich doch zum Happyend zwischen den unterschiedlichen Berliner Kulturen.

Auch wenn im Stück der 29. Februar eines Schaltjahres ein wenig überstrapaziert wird, werden die Klischees der unterschiedlichen Berliner Welten spaßig und abwechslungsreich bedient. Die Schauspieler und Sänger liefern mit viel Freude eine beachtenswerte Leistung ab. Aris Sas, der Darsteller des Frederik, der Vater Rainer und die drei verzogenen Mädchen seien an dieser Stelle, wegen ihrer besonders beachtlichen gesanglichen und schauspielerischen Leistungen, hervorgehoben. Die gute Gesamtleistung des Ensembles rundet das positive Bild ab.

Die Inszenierung, die Kostüme, die Maske und die bemerkenswerte Choreografie haben dem Stück eine hervorragende Lebendigkeit verliehen.

Bei solchen Musicals hat natürlich die Musik einen wesentlichen Bestandteil. Das ganze Stück ist in wunderbar leichter und mitreißender Musik verpackt. Die Musik der „Piraten" verbindet spielerisch poppige Klänge mit jazzigen und volkstümlichen Elementen. Die Musik ist von der Band unter der musikalischen Leitung von Hans-Peter Kirchberg bravourös zur Geltung gebracht worden.

Die Uraufführung des Stückes hat, beim altersmäßig sehr gemischten Publikum, deutlich gezeigt, dass alle Zuschauer vom Stück, der Gesamtleistung des neun Personen umfassenden Ensembles und der Band begeistert waren. Der dauerhafte Abschlussapplaus und die Bravo-Rufe waren ein lautstarkes Zeugnis davon.

Thomas Moser, BerLi-Press (http://www.berli-press.de) für http://www.lichtenrade-berlin.de 


Ergänzende Hinweise zu den „Piraten, die BeBerlinette":
Mit den Piraten bringt die Neuköllner Oper einen sensationellen musikgeschichtlichen Fund ans Licht der Öffentlichkeit: die bisher verschollen geglaubte Berliner Fassung. Und damit den zweiten Teil der Trilogie aus gebotenem Anlass: BeBerlin - eine Stadt sucht ihre Leute. 

Ein neues Werk von Andreas Bisowski (Text), Arthur Sullivan (Musik) und Andreas Unsicker (Arrangements) nach den Piraten von Penzance von W. S. Gilbert und A. Sullivan

Musikal. Leitung: Hans-Peter Kirchberg / Alexander Klein · Inszenierung: Andreas Gergen · Bühne/Kostüm:

Andrea Nolte · Choreografie: Nini Stadlmann · Dramaturgie: Bernhard Glocksin

Spieltermine:  9., 11./12., 16.-19., 23.-26., 30./31. Oktober und 1./2., 6.-8., 13.-16., 19./20. November 2008, 20 Uhr

Spielort         neuköllner oper, Karl-Marx-Str. 131-133, 12043 Berlin

Verkehrsanbindung: U 7 - Karl-Marx-Straße, S 41/42/46/47 - Neukölln, Bus 104

Karten         9-21 Euro, Vorbestellung unter 030 / 6889 0777, unter tickets@neukoellneroper.de

sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

neuköllner oper • Karl-Marx-Str. 131-133 • 12043 Berlin • Tel: 030/68 89 07-0 • Fax: 030/68 89 07 89 • info@neukoellneroper.de - http://www.neukoellneroper.de

08.10.2008 um 20:44 Uhr

Fil - "Der feuchte Gebieter im Mehringhoftheater

Ab Dienstag, dem  28.10 bis zum 22.11 jeweils Di - Sa um 20.00 Uhr Fil mit seiner  neuen Show ‚Der feuchte Gebieter'.

Fil kommt aus dem Ghetto, den Milchschaumplantagen des Märkischen Viertels. Dennoch ist er kein Gangsta-Rapper geworden; da gibt er schon eher den Verse knittelnden Politbarden. Im gallischen Dorf würde man den selbst ernannten Singer/Songwriter für seine Gesänge  knebeln und an den Baum binden. In Berlin wird Fil dafür von seinen Fans geliebt.

