Bush Shoot-Out
Stimmung: rattatatta rattattatatata rattaatatataatata
Musik: Spiel mit das Lied vom Tod
Try to defend the White House from Terrorists.
If you can !!!!!
Stimmung: rattatatta rattattatatata rattaatatataatata
Musik: Spiel mit das Lied vom Tod
Try to defend the White House from Terrorists.
If you can !!!!!
Stimmung: schwefelig und 0-Bock
Musik: The Rattles - Can't You See The Witch By My Side

Heute Nacht fliegen sie wieder!
Denn in der Walpurgisnacht -in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai- fliegen die Hexen zum Brocken und treffen sich dort mit dem Teufel um sich zusammen neue Schandtaten, Hexereien und Teufeleien auszudenken.
«Da geht es über Stein und Stock, es farzt die Hex, es stinkt der Bock» dichtete schon Freiherr Johann Wolfgang von Frankfurt.
Böse Zungen behaupten sogar, dass es im Laufe des wilden Treibens schon zu unzüchtigen Handlungen gekommen sein soll.
Auch bei der Anreise kam es bereits zu "Verkehrs
"-Unfällen.
Also aufgepasst in den Hexenflugschneisen, denn Hexen mit ihren Besen fliegen meist nicht sehr hoch und außerdem geht es auch auf ihren Festen immer feste zur Sache. Überzeugen sie sich selbst mit der Hexen-WebCam auf dem Brocken.
Ach sie glauben nicht, dass es Hexen gibt?
Natürlich gibt es Hexen, es gibt sogar einen idiotensicheren Hexentest, wie man in dem Buch "Hexen in Freiburg" nachlesen kann:
1. Verdächtige Person an Händen und Füssen fesseln
2. Verdächtige Person in tiefes Wasser werfen
3. Wenn die Person untergeht, war es keine Hexe! :-)
Für die Walpurgisnacht gibt es übrigens auch eine Wetterregel:
"Regen auf Walpurgisnacht hat nie ein gutes Jahr gebracht".
Hoffen wir also alle, dass es nicht regnen wird damit unsere Bundesregierung nach der Jahrhundertflut nicht schon wieder Naturereignisse für die wirtschaftspolitische Situation verantwortlich machen kann.

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Haben sie es auch schon gehört? Jetzt muss jeder der krank ist, zuerst zum Hautarzt.
Warum das so ist?
Ja haben sie denn nicht gelesen? Wegen der Praxisgebühr natürlich!
Da haben so viele Beitragszahler gereizt und allergisch darauf reagiert. Viele mit Ausschlag, manche haben Pickel bekommen, andere Blähungen und Brechreiz. Manchen hat es auch die Sprache verschlagen oder gar den Magen umgedreht.
Auch Schwindelgefühle, erhöhte Temperatur, Herzattacken, Schweißausbrüche, Hitzewallungen und Menstruationsstörungen soll es gegeben haben.
Ich hab ja auch gedacht ich seh nicht mehr richtig, als die fesche Ula ihr Gesundheitsreförmchen in Licht der Medien per Kaiserschnitt zu Welt brachte. Sind wir doch ganz ehrlich, es ist schon ein ziemliches Frühchen gewesen, ganz ohne Hand und Fuß das arme Ding, das die Ula sich da aus dem Kreuz gedrückt hat.
Ich hab mich dann dazu entschieden die Praxisgebühr beim Zahnarzt nicht zu bezahlen, sondern lieber für einen guten Zweck zu spenden. Der Herr Doktor hat gemeint, dafür würde ich von der Krankenkasse was auf die Ohren kriegen. War mir eigentlich egal, denn beim Ohrenarzt war ich auch schon lang nicht mehr.
Ja und jetzt les ich in der Zeitung, dass die mich jetzt zum Hautarzt schicken wollen – wegen der Praxisgebühr.
Und nicht nur mich, sondern alle kranken Beitragszahler.
Das sei das neue AOK-Hautarztmodell.
Jetzt vermute ich mal, dass wir beim Hautarzt die bereits bezahlten Praxisgebühren wieder zurückbekommen. In bar natürlich – zum Überweisen müsste man ja die Bankverbindungen der Versicherten kennen.
Ich hab mir überlegt, was ich mache wenn ich da jetzt hingehe und der Hautarzt will mir die 10 Euro Praxisgebühr wiedergeben, wo ich doch gar nicht bezahlt habe.
Wenn ich die dann trotzdem nehme ;-) ist das dann Abrechnungsbetrug oder merkt das mal wieder kein Schwein?
Jetzt hab ich aber doch vorsichtshalber bei meiner Krankenkasse angerufen. Natürlich habe ich denen nicht erzählt, dass ich die Praxisgebühr beim Zahnarzt nicht bezahlt habe.
Ich wollte von der Dame am Telefon ja nur wissen zu welchem Hautarzt ich jetzt gehen muss. Vielleicht gibt es ja so eine Art regionale Zuordnung nach Postleitzahl oder eventuell sogar der Blutgruppe.
Die haben mich von einem Sachbearbeiter zum anderen verbunden. Keiner hat‘s geblickt. Ich hatte ja gleich den Eindruck, dass die bei den Krankenkassen auch nicht mehr wissen wo vorne und hinten ist.
Auf jeden Fall haben die mir gesagt, ich müsste nicht zum Hautarzt sondern zum Hausarzt.
Und als ich wissen wollte zu welchem, da haben sie gesagt, dass ihnen das egal wäre. Ich sollte einfach zu dem Arzt gehen wo ich immer hingehe.
"Okay", hab ich gesagt, "dann gehe ich zum Orthopäden."
"Nein", hat die Dame von der Krankenkasse ziemlich ungehalten gemeint, "das dürfen sie nicht. Sie müssen zu einem Hausarzt, das habe ich ihnen doch gerade gesagt."
"Das haben sie nicht", blaffte ich zurück und bin richtig stinkig geworden, "sie haben mir gerade gesagt, dass ich zu dem Arzt gehen soll, zu dem ich immer gehe und das ist bei mir der Orthopäde. Denn von dem ganzen jahrelangen Hin und Her im Gesundheitswesen und dem Hin- und Hertragen von Bescheinigungen, Überweisungen, Formularen, Anträgen und Rezepten zwischen den Arztpraxen, den Krankenkassen und den Apotheken habe ich mir ein chronisches Fußleiden zugezogen. Orthopädische Facharztdiagnose: ‚Senkknickplattfroschspreizschweissfuss in einer besonders schweren Form‘. Unheilbar!
Und wenn sie so weitermachen mit diesem Hickhack im Gesundheitswesen dann beantrage ich einen Behindertenausweis und lasse mich wieder mit dem Taxi zum Arzt fahren! Basta!"
Dann hab ich den Telefonhörer auf die Gabel geknallt, dass ihr vermutlich Sehen und Hören vergangen ist. Der hab ich es aber gegeben!
Gesundheitsreform – Hautarzt – AOK-Hausarztmodell – so ein Schwachsinn!
AOK, das sind doch die, die dieses Aknezeug aus Seesand und Mandelkleie machen!
Dieses Zeug gegen Pickel, Mitesser und unreine Haut.
Hab ich doch gewusst! Also doch Hautarzt und nicht Hausarzt! Was mir diese Tussi da von der Krankenkasse mal wieder erzählt hat.
Echt null Ahnung diese jungen Dinger.

