Kopfchaos

29.06.2012 um 19:14 Uhr

ich hab 'nen Dachschaden...

... oder würde ich sonst mit einem 7 Jahre jüngeren Kerl in der Bahn rumknutschen? Ich muss wahnsinnig geworden sein...

 

22.06.2012 um 17:50 Uhr

neue Woche, neuer Job

ich bin ja ungeduldig und spontan, aber Freitag um 16 Uhr die Info zu bekommen, das es Montag um 10 Uhr an einem anderen Standort in einer ganz anderen Abteilung weitergeht... das ist sogar für mich ein wenig heavy ;)

nichts desdo trotz - ich freu mich

Theoretisch noch besser als das bisherige, ich hoffe, das es auch praktisch so toll wird.

 

Morgen noch ein letzter Tag im alten Job, und abends heisst es dann: Abschied nehmen. Manch einer wird mir enorm fehlen, das weiss ich schon jetzt.... aber dafür lerne ich 400 neue Kollegen kennen, das ist doch auch was Feines :)

also: auf in ein tolles Wochenende

 

21.06.2012 um 22:51 Uhr

kleines update...

huch, hab vor 4 Tagen das letzte Mal geschrieben.

Also, morgen habe ich ein AC an einem anderen unserer Standorte, ganz andere Abteilung. Aber es könnte mir gefallen. Gleichzeitig sind morgen dann Gehaltsverhandlungen dran - denn Montag würde es schon losgehen. 

Hab ich schonmal erwähnt, das ich es chaotisch mag? ;)

Richie schreibt brav mit mir auch während seines Urlaubs, ich glaube, ihn werde ich am meisten vermissen.

der *namenlose* ... keine Ahnung... mal schreibt er wie ein Wilder, dann schweigt er. Ich denke, dass das nichts werden wird... Lass ich halt die Schmetterlinge wieder frei, die anfingen sich in meinem Bauch breitzumachen.

Yps ... lange nichts geschrieben, heute legte er wieder los. Hatte 2 Wochen Urlaub und hat heute morgen erfahren, das ich ggf ab Montag weg bin. Das liess ihn zu Höchtformen auflaufen... er hat nun meine Handynummer und will sich nächste Woche mit mir auf 'nen Kaffee treffen. Nunja...

Sonst ist eigentlich nichts passiert... alles friedlich. Halbwegs.

 

17.06.2012 um 19:30 Uhr

*kopfkratz*

was tun....?

Tun oder Nicht-tun, das ist hier die Frage....

der *namenlose* raubt mir ein paar Nerven... und ich weiss nicht, was ich machen soll. In die Offensive gehen, einfach draufloshauen? Abwarten das er in den Quark kommt und mal die Initiative ergreift? Oder mich zurückziehen und denken "freundschaftlich ja, mehr wird das nicht werden"....

Gedankenkarussel oder Kopfchaos kann man das ganze nennen ;)

Und das tobt seit gestern abend.

 

 

16.06.2012 um 00:55 Uhr

2 Stunden

haben wir grade telefoniert, mein *namenloser* und ich.

Irgenwann wurde es mir eben zu blöd und ich schrieb mitten im Gespräch "was würde passieren, wenn ich auf meinem Telefon Deine Nummer tippen würde und auf den grünen Hörer drücken würde" und er antwortete sofort. Und daraus wurden 2 tolle Stunden. Wie immer hab ich ihn halb totgeschnattert und er konterte mit der halben Menge meiner Worte. Hut ab, das ist schwer zu erreichen ;)

Jetzt gehen wir beide ins Bett... er verabschiedete sich mit den Worten "bis morgen.. tschüss tschüss tschüss..." klang schön *schmacht*

Gute Nacht liebe Welt, kommt alle gut ins Wochenende

 

15.06.2012 um 10:08 Uhr

nichts Neues...

... gibt es vom *namenlosen* zu berichten ...

Wir schreiben tagsüber und abends miteinander, aber seine Stimme habe ich nicht mehr gehört. Ob er nicht will oder meine Anspielungen nicht verstanden hat, weiss ich nicht.