 „Na, ihr Teufel?" Unprätentiöser kann keine Show beginnen. Fil ist der Kumpeltyp unter den Comedians: einer, der nur darauf wartet, auf einer ausklingenden Party mal ungestört zu Wort zu kommen. Und das dann gnadenlos ausnutzt. Mit einem Programm, das prinzipiell unrhythmisch ist - und das genau daraus seinen brüllend komischen Humor bezieht. Jede Anekdote wird hier noch während des Erzählens kaputtinterpretiert, keine Gitarrenbegleitung kommt ohne umständliche Erklärungen aus.

Bitterböse Beobachtungen mischen sich dabei mit den Nonsensreimen selbstgebastelter Lieder in freejazzender Konstantin-Wecker-Manier am Klavier oder mit Reinhard-Mey-Attitüde an der Gitarre.  Dieser Junge mit der Gitarre hat eine eigene Kunstgattung erfunden, den Filettantismus.

Es gibt Maschen, die laufen sich tot und werden von niemandem vermisst. Bei anderen hingegen hofft man, sie gingen immer so weiter. Fil macht eigentlich stets das Gleiche, jeder weiß es, und trotzdem kommen die Leute. Fil, das ist C & C, made in Berlin und für Berliner - wobei die Abkürzung nicht für Cash und Carry steht, sondern für Cartoons und Comedy.

„Fil ist so dünn wie das weiße Hemd, das ihm am Leib flattert auf der Bühne des Kreuzberger Mehringhoftheaters. El Greco hätte ihn als Verdammtenmodell gebrauchen können oder vielleicht besser trotz Zen-Buddhismus und hypothetischer U-Bahn-Bildschirm-Vergötzung als Seligen, umgibt ihn doch, wie er da barfuß herumhüpft, das Flirren einer geradezu seraphischen Heiterkeit. Fil hört auf seine innere Stimme, und in dieser Hingabe ist seine perfekte Kunstfigur eine anima naturaliter christiana." (FAZ 2007)   

„Es ist mit Fils Shows wie mit Schützenfesten: Man muss schon Autoscooter fahren und Schnaps trinken mögen - und nicht zum Lachen überredet werden wollen." (Berliner Zeitung 2004)

 http://www.mehringhoftheater.de

Die Karten kosten auf allen Plätzen €15,- und Di -Do  €10,-  ermäßigt und Fr + Sa €13,- ermässigt.

28.09.2008 um 18:23 Uhr

PIRATEN. Die BeBerlinette von Bisowski & Sullivan

von: lichtenrade   Stichwörter: Neukoelln, Oper, be, berlin, piraten

  Ein neues Werk von Andreas Bisowski (Text), Arthur Sullivan (Musik) und Andreas Unsicker (Arrangements) nach den Piraten von Penzance von W. S. Gilbert und A. Sullivan

 Musikal. Leitung: Hans-Peter Kirchberg / Alexander Klein · Inszenierung: Andreas Gergen · Bühne/Kostüm:

Andrea Nolte · Choreographie: Nini Stadlmann · Dramaturgie: Bernhard Glocksin

 

Eine Stadt liftet ihr Antlitz. Rosafarbene Einkaufscenter, nierenförmige Hochbauten, Medien- und Bürotürme malerisch an den Ufern an der Spree gelegen... Berlin soll endlich fit werden für die Reichen der Welt. Alles könnte so schön und edel werden, wären da nicht die Reste jener Urbevölkerung, die so schnell nicht zu entsorgen sind. Die noch immer in hässlichen Abbruchhäusern und schmuddeligen Wagenburgen hausen und verdienstvollen Bauunternehmern wie Igor Zitsche das Leben schwer machen. Wie Piraten, die seinerzeit bestes Bauland geentert haben und jetzt  dort fest sitzen und es nicht wieder her geben. So stehen die Zeichen in der weltoffenen und jungdynamischen Stadt ganz auf Klassenkampf: BeBerlin! Wäre da nicht Frederik, wohlbehütetes Ziehkind der letzen aufrechten linken Kommune, der an seinem 18. Geburtstag beschließt, endlich bürgerlich zu werden. Als mit Mabel und ihren Schwestern die Töchter des stadtbekannten Baugiganten auftauchen, gerät nicht nur die schöne autonome Wagenburg ins Wanken. In einem unerwarteten und unvermeidlichen Showdown kommen sich die Protagonisten der Berliner Gesellschaft auf ungeahnte Weise nahe...