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten

"Peinliche Kurven" titelt Spiegel-Online am 13. April neben einem Bild von Frau Angela Merkel.
Au weia, denke ich mir.
Jetzt hat sich die Angie irgendwas mit Silikon angetan!
Oder sie hat sich irgendwo straffen lassen wie Berlusconi! Tränensacklifting oder so was!
Auf dem Foto im Spiegel ist aber nichts zu erkennen, Angie sieht aus wie eben immer –einfach wie Angie 
"Guckste mal unter ‘Merkel‘ bei Google nach", denk ich mir und finde dieses Foto.
Sieht
so aus als hätte sich Angie im Vorgriff auf das Kanzleramt schon mal
ein Brusthaartoupet mit Oberweitenminimizer machen lassen.
Wie der
Betrachter sieht ist die Kopfhaarfrisur so bescheiden wie immer,
Ponyschnitt a la Mireille Mathieu und eine gewisse Ähnlichkeit mit
Edith Piaf, dem Spatz von Paris.
Ein bisserl blass um die Nase ist
die Angie auch. Nach dem Aschenbecher zu urteilen, hat sie sich
vielleicht vor dem Fotoshooting (so heißt das heute, wenn jemand
abgelichtet wird) noch ein Zigarillo reingezogen. Kostet ja heute so
viel wie früher eine gute Havanna. Und wenn das auch noch ein echter
Pelz ist auf dem sie da ruht, dann gibt es sicher wieder heftigen Ärger
mit den Tierschutzverbänden und den Grünen.
Ich hab mir dann lieber den Artikel im Spiegel durchgelesen und festgestellt, dass der Aufmacher mal wieder überhaupt gar nichts mit dem darunter stehenden Artikel zu tun.
Es geht bei dem Artikel im Spiegel gar nicht um Angies Kurven.
Es
geht um den Krieg im Irak und die Bogen und Haken, die von der Angie
und ihrer CDU seitdem geschlagen wurden. Und jetzt sieht es wieder so
aus, als würden sie die Kurve wieder nicht kriegen. Peinlich, peinlich.
Als
die Bundestagsfraktionen der CDU/CSU zwei Tage vor dem Kriegsbeginn
sich in einer Resolution hinter das amerikanische Ultimatum für einen
freiwilligen Abgang Saddam Husseins stellte, gab es nur drei
Gegenstimmen. "Man hat einen Punkt erreicht, an dem der Krieg
unvermeidbar geworden war", meinte Angie damals, "bei einem
Nichthandeln wäre der Schaden noch größer gewesen."
Das schnelle, von Georgie "Boy" Bush einseitig verkündete Kriegsende schien der CDU-Vorsitzenden Merkel zunächst Recht zu geben. Der Irak war von einem Tyrannen befreit, nach den ersten Wochen des Chaos schien das Land auf dem Weg zur Normalisierung. Mitte März diesen Jahres schrieb der CDU-Außenpolitiker Friedbert Pflüger in einem sechsseitigen Papier: "Trotz aller Sabotage und Terrorschläge gibt es beim Wiederaufbau substanzielle Fortschritte."
Mir ist noch gut der Besuch von Angie in
Washington in Erinnerung geblieben. Schleim-Time bei Georgie und seiner
Gang. Und nur um aus der Verstimmung der Amerikaner über das "Nein" von
Gerhard Schröder politisches Kapital schlagen zu können.
Ohne das Lehrvideo von Susan Stahnkes Darmspiegelung, hätte sich Angie damals in Washington sicher hoffnungslos verlaufen. (*) gelesen und entliehen bei www.schandmaennchen.de
Das ist jetzt alles Schnee von
gestern. Jetzt werden die Reißleinen gezogen, Erklärungsnotstand
herrscht und die Suche nach Schuldigen ist in vollem Gange.
Fraktionsschefin Angie schweigt noch hartnäckig, muss wohl erst Georgie Boy fragen gehen.
Vizefraktionschef
Wolfgang Schäuble meinte im Deutschlandfunk, dass es jetzt nicht darum
gehe "deutsche Truppen in den Irak zu schicken".
Aber am meisten
Erklärungsbedarf hat derzeit der Bundestagsabgeordnete Friedbert
Pflüger, der die deutsche Öffentlichkeit wohl am vehementesten mit dem
Nachplappern amerikanischen Lügenmärchen versorgt hat.
Nun wissen in der Zwischenzeit selbst die Leser der Bildzeitung, dass es die Amis seit George Bush Machtergreifung mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Dessen ungeachtet sucht der Herr Pflüger den eigentlichen Schuldigen in der Frage der erfundenen Biolabore nun in der Bundesregierung: «Entweder habe der BND schlecht gearbeitet, oder die Regierung habe die Informationen auf "eine Art und Weise wiedergegeben, die höchst fahrlässig war", so seine Feststellung.»
Also man muss den Gerhard Schröder nicht mögen oder gar seiner Meinung sein, aber klarer und deutlicher als er es getan hat, konnte man seine Meinung zum Irakkrieg wohl nicht zum Ausdruck bringen.
Denn wenn es nach Angie gegangen wäre, würden heute deutsche
Soldaten in den Schützengräben vor Falludscha liegen und die Tommys
könnten wieder rufen:
"The Germans to the Front".
Aber das war ja am 22. Juni 1900, die Stadt hieß Tientsin und lag in China.
Vierzehn
Jahre später lagen die Deutschen und die Engländer wieder in den
Schützengräben, allerdings dann in Europa und jeder auf seiner
Seite.
Es ist ganz interessant wie der ganze Ärger im Nahen Osten und
Palästina und im Irak eigentlich begann. Ich habe dazu eine ganz
gute Site mit einem kleinen Geschichtsunterricht im
Internet gefunden. Engländer, Türken, Deutsche, Araber,
Muslime, Juden, Palästina, Irak, Persien einfach alles drin in der
Story.
Und man erfährt auch wie es nach dem Krieg im Orient dann in Europa weiterging.
Viel Spass beim Lesen!

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: verschnupft, verstimmt, verstopft
Musik: Sing mer doch der Ulala noch ein Trulala, ein Trulala