Vorgestern abend ging es kurz ums Thema "Alter", da schrieb er mir, das ich ruhig über sein Alter lästern dürfte, das würde er auch tun. Meine Antwort war, das es mit leidtäte, wenn ich ihm das Gefühl gegeben hätte, das er alt sei, denn das wäre er nicht und ich würde es auch nicht so empfinden. Darauf kam ein totwerdender Smiley und ein "Dankeschön, dann brauche ich mir ja keine Gedanken mehr darum zu machen". Mag also sein, dass das wirklich seine Sorge war.

Wie es weitergeht - ich habe keinen Plan. Würde ihn gerne hören .. und noch lieber sehen. Aber ob das klappt, steht in den Sternen.

Richie hat jetzt Urlaub, das finde ich totaaaal doof. Mit wem soll ich jetzt den ganzen Tag über lästern und alchen und komische Mails austauschen? Aber ich darf eigentlich nciht jammern - vor seinem Urlaub hat er mich noch seiner facebook-Liste hinzugefügt (als einzige Kollegin bin ich drin) und quasselte mich vorhin schon an. Geht doch ;-)

Unser Standort wird teilweise geschlossen.. Aber ich mag nur ungerne in eine der anderen Abteilungen wechseln... Also wieder los, neuen Arbeitgeber suchen? Eigentlich will ich das auch nicht. Ach Mensch, ich weiss nicht.

 

13.06.2012 um 00:02 Uhr

verwirrt...

... bin ich ...

Aber der Reihe nach! Um 13:15 bekam ich die Info, das er gegen 15:15 am Treffpunkt sei. Gegen 14:30 war ich dann dort und lief einmal durch das Einkaufscentrum. Als ich grade am Ende angekommen war, rief er an. Ich sagte ihm, wo mein Auto steht und - tadaaa... er parkte direkt neben mir und lief mir entgegen. Wir sahen uns und strahlten uns an. Er sieht jünger aus als auf seinen Fotos - und noch dünner *grins* Als er bei mir angekommen war, nahm er mich sofort in die Arme und drückte mich und es fühlte sich kein bisschen komisch an, sondern normal und gut. Schööön... erste Hürde genommen ;-)

Dann ab ins Cafe, er fragte ob Schaufenster oder kuschelige Ecke und steuerte direkt in die Ecke.. gut, war ich eindeutig mit einverstanden.

Die nächsten Stunden vergingen wie im Flug, ich war wieder total aufgedreht und sabbelte wie ein Wasserfall mit Händen und Füssen und hörte gar nicht mehr auf. Er sass mir nur gegenüber, schaute in meine Augen und lächelte. Immer wenn mir aufging, das ich vieeel zu viel redete, forderte ich ihn auf zu erzählen und jedesmal sagte er "Ich weiss, Du glaubst mir nicht nach den letzten Tagen, aber ich bin ein schweigsamer Typ und höre Dir gerne zu" ... und sabbelte dann selber los. Immer wieder sagte er, das er ja ein ganz schüchterner und ruhiger Mensch sei - vom ruhigen habe ich nicht sooo viel mitbekommen. Das Schüchterne glaube ich ihm. Das Ruhige nur halbwegs. 

Ich war sein erstes Blinddate - so etwas hat er noch nie gemacht. Und wusste überhaupt nicht, wie man das macht und was Richtig und was Falsch ist. Irgendwie total süss. Es fing schon gestern abend an, das er während wir einen Treffpunkt vereinbarten, ganz leise fragte, ob er mich abholen dürfte. Ich verneinte. Darauf sprach er mich heute an, das er nicht wüsste, ob man das machen könnte, oder ob er mir damit Angst gemacht hätte. Ich beruhigte ihn, das die Frage an sich okay ist, aber er mit dem definitiven NEIN meinerseits rechnen musste. Das war okay für ihn.

Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, Familien, Arbeit und Freunde... Eigenarten von Menschen, Kinderwünschen, Vergangenheit ... einfach querbeet, wie uns der Schnabel gewachsen war. 