Mit den Piraten bringt die Neuköllner Oper einen sensationellen musikgeschichtlichen Fund ans Licht der Öffentlichkeit: die bisher verschollen geglaubte Berliner Fassung der Piraten von Penzance von Bisowski & Sullivan. Und damit den zweiten Teil der Trilogie aus gebotenem Anlass: BeBerlin - eine Stadt sucht ihre Leute.


Uraufführung            Donnerstag, 9. Oktober 2008, 20.00 Uhr

Spieltermine:    9., 11./12., 16.-19., 23.-26., 30./31. Oktober und 1./2., 6.-8., 13.-16., 19./20. November 2008, 20 Uhr

Spielort         neuköllner oper, Karl-Marx-Str. 131-133, 12043 Berlin

Verkehrsanbindung: U 7 - Karl-Marx-Straße, S 41/42/46/47 - Neukölln, Bus 104

Karten         9-21 Euro, Vorbestellung unter 030 / 6889 0777, unter tickets@neukoellneroper.de  sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

24.09.2008 um 17:15 Uhr

MEHRINGHOF-THEATER - PROGRAMM 2008

von: lichtenrade   Stichwörter: MEHRINGHOF, Kabarett, Comedy, Theater

GNEISENAUSTR. 2A

10961 BERLIN-KREUZBERG

TEL. 030/6915099

www.mehringhoftheater.de

  

23.09 - 27.09                DÜSSELDORFER KOMÖDCHEN

Di - Sa                             Couch. Ein Heimatabend

20.00 Uhr                        Kabarett

 

30.09 - 11.10                BJERG*EVERS*MAURENBRECHER

Di - Sa                             Mittwochsfazit  hört auf: Das letzte Wort

20.00 Uhr                       Kabarett

 

14.10 - 25.10                CHRISTOPH SIEBER

Di - Sa                             Das gönn ich Euch!

20.00 Uhr                       Kabarett

 

28.10 - 22.11                FIL

Di - Sa                             Der feuchte Gebieter

20.00 Uhr                       Comedy'n Music

 

24.11 + 25.11                HAGEN RETHER

Mo + Di                             Liebe

20.00 Uhr                         Politisches Kabarett

 

26.11 - 13.12                 ARNULF  RATING

Di - Sa                              Schwester Hedwigs allerschwerste Fälle

20.00 Uhr                        Politisches Kabarett

20.09.2008 um 15:07 Uhr

Zum dritten Mal „Dahlienfeuer" im Britzer Garten

von: lichtenrade   Stichwörter: britzer, garten, dahlien, feuer

Im Britzer Garten kann man wieder die Wunder der Natur genießen. Das "Dahlienfeuer" findet zum dritten Mal statt und stellt sich noch prächtiger denn je dar . Ein Besuch lohnt sich!!!

...noch bis Mitte/Ende Oktober 2008!