Laut «Bild» (Zeitung?) sollen 200.000 Kassenpatienten die seit 1. Januar eingeführte Praxisgebühr trotz Mahnung nicht bezahlt haben.
Das sind nach Adam Riese zwei Millionen Teuronen zu wenig in der Kasse.
Die Kassenärzte wollen nun über die weiteren Schritte beraten.
Auch soll geprüft werden, ob Gerichtsvollzieher eingesetzt werden sollen
Bravo!
Ihr Kassenpatienten, dass ihr euch wehret gegen die staatlich verordnete Gebührenabzocke!
Hört ihr gesetzlich Versicherten die Signale!
Seid fruchtbar und mehret euch!
Weitersagen! Widerstand lohnt sich und ist erste Bürgerpflicht!
200.000 Zivilcouragierte im ersten Quartal ist gar nicht mal schlecht.
Noch mal 200.000 je Quartal mit steigender Tendenz bis zum Jahresende dann schaffen wir vielleicht sogar die Million. Zivilcourage ist ansteckend, könnte sogar zur Epidemie werden!
Wer heute bezahlt, bekommt sein Geld garantiert nie mehr zurück. Das kennen wir ja schon von der Krankenhausinstandhaltungspauschale.
Abgezockt ist eben abgezockt!
Die liebe Ulla hätte ja nur die Beitragsätze zu Krankenversicherung anheben müssen, um finanziell das gleich Ergebnis für die Kassen zu erreichen. Aber dann hätte sie ja nicht herumtönen können, dass durch die "Reformen" die Krankenkassenbeiträge um sagenhafte 0,1% GESUNKEN sind.
Merke: Wer dem Wähler so in die Tasche greift und sich selber in die Tasche lügt .... wird abgewatscht!
Und wenn der liebe Bundeskasper Gerhard Schredder seine in den Medien gemutmaßten Visionen zur machterhaltenden Kabinettsumbildung wahr macht, dann bleibt bis zum Herbst von der lieben Ula nicht mal mehr eine Schmauchspur im Kabinett über.
Jetzt wird aber erst mal diskutiert, was man mit den widerspenstigen Gebührenzahlern machen soll.
Damit müsste eigentlich zuerst mal klar sein, wessen Forderung die Schuldner nicht bezahlt haben. Ist doch der Arzt –gegen eigenen Willen- nur Inkassobevollmächtigeter für die ungeliebte Praxisgebühr.
Verweigert der Patient aber die Zahlung bekommt er vom Arzt eine "Zahlungsaufforderung der Krankenkassenabgabe nach § 28 Abs. 4 SGB V"
(4) Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, leisten je Kalendervierteljahr für jede erste Inanspruchnahme eines an der ambulanten ärztlichen, zahnärztlichen oder psychotherapeutischen Versorgung teilnehmenden Leistungserbringers, die nicht auf Überweisung aus demselben Kalendervierteljahr erfolgt, als Zuzahlung den sich nach § 61 Satz 2 ergebenden Betrag an den Leistungserbringer. Satz 1 gilt nicht für Inanspruchnahmen nach § 23 Abs. 9, § 25, zahnärztliche Untersuchungen nach § 30 Abs. 2 Satz 4 und 5 sowie Maßnahmen zur Schwangerenvorsorge nach § 196 Abs. 1 der Reichsversicherungsordnung und § 23 Abs. 1 des Gesetzes über die Krankenversicherung der Landwirte. Soweit Versicherte Kostenerstattung nach § 13 Abs. 2 gewählt haben, gelten die Sätze 1 und 2 mit der Maßgabe, dass die Zuzahlung gemäß § 13 Abs. 2 Satz 9 von der Krankenkasse in Abzug zu bringen ist.
Kommt der Schuldner aber seiner Zahlungsverpflichtung nicht nach muss der Gläubiger den Rechtsweg beschreiten.
Und jetzt wird es (juristisch) eigentlich erst richtig interessant, denn der Patient bezahlt die Praxisgebühr nach dem SGB V an den "Leistungserbringer", also an den Arzt. Doch der Arzt darf das Geld nicht behalten, sondern muss die vereinnahmten Gebühren melden. Ob an die Krankenkasse oder die Kassenärztliche Vereinigung entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht kann ja einer der Leser hier Licht ins verwaltungstechnische Dunkel bringen.
Die gemeldeten und bar kassierten Praxisgebühren werden dem Arzt dann durch die Kasse bei der Kostenerstattung abgezogen. Das heißt, die Krankenkasse muss weniger an den Arzt bezahlen.
Im Falle eines zahlungsunwilligen Patienten hat aber der Arzt das Geld gar nicht, also kann die Kasse ihm auch gar nichts abziehen. Macht sie es dennoch, ist das ein Problem zwischen Arzt und Kasse. Ob die Forderung gegen den Patienten damit auf die Krankenkasse übergeht wird sicher noch einer juristischen Klärung bedürfen. Selbst wenn das so wäre, ist ein gerichtliches Mahnverfahren mit Mahnbescheid-Widerspruch-Vollstreckungsbescheid-Zwangsvollstreckung oder Einspruch und folgendem Zivilprozess noch ein langer dorniger Weg durch die Instanzen, denn schließlich leben wir ja in einem Rechtsstaat. 
Die Kosten des Mahnverfahrens sind vorerst vom ANTRAGSTELLER zu begleichen. Grundsätzlich entsteht für das Mahnverfahren - lt. Gerichtkostengesetz - eine halbe Gebühr, die sich nach dem Streitwert – 10 EURO - berechnet.
Bis jetzt sind es 200.000 Zahlungsverweigerer und wenn das Beispiel Schule macht, sicher bald mehr.
Wie immer die ganze Sache ausgehen wird, wir werden uns die Namen und Gesichter der Verantwortlichen für diesen organisatorischen Hirnriss sicher sehr gut in Erinnerung behalten.
Wer "Wir" ist?
Na, die Versicherten, die nach § 28 Abs. 4 SGB V diese Zuzahlung zu leisten haben. "Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben", heißt es dort.
Das ist fast die gleiche Formulierung wie im § 12 des Bundeswahlgesetz (BWahlG). Dort steht:
Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Art. 116 Abs. 1 GG, die am Wahltage das 18. Lebensjahr vollendet haben, seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten und nicht nach § 13 BWahlG vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.
Ich hab schon mal nachgeguckt:
Ein laufendes Mahnverfahren wegen Verweigerung der Praxisgebühr genügt nicht um einen Wahlberechtigen vom aktiven Wahlrecht auszuschließen.
Die Rache ist mein – spricht der volljährige Versicherte ..... spätestens am Wahltag.

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Gut gelaunt, gut erholt, gut gelebt und erlebt, gut gegessen und gut getrunken. Alles andere auch gut.
Dazu noch sonnengebräunt, körperertüchtigt, windzerzaust und Sand und Saharastaub in jeder Ritze.
Alles "all inclusive" auch inklusive "Erkältung".
Das alles war gestern!
Ab sofort jetzt wieder kritisch, satirisch, polemisch, sarkastisch, ironisch, bissig, deftig-derb und krass.
Und immer ein Ohr am Darm der Nation!

Stimmung: Reif für die Insel
Musik: Wellen und Wind, der Horizont und ich ....


Kite-Surfen oder auch Kite-Boarden ist eine Variante des Surfens, wobei sich der Surfer von einem "Kite" (einem lenkbaren Drachen) über das Wasser ziehen lässt.
Dabei steht er auf einem kleinen Brett (ähnlich einem Wakeboard, Snowboard oder Surfbrett, typischerweise zwischen 100 - 200 cm Länge). Durch den Auftrieb des Drachens lassen sich extreme Sprünge -teils schon Flüge- vollbringen.
Kiten ist sehr sicher, wenn man eine qualifizierte Kite-Schule besucht, man nicht sich und die Kraft, die ein Kite entwickeln kann, unterschätzt und wenn man sich über Wind- und Wetterverhältnisse informiert hat und wenn man Abstand zu anderen Strandgästen hält. That's all!
Und weil man zum Kite-Surfen guten Wind, viel Platz am Strand und im Wasser braucht, mache ich jetzt eine Woche Urlaub.
Ich selbst habe vom Kite-Surfen keine Ahnung, ja ich bin sogar zum Windsurfen zu dämlich, aber ich kann mich nicht satt sehen an diesem Rausch aus Eleganz, Kraft, Geschicklichkeit, Körperbeherrschung, Gefühl, Schnelligkeit, Wind, Sonne und Sand.
Also gehe ich "all-inclusive" fotografieren auf der Insel des konstanten Windes.
Fuerteventura liegt auf dem 28. Grad nördlicher Breite und zwischen dem 13. und 14. Grad westlicher Länge. Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm. Das Meer gleicht die Temperaturen aus und die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahen Sahara fern.
Ein besonderes Wetterphänomen ist der Scirocco, in Spanien auch Leveche genannt, ein heißer Südostwind aus der Sahara.
Während des Scirocco steigt die Temperatur manchmal sprunghaft um 10 Grad und die Luft wird extrem trocken.
Fuerteventura hat die schönsten Strände der Kanaren und diese sind damit wohl die eigentliche Attraktion der Insel. Im Norden um Corralejo gibt es die langen Dünen mit feinem Sand; der Süden lockt mit langen Stränden und abgelegenen Buchten.
Die konstanten Winde machen die Strände der Insel zu einem Paradies für Windsurfer und andere Wassersportler.
Wellenreiter kommen besonders an der Westküste mit ihren großen Wellen auf ihre Kosten, Windsurfer sind am langen Strandabschnitt zwischen der Costa Calma und Jandia gut aufgehoben. Hier hat sich gerade in den letzten Jahren auch das Kite-Surfen etabliert. Teilweise ist der Strand hier in Abschnitte eingeteilt, die entweder nur für Windsurfer oder nur für Kitesurfer reserviert sind.
Eine Woche voller Regen, Hagel, Glatteis und Schnee in good old Germany
wünscht

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: I don't like Mondays
Musik: Rave on - Buddy Holly

Wohin denn nur mit der "Love Parade"?
Die Bundeshauptstadt Berlin und die "Love Parade" werden einfach nicht mehr warm miteinander.
Jetzt wird die "Love Parade" wohl abgesagt werden, sofern sich nicht doch noch ein zahlungswilliger Sponsor findet.
Auf die Frage, ob Berlin die "Love Parade" braucht, antwortete allerdings ein älterer Einwohner der Bundeshauptstadt, der ungenannt bleiben möchte: "Ja, wie ‚nen Schmerz im Arsch!".
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) wollte jetzt von ihren Lesern wissen, was sie von der "Love Parade" halten und in welche Städte dieses Spektakel gegebenenfalls ausweichen könnte.
Von den Befragten waren 19 % der Meinung, dass es zu Berlin keine Alternative gibt.
Hamburg hielten knapp 7 % für geeignet.
Jeweils an der 5% Hürde scheiterten die Städtealternativen in München, Leipzig, Stuttgart, Dresden und Düsseldorf.
Die absolute Mehrheit mit knapp 60% war für ein ersatzloses Ende der Veranstaltung.
Aber die Junge Union Hessen möchte die "Love Parade" mit all den schrillen Leuten, dem wummernden Beat, nackten Po’s, blanken Brüsten, Sex, Drugs, Rave und Müll nach Frankfurt am Main holen, damit das Bankendorf wenigstens einmal im Jahr richtig BREIT ist.
Peter Tauber, Landesvorsitzender der Jungen Union Hessen wünscht sich den Umzug der Parade von der Spree an den Main: "Das wäre wünschenswert, eine Bereicherung des Kulturlebens ein toller Werbeeffekt für Hessen."
Ich sehe da allerdings schwarz für seine weitere politische Zukunft, denn von den knapp 60% FAZ-Lesern, die für die "Love Parade" ein ersatzloses Ende für angemessen halten, waren sicher auch einige Hessen.
Ein Vorschlag für einen möglichen Streckenverlauf soll auch schon auf dem Tisch liegen:
Von der Startbahn West (Achtung Flugbetrieb) am Frankfurter Flughafen über die nicht abgesperrte A3 bis zum Frankfurter Kreuz. Von dort über die Gegenfahrspur der A5 bis zum Messegelände und mit einem kleinen Zwischenhalt im Rotlichtmilieu am Hauptbahnhof weiter mitten durch das Raubtiergehege im Frankfurter Zoo. Der Rest der Teilnehmer erreicht dann über den angestauten Main schwimmend das rettende Sachsenhausen, wo sich die "Parade der Liebe" libidogestärkt in den heimischen Kneipen bei Äppelwoi und Handkäs mit Musik selbst eliminieren wird.