Dazwischen immer wieder tiefe Blicke.

Wenn einer von uns "Wortfindungsstörungen" hatte, wusste der andere das Wort und unzählige Stze die ich begann, beendete er.

Irgendwann sah ich ihm an, das er hundemüde ist und wir entscheiden, das es Zeit ist, nach Hause zu fahren. Die Kellnerin kam und er sagte sofort "zusammen", guckte mich dann aber ganz erschrocken an. Ich lächelte nur. Als er gezahlt hatte guckte er ganz ernst "Ohje, ich hoffe ich habe keinen Fehler gemacht, Ich weiss doch nicht, ob das okay ist, Ich möchte nicht, das Du Dich zu etwas verpflichtet fühlst. Denn das wollte ich nicht hervorrufen, es ist nur so, das ich ... ich .. ich"

Ich lächelte ihn an und meinte nur "Keine Sorge, ich fühle mich nicht verpflichtet. Und für 3 Kaffee kannst Du mich eh nicht kaufen"

Er lachte los "Guuuut, dann bin ich beruhigt"

Auf dem Weg zum Auto liess er irgendeinen dummen Spruch ab (ich weiss grade wirklich nicht, was es war) und ich schubste mit meiner Hüfte gegen seine. In Sekundenbruchteilen schoss sein Arm um mich und genauso schnell wieder zurück. Als wäre das intuitiv und ihm wäre aufgegangen, das er das nicht darf. Ich kann das schwer beschreiben.

An den Autos angekommen wurde es komisch. Wir standen uns gegenüber und schauten uns an - ca ein Meter Platz zwischen uns. Beide schienen darauf zu warten, das der andere etwas tut. Dann kam er näher und umarmte mich - das fühlte sich immer noch normal an. Wir erzählten noch einen Moment, er gab mir ein Brillenputztuch (blöder Regen) und ich umarmte ihn. Und wieder dieser Moment, in dem beide warteten.

Wir stiegen in die Autos und fuhren los. An der ersten Ampel erzählten wir noch kurz miteinander und fuhren dann auf die Autobahn. Toll... Stau!

Ich rief ihn an und wir plauderten wieder ein wenig. Als sich der Stau auflöste sagte er "So, ich spiel mal den Papa und sage: Leg auf, nicht das noch etwas passiert" ... "Ja Papa. Wobei, so alt bist Du nicht, das Du mein Papa sein kannst" ... "Aber 14 Jahre sind schon viel" ....

Tja, was will er mir damit sagen? Ich habe die ganze Zeit diese Worte im Ohr... und weiss es einfach nicht.

Als er eben zuhause ankam, schickte er eine Nachricht in der er mir direkt eine gute Nacht wünschte - auf meine Antwort kam nur noch etwas kurzes und dann war er verschwunden. Nun grübel ich.

Zu jung? Zu kräftig? Zu anders? Allgemein nicht sein Typ? oder einfach schüchtern...? wobei ich das schüchtern fast schon ausschliesse, weil ich in meiner ich-bin-zuhause-Nachricht geschrieben habe, das ich immer noch nicht ruhiger bin als vorher. Er hätte also reagieren können.

Und wie es mir geht? Ich habe Bauchkribbeln. Er gefällt mir. Und ich würde ihn gerne weiter kennenlernen und bald wiedersehen.

Ich bin sooo gespannt, wie es weitergeht.... was er morgen macht, ob und wann und wie er sich meldet...

12.06.2012 um 13:30 Uhr

los gehts...

... und meine Aufregung hat sich gelegt.

Mein Bauch sagt, das es nicht so wird, wie ich es mir wünsche. Nunja, dann geh ich wenigstens mit geringen Erwartungen an den Mittag ran und es kann nur besser werden. Umso besser ;-)

Falls doch noch Däumchen frei sind - her damit .... bis später, ich werde berichten

11.06.2012 um 11:05 Uhr

"ich fühl mich wie ein kleiner Bub"

diese Worte bekam ich eben geschrieben. Und ich bin schuld daran :)

Von wem? Nunja, einen Namen muss ich mir noch überlegen, dazu bin ich grade nicht in der Lage.