- die Königin des Spätsommers und Herbstes gibt sich 10.000fach die Ehre

- Rekordversuch mit ‚Kalinka' gestartet

- Informationen über Dahlien auf großen Schautafeln

- Windobjekte aus Niedersachsen drehen sich im Wind


Fotos von Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de)

Spätsommer, Herbst - das hat fast schon etwas Wehmütiges. Aber bevor das Blütenjahr im Britzer Garten wieder zu Ende geht, bündelt die Natur noch einmal alle Farben des Sommers in den abwechslungsreichen Blütenformen der Dahlien. Die bunten Mexikanerinnen erinnern an die leuchtenden Gewänder der Indiofrauen in Rot-, Pink-, Gelb- und Purpur-Tönen. Der Britzer Garten huldigt ihr zum dritten Mal mit einer umfangreichen Sonderschau. 10.000 Dahlien in 200 Sorten sind am Massiner Weg auf 2.200 qm zu bewundern - dort wo im Frühling „Tulipan im Britzer Garten" die Besucher erfreut. Anliegen der Gärtner ist es, die Dahlie in ihrer ganzen Vielfalt zu zeigen.

Ein Neuzugang wächst, und wächst, und wächst. ‚Kalinka', eine dunkelrot blühende Kaktus-Dahlie - gezüchtet von Gerhard Rabin - kann eine Höhe von über drei Metern erreichen. Die Rekordhöhe von 3,03 Metern erreichte die Dahlie in den Jahren 1996 und 1997 im Hamburger Dahliengarten und erhielt dafür einen Eintrag in das "Guiness-Buch der Rekorde" als höchste deutsche Dahlienzüchtung. „Vielleicht kann dieser Rekord ja im Britzer Garten in diesem Jahr übertroffen werden", hofft die Parkleiterin des Britzer Garten, Gabriele Kleuvers.

Eine Besonderheit innerhalb der Dahlien-Klassen stellen die Anemonen-und Seerosenförmigen, die Paeonienblütigen und Halskrausen Dahlien dar. Sie nehmen einen Platz zwischen einfachen und sehr stark gefüllten Blumen ein, wie dies bei den bekannteren Schmuck-Dahlien, den sog. Dekorativen und den Kaktus-Dahlien der Fall ist. Einer weiteren, sehr beliebten Klasse werden die Pompon- und die Ball-Dahlien zugerechnet, deren Blütenblätter stark tütenförmig eingerollt sind.

In allen Klassen sind alle Farben von weiß bis fast schwarz - außer blau - vertreten. Hübsch und interessant sind aber auch die mehrfarbigen Sorten. Oft sind die Blüten marmoriert, geflammt oder die Spitzen kontrastreich gefärbt.

Eine Informationsschau auf großen Schautafeln ergänzt entlang der Kastanienallee die Dahlienschau. Dort erfährt man Wissenswertes über die Herkunft der Dahlien, ihre Klassifizierung, die Verwendung von Dahlien im Garten, die Kultur und Pflege der Dahlien sowie deren Aufbau und Wuchs.

Über die Ausstellungsfläche verteilt in den Wiesenflächen am Rande der Dahlienbeete gibt es in diesem Jahr erneut eine Ausstellung von Windobjekten. Henning Greve und Elsa Töbelmann aus Syke (bei Bremen) waren schon einmal im Jahr 2004 mit ihren filigranen Windobjekten zu Gast im Britzer Garten. Seit 1998 fertigen sie ihre meisten Objekte aus Edelstahl für den Garten oder den öffentlichen Raum. Im Wind zeigen einige Objekte scheinbar einen Tanz von Luft- und Windgeistern. Aber bei aller Beweglichkeit und Veränderlichkeit behalten die filigranen Gebilde selbst bei stürmischem Wind eine poetische Ruhe. Die schwebenden Objekte bewegen sich noch leichter im Wind als die auf der Stange stehenden.

Eintritt Britzer Garten: 2,00 EUR, ermäßigt 1,00 EUR

Britzer Garten, Sangerhauser Weg 1, 12349 Berlin

Eingänge:

Mohriner Allee  -  U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181

Buckower Damm    -    S/U-Bhf. Hermannstraße / Bus M 44

Tauernallee und Sangerhauser Weg  -   U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 179

05.09.2008 um 16:03 Uhr

"Tembo und Toto" - die neuen Elefanten im Britzer Garten wurden in die Freiheit entlassen -

Während der gesamten Sommerferien waren die Beton-Mosaik-Elefanten eingesperrt. Sicher hinter Absperrgittern bauten Rainer Warzecha und sein Team an den neuen großen Spielfiguren im Britzer Garten. Nun konnte die Sicherheits­absperrung weggenommen und die zwei neuen „tierischen Bewohner" in der Spiellandschaft „ausgewildert" werden.