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: Halbmast
Musik: Zapfenstreich

Zwei Mitarbeiter der GSG-9 Gruppe sind im Irak getötet worden. Obwohl ihr Tod noch nicht offiziell bestätigt ist, wird man wohl davon ausgehen müssen. Alles andere wäre ein Wunder.
Was mich wundert, ist die Frage was die beiden Beamten in der Nähe von Falludscha eigentlich gemacht haben, waren sie doch "offiziell" zum Schutz der Deutschen Botschaft in Bagdad vor Ort. Was machen sie dann mit ihrem Fahrzeug im Konvoi in der Nähe von Falludscha?
Das war doch sicher kein Privatausflug, sondern eine Dienstfahrt?
Von offizieller Stelle war aus dem Bundesinnenministerium zu hören, dass die Männer offiziell von Amman in Jordanien die mehr als 900 Km nach Baghdad im Irak mit dem PKW unterwegs waren, obwohl die über 500 KM lange Route von der jordanischen Grenze bis nach Baghdad bekanntermaßen hochgefährlich geworden ist seit George Bush seinen einseitigen Sieg über den Diktator Saddam erklärt hat.
Entsprechend energisch wehrte sich der Sprecher unseres Bundesinnenministers: "Für den Personal- und Materialtransport habe es keine Alternative gegeben. Jede Strecke im Irak ist eine gefährliche", sagte der Sprecher.
Ein Flug sei wegen der Menge des Materials nicht möglich gewesen.
Da hätte er vielleicht mal beim Ministerkollegen Struck anfragen müssen, denn der hat noch knapp 100 Stück der Transall auf den Flugplätzen herumstehen.
Bei
www.transall.de kann man nachlesen, was dieses Ding so alles kann. Die Transall mit einer Nutzlast von 16.000 KG übernimmt als taktischer Kampfzonentransporter sämtliche Lufttransporte der Bundeswehr im Kurz- und Mittelstreckenbereich und mittlerweile, durch die neuen Aufgaben der Bundeswehr, auch Flüge im Langstreckenbereich.Jetzt hat sich bei mir eine Frage, die schon beim erstmaligen Hören der schrecklichen Nachricht aus dem Magenbereich hochstieg, im Hirn verklemmt:
"WAS HABEN DIE JUNGS DA GEMACHT UND WELCHER VOLLTROTTEL ORGANISIERT EINEN FAHRZEUGKONVOI DER DEUTSCHEN BOTSCHAFT MITTEN DURCH EIN KRIEGSBEBIET?"
Ich denke mal, nicht nur ich hätte auf diese Fragen jetzt gerne mal eine offizielle Antwort.
Und versucht nicht uns zu bescheißern!
Nach den Massenvernichtungswaffen von George Bush & Gang werden die Jungs ja wohl nicht gesucht haben.

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: angefressen
Musik: High Noon
Töröööö, Tööröööö, Töööröööö!
Edmund Stoiber, Ministerpräsident des Freistaats Bayern und Parteivorsitzender der Christlich Sozialen Union in Bayern e.V. (CSU) der zu seinen Forderungen nach längeren Arbeitszeiten ausführte:
«Es ist doch besser, 40 oder 42 Stunden zu arbeiten, als 35 Stunden arbeitslos zu sein.»
Das Interview wurde geführt im Rahmen einer Präsentation des Buches "Mein Leben mit einer Hirnzelle – politisch aktiv trotz Alzheimer Demenz", das im Hoffnungslos-Verlag erscheinen wird.
Die Publikation wendet sich speziell an weishaarige Senioren und wird in allen guten Buchhandlungen erhältlich sein.
Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: Zwischen fantastisch-atheistisch und fanatisch-religiös
Musik: Sonntagsreden von Schäfchen und Lämmern

War er Bundesbankpräser von Eichels Gnaden?