Was passiert ist? Ich war arbeiten ... und hatte einen Kunden am Telefon, der ein Problem hatte. Das war am Samstag mittag. Irgendwie war dieses Gespräch sehr ... merkwürdig. Positiv merkwürdig. Ich kann es nicht beschreiben. Ich löste sein Problem bzw gab ihm Anweisungen und darüber kamen wir ins Plaudern. Eine ganz komische Chemie zwischen uns, das habe ich SO noch nie erlebt. Dieses Gespräch sollte nicht enden, aber ich musste weiterarbeiten und so vereinbarten wir für abends einen "Kontrollanruf", ob meine Anweisungen geholfen haben. 

Ich konnte den vereinbarten Zeitpunkt nicht erwarten... und 2 Minuten vor der Zeit rief ich an. Alles funktioniert. Das heisst, eigentlich konnten wir auflegen. Wollten wir aber nicht. Unterhielten uns über sein Abendprogramm, das Wetter, alles mögliche. Und wollten uns immer noch nicht verabschieden. Also gut - ein weiterer Kontrollanruf für Sonntagabend wurde vereinbart. Mit Diskussionen um die Uhrzeit, nicht zu Tagesschauzeit, danach kommt Tatort - huch, aus welcher Stadt denn? Seine Fernsehzeitung gab es nicht her, er wollte mal schauen.

Gestern abend, 19 Uhr - punktgenau rief ich an. Muss ich sagen, das ich fast 24 Stunden auf diesen Moment hingehibbelt habe? Er kam lachend ans Telefon... kurz den Tatort (Saarland) geklärt und ein wenig geplaudert. Funktion seiner Anlage ist immer noch gut... Also wieder "das Ende" des Gesprächs. Und nun ein endgültiges Ende... was wir beide nicht wollten. Aber keiner traute sich etwas zu sagen. Also kam ich wieder auf den Tatort und irgendwie ergab sich ein "na, dann muss ich wohl um 21:46 anrufen und fragen, wie er ausging" Sofort sprang er an und damit war ein privates Telefonat abgesprochen.

Als ich ihn gegen 22 Uhr anrief war ich sooo aufgedreht, das hielt das ganze Telefonat über an. Bis 1 Uhr haben wir telefoniert, zwischendrin Fotos ausgetauscht - wir sind beide begeistert. Das ganze Telefonat blieb diese tolle Chemie, gleicher Humor, gleiche Ausdrucksweise... 

Und ich konnte heute Nacht einfach nicht einschlafen - ihm ging es ähnlich. Seit heute morgen schreiben wir uns, und da kam sein "ich fühl mich wie ein kleiner Bub" ... Nun bin ich gespannt wie es weitergeht. Und werde mich jetzt mal mit einem breiten Grinsen im Gesicht fertigmachen für die Arbeit.

Habt einen schönen Tag Ihr Lieben!

08.06.2012 um 23:26 Uhr

pffffffffft...

Gestern beschwert sich der Blödkeks darüber, das ich seine Messenger-Nachrichten hier verewigt habe, heute darüber, das ich zu wenig blogge. Und heute will ich bloggen - das hat nichts mit ihm zu tun *ätsch*

 

"Das Leben ist viel zu kurz, um sich zu streiten"

... wahre Worte ...  aber es ist auch zu kurz, um sich aufzuregen, traurig zu sein, hilflos, enttäuscht, verloren, allein ... man kann hier vieles einsetzen. Je nach aktueller Lage. Bei mir treffen im Moment alle diese Punkte zu. Irgendwie.

Der Auslöser? Ein Streit mit meiner Oma vor knapp 2 Stunden. Ich habe mich immer noch nicht beruhigt und schwanke zwischen Wut und Trauer, zwischen dem Wunsch alles hinzuschmeissen und dem Gedanken, warum ich mich eigentlich darüber aufrege. Ich denke dann immer an das Lied von Clara - until the end. 