Der Britzer Garten hofft, dass die beiden lustigen Kameraden in den kommenden Wochen viel Besuch bekommen.

Schon während der Zeit des Bauens an den Beton-Mosaik-Skulpturen scharrten sich neugierige Besucher und Fotoamateure um die beiden neuen Gesellen im Britzer Garten.

Britzer Garten, Sangerhauser Weg 1, 12349 Berlin

Eingänge:

Mohriner Allee                           U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181

Buckower Damm                        S/U-Bhf Hermannstraße / Bus M 44

Tauernallee

und Sangerhauser Weg                 U6 Bhf. Alt Mariendorf / Bus 179

Eintritt: Erwachsene 2,00 €, ermäßigt 1,00 €

31.08.2008 um 16:28 Uhr

Feuerblumen und Klassik 2008 - 10. Jubiläum im Britzer Garten

von: lichtenrade   Stichwörter: Feuerblumen, klassik, Britzer, Garten

Und wieder einmal, wie jedes Jahr, war es soweit: Das Feuerblumen und Klassik Open Air im Britzer Garten sollte am 30. August 2008 nun zum 10.Mal stattfinden. Alle Zeichen standen auf gut, nichts sprach dagegen, dass es ein wunderbarer Abend werden sollte, doch waren die Erwartungen aufgrund des Jubiläums nicht gerade gering.


Schon Stunden vor Konzertbeginn eine wundervolle Stimmung

Sehr pünktlich um 20 Uhr startete das Hauptprogramm. Es war ein erfrischend klarer und kühler Abend. Die Sonne war schon fast komplett untergetaucht und so hatte man einen tollen Blick auf den Himmel und die leuchtenden Sterne.

Die ersten Töne wurden in die kühle Abendluft geschickt, das Berliner KammerOrchester begann zu spielen. Das Publikum lauschte aufmerksam, ja beinahe andächtig. Igor Morosow sorgte mit seiner kompromisslos kräftigen Stimme für Begeisterung. Er vermochte es seine Stimme schnell auf einen beeindruckenden Pegel zu bringen, ohne jedoch jemals in ein Schreien oder eine Unsauberkeit zu gelangen. Es herrschte während des gesamten Konzertes immer eine entspannte, friedliche und fröhliche Stimmung. Die Menschen hatten sich reichlich Verpflegung, Decken und Stühle mitgebracht. Viele der Zuschauer konnte man dabei entdecken wie sie genüsslich einen Wein tranken, den reinen Klängen lauschten und in diesem Moment einfach voll und ganz zufrieden waren. Es war ein fast familiäres Gefühl. Mit einer derart entspannten Situation hatten wohl auch die Veranstalter gerechnet, denn die auf Konzerten so typischen bulligen Sicherheitsmänner suchte man nahezu vergebens. Für die Sicherheit und Ordnung sorgten junge, zierliche, hübsche Damen; deren Hauptaufgabe bestand darin dafür zu sorgen, dass jeder seinen Platz fand.

Der Blick auf die Bühne. Eintrittskarten gab es schon lange nicht mehr

Silvia Weiss betrat die Bühne: Ihre Stimme ertönte klar und sanft und doch unglaublich kraftvoll. Im Duett mit Herrn Morosow zeigte sie, dass sie ihm durchaus ebenbürtig ist. Die Pianistin Sibylle Briner überzeugte durch hohe Fingerfertigkeit und ihr sehr lebendiges Spiel. Das gesamte Berliner KammerOrchester legte eine tadellose Vorführung hin.