Fast könnte man den Eindruck gewinnen, wenn man sich den Lebenslauf des Herrn Welteke so ansieht.
Immer im Kielwasser von Hans-Dampfer Eichel.
Und jetzt Opfer eines Komplotts?
Gemobbt, weil er sich bei der Versilberung des Goldschatzes der Bundesbank geziert hat?
In
Ungnade gefallen, weil er sich dem unter Druck stehenden
Bundesfinanzeichelkumpel, dem permanent neue Löcher aus dem Haushalt
wachsen, widersetzt hat?
Oder abgewatscht für etwas was alle Anderen auch machen?
Spesenritter? Großmannssucht? Vorteilsnahme im Amt? Verdacht der Bestechlichkeit?
Letztendlich Opfer der eigenen Blauäugigkeit, Dummheit und Ignoranz?
Und jetzt als beleidigte Leberwurst aus dem Amt geschieden?
Wenn man den Text von Weltekes Rücktrittserklärung so durchsieht, könnte man fast diesen Eindruck gewinnen.
«Sehr
geehrter Herr Vizepräsident, sehr geehrte Herren Kollegen, die
Missachtungen der grundgesetzlich garantierten Unabhängigkeit der
Deutschen Bundesbank und ihrer Organe halten an. Insbesondere der
Vorstand wird in unverantwortlicher Weise unter Druck gesetzt. Das
Vertrauensverhältnis zwischen dem Bundesministerium der Finanzen und
mir ist irreparabel zerstört.
Meine Integrität, aber auch die der
Bundesbank, wird ständig weiter mit verzerrenden und falschen
Darstellungen verletzt. Und noch immer weiß ich nicht, was dem BMF an
anonymen Schreiben zugegangen ist und was weiterhin den Medien
zugespielt wird.»
Dass das Vertrauensverhältnis zu
Finanzminister Hans Eichel gestört ist, kann ich gut verstehen. Da geht
es dem Herrn Welteke wie mir. Der einzige Unterschied ist nur, dass ich
gar keins mehr habe.
Viel mehr interessiert mich eigentlich aus
welchem Grund der Präsident der Deutschen Bundesbank nun wirklich das
Handtuch geworfen hat und welcher Abnicker jetzt nachgelobt wird.
Ich habe mich daher erst einmal über die Aufgaben der Deutschen Bundesbank schlau gemacht.
Dort heißt es unter anderem:
«Die
Deutsche Bundesbank wirkt als integraler Bestandteil des Europäischen
Systems der Zentralbanken an der Erfüllung seiner Aufgaben mit dem
vorrangigen Ziel mit, die Preisstabilität zu gewährleisten und die deutschen Währungsreserven zu verwalten.
Die Bundesbank wirkt über ihren Präsidenten an den geldpolitischen
Entscheidungen des EZB-Rates mit. Sie setzt die gemeinsame Geldpolitik
des Eurosystems in Deutschland um. Damit sie diesen Auftrag ohne
politischen Druck ausführen kann, hat ihr der Gesetzgeber ein hohes Maß
an Unabhängigkeit verliehen. Bei der Ausübung der Befugnisse, die der
Bundesbank nach dem Gesetz zustehen, ist sie von Weisungen der
Bundesregierung unabhängig. Nur
"soweit dies unter Wahrung ihrer Aufgabe als Bestandteil des
Europäischen Systems der Zentralbanken möglich ist" unterstützt sie die
allgemeine Wirtschaftspolitik der Bundesregierung (§ 12BBankG).
Gemäß Art. 108 des Vertrages von Amsterdam darf weder die EZB noch eine
nationale Zentralbank noch ein Mitglied ihrer Beschlussorgane bei der
Wahrnehmung der ihr übertragenen Befugnisse, Aufgaben und Pflichten
Weisungen von Organen oder Einrichtungen der Gemeinschaft, von
Regierungen der Mitgliedstaaten oder von anderen Stellen einholen oder
entgegennehmen.
Als Verwalterin der
Währungsreserven hält die Bundesbank die offiziellen Devisenreserven
der Bundesrepublik Deutschland und legt sie gewinnbringend an.
Ende 2002 beliefen sich die Währungsreserven auf rd. 85 Mrd. Euro.»
Dass es mit der Wirtschaftspolitik der
rot-grünen Bundesregierung nicht zum Besten steht, muss man wohl nicht
noch lang diskutieren.
Und dass zwischen Bundestag, Bundesbank und
Bundesregierung ein heftiger Streit darüber entbrannt war, wie die
Erlöse aus dem geplanten Verkauf von Goldreserven verwendet werden
sollen, stand auch in allen Zeitungen. Als Reaktion auf die Schelte der
Parlamentarier drohte die Bundesbank sogar damit die Verkaufspläne zu
revidieren.
Ich habe die Kommentare der Politiker noch gut in den Ohren.
Der CDU-Abgeordnete Steffen Kampeter sprach von einem "für die Bundesbank unwürdigen Verhalten". "Wer
sich ungeschützt aus der Deckung wagt, darf sich, wenn er ins
Kreuzfeuer gerät, nicht zurückziehen und die beleidigte Leberwurst
spielen", sagte er damals der Financial Times Deutschland.
Und die Grünen-Abgeordnete Antje Hermenau verwahrte sich gegen das Vorgehen des Bundesbankpräsidenten. Sie meinte: "Auf welchem Wege Volksvermögen ausgegeben werde, entscheide aber immer noch das Parlament."
Und dass der Herr Bundesfinanzspareichel
in seinem Haushaltsmärchen mit fast 3,5 Milliarden Teuronen
Bundesbankgewinn gerechnet hat, ist auch kein Staatsgeheimnis mehr. Den
Zahn hat ihm der Bundesbankpräsident auch gleich gezogen, denn nach
seinen Worten werde der Gewinn deutlich unter 3,5 Milliarden liegen.
Da
wäre doch der Verkauf der Goldreserve und die Auflösung von so ein
bisschen Währungsreserve eine elegante Lösung des Problems!
Wenn nur der Weggefährte Welteke, dem man so viel Gutes getan hat, nicht so ein alter Sturschädel wäre.
Und jetzt stolpert dieser Herr über bundesdeutsche Preisstabilität und Währungsreserven von 85 Mrd. Euro über eine von der Dresdner Bank vor ZWEI Jahren anlässlich der EURO-Einführung gesponserte Hotelrechnung von knapp 8.000 Euro und eine Ehegattenwochenende in Monaco das ihm von Bee-Emm-Wee bezahlt wurde?
So ein Zufall!!!
Ein Schelm ist wer Böses dabei denkt, oder?
Und wenn der Herr Bundestagspräser Welteke aus moralischen Gründen wegen Vorteilsannahme, Spesenbetrug, Bestechlichkeit oder gar nur wegen notorischer Verbreitung von Lügengeschichten aus Amt und Würden geschieden wurde, dann .... ja dann müssten wir doch fast allen Jungs und Mädels aus Bundestag und Europaparlament Abmahnungen schreiben, Hausverbot erteilen, fristlose Kündigungen aussprechen oder gar den Staatsanwalt informieren.
Aber jetzt warten wir einfach mal ab was passiert, welcher Abnicker neuer Bundesbankpräser wird und wem das unter dem Strich alles genützt hat.
Denn dann wissen wir wer den Herr Welteke abgewatscht hat.
Und in Anlehnung an die Worte der Grünen-Abgeordnete Antje Hermenau meine ich: "Auf welchem Wege Volksvermögen verschwendet wird, entscheidet immer noch die vom Volke gewählte Parteiendemokratie."

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten

Nicht dass die Erzeuger von Computerviren etwa dumme Menschen wären.
Nur scheint es eine Art Volkssport von Spät- und Dauerpubertierenden zu sein, ihre freie Zeit mit derartigem Schwachsinn zu verbringen.
Na ja, irgendeinen -für mich allerdings unverständlichen Sinn- wird es schon haben, wenn man den Herstellern von Antivirensoftware eine Existenzberechtigung liefert.
Also ich möchte nicht wissen, wo so manche Virusidee ihren wirklichen Anfang genommen hat. Und solange ein Softwarehersteller als Platzhirsch mit über 90% Marktanteil und allseits infektionsbereiten Körperöffnungen herumstolziert, (jetzt hat er gerade mal wieder 20 offene Löcher gestopft) dann darf es nicht wundern, wenn dieses Angebot von vielen Krankheitserregern auch angenommen wird.
Die meisten Viren holt man sich ja im Internet. Hier kann sich der Profi durch entsprechende Schutzmechanismen schützen.
Lange Zeit hatte ich auch einen Firewall, aber auf Dauer war der immense Verbrauch von Streichhölzern und dieser permanente Geruch von verbranntem Gummi doch schon sehr störend.
Andere Viren kommen aber mit der Post.Und was machen die Viren auf dem Computer?
Sie packen sich in Briefumschläge und schicken sich weiter an andere Adressen die im Adressbuch des Computers stehen. Und die Empfänger glauben, dass da ein Email vom Kumpel Hans kommt, machen den Briefumschlag auf und zack ... Vireninfektion!
Und was machen die Viren auf dem Computer?
Sie packen sich in Briefumschläge und schicken sich weiter an andere Adressen die im Adressbuch des Computers stehen. Und die Empfänger glauben, dass da ein Email vom Kumpel Fritz kommt, machen den Briefumschlag auf und zack ... Vireninfektion!
Und was machen die Viren auf dem Computer?
Sie packen sich in Briefumschläge und schicken sich weiter an andere Adressen die im Adressbuch des Computers stehen. Und die Empfänger glauben, dass da ein Email vom Kumpel Martin kommt, machen den Briefumschlag auf und zack ... Vireninfektion!
Und was machen die Viren auf dem Computer?
Sie packen sich in Briefumschläge und schicken sich weiter an andere Adressen die im Adressbuch des Computers stehen. Und die Empfänger glauben, dass da ein Email vom Kumpel Gerhard kommt, machen den Briefumschlag auf und zack ... Vireninfektion!
Ganz schön clever diese Viren!
Ist jetzt klar geworden wie die das machen, oder soll ich es noch weiter erklären? 
Und jetzt gibt es eine ganz, ganz raffinierte Sorte Viren.
Die sind so was von clever, das glaubt man fast nicht.
Ich hab jetzt ein Email mit Viren bekommen, das hab ich mir selbst geschickt.
Dabei hab ich doch gar keine Viren.
Sagt jedenfalls mein Virenschutz und der sollte es ja eigentlich wissen.
Oder ist vielleicht das Präservativ mit der Zeit porös geworden?