Ich weiss nicht, wie viel Zeit mir noch mit ihr bleibt. Hoffentlich viel. Und dann denke ich, das ich die Zeit mit ihr geniessen sollte, ihr zeigen sollte wie viel sie mir bedeutet. Ihr ein wenig von dem zurückgeben, was sie mir gegeben hat.

Aber dann setzt sie sich über meine Wünsche, meine Bedürfnisse hinweg. Immer wieder. Und es kommt zum Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Es tut mir leid, das ich sie eben so angefahren habe. Aber wir haben vorige Woche über genau diesen Punkt gesprochen, und waren uns einig. Das dachte ich zumindest. Und heute handelt sie genau entgegengesetzt und denkt noch, sie tut mir einen Gefallen. Dabei weiss sie - eigentlich - das ich genau das nicht will.

Was soll ich tun? Meinen Wunsch hintenanstellen bzw vergessen und ihr ihren Willen lassen, ihr womöglich noch gut zureden? Oder mich durchsetzen mit dem Ergebnis, das sie sauer ist und mir ihre Meinung andauernd unter die Nase reibt? Incl ihrer besten Freunde, die mich auch immer wieder drauf ansprechen werden.

*seufzt*

 

Alles andere fühlt sich auch mies an, ich vermisse den Held, das Kringelchen igelt sich aufgrund diverser Probleme ein und lässt niemanden an sich ran. Meine Eltern haben Dauerclinch, mein Papa ist gesundheitlich so heftig angeschlagen das wir alle jeden Moment mit dem nächsten Herzinfarkt rechnen... Schwägerin ist im Hochzeitsstress und hat ihr eigenes Familienchaos.

Ich fühle mich grade ziemlich allein in dieser blöden Welt. Denn keiner kann mir wirklich helfen und die Welt wieder schönmachen... dafür sind es zu viele Baustellen. Manche können fertiggestellt werden, andere arbeiten einfach vor sich hin und werden immer wieder verändert, und wieder andere werden wohl nie fertiggestellt werden.

 

Naja, jetzt werde ich eine Flasche Wein köpfen, mir den Frust aus der Seele heulen (na klasse, morgen trete ich Richie mit verheulten Augen entgegen), mich vom Hundetier trösten lassen und dann die Decke über den Kopf ziehen und hoffen, dass die Welt morgen früh ein kleines bisschen besser aussieht. 

 

 

02.06.2012 um 09:57 Uhr

Samstagmorgen

Wochenende!!!

Als ich vorhin aufstand beglückte mich ein strahlend blauer Himmel - der pefekte Einstieg in 2 freie Tage, an denen ich leider nicht faul rumgammeln kann.

Heute stehen Rasenmähen, Unkrautjäten, Garten allgemein bearbeiten, Wohnung saugen und 4 Fenster putzen, einkaufen und ganz viel Wäsche wegwaschen auf dem Programm.

Morgen dann bügeln, Kleiderschrank sortieren (wieso ist der Schrank immer noch überquellend, wenn hier geschätzte 8 Waschmaschinen Schmutz- und Bügelwäsche rumfliegen????), Unterlagen für die Arbeit neu schreiben und sortieren.

Ich bin gespannt, was ich davon morgen abend wirklich geschafft habe :)

Ansonsten gibt es eigentlich nichts Neues.

Durch den Deprianfall grübel ich aktuell ziemlich viel über mein Leben nach, was war, was sein wird, was anders sein muss etc... Ml schauen, wo mich diese Gedanken hinführen.

Dazu kommt, das Hasi in dieser Woche auf einer Beerdigung war, was mich wieder zum Thema Familienzusammenhalt und Umgang miteinander bringt - natürlich meine, und nicht seine Familie, nicht dass das falsch rüberkommt.

"Freunde kann man sich aussuchen, Familie nicht" ... ja, das stimmt schon. Wieweit kann man sich von seiner Familie abkapseln, ohne das es ein Bruch wird? Wieviel Nähe kann man zulassen, ohne verletzbar zu sein?  Das ist alles nicht so einfach. Und dennoch braucht es eine Lösung.

 

Ich wünsche allen ein tolles Wochenende, macht das Beste daraus!