Das Programm war sehr geprägt durch die zahlreichen Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart. Höhepunkte waren ein Stück aus der Zauberflöte (Vogelfänger) und natürlich die amüsante orchestrale Version von Die Berliner Luft, wo selbst das so gesittet wirkende Publikum fröhlich mitpfiff.
Das Berliner KammerOrchester spielt in sinfonischer Besetzung die Mozart-Gala

Das Orchester wurde mit lautem Beifall verabschiedet und dann ging der Donner richtig los. Wundervolle Feuerblumen verzierten den nächtlichen Himmel. Während das Orchester weiterspielte erstrahlte ein herrlich farbenfrohes, kreatives und energetisches Feuerwerk. Großes Lob an den Pyrotechniker. Es war vielleicht ein nicht besonders langes Feuerwerk und auch nicht das größte von allen, aber es gehörte wohl zweifellos zu einem der schönsten feurigen Kunstwerke die je gemalt wurden.

Ein rundum gelungener Abend, der die hohen Erwartungen mit Leichtigkeit übertraf.
Das Feuerwerk zur Feuerwerksmusik von Händel. Jedes Jahr ein Genuss

Felix Moser - BerLi-Press (http://www.berli-press.de ) für http://www.lichtenrade-berlin.de

Fotoauswahl von Felix Moser-2008 (1-3), Thomas Moser aus 2007 (4
)

30.08.2008 um 17:49 Uhr

Eine Jahreskarte für drei Parkanlagen mit acht Gärten!

von: lichtenrade   Stichwörter: britzer, garten, jahreskarte

Die Jahreskarte 2009 bereits ab 1. September 2008 erhältlich und sofort gültig:

 
seit dem Jahr 2001 ist die Jahreskarte im Preis unverändert

  • Besonders lohnend:

- für die „Gärten der Welt" jetzt mit acht Themen-Gärten

- für viele Sonderveranstaltungen mit erhöhtem Eintrittspreis

  • Die Jahreskarte gilt für den Britzer Garten, die „Gärten der Welt" im

Erholungspark Marzahn und den Natur-Park Schöneberger Südgelände

 Im nächsten Jahr mit Zusatznutzen:
Gegen Vorlage der Jahreskarte 2009 für Erwachsenen gewährt die Landesgartenschau Oranienburg (15. April bis 18. Oktober 2009) dem Besitzer bis zu 5 mal einen Rabatt von 3,00 EUR auf die Tageseintrittskarte.

Viele Park- und Gartenliebhaber entschließen sich jedes Jahr, die Vorteile der Jahreskarte zu nutzen. Und es werden stetig mehr. Die Anzahl der verkauften Jahreskarten hat sich seit dem Jahr 2003 (16.908 Jahreskarten) jetzt bereits verdoppelt: für 2008 sind bis Ende August 33.666 Jahreskarten verkauft worden.

Die Jahreskarte 2009 ist sofort ab dem Kauf gültig und bietet zahlreiche attraktive Vergünstigungen bei Veranstaltungen und Festen in den Gärten, aber auch einen respektablen Preisvorteil.

Im Britzer Garten laden beispielsweise die Tulpenschau „Tulipan im Britzer Garten" 2009, viele Familienveranstaltungen und Konzerte wie das Sommersonnenwendfest mit Höhenfeuerwerk am 27. Juni 2009 oder „Feuerblumen und Klassik Open Air" am 29. August 2009 (50-prozentige Ermäßigung auf die Sonderintrittskarten für Jahreskarteninhaber) zu einem Besuch ein.

Das „Kirschblütenfest" im Frühling sowie das „Mondkuchenfest" im Herbst 2009, die in den „Gärten der Welt" veranstaltet werden, können mit der Jahreskarte ebenfalls kostenlos besucht werden - üblicher Eintrittspreis 5,00 EUR.

Die Jahreskarte 2009

Preise:

Erwachsene 20,00 €, ermäßigt (Kinder von 6 bis 14 Jahre, Schwerbehinderte) 10,00 €.

Wo zu kaufen?

Erhältlich an allen Kassen des Britzer Gartens, der „Gärten der Welt" im Erholungspark Marzahn und im Natur-Park Schöneberger Südgelände oder im Internet unter

http://www.gruen-berlin.de/britz/jahreskarte.php.