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: Au Backe
Musik: Julio Iglesias - Wenn der Schmerz vorübergeht

Haben sie die Sapiens noch?
Sind ihre Molaren noch in Ordnung?
Oder haben sie gar Probleme mit den Prämolaren?
Hat ihnen eine vorlaute Bemerkung gar den einen oder anderen Incisivi gekostet?
Das wird teuer!
Das wird heftig teuer!
Das war eigentlich schon immer teuer, aber es ist trotzdem immer noch teurer geworden.
Besonders für Leute, die sowieso die Zähne zusammen beißen müssen um über die Runden zu kommen, dabei kaum was zu beißen haben und sich auch nicht mehr trauen die Zähne zu zeigen.
Also so eine Ersatzteilbeschaffung für die Mundhöhle kann zur echten existenziellen Gefährdung werden.
Machen sie mal den Mund auf und lassen sie mich mal gucken, was man da so machen könnte und wie wir ins Geschäft kommen können.
Gaaaaaanz weit auf. Ja, so ist es gut!
Aha! 
28 fehlt,
27, 26, 25 Brücke – wackelt,
24 Krone,
23 Karies,
22 Plombe – Oh Amalgam,
21 OK, 11 OK,
12 Karies,
13 Plombe
14 OK,
15 OK,
16 Plombe,
17 Krone,
18 fehlt
Jetzt unten.
38 fehlt,
37 fehlt
36 fehlt,
35 Krone,
34, 33, 32, 31 OK,
41 - mmhhh Zahnstein,
42 OK,
43 Zahnstein,
44 Krone,
45 Krone,
46 Krone,
47 Krone
48 fehlt.
Also ich würde vorschlagen die Behandlung mit der Implantation von Nummer 36 und Nummer 37 zu beginnen.
Natürlich erstelle ich ihnen einen Heil- und Kostenplan, jedoch können die Laborkosten nur geschätzt werden. Auch ist der Umfang notwendiger konservierender und chirurgischer Maßnahmen nicht vorhersehbar, da er sich erst im Verlauf der Behandlung ergibt.
Ich muss jedoch auch darauf hinweisen, dass Implantatversorgungen aufgrund gesetzlicher und vertraglicher Bestimmungen grundsätzlich keine Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind und vom Patienten selbst bezahlt werden müssen. Das gilt auch für Suprakonstruktionen wie Krone, Brücke und Prothese.
Was da an Gesamtkosten auf sie zukommt? Na, so etwa 4.563,97 Euro, damit müssen sie schon rechnen.
Wieso ist das zu teuer? Das bezahlen sie heute doch überall.
Was fuchteln sie mir denn mit diesem Stück Papier immer vor den Augen herum?
Was ist denn das?
Schwester - nehmen sie dem Patienten mal die Wattetupfer aus dem Mund.
Ach das ist ja ein Heil- und Kostenplan für die gleichen Zähne und Implantate aus dem Jahr 2000! Ach der ist ja von mir!
Kennen wir uns wirklich schon so lange?
Na also, sehen sie damals hätten sie doch glatt 5.956,31 dafür bezahlen müssen!
Da sehen sie mal welche Einkommenseinbußen wir Zahnärzte durch die Gesundheitsreform hinnehmen mussten und wie sich das auf die Preise ausgewirkt hat!
Da kommen sie heute glatt um 1.400 Euro günstiger weg!
Wieso stimmt das nicht?
Ach weil das im Jahr 2000 ja noch 5.956,31 Deutsche Mark waren. Umgerechnet also nur 3.045,41 Euro!
Ja natürlich kann ich rechnen, was fragen sie denn so dumm?
Klar war das 50 % billiger wie heute.
Was ich dazu sage?
Selber schuld!
Hätten sie sich die Zähne halt schon im Jahr 2000 reparieren lassen, dann müssten sie nicht jetzt wegen die höheren Preise rumjammern!

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: paarungsbereit
Musik: Bully Buhlan - Ham'se nicht, ham'se nicht, ham'se nicht ne Braut für mich

Als polygam werden Eheformen oder sexuelle Beziehungen bezeichnet, die sich zwischen mehr als zwei Personen abspielen.
Polygamie (auf Deutsch: Vielfalt) ist das Gegenteil der Monogamie (auf Deutsch: Eintönigkeit).
Dabei wird unterschieden zwischen:
Polyandrie (Vielmännerei – eine Frau, mehrere Männer – pfuijuijuijuijui) und
Polygynie (Vielweiberei – ein Mann, mehrere Frauen – olalalalla).
Jetzt gibt es in Deutschland den ersten Fall von juristisch anerkannter Polygynie.
«Das Oberverwaltungsgericht von Rheinland-Pfalz entschied am 12. März 2004 unter dem Aktenzeichen 10 A 11717/03. OVG, dass die Ausländerbehörde der Stadt Ludwigshafen der Zweitfrau eines Irakers, der seit 1996 in der Bundesrepublik lebt, eine Aufenthaltsbefugnis zu erteilen hatte, da die Ehe der Zweitfrau wie die der Erstfrau rechtsgültig anerkannt wurde.»
Das Gericht hob damit das Urteil der Vorinstanz auf und entschied:
"Die Klägerin kann ... die Erteilung einer Aufenthaltsbefugnis verlangen", da es sich um eine "auch hier als rechtswirksam anerkannte Mehrehe" handele. Jedermann habe "einen Anspruch auf Achtung seines Privatlebens". Es könne der Klägerin "nicht zugemutet werden", die Lebensgemeinschaft aufzugeben, "zumal ihre Ehe zwischenzeitlich auch hier als in gleicher Weise rechtsgültig wie die Erstehe ihres Ehemannes anerkannt worden ist..."
Lässt man das Juristendeutsch weg, dann bedeutet dieses Urteil, dass Ehen die nach geltenden Recht im Ausland geschlossen werden auch in Deutschland Rechtskraft haben, selbst wenn sie hier in Deutschland gegen geltendes Recht verstoßen, wie zum Beispiel gegen den §1306 des Bürgerlichen Gesetzbuches und den §172 des Strafgesetzbuchs.
BGB § 1306 Doppelehe
--------------------------------------------------------------------------------
StGB § 172 Doppelehe
--------------------------------------------------------------------------------
Außerdem hat das Kirchenrecht noch etwas gegen die Doppelehe, aber das ist nicht so wichtig, denn da stehen auch noch andere komische Sachen wie z.B. das Zölibat drin. Auch gilt das Kirchenrecht nur für Angehörige der christlichen Kirchen und kann daher hier vernachlässigt werden.
Aber bei BGB und StGB handelt es sich um Gesetze, an die sich jede natürliche und juristische Person zu halten hat, die sich auf deutschem Hoheitsgebiet aufhält.
Denn es kann ja wohl nicht sein, dass deutsches Recht in Deutschland nur für deutsche Staatsbürger gilt.
Jetzt habe ich erst kürzlich im Spiegel gelesen, dass 16% der deutschen Männer sich in der Lage sehen und auch bereit wären mehr als eine Frau gleichzeitig glücklich zu machen!!!!
Noch ist ihnen das per Gesetz (siehe oben) unter Strafandrohung untersagt.
Aber jetzt gibt es eine ganz legale Lösung:
Denn was einem Ausländer in Deutschland erlaubt ist, kann einem Deutschen ja wohl nicht verboten werden.
Wo würden wir denn da sonst hinkommen?
Denn vor dem Gesetz sind doch alle Menschen gleich! Oder etwa nicht?
Denn das steht doch so auch im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.
In Artikel 3 heißt es dort:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
Oha!
Jetzt muss ich aber schnell Schluss machen!
Meine Frau hat sich gerade den Schulatlas aus dem Bücherregal geholt und sucht nach einem Land in dem die Polyandrie legal ist.
Ach du Schande!
Jetzt ham’wer den Salat!

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: konstruktiv aufmüpfig
Musik: Dave Clark Five - Bits and Pieces