Kassenöffnungszeiten der o.g. Parkanlagen:

täglich von 9.00

November bis Februar            bis 16.00 Uhr

März/Oktober                         bis 18.00 Uhr

April bis September                  bis 20.00 Uhr

30.08.2008 um 12:13 Uhr

Veranstaltungsreihe „kir lokal 2008" Kultur im Rathaus und an anderen Orten"

 Musik - Tanz - Ausstellungen - Kindertheater - Pantomime

Lesungen - Performance - Theater


Auch in diesem Jahr können wir mit der Veranstaltungsreihe „kir lokal 2008 - Kultur im Rathaus und an anderen Orten" im Rahmen der Dezentralen Kulturarbeit Tempelhof-Schöneberg wieder ein spannendes Kulturprogramm im Bezirk Tempelhof-Schöneberg anbieten. Der größte Teil der Projekte wird im Rahmen von „kir lokal 2008" uraufgeführt und aus Mitteln der Dezentralen Kulturarbeit gefördert.

„kir lokal - Kultur im Rathaus und an anderen Orten" setzt in diesem Jahr mit der Reihe „Schöneberg liest - 2. Lange Nacht des Buches" ab dem 20. September einen Fokus auf die Literatur. An insgesamt 44 Orten im Bezirk finden am diesem Tag Lesungen mit bekannten Autorinnen und Autoren statt.

Weitere Schwerpunkte der Veranstaltungsreihe sind die Theaterprojekte, die auf verschiedenen Bühnen des Bezirks, wie z. B. der Scheinbar, dem Kleinen Theater, und im Natur-Park auf dem Schöneberger Südgelände gezeigt werden. Es sind aber auch wieder zahlreiche Projekte aus anderen Kultursparten wie der Bildenden Kunst, dem Gesang und der Pantomime dabei. 

Einer der Höhepunkte der Reihe ist auch in diesem Jahr die 9. Schöneberger Tanznacht am 25. Oktober um 20 Uhr im Rathaus Tempelhof-Schöneberg.

Es konnten wieder herausragende und außergewöhnliche Tanzprojekte gefördert werden, in denen sich unterschiedliche kulturelle und musikalische Einflüsse mit zeitgenössischem Tanz und Projektionen verbinden, und die einen Einblick in die immer wieder überraschenden Tendenzen des modernen Tanzes  geben.

Traditionell findet im September die nunmehr 11. Sommernacht im Kulturhaus Schöneberg statt, zu der die Dezentrale Kulturarbeit Tempelhof-Schöneberg herzlich einlädt. Die ansässigen bildenden Künstlerinnen und Künstler öffnen am 13. September ihre Werkstätten und Ateliers, die Musikerinnen und Musiker werden den idyllischen Hof des Kulturhauses bespielen, und am Nachmittag gibt es ein buntes Programm für Kinder mit Pantomime und Clownerie. Auf der Hofbühne wird die 11. Sommernacht am Abend mit temperamentvoller, zum Tanz einladender Balkanmusik für fröhliche Stimmung sorgen und in der Nacht mit Melodien aus Lateinamerika stimmungsvoll ausklingen.

21.08.2008 um 18:07 Uhr

Serpil Pak „In Schleier Haft" in der ufa-fabrik in Berlin Tempelhof

von: lichtenrade   Stichwörter: Serpil, pak, ufa, fabrik, tempelhof, berlin, comedian

Die Stand-Up-Comedian und „Multitaskpsycho" Serpil Pak stellt ihr erstes Soloprogramm mit dem Untertitel „Eine Walküre packt aus" im gut besuchten Wolfgang Neuss Salon der ufa-fabrik vor.

Die Psychologin sieht sich als Berufstürkin, muslimisch sozialisierte Wahldeutsche mit Migrationshintergrund, die authentisch protestverschleiert ihre Integrität endlich in einer neuen Kollektion "Bin Lagerfeld" wiederfindet.

Die Künstlerin ist Psychologin und spricht von multiplen Persönlichkeiten, über die manisch kaufsüchtige Frau, das multikulturelle Bezeichnungs-Wirrwarr, das deutsche Kreuz mit türkischen Namen, über „Dicke-Eier-Jungs" aus Neukölln, ihrer Mutter, die als Hobbyärztin tätig ist, über Schwule, Lesben und andere sexuelle Orientierungen.

Der Comedian-Funke springt am ersten Abend in der ufa-fabrik nicht so recht auf das Publikum über. Vor der Pause zeigt die Künstlerin nur einen Teil ihrer Fähigkeiten. Lange Monologpassagen im Spiel zwischen Intellektualität und Klamauk kommen in diesem Soloprogramm nicht immer bei den Besuchern an. Dort wo die Künstlerin sich als ganze Person, mit vollem Körper- und Stimmeinsatz, einbringt, erahnt man ihre Potentiale. Die Verquickung von Beruf „Psychologin" und Comedian beinhaltet eine große Chance für ein spannendes Programm. Sicher war das Publikum an diesem Abend nicht das Lebendigste, die Luft im Saal war zum schneiden, und dennoch erhoffte sich das Publikum eine etwas abwechslungsreichere Unterhaltung. Die Unsicherheiten der ersten Halbzeit haben sich nach der Pause, trotz erheblichem Zuschauerschwund, sichtbar in eine größere Lockerheit verwandelt. Fairerweise muss man sagen, dass die geschilderten sehr subjektiven Empfindungen von anderen Presseveröffentlichungen zu diesem Programm nur bedingt geteilt oder nicht näher beleuchtet werden. Kunst ist nun mal Geschmackssache und über Geschmack lässt sich streiten.

Thomas Moser -BerLi-Press (www.berli-press.de) für www.lichtenrade-berlin.de


www.serpil-pak.de

Spieltermine:Mi- Sa, 20.-23.8. Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: 16,- , erm. 14,- Euro Do, Theatertag, Alle: 14,- Euro

Open-Air-Bühne der ufafabrik Viktoriastr. 10-18 12105 Berlin

Direkt am Tempelhofer Damm, 1 Minute von der U6-Ullsteinstraße,

Bus: M170, N6 und N 84 Zuschauer- & Ticket-Telefon 030 75 50 30
www.ufafabrik.de

19.08.2008 um 18:56 Uhr

Sissy Haberland Quartett im Britzer Garten

Sonntag, 24. August 2008 von 15.00 bis 17.00 Uhr, Festplatz am See

Der letzte Sonntag im Monat August gehört im Britzer Garten dem Berliner Ensemble Sissy Haberland Quartett.

Mit ihrer gefühlvollen Stimme berührt die Sängerin Sissy Haberland das Publikum und erzählt von den Sonnen- und Schattenseiten der Liebe. Mit ihrer aufrichtigen und liebevollen Art singt sie Jazzstandards, Balladen, Eigenkompositionen, Latino- und Popsongs.

Ihre Stimme wird begleitet von dem großartigen Pianisten und Arrangeur Mark Wenzel und den zarten und gefühlvollen Saxophonklängen von Leon Bockemühl sowie dem chilenischen Schlagzeuger Cris Carvacho. Seine besondere Ausstrahlung bekommt das Ensemble durch das harmonische Zusammenspiel und der intensiven, musikalischen Kommunikation zwischen den Musikern.

Lassen Sie sich vom Sissy Haberland Quartett auf eine Reise in wundervolle Klangwelten entführen und genießen Sie diese traumhafte Musik in der einzigartigen Kulisse des Britzer Gartens.

Britzer Garten, Sangerhauser Weg 1, 12349 Berlin

Eingänge:

Mohriner Allee             U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181

Buckower Damm            S/U-Bhf Hermannstraße / Bus M 44

Tauernallee und Sangerhauser Weg   

U6 Bhf. Alt Mariendorf / Bus 179

 

Eintritt: Erwachsene 2,00 €, ermäßigt 1,00 €