Am 3.4.2004 14:57 bei www.sc.heise-online.de
gelesen
Experte: IT kostet eine Million Arbeitsplätze
Der Schweriner Computer-Experte Alfons Rissberger rechnet mit dem Verlust zahlreicher Arbeitsplätze durch den verstärkten Einsatz von Informationstechnologie (IT). In den kommenden zehn Jahren könne dies in Deutschland eine Million Stellen kosten, sagte Rissberger der Welt am Sonntag. Dadurch entstehe erheblicher sozialer Sprengstoff.
Allerdings biete IT auch Chancen: So könnten Bildung und öffentliche Verwaltung effizienter gestaltet werden. Rissberger ist Leiter des Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern
und Ideengeber der Initiative D 21, die mit Unterstützung von Bundeskanzler Gerhard Schröder den IT-Einsatz vorantreiben soll. (dpa) / (mw/c't)Dazu weitere Expertenmeinungen aus dem Heise-Board:
Experte: Dampfmaschine kostet einige Millionen Arbeitsplätze
RootEvil (3. April 2004 21:50)
Der Schweinefurter Manufaktur-Experte Albrecht Dürer rechnet mit dem Verlust zahlreicher Arbeitsplätze durch den verstärkten Einsatz von Dampfmaschinen (DM). In den kommenden hundert Jahren könne dies in Deutschland einige Millionen Stellen kosten, sagte Dürer in seinen Thesen an der Kirchentür. Dadurch entstehe erhebliches soziales Schwarzpulver.
Allerdings bieten DM auch Chancen: So könnte körperliche Arbeit abgeschafft und mehr Verwaltung geschaffen werden, die sich dann wunderbar mit sich selbst beschäftigen kann. Dürer ist Mitglied der da Vinci Vereinigung und Ideengeber der Initiative D 17, die mit Unterstützung von König Friedrich von Preußen die Entwicklung vorantreiben soll. (kpa)
Experte: Mechanische Turmuhren vernichten ganze Branche:
g-o-r (3. April 2004 19:00)
Magdeburg, A.D. 1054: Experten warnten gestern vor der Einführung mechanischer Räderwerke, die auf Kirchtürmen installiert, selbständig die Zeit durch Glockenschläge anzeigen. Diese Vorrichtung bedroht, da sind sich die Experten aller Fürstentümer einig, den ehrbaren und traditionsreichen Beruf des Türmers aufs ernsteste. Allein im Königreich Preußen, so ein Zunftvertreter, stehen 4.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Vertreter des Kleruns und der Bürgermeistereien dagegen begrüßten die Einsparmöglichkeiten, die die neue Technik verspreche: Statt eine Person allein für das halbstündige Betätigen der Glocken zu bezahlen, reiche ein Aufzug des Gewichtsantrieb pro Woche. "Das kann der Küster nebenbei machen", sind sich Bischöfe und Schulzen einig. Ein Berliner Ministerialrat betonte, als Ersatz für den realtiv gering qualifizierten Beruf des Türmers, entstünden qualifizierte Arbeitsplätze in der jungen Branche des "Maschinenbaus".
Experte: Kraftfahrzeuge kosten mehrere Millionen Arbeitsplätze
Largor (3. April 2004 17:47)
Der Schweriner Verkehrs-Experte Karl Kleingeist rechnet mit dem Verlust zahlreicher Arbeitsplätze durch den verstärkten Einsatz von Kraftfahrzeugen (KFZ). In den kommenden zehn Jahren könne dies in Deutschland mehrere Millionen Stellen kosten, sagte Kleingeist der Welt am Sonntag. Dadurch entstehe erheblicher sozialer Sprengstoff. Er behauptet sogar, dass durch KFZ Berufsarten wie z.B. Hufschmiede fast komplett aussterben werden.
Allerdings bieten KFZ auch Chancen: So könnten Waren- und Personentransport effizienter gestaltet werden.
[autsch] das tut doch wirklich weh... übrigens gibt es mittlerweile auch kaum noch Gerber, Henker und Stallburschen. Ich denke, da sind wir mal definitiv zu weit gegangen...
Danke Jungs! Vielen Dank!
Ihr habt alles gesagt, was zu diesem Hirnriss des Experten Rissberger zu sagen war.
Es blieb mir deshalb erspart einen eigenen Kommentar über die Erfindung des Webstuhls einzubringen oder mich zum Aussterben der Dinosaurier äußern zu müssen.
Aber ich möchte mich bei der Welt am Sonntag und Heise-Online bedanken, die es ermöglicht haben, dass sich derart geballtes Expertenwissen nicht nur am 1. April über den unvorbereiteten Leser ergießen darf.
Danke. Vielen vielen Dank
Merke:
Wer Expertenmeinungen nachäfft oder nachbappelt oder nachgeäffte oder nachgebappelte Meinungen in Umlauf bringt, wird mit Heise-Online nicht unter 2 Jahren bestraft.

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: Mau
Musik: Geier Sturzflug - Besuchen sie Europa so lange es noch steht

Die Financial Times Deutschland meldete am 31.3.2004:
Bundesagentur übernimmt Langzeitarbeitslose!
Hurra und Gott sei Dank, da ham die Jungs und Mädels jetzt wieder alle einen Job!
Wurde ja auch langsam Zeit!
Und mit ihren neuen Kollegen, den anderen 90.000 Langzeitahnungslosen bei der BA werden sie sich sicher auch gut verstehen.
Es wird vielleicht etwas eng werden in Nürnberg wenn die vier Millionen Neuen dort anfangen, aber in Krisenzeiten muss man halt ein bisschen zusammenrücken.
Und die Finanzierung ist auch schon geklärt, denn wegen der zu erwartenden hohen Nachfrage nach zusätzlichem Wohnraum können Löhne und Gehälter der Neuen bei der BA (NBA's) in den nächsten Jahren -bis der Aufschwung kommen wird- über eine regionale Sondersteuer auf die gestiegenen Immobilien- und Mietpreisen im Großraum Nürnberg locker finanziert werden.
Schröder und Struck sind sich einig, dass damit die Bundesagentur für Arbeit personell erstmalig in der Geschichte in die Lage versetzt wird ihr geballtes Knoffen & Hoffen auch bei Auslandseinsätzen unter Beweis stellen zu können.
Bereits in den nächsten Wochen soll ein Vorauskommando mit der Suche nach einem geeigneten Standort für die Verwaltungszentrale in Afghanistan beginnen.
Unterstützt wird diese Art der Aufbauhilfe durch eine jährliche Finanzspritze des Bundes in Höhe von 82 Millionen Euro an Afghanistan.
Schon seit längerer Zeit sind Expertengruppen damit befasst Reformvorschläge zur Schaffung von Arbeitslosigkeit und Zusammenführung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe in Afghanistan zu erarbeiten. Diese Reform ist die erste und wichtigste aus den so genannten Hanf-Gesetzen.
Mit Hanf-IV etwa sollen dann Hanfbauern in zweiwöchigen Schnellkursen zum Canabisbäcker umgeschult werden. 
Die Vorsitzende des Verwaltungsrates der BA, Frau Ursula Quengelchen-Käfer, hatte bereits Anfang März 1994 davor gewarnt, dass durch zu lange Palaver der Zeitrahmen zur Vorbereitung der Arbeitsgemeinschaften zur Vorbereitung der Vorauskommandos zur Vorbereitung der Standortsuche zur Vorbereitung des Spatenstichs zur Vorbereitung der Baumaßnahme zur Vorbereitung eines Verwaltungsneubaus immer enger werden könnte.
"Man sollte sich weder unnötig ins Bein schießen, noch sich mit Entscheidungen das Knie brechen", sagte sie der FTD. Das deutsche System zur Schaffung von Arbeitslosigkeit müsse im Sinne der Betroffenen auch in Afghanistan in jeder Hinsicht funktionsfähig bleiben. "Sonst würde die Reform erheblichen Schaden nehmen", warnte Quengelchen-Käfer.
Gleichzeitig forderte sie die Kriegsparteien in Afghanistan auf, sich mal ein Beispiel an der Parteiendemokratie in Deutschland zu nehmen und den "machtpolitischen Poker endlich aufzugeben und auch mal Mau Mau zu spielen".

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: Zieh dich aus, leg dich hin! Ich muss mit dir reden!
Musik: Let's talk about SEX Baby.....

Bochum (AP) Gute Nachrichten für Studenten: Regelmässiger Sex macht schlau. Das berichtet zumindest das Hochschulmagazin «Unicum Campus» in seiner April-Ausgabe.
Der Hamburger Sexualforscher Werner Habermehl sagte dem Hochschulmagazin, die beim Liebesakt produzierten Hormone Adrenalin und Cortisol regten das Gehirn an.
Die während des Orgasmus ausgeschütteten «Glücksstoffe» Endorphin und Serotonin stärkten zudem das Selbstbewusstsein, womit der Körper psychisch und physisch in Hochform gebracht werde.
«Sex macht insofern schlau, als dass man eine Menge Lebenserfahrung sammeln kann, die später in nichtsexuellen Bereichen anwendbar ist», erklärte Habermehl demnach.
Die Fähigkeit, Empfindungen nachzuvollziehen und sich auf den anderen einzustellen, werde gesteigert.
Und die ideale Geliebte, ist eine attraktives, knackiges Weib im besten Alter, das sich nach dem etwa zweiminütigen Hasenakt in einen Kasten Bier und zwei Kumpels zum Skatspielen verwandelt.
Das meldet jedenfalls der "Bläh Boy", neben "Schlafhaus" das meistgelesene Einhandmännermagazin an bundesdeutschen Hochschulen.

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: Young man, there's no need to feel down I said young man, pick yourself off the ground
Musik: Village People - Wei Äm Sie Ei

Kennen sie den Unterschied zwischen Karstadt und Mannesmann?
Kennen sie den Unterschied zwischen einem Pfund Kaffee und einer Erfolgsprämie?
Kennen sie den Unterschied zwischen Klaus E. und Peter B. 
Natürlich kennen sie Klaus E. diese Kopie des älteren Bruders von Bill Gates. Na, sie wissen schon diesen Manager, der da jetzt in Düsseldingsda vor Gericht steht, weil er –zusammen mit seinen Kumpels- ein paar Millionen Teuronen aus der Portokasse von Mannesmann gemopst haben soll. Das behauptet jedenfalls die Staatsanwaltschaft. Und die muss es ja schließlich wissen.
Der Peter B. hat auch gemopst.
Er war in der Lebensmittelabteilung der Firma Karstadt unterwegs und da hat ihn die Lust auf Kaffee übermannt und weil so viele Leute an der Kasse standen (!) hat er ein Paket Kaffee, Marke unbekannt, für 2,99 € ohne Bezahlung mitgehen lassen (wollen).
Aber er wurde erwischt und hat sich gegen die Aufforderung des Kaufhausdetektivs zur Feststellung der Personalien mit ins Büro zu kommen zur Wehr gesetzt und ist abgehauen. Es hat ihm nichts genutzt. Er wurde gefasst und wie Klaus E. vor die Schranken des Gerichts gezerrt.
Ja, denkt sich da der brave Bundesbürger, geklaut ist nun mal geklaut. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder klauen würde.
Da würden wir ja einen Unrechtstaat und Anarchie bekommen.
Also müssen Klaus E. und Peter B. verurteilt werden – im Namen des Volkes!
Peter B. , den es nach der Meinung des Richters etwas aus der Bahn geworfen hat, erhält für den "räuberischen Diebstahl" von einem Pfund Kaffee im Wert von 2,99 € eine sechsmonatige Freiheitsstrafe, die für die Dauer von zwei Jahren zur Bewährung ausgesetzt wird. Außerdem muss der 62-Jährige noch 450 € Strafe, das ist etwa sein halbes Monatsnettogehalt, in Raten abstottern.
Für Klaus E. dagegen ist alles im grünen Bereich.
Wenn man den Buschtrommeln in den Medien glauben darf, dann kann die Richterin in seinem Fall keine strafbare Handlung erkennen. Klaus E. wird den Gerichtssaal in Düsseldorf wohl als freier Mann, erhobenen Hauptes und mit seinen Millionen im Aktenkoffer verlassen können.
Think big!
Also wenn schon klauen, dann nicht bei Aldi oder Kaufhof.
Das wird zu teuer! Das kann sich ja kein Mensch mehr leisten.
Dann schon lieber bei Mannesmann!
Oh Mann oh Mann!
Da kommt man "sodafon".

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: Frühsport am offenen Window
Musik: Und eins und zwei und drei und vier - Viren kommt doch her zu mir!

Die "Lovsan" Wurm-Epidemie vom Herbst 2003 soll nach Angaben der Fa. Microsoft erheblich mehr Computernutzer befallen haben, als bislang angenommen.
Wie der US-IT-Nachrichtendienst «News.com» berichtet, sollen seit Januar 2004 mehr als 16 Millionen infizierte Nutzer von Microsofts Aktualisierungs-Dienst «Windows Update» erkannt
worden sein.
Nur die Hälfte davon lud sich anschließend auch ein kostenloses Entfernungswerkzeug aus dem Netz herunter.
«Lovsan», der in zahlreichen Mutationen existiert und auch «Blaster» genannt wird, verbreitete sich im Gegensatz zu E-Mail-Würmern über eine von Microsoft per Aktualisierung (hääääh? - Aktuell heißt doch noch immer zeitnah!) inzwischen geschlossenes Fenster (macht mal einer das Fenster zuuuuuu ?????) im Betriebssystem Windows.
Diese Erfahrung musste auch Bill Gates, der Gründer von Microsoft machen.
Als er über die Internetseiten der Firma SUN surfte, erwischte ihn der mutierte Virus "Love Sun
" ohne jegliche Vorwarnung mit voller Wucht.
Billy Boy Gates konnte die Intensivstation in der Zwischenzeit wieder verlassen und befindet sich nach Angabe der behandelnden Ärzte auf dem Weg der Besserung.
Bleibende Schäden konnten diese aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vollständig ausschließen.
Ich wünsche dem lieben Bill Gates baldige Genesung, damit er auch weiterhin die Menschen dieser Welt mit offener Fenster-Software versorgen und erfreuen kann.

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten
Stimmung: Rum eiernd, Rum feiernd, Rum reiernd
Musik: Ei Ei Ei Verpoorten! Veerporten in Aborten!

"Oa Oa" ist nicht etwa ein neu entdecktes Atoll in der Südsee, sondern –laut Wikipedia- der bayrische Ausruf für "ein Ei".
Auch der fremdsprachige Ausländer, also jeder "der wo" nicht Bayrisch zu reden vermag, kann die richtige Aussprache gerade noch rechtzeitig zu den Osterferien bei
www.bayrisch-lernen.de im Internet lernen.
"
jasogamoigreizdeifisaglzementiglabdir" heißt es gleich auf der Startseite, was übersetzt soviel heißen soll wie "ja sag jetzt einmal kreuz teufel sack zement ich glaube dir ..." und für jeden gebildeten Mitteleuropäer dadurch sofort verständlich wird."
Griàss aich, laidl, gfraid me, dass hergfundn habts" begrüßen dann Jean-Pierre Bierbichler und Angelique Wildmoser, deren Namensgebung auf eine sehr fruchtbare französisch-bayrische Kooperation schließen lässt.Ich beschränke mich hier einmal nur auf das "ei", denn überwiegend wird ein "standardsprachliches Mittelhochdeutsches 'ei' im Bayrischen als 'oà' realisiert, d.h. der 'Stein' wird zum 'Schdoà', die 'Leiter' zur 'Loàdda'. Im Gegensatz dazu wird jedoch z.B. 'mein', 'dein' usw. nicht zu 'moà' etc., sondern bleibt 'mai', 'dai' und so weiter. Der Grund hierfür liegt in der Herkunft der Diphthonge im Mittelhochdeutschen, in diesem Fall auf 'ei' bzw. 'ou'. Das Bayrische entwickelte sich in diesen Bereichen anders als das Hochdeutsche".
Und auf der Seite mit dem "Ersten allgemeinen bayrischen Wortschatz" erfährt man dann auch was "Noggal" sind und damit sind wir zurück beim saisonbedingten Thema -dem Ei-.

Denn in den nächsten Tagen wird der überraschte Ruf "Oa Oa" wieder durch die Lande schallen.
Durch die Oberpfalz, Niederbayern, Oberbayern, Oberösterreich, Niederösterereich, das Burgenland, Tirol, Kärnten und die Steiermark, denn wir feiern auch dort das Osterfest, das älteste und wichtigste Fest des Christentums. Dabei finden auch im Computerzeitalter noch die heidnischen Fruchtbarkeitssymbole des "Osterhasen" und des "Osterei" häufige Verwendung.
Es gibt wohl neben dem Ei keinen anderen Gegenstand, der in derart vielen Bereichen wie Biologie, Geometrie, Medizin, Physik, Computertechnik und in derart vielen Variationen in Sprache, Brauchtum und Symbolik Verwendung findet.
Das Ei steht für Leben, Fruchtbarkeit, Manneskraft.
Man kann Eier essen, suchen, werfen, rollen, legen, kraulen und auf Schienen nageln.
Und es gibt faule Eier, dicke Eier, weiche Eier, harte Eier, russische Eier.
Es gibt die Eieruhr, 
das Rühreier,
das Sauer-Ei, 
und die Schweiner-Ei
um nur Ei-nige zu nennen. (*).
(*) Zeichnungen mit freundlicher Genehmigung von www.mani.de
Fröhliche Ostern und ein buntes Eierlei
wünscht

Copyright (c) Machopan - Alle Rechte vorbehalten